So, Kinners – ich wäre so weit

 

Im blog schneit es schon wieder und so muss man sich einfach langsam mal um Weihnachten kümmern, nicht wahr.

Das hier ist die Weihnachtswand. Sozusagen. Ist jetzt noch etwas zu hell und die erste Kerze mache ich ja erst morgen an.

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nicht so viel Aufwand, ein bisschen was zum Naschen, alles ist gut.

 

Hinter dem Holzding, das Sohn 3 mal irgendwann (letztes Jahr? oder ist es schon 2 Jahre her?) laubgesägt hat, mache ich lieber keine Kerzen an, denn genau oben drüber hängt ja noch der Zweig mit den Schneeflocken Schneebällen Wollpuscheln. Das wäre schon sehr fahrlässig, da ein Feuerchen drunter anzuzünden.

Ausserdem bin ich dieses Jahr eher auf den Stern gekommen. Mit elektrischem Licht.

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Nummer 3. Den finde sowas von schön!

Da wird IKEA ganz blass. 😉

 

Mein einziges Problem mit diesen Sternen ist immer der Verschluss. Schon bei den beiden anderen blieb so eine Lücke, durch die dann immer das Licht so hell rausstrahlt. Und bei diesem ist nun auch schon wieder so eine Spalte.

Aber irgendwo muss ja das Kabel auch durch. Und dann das Gemurkse, damit er nicht von alleine wieder aufgeht. Ach man.

Naja, aber von weitem sieht er trotzdem wunder wunderschön aus. Und er macht so ein warmes, rötliches Licht im Raum, das wird ganz doll gemütlich.

 

Und dann noch: Sensation des Tages. Sohn 1 hatte am Freitag keine Schule und da war es ihm so langweilig, dass er sich mal wieder seinen Lego-Kram rausgeholt hat. Aber nicht einfach das normale Lego, sondern dieses Lego Mindstorms. Er hatte ein Video auf YouTube gesehen und baut nun das gesehene Teil mit Hilfe einer Anleitung nach.

Sehr cool.

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Jedes mal, wenn man den kleinen schwarzen Hebel nach vorne schiebt, kommt dieses Gelenk-Teil mit den zwei gelben Nuppeln vorgeschnellt und schiebt den Hebel wieder zurück.

Wozu man das braucht? Keine Ahnung. Um ein lustiges Video zu machen vielleicht.

dieses hier zum Beispiel

(Das ist natürlich nicht Sohn1. 🙂 )

So, und damit wünsche ich euch ein schönes, gemütliches Adventswochenende. Am Dienstag ist schon wieder der 5. Der November ist so dermassen an mir vorbeigerauscht. Unglaublich!

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Ich prokrastiniere….

Ach, es ist mal wieder so weit. Ich prokrastiniere.

Am Montag habe ich einen Einzelschüler, der aber nicht einfach ein paar Lektionen nach Lehrbuch haben möchte, sondern eine Art Coaching.

Er soll lernen, möglichst schnell und verständlich seine Berichte für die Kollegen zu schreiben. Er ist Schweizer, aber vielleicht nicht aus der Deutschschweiz, das weiss ich nicht. Vielleicht hat er Probleme mit der Rechtschreibung? Mit der Grammatik? Mit Kommaregeln? Vielleicht verzettelt er sich einfach nur bei seinen Formulierungen und den Kollegen dauert es zu lange?

Er hat nur 5 Termine gebucht. Montag ist der erste. Ich bekomme etwas mehr Geld für diesen Kurs, weil es eben ein Coaching ist und ich das Material mehr oder weniger selbst zusammensuchen muss und mich an kein Buch halten kann.

Tja, und jetzt müsste ich also für Montag mal so ein paar Vorbereitungen machen. Ich kann ja nicht mit leeren Händen dastehen. Ein paar Arbeitsblätter parat haben, damit wir gleich ein bisschen was machen können am Montag, das wäre schon gut….

Und was mache ich?

Zuerst war ich mal bei IKEA……

Eine Super-Idee übrigens an einem Samstag, nicht mehr lange bis Weihnachten….. kann ich allen nur empfehlen!

