dumdidumdidum….. :-)

 

Ich muss erst ein bisschen ausholen:

Sohn 1 geht auf’s Gymnasium und dort in eine Englisch-Klasse und weil sie dort so intensiv Englisch lernen (sie haben die Fächer Geschichte und Geographie auf Englisch), gibt es als Belohnung sozusagen einen Schüleraustausch mit Amerika.

Gegen Mitte September wird Sohn 1 also für 2 Wochen (ja, ist nur ein ganz kurzer Austausch) gen Westen fliegen.

Im Frühling 2018 werden wir dann während 2 Wochen einen amerikanischen Gast bei uns aufnehmen.

So, und nun komme ich zum Punkt: wo soll der denn wohnen????

Es ist ja nicht so, dass sie gleichzeitig weg sind. „Sohntausch“ ist es also nicht. Und RTL kommt auch nicht zum Filmen. 🙂

Wir haben schon noch einen Raum übrig. Der ist im Keller, nennt sich Hobbyraum, ist aber eher so, …. hm, Raum für alles und nichts.

In diesem Raum steht ein grosses Bettsofa, ein ziemlich grosser, viertüriger Kleiderschrank, diverse kleinere Schränke mit Kram (Reiseführer, Bastelmaterial, Ordner mit Rechnungen oder Lohnbelegen oder Garantiescheinen oder Kontoauszügen oder, oder, oder). Ausserdem der Fernseher, die PS, der Crosstrainer, Säcke mit Altkleidern.

Und: es ist der Raum mit der Katzenklappe. Der Boden sieht dementsprechend aus. Ist zum Glück Linoleum und pflegeleicht, aber trotzdem….

Da können wir also eigentlich nicht einen amerikanischen Gast einquartieren…..

Früher, ohne Katzen, konnten wir Gäste dort schon unterbringen, aber mit den Katzen ist das schon ein bisschen doof. Ausserdem bringen die nun hin und wieder mal ein „Geschenk“ mit nach Hause und das finden Gäste vielleicht auch nicht unbedingt so lecker….

Jetzt überlegte Sohn 1, ob er nicht selber dort nach unten umzieht und der amerikanische Gast und auch zukünftige Gäste überhaupt können in seinem alten Zimmer wohnen.

Oh, das bedeutet Umbau!!! Yippeee 🙂

Ich meine das ganz ernst, ich liebe Umbau!!

Sohn 1 bekam den Auftrag (sind ja Ferien und sie haben sonst nichts zu tun), Zimmergrundrisse und Möbel im richtigen Massstab zu zeichnen und schon mal ein bisschen rumzuprobieren, wie man die beiden Räume tauschen und einrichten könnte.

Und ich muss sagen, das Ergebnis kann sich sehen lassen. Sehr schön.

IMG_1279

Das wäre das alte Sohn 1 Zimmer. Der Crosstrainer steht noch nicht optimal, mal sehen….

Jetzt müssen wir nur ein paar kleine Hürden nehmen und es kann losgehen:

  • der Herr des Hauses muss auch überzeugt werden
  • gibt es überhaupt eine TV-Dose im alten Sohn 1 Zimmer?
  • wir müssen womöglich beide Zimmer streichen (kann man nach 13 Jahren aber ruhig mal machen, oder?)
  • im Kellerzimmer MUSS es WLAN geben, sonst macht Sohn 1 natürlich nicht mit. 🙂

was schon mal gut ist: wir werden eigentlich keine neuen Möbel kaufen müssen, denn es ist ja ein Zimmertausch.

Ach, ich freu mich. 🙂

dumdidumdidum…..

Advertisements

Ferien

 

Aufgrund einer Feriensperre für die nächsten Wochen (es müssen immer genügend Lehrer anwesend sein, damit sie die Kurse derjenigen vertreten können, die im Urlaub sind. Irgendwann ist dann Ferienstopp.) war dieser London-Trip erstmal alles an Ferien für mich in diesem Sommer.

Nichts mit chillen am Meer oder so. Also wenigstens nicht im Moment.

Weil eine Kollegin an der Rezeption, wo ich zu 35% auch noch arbeite (zusätzlich zum Unterrichten), dauerkrank und eine andere im Urlaub war, habe ich in den letzten zwei Wochen so viele Überstunden gemacht, dass es von oben hiess, ich solle meine Ferienwoche mit den Überstunden abgleichen.

