der Tag beginnt schlecht gelaunt

Das fing gestern Nachmittag schon an und heute also mal wieder PMS aus der Unterwelt.

Mit schöner Regelmässigkeit, pünktlich, gnadenlos und unvermeidlich.

Zum Glück ist es für mich immer sehr zuverlässig vorhersehbar und so kann ich mich – wie z.B. gestern Abend – einfach schnell auf mein Zimmer verziehen und so bleibt die Familie verschont. Schon so manches mal habe ich die Signale missachtet und sie haben die volle Ladung Gereiztheit abbekommen. Holla die Waldfee, sie verstehen dann immer die Welt nicht mehr, die Armen …. 

Was hilft – obwohl es hilft quasi nichts wirklich – ist Sport (die schlechte Laune einfach wegstrampeln) oder essen. 

Ich strample heute früh also erstmal 450 kcal weg, damit ich später dann 500 kcal Toffifee (shit, 100g haben 500 kcal ?????) vernaschen kann.

Ich werde vielleicht lieber nochmal drüber nachdenken…

Dann muss ich noch den Rest des Tages irgendwie durchbringen und morgen sollte ich dann zum Glück schon wieder normal sein.

Liebes Universum, ich könnte dann bitte danke langsam auch mal ohne diesen Mist auskommen. Alt genug bin ich ja wohl, oder?

 

Also, ihr Lieben. Mich heute einfach mal in Ruhe lassen!

Ich wünsche euch aber trotzdem schonmal ein schönes Wochenende. 🙂

der Tag beginnt kraftvoll

aber auch ziemlich müde, denn ich kann erst nach Mitternacht einschlafen und wache das erste mal um halb fünf schon wieder auf.

Der Herr des Hauses erzählt später aber, dass auch er ganz schlecht einschlafen konnte. Also da war vielleicht irgendwas in der Luft. Keine Ahnung.

Ich reisse als erstes mal alle Fenster und die Terrassentür auf und lasse die 21°Grad warme,  kühle, frische Morgenluft ins Haus.

Dann mache ich mir ein sehr leckeres Frühstück aus Holunderblüten-Joghurt, Pfirsich, Banane und Müsli. Und Kaffee natürlich, das muss ich ja kaum extra dazu schreiben 🙂

20 vor sieben frage ich mal vorsichtig beim Herrn des Hauses nach, ob er aufstehen mag und tatsächlich springt er fit und munter  quält sich aus dem Bett, damit wir laufen gehen können.

Wie geplant kommen wir kurz nach sieben los und es empfängt uns wirklich ein ganz ganz angenehmer Morgen.

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Wir laufen recht zügig, sind so ziemlich die einzigen, die unterwegs sind, ich glaube wir treffen einen Jogger und das war es dann auch schon. Wer läuft auch um diese Uhrzeit durch den Wald, bitte?

Wir entdecken Motive, die uns bisher noch nie aufgefallen sind, obwohl wir wirklich oft hier unterwegs sind.

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Nach einer Dreiviertelstunde ist es schon bedeutend heller geworden, sogar mitten im Wald ist die Dämmerung verschwunden.

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Wir kommen zurück, Sohn 3 ist inzwischen aufgestanden, hat seine Sachen für den ersten Berufsschultag gepackt und kann uns grad noch kurz Hallo sagen, da muss er auch schon auf den Bus. Heute erst um kurz nach acht. Das war totales Ausschlafen für ihn 🙂

Jetzt erstmal viel trinken, duschen und das dünne Flatterkleid anziehen, denn es werden ja schon wieder 30° Grad heute. Allerdings sehr schwüle 30°Grad. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum wir so schlecht geschlafen haben.

Irgendwann, gefühlt Stunden später, sind dann mal alle Männer aus dem Haus verschwunden und ich kann meinen freien Morgen ganz für mich geniessen.

Bevor ich losfahre, wechsle ich das Kleid dann doch noch aus, weil ich finde, dass es irgendwie zu sehr nach Strand und Pool und Ferien aussieht und weniger nach Business.

Wenn ich erst so gegen halb elf auf dem Weg zur Arbeit bin, ist es total leer auf den Strassen. Fast schon gespenstisch leer.

