Der Tag beginnt ausgleichend

Nach dem griechischen Gelage gestern Nachmittag brauche ich heute was gesundes zum Ausgleich!!

Im Kühlschrank finde ich einen Rest sehr leckere Erdbeercreme (die Jungs hatten sich am Wochenende eine Pfannkuchen-Torte à la Petterson und Findus gegönnt) und dazu mische ich mir frische Beeren und mein Lieblings-Apfel-Zimt-Müsli.

Ich wasche zwei Ladungen Kleidung, die ich gern mit nach Griechenland nehmen möchte und hänge sie zum Trocknen in den Garten.

Den Koffer hatte ich schon vor mehr als zwei Wochen angefangen zu packen.

Jetzt nehme ich ein paar Dinge wieder raus, die ich wahrscheinlich doch nicht anziehen will, ersetze sie durch andere Sachen, schaue auf‘s Wetter (am Freitag 23° in Athen, während sie hier in Basel bei über 30° schwitzen werden!!) und tausche noch ein paar Sachen aus.

So werde ich den Koffer in den nächsten drei Tagen immer wieder umpacken, am Donnerstagabend dann einmal alles auf dem Bett ausleeren und endgültig fertigpacken. 😅

Im Moment wiegt er erst so um die 10 kg, das ist erstaunlich leicht. So darf es aber gern bleiben. 😊

Später radle ich zur Arbeit, fange früher an als sonst montags, weil noch so viel vorzubereiten ist, werde aber selbst so und ohne Pause nicht vor halb acht fertig.

Es ist ein Berg an unerledigten Aufgaben, der sich vor mir auftürmt. Ich habe so ein schlechtes Gefühl, all das den Kolleginnen liegen zu lassen, aber vermutlich wird mir nichts anderes übrig bleiben.

Für die meisten Sachen braucht es Entscheidungen, die jetzt noch gar nicht getroffen werden können, darum muss ich es unerledigt lasen. Aber das nervt mich.

Kurz vor acht mache ich Feierabend, obwohl ich noch locker Arbeit für weitere zwei Stunden hätte.

Immerhin entschädigt mich mein Heimweg von all den Strapazen des Tages. Nachdem ich meine kleine Berg-Etappe kurz vor dem Dorf bewältigt habe, geht es zahm geradeaus, die tiefstehende Sonne macht ein wunderschönes Licht in der milden Abendstimmung, es duftet nach frischem Gras, nach Erde, nach Bauernhof, nach Kindheit. 🥰

Zuhause erzähle ich dem Herrn des Hauses ein bisschen was von meinem Stress-Tag, nehme dann einen grossen Teil der heute in der Sonne getrockneten Wäsche mit hoch und packe meinen Koffer nochmals um… 😅

Jetzt sitze ich bei offenem Fenster auf dem Bett, höre den Vögeln bei ihrem Abendkonzert zu und bin ganz schön müde.

Eigentlich müsste ich jetzt noch dringend die Griechisch-Hausaufgaben machen, aber ich bin einfach zu müde. Morgen habe ich so gut wie keine Zeit. Mal sehen, vielleicht morgen früh. Wenn ich mag.

So, dann wünsche ich euch noch einen wunderschönen, milden und lauschigen Sommerabend. 😊

Der Tag beginnt etwas gechillter

Ich habe heute nicht ganz so stark den Drang rauszugehen und bleibe erstmal bis halb sieben im Bett. Ich schlafe immer noch ganz fantastisch hier, es ist wirklich faszinierend!!

Dann mache ich mir zwei leckere Scheiben Vollkornbrot mit Honig und Bananenscheiben.

Den Kaffee nehme ich mit ins Bett und lese dort noch ein paar Blogs.