Das Parkhaus war ein reiner Ameisenhaufen. Alle fuhren ziellos im Kreis und von einer Etage zur anderen, aber es gab einfach keine freien Parkplätze.

Sie haben nicht die Kinder ausgerufen, die bitte sofort vom Mami aus dem Kinderparadies abgeholt werden wollen, sondern die Fahrzeughalter, die bitte SOFORT ihr Auto umparkieren sollen. (Schweizerdeutsch: parkieren und nicht parken. 🙂 )

Drinnen ging’s dann. (Klar, waren die meisten ja auch noch in ihren Autos auf der Suche nach einem Parkplatz…)

Dann habe ich es uns zuhause erstmal ein bisschen hygge gemacht.

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ist ein ziemliches Gemurkse mit den Sternen. Das nur so zur Info.

 

Ach ja, ist das nicht gemütlich?

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ohne den kleinen Draht hält der Stern irgendwie nicht. Aber man sieht ihn kaum…..

 

Wirklich gemütlich? Lieber nicht nach unten gucken…..

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ähm, ja. Da ist noch viel Luft nach oben für’s Prokrastinieren…

 

Als die Sterne aufgebaut und angeschlossen waren, musste etwas anderes her.

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der Altpapierstapel quillt über. Dieses Chaos musste ich SOFORT beseitigen.

 

So richtig Spass macht Altpapier bündeln aber nun auch nicht gerade.

Also habe ich diese Fotos hier gemacht, mich auf’s Sofa gesetzt, Altpapier Altpapier sein lassen und erstmal diesen Text geschrieben.

Ist schon irgendwie gemütlich auf dem Sofa, die Sterne leuchten, ein bisschen Musik im Hintergrund……

seufz…..

Ok, ich werde mich noch mal aufraffen und wenigstens das Papier zu Ende machen. Die Kursvorbereitungen kann ich ja morgen noch machen. Ganz nach meinem Motto: „was du heute kannst besorgen, das verschiebe lieber auf morgen.“

Und für morgen hätte ich dann noch ein paar Dinge, die sich zum Prokrastinieren eignen, aufgehoben: zum Beispiel Plätzchen backen, eine Freundin treffen, endlich den Knausgard anfangen, …. ach da fällt mir sicher noch mehr ein.

Ich wünsche euch ein schönes, kuscheliges, gemütliches Wochenende. Geniesst es. 🙂

 

neuer Samstagskram

Der heutige Samstag war gar noch nicht so faul.

Ok, zuerst habe ich mir mal einen Kaffee im Bett gegönnt. Das mache ich jetzt manchmal am Wochenende, seit ich mein eigenes Zimmer habe.

Ich kann nicht wach im Bett liegen und lesen oder Kaffee trinken, wenn neben mir noch jemand liegt und schläft. Ich vertrage die Schlafgeräusche nicht. Weder vom Herrn des Hauses noch von den Jungs und auch nicht von meiner Mutter. 🙂

Ich vertrage gar keine Schlafgeräusche – von niemandem. Darum bin ich bisher immer aus dem Bett gesprungen sobald ich wach war und neben mir noch jemand schlief.

Aber jetzt habe ich ja ein eigenes Zimmer und alles ist ganz anders. Ich kann also zum Beispiel einen Kaffe machen und noch ein bisschen lesen im Bett. Oder auch abends so lange lesen wie ich will. Das ist toll.

Das Buch von Lize Spit habe ich fertig. Puh, das war dann doch heftiger, als es anfangs noch daher kam.

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ich empfehle es trotzdem.

 

Neu habe ich jetzt diese beiden:

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links ist aus der Bibliothek, rechts habe ich mir gekauft.

 

Nachdem mir unabhängig voneinander 2 portugiesische Schüler, ein Mann und eine Frau in zwei unterschiedlichen Kursen das Buch von Jose Saramago empfohlen haben, musste ich es mir gestern einfach kaufen. *

Allerdings hatte ich vorher schon den dritten Knausgard in der Bibliothek geholt. Hach, welch Dilemma.

Die Stadt der Blinden musste ich heute morgen mit Kaffee im Bett schon mal anlesen. Und es ist gut! Knausgard kann ich ja notfalls verlängern oder erstmal wieder zurückbringen. Der läuft mir ja nicht weg.