Ich komme pünktlich an und meine Kollegin übergibt mir das Wichtigste vom Morgen, was zum Glück noch relativ überschaubar ist.

Ein paar Lehrer/innen haben schon geantwortet, dass meine Planung bestens für sie passt, eine kleine Hürde wird es in ca. 2 Wochen geben, aber das lässt sich alles lösen.

Im Tiefkühlfach gibt es Eis. Ich bin ja nicht so der Eis-Fan, aber heute da passte es absolut in diesen schwülwarmen Nachmittag. Und es war nur ganz mini mini klein. Und es war Toblerone. Das geht immer !!!

 

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Wir machen pünktlich Feierabend und ich bin kurz vor acht wieder zuhause.

Der Herr des Hauses und Sohn 3 sind da, Sohn 2 ist direkt nach der Arbeit ins Training gegangen.

Hat jemand gekocht? Irgendwas vorbereitet zum Abendessen? Nein? Hmm. Toll.

Sohn 3 kommt nach unten und ich schlage ihm vor, sich die Spaghetti-Reste von gestern aufzuwärmen, ich selber habe gar nicht so Appetit, der Herr des Hauses telefoniert oder arbeitet auf der Terrasse und darum verziehe ich mich mit einem gesunden Teller einfach nach oben.

Die kommen schon ohne mich zurecht.

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Während ich esse, schaue ich mir einen Film von meinen gespeicherten Aufnahmen an. „Harter Brocken“ heisst der Film, ist ein Krimi, spielt irgendwo im Harz, der Kommissar ein mir völlig unbekannter Schauspieler, es sind aber viele andere ziemlich bekannte dabei. Etwas unrealistische Affaire zwischen dem Kommissar und der LKA-Frau, was sich aber später eben genau als das herausstellt. Unrealistisch. Er war nur ihr Mittel zum Zweck. Und sie ist gar nicht vom LKA…. 🙂 Er nimmt’s aber mit Humor.

So, und jetzt merke ich, dass mir von letzter Nacht doch ein paar Stunden Schlaf fehlen.

Also wünsche ich euch eine gute Nacht und mache hier mal Feierabend.

der Tag endet erschöpft

das war wirklich ein anstrengender Tag heute.

Angefangen um halb sechs, aber ich bin ausgeschlafen, das ist die Hauptsache.

Ich esse sehr, sehr fruchtigsüsse Nektarinen und eine kleine Banane in meinem Müsli (Crunchy mit Kokos oder so.)

Um kurz vor acht bin ich bei der Arbeit und komplett überrascht, denn dort, wo wir seit ca. 2 Wochen einen sehr wichtigen Schlüssel (der für sehr viele Türen passt) vermissen, hängt eben genau dieser wieder. So als wäre er niemals weggewesen. Hängt einfach da und ich freue mich ausserordentlich, denn was wäre das geworden, wenn so ein wichtiger Schlüssel weg ist?

Später stellt sich heraus, dass eine Kollegin ihn die ganze Zeit in ihrem Rucksack hatte, ohne es zu ahnen. Ich denke fast, der ist durch irgendeine unabsichtliche Bewegung vom Tisch in ihren Rucksack gefallen. Also das ist schon ein krasser Zufall, aber anders kann ich es mir nicht erklären. So konnte sie natürlich gar nicht merken, dass sie den Schlüssel hatte. Die ganze Zeit….

Naja, alle, die ich wegen dieses Schlüssels verrückt gemacht hatte, sind auf jeden Fall jetzt sehr erleichtert.

Heute ist auch eine Deadline für die Anmeldungen vieler Kurse, die am Montag starten sollen. Ausnahmsweise geht hier mal alles völlig entspannt und reibungslos über die Bühne. Wir haben sehr, sehr gute Team-Arbeit geleistet!!!

Obwohl… man soll den Tag ja niemals vor dem Abend loben, ich muss morgen erst noch die Reaktionen auf meine mail mit der Lehrerplanung abwarten. Plötzlich hat doch noch jemand Urlaub oder kann dienstags gar nicht, oder oder oder….