Nach einer schnellen Dusche mache ich mich dann aber doch auf den Weg, denn die Sonne scheint und am Abend werden wir stundenlang im Auto sitzen, also bewege ich mich jetzt lieber schon mal im Voraus. 😊

Direkt gegenüber von der Wohnung der Kollegin-Freundin liegt der Olympiapark, da soll ich hingehen hatte sie mir gestern empfohlen.

Und das mache ich auch.

Ich steige auf so einen kleinen Hügel, von dem ich eine wunderbare Aussicht über die ganze Anlage habe.

Während ich dann so herumspaziere, spricht mich ein älterer Herr an, gut gekleidet, weisshaarig, ziemlich klein und mit leicht ausländischem Akzent.

„Schön, wie die Vögel zwitschern, nicht wahr?“

„Ja, wirklich schön. 😊“

„Auch das Wetter ist so schön heute.“

„Sie haben Recht, das Wetter ist wunderschön!“

„Gehen Sie hier spazieren?“

„Ja.“

„Wir könnten doch zusammen spazieren gehen…“

Aha, so läuft der Hase… aber ich habe gerade echt keine Lust, mit ihm spazieren zu gehen und auf Smalltalk auch nicht und muss ihm leider einen Korb geben.

Zum Glück akzeptiert er das sofort und geht dann eben alleine spazieren. Irgendwie niedlich war es aber schon und wirklich höflich und unaufdringlich. 😊

Ich kaufe mir einen Cappuccino XL und suche mir eine Bank am See.

Davon gibt es hier ja jede Menge und ich finde sogar eine, die einigermassen im Schatten liegt.

Dort mache ein bisschen Griechisch Hausaufgaben, dann hab ich nächste Woche nicht mehr so viel. Eine Folge von dieser Serie auf Griechisch muss ich auch noch gucken, aber das geht nicht hier auf der Bank, denn es würde mein gesamtes Prepaid-Guthaben wegsaugen.

Ich schlendere nach einer Weile wieder zurück, die Kollegin-Freundin ist schon auf und wir machen Pläne für den Nachmittag. Aber nur noch kleine Pläne.

Der Hund muss noch mal raus und eine Bekannte der Kollegin-Freundin schliesst sich uns an.

Irgendwann erwähnt sie, dass sie 66 Jahre alt wäre und ich kann es kaum fassen!!! Niemals hätte ich sie auch nur älter als vielleicht 56 geschätzt! Das macht mir ja echt Hoffnung. Und mit 66 fängt‘s ja bekanntermassen sowieso erst richtig an, das Leben!

Wir bummeln etwa eine Stunde durch den Park, kehren dann zurück in die Wohnung, packen unsere Sachen und gehen dann erstmal zum Griechen, um etwas zu essen. Immerhin zoomen wir ja andauernd auf Griechisch und da müssen wir nun auch entsprechend essen. 😊

Es ist kurz vor drei und das Restaurant ist rammelvoll. Zu dieser ungewöhnlichen Zeit… das geht auch nur in einer Grossstadt.

Irgendwie haben wir ziemlich Hunger und auch Appetit und so passiert es, dass wir uns ziemlich krass überschätzen, was unsere Aufnahmefähigkeit angeht….

Zu zweit versuchen wir, einen Riesen-Griechischen-Salat, eine warme und eine kalte Vorspeisenplatte, sowie für jeden von uns noch ein Hauptgericht zu verspeisen.

Das gelingt uns nur so mittel…. obwohl es alles unglaublich köstlich schmeckt!

Man, was sind wir vollgefressen! Und statt Ouzo trinken wir nur Kaffee, weil wir ja gleich anschliessend losfahren wollen.

Kurz nach fünf düsen wir los… ach nein, sie fährt ja zuerst, also fahren wir erstmal gemütlich los.

Als wir dann endlich wechseln, sind wir schon kurz vor der Grenze zu Österreich und ich komme nur sehr kurz in den Genuss, mit 160 km/h über Deutsche Autobahnen zu düsen. Naja, muss ja auch nicht sein.