So fing also der Samstag an. Im Bett.

Nach einem kleinen Frühstück mit einem zweiten Kaffe, saugte ich mal schnell das Wohnzimmer durch, denn Sohn3 hatte Besuch angekündigt. Man will ja keinen schlechten Eindruck hinterlassen….

Später musste ich noch einkaufen fahren, weil der Herr des Hauses seinen Auftrag „könntest du bitte den Wochenendeinkauf machen?“ schlecht bis gar nicht erfüllt hatte gestern Abend. Ich war froh, dass wir zum Frühstück wenigstens einen Zopf auf dem Tisch hatten…..

Im Supermarkt entdeckte ich auf den halben Preis reduzierte Blumenzwiebeln. Die nahm ich gleich mal mit. Tulpen, Schneeglöckchen und so Zierlauch.

Die Einkäufe habe ich ausgeladen und als ich das Auto wieder in die Tiefgarage gefahren hatte, nahm ich von dort gleich noch eine grüne Kompost-Tonne mit nach oben und harkte das ganze Laub aus unserem Garten zusammen. So klein er auch sein mag, durch den Apfelbaum und die Sträucher habe ich Laub ohne Ende hier.

Plötzlich ergaben sich so leere Stellen, die unter dem Laub gar nicht zu sehen gewesen waren und da pflanzte ich gleich mal die Zwiebeln rein.

Nebenbei läuft wie immer die Waschmaschine.

So. Und jetzt ist eigentlich erstmal fertig mit „Arbeit“. Es gab schon einen dritten Kaffee, ich werde ein bisschen lesen, mit Sohn2 vielleicht ein bisschen Bewerbungen schreiben. Oder zumindest mal anfangen seinen Kram zu ordnen.

Und dann wird der Rest vom Samstag so dahinplenkeln, das ist auch schön.

Ein schönes Wochenende wünsche ich euch. 🙂

*der Portugiese ist immer wieder überrascht über die vielen deutschen Wörter, die so unglaublich viele Konsonanten aneinanderreihen. Und als er mir den Autor des Buches nannte, war ich auch überrascht, wie schön ordentlich die Portugiesen immer einen Vokal und einen Konsonanten abwechseln. JoSe SaRaMaGo. 🙂

Eines der deutschen Wörter mit den meisten Konsonanten, nämlich 8, ist übrigens aNGSTSCHWeiss. Das werde ich ihm am Montag mitbringen, meinem Portugiesen.

WasMachstDuEigentlichDenGanzenTag?

wmdedgt ? Fragt Frau Brüllen wie jeden fünften des Monats.

Jetzt ist es kurz nach neun und ich habe bereits so unglaublich viel Fotos gemacht, dass es nachher gar nicht schlimm ist, wenn ich den Rest des ohnehin total verregneten Sonntags auf dem Sofa herum gammele.

(ich habe allerdings eine Idee, die ich nur noch so geschickt verpacken muss, dass alle einverstanden sind und dann könnte dieser Sonntag doch noch ziemlich aktiv werden…. mal sehen. Im Moment schlafen alle Männer im Hause noch, oder sind zumindest noch nicht aufgestanden.)

Aber von Anfang an:

Ohne Wecker und sogar ohne Tageslichteinfall wache ich (immerhin eine Stunde später als unter der Woche) auf.

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Um 22.30 habe ich gestern das Licht ausgemacht, also bin ich nach 8 Stunden Schlaf topfit.

 

Ich gehe nach unten und finde dort den Herrn des Hauses, der schonmal etwas trinken muss, dann aber wieder ins Bett verschwindet. Ausserdem finde ich eine Katze, die es sich mal wieder auf meinem Lieblingssessel bequem gemacht hat.

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Sie ist noch etwas verpennt. Und fotografieren findet sie auch nicht so lustig.

 

Diese Katze ist die verfressenere. Sie mampft sofort los, während die andere erstmal nur gucken kann. Ich stelle der anderen auch einen Napf mit Futter hin, aber sie ist eben nicht so gierig. Gemütlich schnüffelt sie erstmal nur ein bisschen dran herum.

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Bitte nicht auf den versifften Boden achten. Die Katzen haben nicht so gute „Tischmanieren“ ….