In der Mitte dieses langen Arbeitstages liegt dann auch noch mein Griechischkurs, der nach der Sommerpause heute wieder den ersten Termin hatte. Und tada: Es war gar nicht so schlimm, dass ich nicht alle Hausaufgaben gemacht hatte. Ein paar Sachen hatte ich ja gemacht, nur nicht alles. Und der Streber eifrigste Teilnehmer im Kurs, der sonst immer alles hat und manchmal sogar voraus arbeitet, hatte die Hausaufgaben komplett vergessen!!! Tja, da konnte ich mit meinem Bisschen sogar noch punkten. 🙂

Nach einem angenehm kurzweiligen Kaffeepäuschen muss ich dann noch ein paar Bücher bei unserem Haus- und Hoflieferanten abholen und dann irgendwie auch mal noch was essen (Hunger habe ich aber kaum). Ich habe noch ein kleines Sandwich dabei, dass Sohn 3 nicht mitnehmen wollte heute früh. Das reicht.

Plötzlich kommt eine junge Dame an die Rezeption mit einer Palette, auf der sie 4 Sixpacks mit Bierdosen balanciert. Das sei eine Werbeaktion und sie würde uns das mal grad da lassen. Ob das ok wäre? Und hier sind auch noch Flyer mit xy Rabatt, falls wir noch mehr von diesem leckeren Bier kaufen wollten.

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Ich schicke eine WA in den Familien-Chat, ob ich heute Abend Bier mitbringen soll. Sohn 2 ist der einzige, der antwortet (alle aber haben es gelesen…), ich soll ruhig mal bringen, so viel ich will. Hauptsache es sieht nicht so aus, als ob wir eine Alkoholikerfamilie wären. Hmm, ab wieviel wäre denn das?

Ich nehme mal ein Sixpack mit und entscheide, dass das noch kein Zeichen für eine Alkoholikerfamilie ist.

 

Der Rest des Nachmittags verfliegt sehr schnell. In der letzten Stunde lässt die Konzentration aber doch sehr stark nach… Ich muss noch ein mail schreiben an einen Kunden und so manches Wort schreibe ich drei- oder viermal, weil ich immer wieder die Buchstaben verdrehe. Es wird Zeit nach Hause zu fahren!!!

Als ich ankomme, macht der Herr des Hauses HomeOffice im Wohnzimmer und telefoniert, was mich ein bisschen nervt, denn ich will nach Hause kommen und nicht ins Büro. Indem ich mich einfach mit Sohn 3 in normaler Lautstärke unterhalte, vertreiben wir den Herrn des Hauses ins Dach. Dort wäre ja auch das „richtige“ Büro, aber es ist ziemlich warm da oben….

Sohn 3 macht Spaghetti Bolognese, was mir auch Recht ist. Er muss zwar immer ganz viel fragen, welcher Topf?, wieviel Spaghetti?, wie lange muss das kochen?, was? Zwiebeln in die Sauce? Wie lange braucht die Sauce? Kann mal jemand den Tisch decken?

Aber am Ende können wir alle zusammen auf der Terrasse essen und es schmeckt auf jeden Fall sehr lecker.

Für morgen planen wir, – falls wir rechtzeitig wach sein sollten – ganz früh laufen zu gehen, der Herr des Hauses und ich. So gegen sieben vielleicht, da wird es eben noch sowas von angenehm kühl sein. Also wir werden laufen, wir rennen nicht, wir gehen einfach nur zügig spazieren, nennen wir es mal so. Nur nicht übertreiben. 🙂

Schauen wir mal, ob wir es schaffen.

der Tag beginnt mühelos

ich wache ohne Wecker auf und fühle mich topfit. Da habe ich wohl mal wieder genug lang geschlafen. 🙂

In einem anderen Browserfenster ist jetzt immer eine Seite mit Adjektiven offen, damit ich mir jeden Tag ein neues, schönes aussuchen kann 🙂

Der arme Sohn 3 geht aus dem Haus zu der Zeit, wo ich mal langsam ins Wohnzimmer schlurfe. Es ist kurz nach sechs…. Er tut mir echt leid, aber ich hoffe, er kann seinen Rhythmus so anpassen/umstellen, dass es für ihn irgendwann normal wird.