Ein Stau bei Zürich bremst uns dann nochmal aus und so kommen wir erst um kurz vor elf bei mir zuhause an.

Falls ich übrigens jemals ein eigenes Auto brauchen sollte, wäre es so ein Toyota Hybrid, glaube ich. Das macht echt Spass und verbraucht so gut wie kein Benzin. Und trotzdem muss ich keine Angst haben, ob der Akku noch bis nach Hause reicht und muss auch nicht zwischendrin aufladen.

Die Fahrzeit vergeht uns wie im Fluge, weil wir fast die ganze Zeit was zu plappern haben. Also eher sie als ich, aber das spielt nicht so eine Rolle, Hauptsache wir schweigen uns nicht an. 😊

So, dann wünsche ich euch morgen einen guten Start in die neue Woche und jetzt noch eine gute Nacht. 😊

Der Tag beginnt on the road

und zwar zu Fuss und auch ziemlich früh.

Viertel nach sechs wache ich auf und um zehn vor sieben verlasse ich das Haus. 😊

Ich laufe zum Marienplatz, die Strassen noch menschenleer, nur ein paar übriggebliebene Partygänger oder ähnliche Frühaufsteher wie ich sind unterwegs.

Irgendwann setze ich mich an ein Tischlein vor einer Bäckerei und trinke einen ersten Kaffee. Das Schoko-Croissant ist nicht so der Brüller, vor allem die Schokolade schmeckt nicht. Da bin ich verwöhnt…

Ich schlendere weiter zur Isar hinunter. Da gefällt es mir gut.

Allerdings fange ich beim Laufen immer wieder mit der Grübelei an und das ist gar nicht gut. 😕

Trotzdem laufe ich immer und immer weiter, begegne vielen Joggern und noch mehr Hunden.

Dann mache ich mich langsam auf den Rückweg und komme an einem Gebäude mit einem sehr schönen Schriftzug vorbei.

Der ist so lang, dass ich gar nicht alles auf‘s Foto bekomme:

„Und wüsste ich alle Geheimnisse und hätte alle Erkenntnis und hätte die Liebe nicht, so hätte ich nichts.“

Nach 17.000 Schritten bin ich wieder zuhause, es ist schon 11:00 und die Kollegin-Freundin ist inzwischen auch aufgestanden.

Ich esse zwei Scheiben Honigbrot und trinke einen von den Smoothies.

Dann rasch unter die Dusche und schon müssen wir wieder los, denn wir wollen zum Schloss.

Das Nymphenburger Schloss. Dort treffen wir noch einen Bekannten, der uns den Rest des Nachmittags begleitet.

Nach dem Schloss haben wir Hunger und besuchen den Hirschgarten, angeblich der grösste Biergarten in Europa (??).

Und es gibt Regeln hier!

Essen kann man in so einem Biergarten natürlich eher nicht so gesund… 😅

Der Bekannte bestellt „Obazn“ und ich darf mal probieren.

Das ist irgendwie ein Camembert und eventuell auch noch Ei und dann alles vermatscht. Das Wort „Bazen“ bedeutet eben angeblich sowas wie Matsch oder Pampe oder so. 😂

Ich könnte mir vorstellen, so ein kleines bisschen Obazn auf einer Scheibe Baguette zu essen, aber diese ganze Portion wäre mir definitiv zu viel. Meine Currywurst schaffe ich aber gut. 😊

Von dort aus geht es weiter zu so einer kleinen Siedlung mit ganz vielen Künstler-Ateliers. Die Wiede-Fabrik. Ist irgendwie ganz cool, sie haben Tage der offenen Türen und man kann bei allen Künstlern mal reinschauen.

Ein Bild fasziniert mich sehr, allerdings habe ich keine 5000€ oder noch mehr übrig… 🙄😅

Zum Abschluss laufen wir kurz durch den Englischen Garten, der ja riesig ist, darum entdecken wir natürlich nur einen kleinen Teil.