 

Für mich gibt’s dann endlich einen ersten Kaffee.

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aus der Lieblingstasse, die ich mir oft für den Sonntag aufspare.

 

Dazu schon mal ein kleines, erstes Frühstück.

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Ohne süss geht’s am Wochenende gar nicht erst los.

 

In der Zwischenzeit hat die eine Katze ihren Napf leergesaugt und die andere war einfach zu lahm oder es schmeckt ihr nicht oder was auch immer, sodass die erste auch noch den Napf der Schwester wegfrisst (die rechte) …..

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Die andere steht auch weniger auf Nassfutter sondern knabbert lieber am Trockenfutter herum (die linke)

 

Ich überlasse die Katzen sich selbst und nehme mir Kaffee und Frühstück mit ins Bett …(omg, das ist hier im Hause eigentlich von jeher verboten!! Gegessen wird am Tisch. Und nur dort! Kinder, habt ihr das verstanden?)

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Dazu lese ich den 2. Teil von Knausgard. Bald bin ich durch, bald.

 

Ich muss eine kleine Lesepause einlegen, denn ich war gestern zu faul, um die Wäsche zu waschen und da sie es nicht alleine kann, muss ich es eben heute in aller Herrgottsfrühe erledigen. Die Jungs wollen Teile davon am Montag schon wieder anziehen und wir haben immer noch keinen Trockner.

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Immer zuerst die Jeans, die brauchen am längsten, um trocken zu werden.

 

Dann erstmal wieder ins Bett (das Geschirr habe ich selbstverständlich schon wieder in die Küche gebracht, niemand hat etwas bemerkt….) und den Knausgard fertig machen.

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Geschafft!! Teil 3 kann kommen.

 

Ich gehe wieder nach unten, um die Wäsche aufzuhängen und eine neue Maschine zu starten. Es hat angefangen zu regnen. Ich gehe erstmal duschen.

Wo sind die Katzen? Sie wollen schon immer gern nach Draussen, aber in den Regen eben doch nicht.

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Also sind sie draussen aber trotzdem im Trockenen.

 

Oh, und was sehe ich da bei einem Blick in die Küche?

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Tja, ich hatte eben nur die Lieblingstasse rausgenommen. Den Rest nicht…..

 

Jetzt ist es halb zehn. Bis jetzt bin ich immer noch die einzige, die hier auf/wach ist. Ich werde mal die Maschine ausräumen, den Tisch decken und warten, ob jemand Lust hat, mit mir zu frühstücken.

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Fortsetzung folgt

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So, nun ist es schon fast halb vier. Was bisher geschah…

Kaum hatte ich geschrieben, dass alle noch in den Betten liegen, kamen schon Sohn 3 und der Herr des Hauses die Treppe herunter. Na, dann waren wir ja schon zu dritt für das Frühstück. 🙂

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alles da, was ich brauche.

 

Und die roten Tisch-Sets sind übrigens neu. Da waren der Herr des Hauses und Sohn 1 gestern im Möbelhaus und ja, auch Männer kaufen dort manchmal Sachen, die ursprünglich gar nicht auf dem Einkaufszettel standen…. 🙂

Mein grosser Plan für den Nachmittag war eine Umräumaktion. Der Fernseher aus meinem Zimmer samt Untermöbel sollte ins Wohnzimmer ziehen (wir hätten dann nach ca. 20 Jahren das erste mal den Fernseher im Wohnzimmer gehabt.), das Sideboard aus dem Wohnzimmer in mein Zimmer kommen, der Spiegel an der Wand über dem Sideboard an die gegenüberliegende Wand. Das Untermöbel hätte ich gern (an einem anderen Wochenende) noch neu lackiert.

Doch meine Idee stiess nicht so richtig auf grosse Freude beim Herrn des Hauses. Das hatte ich aber schon erwartet.

Später fragte ich noch Sohn 2, der den Fernseher eigentlich am meisten benutzt (für die PS), nach seiner Meinung und die war ganz klar: „Nie im Leben spiele ich PS im Wohnzimmer, wo ihr immer alle durchlatscht und stört!!“

Ende der Diskussion. Tja, also doch keine Action heute Nachmittag. Kann ich ja auch nichts dafür.