Damit baue ich zwar das Überstundenkonto ab, aber ich habe eine weitere Woche Ferien übrig. Was mache ich denn mit so viel Ferien? Und wenn ich Ferien mache, muss ja wieder eine andere Kollegin meine Schichten abdecken und macht also Überstunden, die sie dann wieder abbauen muss. Und so weiter und so weiter…..

Also werde ich jetzt erstmal arbeiten, gucken, ob die dauerkranke Kollegin irgendwann jemals wieder auftauchen wird und dann vielleicht hier und da mal einen Tag freinehmen. Oder so.

Ansonsten habe ich insofern schon Ferien, als dass ich mich nicht – oder so gut wie nicht – um Mittagessen kochen, „wer hat welche Hausaufgaben?“, „denkst du an’s Training oder die Musikschule?“ kümmern muss.

Ich kann morgens einfach arbeiten gehen, oder auch mal einkaufen oder mal nichts tun – je nach Plan. Ich kann auch über Mittag in der Stadt bleiben, denn um diese Uhrzeit stehen die Jungs ja überhaupt erst auf. Da frühstücken sie also und brauchen mich nicht, um ihnen eine gesunde Mittagsmahlzeit zuzubereiten.

Oft geht sogar Sohn 1 in den kleinen Dorfladen, wenn nur ein Brot fehlt oder ein bisschen Milch oder Aufschnitt. Wir werden ein „Dorfladen-Portemonnaie“ einrichten, das allen zur Verfügung steht und das wir Eltern bei Bedarf immer wieder auffüllen. Bisher haben die Jungs solche Einkäufe von ihrem Taschengeld bezahlt und dann das Geld zurückgefordert. Sehr umständlich und meistens hatten wir es nicht passend.

Und noch etwas:

Nach diesen Ferien werden wir kein Kind mehr in der Grundschule haben!

Auch Sohn 3 hat es nun also auf die Sekundarschule geschafft. Er musste als einziger nach dem neuen System 6 Jahre in der Grundschule bleiben. Hat dafür aber nur 3 Jahre an der Sekundar. Er wird hoffentlich der erste der 3 Söhne sein, der diese Schule einfach so durchläuft. Wir werden sehen….

Für Sohn 2 werden wir einen grossen Zimmer-Eineuerung-Umbau-Plan machen. Er hatte nicht so ein gutes Jahr und vielleicht lag es unter anderem auch daran, dass er in seiner Teenagerhöhle nicht wirklich Lust auf arbeiten oder lernen bekommen konnte. Ich freue mich auf so einen Neu-Anfang. Ich liebe Umräumen, Wände streichen, Möbel rücken.

Könnte ich im Wohnzimmer eigentlich auch mal wieder machen. Oder im Dach…. (*winke winke zum Herrn des Hauses* 🙂 )

So, dann wünsche ich euch noch einen schönen Sonntag und vielleicht auch noch schöne Ferien sofern ihr welche habt.

 

London

 

So, nun sind wir schon wieder zurück aus London und ich werde mal ein bisschen berichten, wie es so war.

Über Airbnb hatten wir uns zu neunt ein kleines (sehr kleines) Häuschen gemietet. In „Wood Green“. Das ist nicht gerade das beste Quartier, aber für uns und die 5 Tage reichte es.

Diese Häuser sind sehr schmal und erinnern sehr an Harry Potter. 🙂

Dort, wo Harry anfangs „wohnte“, in dem Kämmerlein unter der Treppe war ein WC eingebaut. Ich glaube, mein Zimmer war das, wo Harry später dann wohnen durfte. 🙂

Das ist der Blick vom Garten aus. Der Erker gehört zur Küche, die grad von Wand zu Wand geht. Hinten dran ist ein Flur (ca. 50cm breit) und die Treppe nach oben. Ausserdem noch ein Zimmer, das normalerweise wohl das Wohnzimmer sein müsste, zur Strasse raus. Dieses Zimmer wurde zu einem Schlafzimmer umfunktioniert, denn dieses Haus hatte kein Wohnzimmer. Nur Schlafzimmer. 🙂 Sonst wären auch nicht 9 Leute da reingegangen.

IMG_1232

 

Diese neun Leute brauchten Strom. Viel Strom….. 🙂

Zum Glück hatten wir diesen einen(!) Adapter von meiner englischen Nachbarin….

Der Kabelsalat beginnt unten an der Steckdose und arbeitet sich dann stetig nach oben, wo er sich in mindestens 7 iPhone-Stecker verzweigt….

IMG_1254

 

Der Garten war sehr gepflegt…. 🙂

IMG_1233

 

Durch diesen Spalt rechts kam eines Morgens, als ich mit einer Tasse Kaffee auf der Terrasse sass, ein Fuchs gelaufen. Er versuchte dann hinten in den Brennnesseln über den Zaun zu springen und schaffte es sogar schon beim zweiten Versuch.