Am Ende komme ich auf sage und schreibe:

Jetzt sind wir wieder zuhause, haben müde Beine und machen gleich mal Feierabend für heute.

Einen wunderschönen Abend wünsche ich euch. 😊

Regentag

Den ganzen Vormittag regnet es und teilweise schüttet es sogar wieder so wie gestern auf der Autobahn.

Wir besuchen kurz die gleiche Schule, bei der wir beide in Basel arbeiten, hier in München. Die Kollegin-Freundin hatte früher dort gearbeitet bevor sie nach Basel kam. Die Schulen gibt’s ja auf der ganzen Welt und es ist ja schon cool, dass man als Lehrer quasi überall ohne grosse Einarbeitung anfangen könnte. Denn alle sind gleich. 😊

Die Münchner sind aber erschreckend distanziert und auch irgendwie nicht wirklich interessiert.

Ich möchte behaupten, dass zwei Münchner bei uns in Basel herzlicher empfangen worden wären.

Wir gucken uns ein bisschen um, die Kollegin-Freundin quatscht mit ein paar ehemaligen Kollegen und dann müssen wir auch schon wieder los.

Übrigens hier noch total auf dem Corona-Trip alle. Ausschliesslich FFP2 Masken erlaubt und Pflicht im ÖV. Für mich ein Flash-Back in meine schlimmste Zeit gegen Ende des letzten Jahres.

Da aber kaum jemand sich für uns interessiert, lasse ich die Maske meistens in der Hand, könnte sie notfalls aufsetzen, bevorzuge aber die frische Luft. Niemand sagt etwas und ich kann U-Bahn und Tram fahren ohne zu ersticken.

Erschreckend ist es aber schon, dass sie wirklich alle ohne nachzudenken sich an diese fragwürdigen Vorschriften halten….

Die Kollegin-Freundin hat noch einen Online Kurs zu unterrichten und in der Zeit kaufe ich mir ein kleines Mittagessen, ein paar Früchte, Vanille-Joghurt und die Smoothies nochmal, weil ich meine zuhause im Kühlschrank in Basel vergessen habe.

Anschliessend gehen wir zusammen ein Stückchen mit dem Hund durch den nahen Olympiapark, allerdings nicht zu weit, denn sowohl Hund als auch Frauchen sind recht erschöpft.

Ich muss zum Glück nun doch nicht alleine mit dem Hund laufen, denn der hat so eine Art Hundeklo hier in der Wohnung und muss deshalb gar nicht so früh raus. Sehr praktisch. 😊

Es ist wetterbedingt eher ein fauler Drinnentag, aber am Abend lösen sich die Regenwolken grösstenteils auf und wir setzen uns noch in eine Art Biergarten, denn die Kollegin-Freundin hat unstillbaren Hunger und unglaublichen Appetit auf Schweinsbraten mit Knödel.

Das schaffe ich beim besten Willen nicht, auch wenn es zugegebenermassen sehr lecker aussieht, aber es ist mir zu viel und zu schade, wenn ich es nicht aufesse.

Darum nehme ich lieber Grillgemüse mit Schafskäse und Honig.

Das ist auch viel und vor allem viel Käse, aber sehr lecker! Besonders die Kombi Honig mit Käse ist ein Genuss.

Wir schlendern nach Hause zurück, machen uns noch einen Tee, quatschen und ratschen und verziehen uns dann aber bald in unsere Zimmer.

Morgen werde ich von hier zu Fuss zum Marienplatz laufen, ca. 4 km. Google sagt, ich brauche eine knappe Stunde. Da freue ich mich drauf, das Wetter ist gut angesagt und die Kollegin-Freundin will eh bis 10 schlafen oder so. Vielleicht kann ich dort irgendwo gemütlich frühstücken und dann so wieder zurück laufen, dass ich spätestens um 12:00 bei ihr bin.