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Dann les ich halt. Am 13.11. ist übrigens „Freundlichkeit-Tag“. Steht in der Zeitung.

 

Während der Leserei, einem weiteren Kaffee, ein bisschen Chips hmm, naja so einem kleinen Zwischensnack laufen 4 Waschmaschinen, die ich immer wieder mal ein- und ausräume.

Irgendwann kommt der Herr des Hauses auf die Idee ins Laguna in D zu fahren. Begeistert ist hier nur Sohn 3, der noch einen Kumpel fragt, damit er nicht alleine gehen muss. Mit Schwimmbad lockt man hier im Hause also keine Ü14 mehr hinter dem Ofen Computer hervor.

 

Damit ich dann auch noch irgendetwas sinnvolles getan habe, mache ich mich an die Korrekturen von 3 Texten, die mir meine C1 Schüler mitgegeben haben. C1 ist schon ganz schön anspruchsvoll (Danach kommt nur noch C2 und das können angeblich nicht mal alle Muttersprachler….) da wird auch die Korrektur der Texte etwas anstrengender.

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im Moment drücke ich mich noch etwas davor und schreibe lieber im blog….

 

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Fortsetzung folgt

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Es ist jetzt Viertel vor zehn und huch, jetzt hätte ich den Schluss fast vergessen.

Also ich korrigierte die Texte, die wirklich sehr interessant waren, allerdings noch nicht gerade Niveau C1. Naja, wir arbeiten daran….

Ich setzte mich mit einem weiteren, kleinen Snack in meinen Lieblingssessel und ….

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zugegeben, ein etwas sparsamer Snack, aber trotzdem sehr lecker.

 

… und wollte eigentlich das andere Buch fertig lesen, das ich ja mal parallel zu Knausgard angefangen hatte. Aber ich kam gar nicht dazu.

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Ich bin jetzt knapp über die Hälfte und habe schon den Titel verstanden. Yeah!

 

Ich kam auf jeden Fall nicht dazu das Buch zu lesen, weil eine Katze ganz nah bei mir sein wollte und laut brummte und brummte. Ja, also schnurrte, aber irgendwie klang es doch viel mehr wie ein Brummen.

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da ist sicher ein kleiner Motor eingebaut.

 

Grad als der Herr des Hauses mit Sohn 3 vom Schwimmbad zurückkam, machte ich mich ans Abendessen. So Rindsplätzli mit Brokkoli (für mich Rosenkohl) und Spätzle (schon fertige) und Sauce.

Ausnahmsweise waren wir mal alle 5 zuhause und konnten tatsächlich gemeinsam essen.

Ich räumte die Küche noch auf und dann guckte ich den Tatort.

Jetzt stelle ich noch ein paar Kerzen auf den Tisch, denn morgen hat Sohn 1 Geburtstag. Er wird 19 !!! Leider wird das ein ganz hektischer Morgen, alle müssen früh raus, duschen, essen, Taschen packen, auf den Bus, usw. So werden wir einfach nur die Kerzen haben.

Geburtstag feiern ist hier in der Familie sagen wir mal nach dem 10. Geburtstag schon länger nicht mehr so eine grosse Sache. Von daher ist es ok, wenn die Kerzen da sind, seine Zahl steht und gut ist.

So, dann danke ich euch wie immer für’s Lesen und wünsche euch schon mal einen guten Start in die neue Woche.

Macht’s gut.

Samstagskram

Ich hatte letzten Dienstag wegen Vertretungen, die ich machen musste, keine Zeit für meine Nordic Walking Runde, also habe ich mich der Samstags-Gruppe angeschlossen.

Dienstags sind wir nur zu dritt, drei Frauen, die beiden anderen mindestens 10 Jahre älter als ich, wenn nicht sogar 15 (ich bin ja ganz schlecht im Schätzen….). Am Samstag aber laufen da erstens mehr Leute und dann auch noch meistens 2-3 Männer, die eher in meinem Alter sind. Das Tempo ist recht zackig…..

9:00 Uhr geht’s los und ich schaue vorsichtshalber mal auf’s Thermometer, ob ich genug angezogen habe….

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uups, ganz schön kühl.