Nach dem ersten gescheiterten Versuch, hockte er im Busch und starrte mich an. Dann nahm er nochmal Anlauf und hockte oben auf dem Zaun. Und dann war er weg.

IMG_1234

 

Wir latschten jeden Tag so ca. 20.000 Schritte durch die Stadt. Mit 9 Leuten (3 Erwachsenen und 6 Teenagern) ist das nicht immer so lustig. Nicht alle wollen das gleiche, nicht alle laufen gleich schnell, nicht alle wollen gleich lange irgendwo verweilen, nicht alle wollen im gleichen Restaurant essen.

Trotzdem haben wir die Tage alle einigermassen ohne Streit und zu viel Stress überstanden.

Der running gag am Ende der Reise war: „Wo ist eigentlich der Herr des Hauses?“ (er hat immer so ein bisschen sein eigenes Ding gemacht und war dann plötzlich verschwunden oder woanders als wir anderen 8, aber wir haben ihn letztendlich immer wieder gefunden.)

Und hier noch ein paar Eindrücke aus der Stadt:

Manche Häuser sind so hoch, dass ein Kran einfach in der Mitte eingebaut wird.

IMG_1228

 

Die Brücken sind extrem gesichert. Nicht nur an den Seiten neben der Fahrbahn, auch am Anfang und Ende sind überall meterdicke Beton- oder Metallklötze platziert.

IMG_1241

 

Für die Meeedchen gibt’s rosa Taxis mit Einhörnern drauf.

IMG_1268

Dies ist das derzeit höchste Haus in Europa soweit ich weiss. Das Shard.

IMG_1244

 

Joa, ist schon ganz schön hoch….

Links sieht man das Riesenrad, das London Eye. Da waren wir aber nicht drauf, denn das hätte uns vermutlich finanziell ruiniert.

IMG_1249

IMG_1253

 

An diesen Bahnhof sind wir natürlich auch gefahren, natürlich nicht nur an diesen, denn wir sind ziemlich viel mit der U-Bahn gefahren.

IMG_1257

 

Und dann ist da natürlich auch noch das ganz besondere Gleis 9 3/4. Das musste ich so komisch fotografieren, weil unten dran eine riesige Touristen-Foto-Session stattfand und ich die ganzen Leute nicht auf dem Bild haben wollte. 🙂

IMG_1272

 

Tja, und nach 5 Tagen Lärm, Dreck, Himmel und Menschen und so einer ganz kleinen latenten Terrorangst im Hinterkopf ging es dann mit nur 30 min. Verspätung wieder Richtung Basel.

IMG_1274

 

Fazit:

Da ich ja nun in Berlin aufgewachsen bin, auch schon 3 oder 4 mal in London war, auch schon in Paris und New York, kann ich für mich selber sagen: Grossstadt muss ich nicht unbedingt so bald wieder haben. Oder zumindest nicht dort, wo diese vielen Touristen herumrennen.

Ich liebe es sehr, in unserem kleinen Dorf in meinem Garten oder auch in einem ruhigen Stadtteil von Berlin mit einer lieben Freundin einen Kaffee zu trinken.

Ich liebe es nicht so sehr, in einer stickigen, stinkenden, überfüllten U-Bahn zu stehen oder zu sitzen und immer einem gewissen Lärm ausgesetzt zu sein. Wenn man nur ein paar Tage als Tourist in eine grosse Stadt kommt, kann es meiner Meinung nach nicht wirklich schön sein.

Die Minuten morgens, wenn alle noch schliefen und ich mit dem Kaffee im Garten in London sass, sogar einen Fuchs beobachten konnte und Elstern, die sich im Baum stritten, diese Minuten habe ich sehr genossen.

Liebes Tagebuch…

…. heute kann ich gar nicht so viel schreiben, denn ich werde den ganzen Tag unterwegs sein 😀

IMG_1242Vielleicht schreibe ich heute Abend noch ein bisschen. Mal sehen.

Lolly Cake

 

„Eine Spezialität meiner Heimat ist Lolly Cake“ sagte kürzlich meine Neuseeländische Schülerin. Ich dachte natürlich an Schleck-Zeug, Lutscher, Lollys eben.