Dann gibt’s ein bisschen Touri-Programm.

Also. Euch einen schönen Abend, eine gute Nacht und ein wunderschönes Wochenende.

Liebe Grüsse aus München. 😊

Der Tag beginnt in München

Wir sind gestern tatsächlich noch angekommen, aber die Fahrt dahin war sehr sehr abenteuerlich….

Kurz nach fünf trafen wir uns in Rheinfelden, was schon recht spät ist, denn von Basel aus ist München schon nicht grad ein Katzensprung. Wir stiegen in den Toyota – bin nicht ganz sicher, Auris glaub ich – in Hybrid und ich war sofort begeistert von diesem Auto!

Zuerst mal nur als Beifahrerin, aber auch hier schon sehr bequem und entspannt, sicher auch weil die Zoom-Kollegin-Freundin sehr gut fährt. Für mein Empfinden ein kleines bisschen zu langsam, aber immer noch besser als jemand, der nervös oder unaufmerksam fährt oder rast.

Um Zürich natürlich Stau und Baustellen, was will man anderes erwarten an einem Donnerstagabend um sechs?

Nach etwa zwei Stunden wechselten wir und ich durfte ans Steuer.

Sagen wir mal so… ich holte die verlorene Zeit kurzfristig wieder rein… wenn es schon in D kein Tempolimit gibt und wir in einem klasse Auto sitzen mit richtig Pfupf unterm Hintern, dann macht es einfach Spass! 😊😎

Leider krachte dann ein unglaublich krasses Gewitter über uns los, sodass eine Fahrt schneller als mit 80 km/h nicht mehr möglich war.

Inzwischen war es dunkel, die Strasse nass, so dass man kaum noch die Markierungen erkennen konnte und es schüttete ohne zu Übertreiben etwa eine Stunde lang sintflutartig auf uns nieder. Blitze, Donner, immer wieder Windböen, das war einerseits ein wahnsinniges Naturspektakel, erforderte andererseits aber höchste Konzentration meinerseits. Noch dazu in einem Auto, das nicht meins war.

Bei dem Unwetter wollten wir auch nicht zurücktauschen, nur schon, wenn wir einmal ums Auto gelaufen wären, um die Plätze zu wechseln, wären wir nass gewesen bis auf die Haut.

Zum Glück vertraute die Zoom-Kollegin-Freundin meinen Fahrkünsten und ich war auch sehr dankbar, dass sie nicht nervös oder panisch um ihr Auto oder gar ihr Leben bangte und so fuhren wir noch bis kurz vor München weiter, bis der Regen wieder schwächer wurde und wir dann auf einem Parkplatz einigermassen trocken den Fahrerwechsel machen konnten.

So gegen zehn kamen wir zwar an, mussten aber – Grossstadt eben – noch recht lange um den Block fahren, um einen Parkplatz zu finden.

Später quatschten wir noch ein bisschen bei einer Tasse Tee und gegen Mitternacht war dann, zumindest für mich, Feierabend.

Jetzt sitze ich in „meinem“ Zimmer, frisch geduscht, hab schon ein Marmeladenbrot gegessen und trinke einen ersten Kaffee. 😊

Und wisst ihr was? Ich habe geschlafen wie ein Stein. Fast sechs Stunden am Stück ohne um zwei und um drei und immer wieder aufzuwachen.

Vielleicht sollte ich nach München auswandern… 😉

Es ist jetzt erst Viertel vor acht, ich denke, die Zoom-Kollegin-Freundin wird frühestens um halb neun oder neun ansprechbar sein, aber draussen regnet es und es reizt mich überhaupt nicht, rauszugehen.

Da mache ich mir lieber noch ein zweites Brot und einen zweiten Kaffee. Mal sehen.

Ich wünsche euch schon mal einen fröhlichen Freitag und vielleicht liest man sich ja heute Abend nochmal. 😊

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