Ich frühstücke noch ganz in Ruhe eine Kleinigkeit, trinke meinen Kaffe und los geht’s.

Die Sonne geht auf, die Männer im Hause schlafen alle noch und ich mache mich auf den Weg durch den Wald und über Felder und Wiesen.

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Es wurde dann immer wärmer und schöner

 

Nach ca. 90 min. bin ich zurück, Sohn 3 ist auf der Basler Herbstmesse (wo ihm so richtig schlecht wurde, weil die eine Bahn einfach nicht mehr aufhörte zu drehen und zu drehen und zu drehen…..), Sohn 1 und 2 stehen gerade auf und können mit mir nochmal frühstücken.

Nach einer angenehmen Dusche mache ich mich an ein superleckeres Keks-Rezept, das ich schon mal vor einer Woche ausprobiert hatte. Die Kekse hatte ich mit in die Schule genommen, wo sie innerhalb kürzester Zeit, begleitet von schwärmerischen „hmmmm“s und „oooohhhhh“s  in den Mägen der Kollegen verschwunden waren.

Das Rezept ist aus der Landliebe und geht so:

150g Walnüsse, 150g dunkle Schokolade (mind. 72% Kakao) grob hacken.

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Dann 200g groben Rohrzucker mit 150g kalter Butter so gut es geht schaumig rühren. (Funktioniert bei mir mit kalter Butter nur so mittel)

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2 Eier dazu, 1 gestrichenen T-Löffel Salz, einen mit Backpulver, 220g Mehl und dann die Nüsse und die Schokolade.

Alles zu einem Teig mischen, der eher sehr klebrig ist. Eigentlich soll man ihn in Frischhaltefolie in den Kühlschrank legen, aber ich lasse ihn direkt in der Rührschüssel, weil eben alles so klebt.

Nach einer Stunde rausholen und kleine Kügelchen formen, mit Abstand auf’s Blech legen und bei 180° und Ober-und Unterhitze während 10-12 min. backen.

 

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ist wirklich eine sehr klebrige Angelegenheit, aber es lohnt sich!

Nach dem Backen auf einem Rost abkühlen lassen. Noch warm sind sie relativ weich, aber schon nach 20-30 min. haben sie eine sehr gute Konsistenz.

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Wodurch genau, weiss ich nicht, aber sie sind überhaupt nicht süss. Vermutlich ist es die dunkle Schokolade, meine hatte ja sogar 85% Kakao, die ist also absolut unsüss! 🙂

 

Dazu läuft im Hintergrund die Waschmaschine, der Herr des Hauses hat ein paar Büsche im Garten zurückgeschnitten, Sohn 2 ist vom Fussball zurück (leider verloren 😦 ), Sohn 1 geht noch mal weg an einen Theaterabend und ich chille mit Keksen und Kaffee.

So ein gemütlicher Samstag. Ich hab’s gern.

Schönes Wochenende euch allen.

Dies oder das? Die Qual der Wahl

Gestern war ein komischer Freitag. Ich hatte am Vormittag frei. Das kommt öfter mal vor, aber komisch war es diesmal, weil der Herr des Hauses auch frei hatte und wir sowas wie ein Wochenendfrühstück mit Zopf, Brötchen, Croissants usw. vor uns hatten.

Ich dachte also gestern, seit ich gefrühstückt hatte, die ganze Zeit es wäre Samstag.

Von 12:00 bis 13:00 hatte ich einen Deutsch-Kurs in einer Pharmabude direkt im Nachbardorf. Das ist eine lustige Truppe, aber ich bezweifle, dass sie bei einmal pro Woche eine Stunde Deutsch, tatsächlich viel lernen werden. Na, wir werden sehen.

Anschliessend war ich kurz wieder zuhause und traf mich dann mit einer Freundin zum Kaffeetrinken im Literaturhaus Basel. Ein sehr gemütliches Café (und auch ein Veranstaltungsort für Lesungen und so Sachen) und wir waren jetzt schon zum zweiten mal dort. Wirklich sehr gemütlich, denn wir nehmen immer den Platz mit dem alten Sofa und den Sesseln, statt einem Platz mit Holzstühlen.