Aber nein. In Neuseeland sind Lollys sowas wie Marshmallows aber in etwas härter. Von der Konsistenz her wie diese weissen Mäuse. Kann sich jemand erinnern? 😉

Ich habe Lolly Cake gegoogelt und sehr niedliche Videos gefunden, in denen Kinder einen Lolly Cake machen. Ist nämlich kinderleicht und vor allem ohne backen.

Bevor ich aber den Lolly Cake nachmachen konnte, brauchte ich ja mal diese Lollys und die musste ich erst online bestellen.

In der Zwischenzeit hatte die Schülerin bereits einen Lolly Cake gemacht und in den Unterricht mitgebracht. Hmmm, sehr lecker!!

Letzte Woche konnte ich endlich das langersehnte Päckchen abholen, dass mit Royal Mail, wohl nicht aus Neuseeland, aber immerhin aus Grossbritannien oder so geliefert worden war.

Und gestern Abend habe ich meinen allerersten, neuseeländischen Lolly Cake gemacht.

Man braucht:

  • 100g Butter
  • 250g Malzkekse (gibt’s hier nicht, aber Butterkekse mit Ovomaltinepulver geht auch)
  • 200g gesüsste Kondensmilch
  • 180g Lollys (woher ihr die auch immer bekommt… 🙂 )
  • Kokosflocken

 

Die Kondensmilch mit der Butter in einer Schüssel in die Mikrowelle. Die Butter sollte langsam schmelzen. Immer wieder mal rühren, damit sich beides schön vermischt.

IMG_1204

 

Die Kekse entweder mit einer Maschine, wenn man hat, oder sonst in einer Plastiktüte komplett zerkrümeln.

Ich habe das, was nicht zerkrümelt war, am Schluss noch mit der Suppenkelle zerstampft. Dazu dann das Ovopulver, wenn man keine Malzkekse hat.

IMG_1205

 

Wir hatten noch so kleine Tütchen übrig von einem längeren Hüttenwochenende und die war gerade richtig.

IMG_1206

 

Und das sind angeblich die besten und coolsten Lollys. Die Eskimos. So heissen die nun mal. Keine Ahnung, warum.

IMG_1207

 

Okay, sie sehen ein bisschen aus wie Mumien, aber sie schmecken echt lecker…. 🙂

IMG_1208

 

Die armen Eskimos muss man jetzt in kleine Stücke schneiden.

IMG_1209

 

Dann mischt man die Kekskrümel mit der Butter/Kondensmilch-Mischung und gibt die Eskimos dazu. Das ganze formt man auf einem Stück Frischhaltefolie zu einer Art Brot.

IMG_1210

 

Dann noch in Kokosflocken wälzen, einwickeln und ab in den Kühlschrank. Am besten über Nacht.

IMG_1211

 

Und dann kann man sich am nächsten Tag Scheibchen für Scheibchen davon abschneiden.

IMG_1212

 

Es ist schon sehr, sehr süss. Ich nehme ein paar Scheiben heute mit in den Unterricht, damit die Expertin mir sagen kann, ob es so schmeckt, wie es soll. 🙂

 

Ein schönes Wochenende wünsche ich euch! 🙂

heute so….

 

Nachdem ich bei Wärme und Sonnenschein, mittags um 12:00, unseren Dorfhügel hinausgestrampelt war, lachte mich im Kühlschrank dieses Teil an:

IMG_1195

Relativ klein, nahezu kreisrund und gekühlt.

 

Erstmal teilen….

IMG_1196

huch !?! hat die gar keine Kerne??

 

… dann die eine Hälfte nochmal vierteln…..

 

IMG_1197

ach, sie hat doch ein paar Kerne, aber harmlos, kann ich mitessen.

 

…. und schwups – aufgegessen 🙂

 

IMG_1198

man stelle sich bitte das Volumen dieser einen Hälfte in meinem Magen vor….. 😉

 

So, jetzt platze ich gleich, bin aber doch froh, dass ich die halbe Melone gegessen habe und nicht – was mich auch sehr anmachte… – eine oder zwei Scheiben vom Frühstückszopf mit Nutella.

Das macht stattdessen jetzt Sohn2. Naja, er kann es ja auch locker vertragen. 🙂

So, dann geniesst euer Wochenende! Hoffentlich ist es bei euch – wo auch immer ihr gerade seid – auch so schön wie hier.

12 von 12 am 12. Juni

Hach, vermutlich schreibe ich nur noch am 5. und am 12. des Monats. Naja, besser als gar nicht. 🙂

Diese 12von12-Aktion kommt übrigens von hier und da sind noch viele, viele andere Blogger, die heute 12 Bilder gemacht haben.

Hier sind also meine 12 Bilder vom heutigen Tag mit ein bisschen Text dazu:

Ich stehe um 5:45 Uhr auf und schmeisse als erstes die Waschmaschine an. Erst dann gehe ich unter die Dusche.

IMG_1180

die erste (aber auch einzige) Ladung des Tages

Frisch geduscht und angezogen bekommt die Katze etwas zu essen. Die andere ist irgendwo draussen. Bei dem Wetter kein Wunder.

IMG_1181

hmmm. lecker. 🙂

Mein Frühstück sieht fast so ähnlich aus…..

Schmeckt aber natürlich viiiiiieeeeel besser!!! Mir jedenfalls. Birchermüesli mit frischen Beeren, Milch und Joghurt. Dazu selbstverständlich einen grossen Pott Kaffee.

IMG_1182

Schweizer Frühstück. Müesli 🙂

 

Ich räume nach dem Frühstück noch die Spülmaschine aus. Und auch schon teilweise wieder ein mit dem ganzen Frühstückskram.

IMG_1183

 

Ach, und heute ist ja auch noch die Altpapiersammlung. Zum Glück war der grösste Teil schon gebündelt und Sohn 3 kann alles nach draussen an die Strasse bringen. Einen kleinen Rest binde ich noch schnell zusammen.

IMG_1184

 

Die Wäsche ist fertig und ich hänge sie draussen auf den Wäscheständer. Dort kann sie den ganzen Tag lang trocknen.

Kurz vor halb 8 schwinge ich mich auf’s Fahrrad und düse in die Sprachschule. Dort warte ich auf meinen portugiesischen Schüler. Er kommt auch (fast) pünktlich. Er hatte seinen Schlüssel nicht gefunden.

IMG_1185

 

Nach der Lektion düse ich wieder nach Hause, vorbei am Erdbeerfeld, zum Selberpflücken. Das duftet dort so krass nach Erdbeeren, als ob ein Lastwagen mit Erdbeer-Aroma umgekippt wäre.

IMG_1186

ja, das ist natürlich Mais, aber der Pfeil zeigt ja auch noch etwas weiter rein. Also dahinter dann.

 

Dieser Duft inspiriert mich so, dass ich beim anschliessenden Einkauf die ursprünglichen Essenpläne komplett umschmeisse und für mich und die Jungs Eierkuchen mit Erdbeeren mache.

IMG_1187

Leider hatte ich nicht genug Zeit, um selber zu pflücken, sondern musste mit Supermarkterdbeeren Vorlieb nehmen. Trotzdem extrem lecker!!

 

Vor dem Wocheneinkauf hatte ich noch einen Schlenker ins Bau- und Gartencenter gemacht. Ich kaufte dort so einen Vorhang, den man vor die Terrassentür hängen kann, damit (hoffentlich) bei offener Tür weniger Insekten ins Haus fliegen.

Meine Devise ist immer: erst kaufen, dann gucken, ob’s passt….. 🙂

Ähm ja. Ich werd mal den Herrn des Hauses fragen, ob er eine Idee hat, wie wir das Teil am besten aufhängen könnten……

 

IMG_1192

Bambusvorhang aus Vietnam oder so.

 

Viel Zeit bleibt mir nicht, da muss ich auch schon wieder los zur Sprachschule und ein paar Stunden an der dortigen Rezeption arbeiten. Da war ganz schön was los heute. Und als ich um 17:30 dort fertig war, gönnte ich mir noch einen kleinen Kaffee, damit ich im anschliessenden Kurs, den ich noch geben musste, nicht einschlafe.

IMG_1188

ist halt nur ein Büro-Kaffee, aber immerhin aus frisch gemahlenen Bohnen.

 

Um 20:00 Uhr habe ich Feierabend und radle zum zweiten mal heute unseren Hügel nach oben, wieder am Erdbeerfeld vorbei und durch die laue Sommerabendluft.

Ich mache mir einen Salat, genehmige mir ein Gläschen Wein und lese alle liegengebliebenen mails des Tages.

IMG_1190

Blick über den Tellerrand nach schräg rechts

 

Dann fällt mein Blick auch noch nach schräg links……

IMG_1191

ok, es sind nicht die mails, es sind die Simpsons. Erwischt…. 😉

 

Dann mache ich wohl noch die Wäsche. Aber dann gehe ich schlafen und lese vielleicht noch ein bisschen.

 

Merci für’s Lesen und bis zum nächsten mal. (Hoffentlich etwas früher als am 5.7. 🙂 )

Vorherige ältere Einträge Weiter Neue Beiträge