Auch hier dachte ich wieder es wäre Samstag und machte mir so gegen 17:00 langsam Sorgen, ob denn die Läden überhaupt noch offen wären, denn ich sollte für Sohn 1 noch etwas aus dem Bodyshop mitbringen.

Zum Glück war aber doch erst Freitag und als wir uns so gegen 17:30 vor dem Café verabschiedeten, hatten alle Läden selbstverständlich noch offen.

Ich schlenderte also so durch die Freie Strasse in Basel und kaufte Sohn 1 seinen Kram, schlenderte weiter und da kommt dann unweigerlich der Buchladen OrellFüssli (ehemals Thalia, ehemals noch irgendwas anderes).

Da konnte ich einfach nicht dran vorbei gehen.

Eigentlich ist mein Stapel mit noch zu lesenden Büchern mehr als voll, ich habe eine Bibliothek direkt vor der Haustür und bin auch sowieso gerade mitten drin im zweiten Knausgard, aber egal. Ich werde nur mal gucken…..

Tja, und nun habe ich doch ein Buch gekauft und auch schon auf der Heimfahrt im Bus ein bisschen reingelesen. Gleich am Anfang war ich etwas verwirrt, ob es einen Zeitsprung gab oder nicht (bin immer noch nicht ganz sicher, wie es jetzt ist), aber fand den Einstieg doch sehr vielversprechend. Ausserdem war das Buch noch eine Empfehlung von Frau Brüllen, die es kürzlich ausgelesen hatte und ja, lange Rede, kurzer Sinn, ich habe es also gekauft, angefangen und stehe nur vor der Qual der Wahl. – Endlich der Bezug zum Titel dieses Blogbeitrags…. !! 🙂

Soll ich jetzt erstmal den Knausgard fertig lesen? (bin auf S. 487 von 763) Ich muss ihn bis zum 19. Oktober wieder in die Bibliothek bringen, könnte ihn dort aber auch nochmal verlängern.

Oder soll ich Lize Spit „kurz“ (505 Seiten…) dazwischenschieben?

Oder soll ich einfach je nach Lust und Laune beide parallel lesen?

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Ach, ick weeß et ja ooch nich.

Immerhin ist jetzt tatsächlich Samstag und Wochenende und in der nächsten Woche habe ich hier sturmfrei, weil die Männer ohne mich in Urlaub fahren. Da sollte sich irgendeine Lösung schon finden lassen, oder?

Schönes Wochenende wünsche ich euch 🙂

 

fünfter Oktober

Heute ist wieder Tagebuchbloggen angesagt und inzwischen geht es wohl hoch und heiss her bei Frau Brüllen, denn sie musste die Link-Liste shuffeln. (zufällig mischen) Es gab tatsächlich einen Kampf darum, wer in der Liste möglichst die vordersten Plätze ergatterte, denn dann bekommt man selber auf seinem Blog die meisten Klicks. (so einen Stress habe ich mir nun nicht gemacht, wo ich genau auf der Liste lande, aber bemerkbar macht es sich schon, ob man unter den ersten 10 ist oder irgendwo am Ende unter „ferner liefen“.)

Aber nun erstmal zu meinem Tag.

Er beginnt wie immer, nur dass ich nicht in „meinem“ Zimmer aufwache, sondern in dem von Sohn 2. (in meinem Zimmer ist der Fernseher und auch die PS und es sind Herbstferien…..“Mama, du gehst immer viel zu früh ins Bett und dann kann ich gar nicht zocken!!“ Nunja, was tut man nicht alles für die lieben Kleinen.)

Gegen 6:30 mache ich mir ein kleines Ferienfrühstück mit Butterzopf und Süsskram drauf. (sonst gibt’s immer Müsli, aber eben. Es sind ja Ferien.)

 

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Ich fahre bei wunderbarstem Wetter, aber leider nur 7° Grad mit dem Fahrrad zur Arbeit.

Dort muss ich erstmal stundenlang warten, bis ich überhaupt anfangen kann ….

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Privat kommt mir ja nur Macintosh ins Haus….

Ich arbeite nur 2 Stunden, das ist meine Vormittagsschicht, dann kann ich schon wieder nach Hause radeln.

Immer noch wunderbarstes Herbstwetter!

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Der Bahnhof in Basel. Fahre ich dran vorbei, denn ich hab ja das Fahrrad.

 

An dieser schönen Kirche vorbei. Im Frühling blühen davor diese riesigen Magnolien.

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Zu Hause, so gegen 12:00 esse ich ein Stück Pizza, das von gestern Abend übriggeblieben ist, während Sohn 2 gerade aufgestanden ist und mit mir frühstückt.

Sohn 1 schläft noch (er hat auch noch ein bisschen Jetlag aus Boston intus.), Sohn 3 ist irgendwo in seinem Zimmer.

Ich vertreibe mir die Zeit nach dem Essen mit einem Kaffe, einem Karamell-Pudding und ein paar Minuten Simpsons.

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Es ist Halloween in Springfield

So, nun packe ich meine Tasche und mache mich wieder auf den Weg zur Nachmittagsschicht an der Rezeption und anschliessend habe ich noch einen Kurs.

Bis später.

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Die WetterApp sagt: Regen um 21:00. kann man gar nicht glauben, bei dem Himmel!

Ich nehme optimistisch wieder das Fahrrad. Um 21:00 sollte ich bereits wieder zuhause sein.

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Ganz hinten sieht man Frau Brüllens Turm 😀

Um 14:30 beginnt meine Arbeit.

Um 15:00 sind draussen 22 Grad! Ich reisse alle Fenster auf. So kann ja keiner arbeiten….

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oh, Vollmond (unten rechts)

Eine Kollegin will uns was Gutes tun …..

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Lindt Schokolade ist einfach unschlagbar!!!

Es ist 17:00 und ich habe 90min. Pause, die ich hier zum Schreiben nutze. Dazu ein kleiner Snack.

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Evian hat gerade eine coole Kampagne mit kleinen Kids in zu grossen Klamotten

Also dann, noch eine Runde bis 20:00 Uhr und dann geht’s nach Hause.

Bis später

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Im Kurs sind wir nur zu dritt (ich und zwei Deutschlernerinnen 🙂 ) und auf dem Niveau B2 plaudern wir ein bisschen über’s Telefonieren und was man da so sagt.

Meine WetterApp prophezeit plötzlich schon Regen ab 20:30 und so mache ich mich eilig auf den Heimweg.

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Der Bahnhof nochmal bei Nacht

Ui und meine sonst so helle, landschaftlich schöne Landstrasse auf dem letzten Stück nach Hause ist auch ziemlich dunkel….

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wie Sie sehen, sehen Sie nichts.

Der Himmel ist irgendwie hell, denn dahinter muss ja irgendwo der Mond sein.

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Kurz nach halb neun komme ich grad noch trocken im Fahrradkeller an, meine Uhr ist wie immer stolz auf mich, ich schliesse alles ab und gehe ins Haus.

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genug Training war’s nicht, aber ich glaube die misst da irgendwas falsch…..

 

Zuhause ist nur Sohn 3, denn der Herr des Hauses holt gerade Sohn 2 vom Training ab.

Weil nichts zum Essen im Hause ist, entscheiden die Männer, noch ins Dorfrestaurant zu gehen, was ich für mich ablehne, da ich so spät nicht mehr in einem Dorfrestaurant (Fleisch und Pommes und so Zeug) essen möchte.

Ich bin ich eh nicht so hungrig und mir reicht ein Joghurt.

Dafür werde ich verpflichtet, Sohn 1 vom Training abzuholen, der sich an der regen „werholtwenwannab“-Diskussion in unserer FamilienWA-Gruppe gar nicht beteiligt hat, weil er ja nun gerade Training hat.

Inzwischen regnet es ziemlich und er wird wohl dankbar sein, wenn ich ihn hole. Geantwortet hat er aber noch nicht.

Morgen früh habe ich frei, darum ist es okay, wenn ich so spät nochmal losfahre.

Noch viel später werde ich dann wohl schlafen gehen. 🙂

 

Und huch, plötzlich springt mir noch die Katze fast in die Tastatur. Die lieben Tierchen, so niedlich, ein bisschen feucht vom Regen, aber ganz, ganz herzig…..

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Danke für’s Lesen und mal sehen, auf welchem Rang ich jetzt noch so spät bei Frau Brüllen lande. 🙂

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