Der Herr des Hauses und ich sind immerhin auch schon wach, so dass er nicht ganz allein ist an so einem frühen Morgen.

Bevor ich heute zur Arbeit fahre, bringe ich noch schnell zwei Retour-Päckchen zum kleinen Postschalter in unserem Dorfladen. Und genau gegenüber ist der Hofladen meines Vertrauens, wo ich immer Kirschen kaufe im Frühling.

Jetzt hat er Mirabellen, die auch ganz hervorragend lecker schmecken.

Ich nehme sie mit in die Schule und stelle sie für alle in einer Schale bereit.

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Für heute war eine ziemlich ungewöhnlich hohe Bareinzahlung angekündigt und ein Grossteil des Büroteams war angemessen aufgeregt.

Und tatsächlich kommt der Kunde mit einem Bündel Geldscheinen an und bezahlt alles bar. Ich kann mir nicht erklären, warum jemand in der heutigen Zeit noch mit so viel Bargeld durch die Gegen läuft, wo man doch so einfach und schnell das Geld überweisen könnte….

Eine Mitarbeiterin ist dann ganz schnell zur Bank, um das alles so schnell wie möglich auf’s Konto zu bringen, und als das alles problemlos vonstatten gegangen ist, es kein Falschgeld war und auch keine numerierten Scheine aus einer Entführungsgeschichte oder etwas ähnlichem, sind wir alle wieder entspannt und können unserer Arbeit nachgehen. 🙂

Ich habe einen extrem kurzen Arbeitstag heute, habe zwar schon um 9:00 angefangen, kann aber um Viertel nach zwei schon wieder Feierabend machen. Gefällt mir nicht schlecht. So lassen wir das.

Ich fahre aber noch nicht nach Hause sondern ins Fitness, wo ich mal wieder ganz alleine trainieren kann. Der Mann, der schon da ist, geht nur wenige Minuten nachdem ich angefangen habe und die Frau, die später noch kommt, ist nach wenigen Minuten mit dem Physiotherapeuten zur Behandlung ebenfalls verschwunden.

„Mein“ Physiotherapeut kommt kurz zum Hallo sagen und macht nicht so einen glücklichen Eindruck, weil es so leer ist. Er ist quasi arbeitslos, wenn niemand kommt. Das ist natürlich blöd.

So gegen 16:00 fahre ich dann aber nach Hause. Das ist sehr anstrengend bei 33 °Grad, die Luft ist sehr trocken und es gab Empfehlungen, körperliche Anstrengungen im Freien zwischen 14:00 und 17:00 Uhr oder so zu vermeiden. Hm, das ist mir ja mal komplett missglückt.

Irgendwie schaffe ich es aber doch nach Hause, wo ich ziemlich überraschend den Herrn des Hauses antreffe, der entschieden hatte, schon früher heimzukommen und den Rest des Tages Home-Office zu machen.

Ich lege mich erstmal für ein paar Minuten hin, um zu verschnaufen, bevor ich duschen gehe, es ist einfach zu heiss heute!!!

Anschliessend muss ich ja auch noch einkaufen, damit wir für den Rest der Woche wieder etwas zu Essen im Kühlschrank haben.

Damit ich nicht völlig ausgehungert einkaufen gehe (bis jetzt habe ich nur gefrühstückt und ein paar Mirabellen gegessen), esse ich noch ein Nutellabrot. (ganz toll!!! 🙂 )

Heute Abend haben Sohn 2 und 3 Training, so dass wir gar nicht alle zusammen essen können.

Wir warten noch auf Sohn 3, der immerhin schon um acht wieder da ist und essen dann ganz gesund und frisch einen Fitness-Teller. Hmmm, das ist sehr, sehr lecker.

 

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Sohn 2 schreibt, dass er auf dem Fussballplatz bleibt und noch den Match guckt. Hat sich  aber nicht wirklich gelohnt….

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Am Himmel taucht ein relativ heller Stern auf und ich versuche, mit der genialen App „SkyView“ herauszufinden, was das ist.

Erstaunlicherweise liegen heute Abend gleich drei Planeten so dicht nebeneinander, dass ich nicht sicher bin, welcher es denn sein könnte, der da so hell am Abendhimmel strahlt.

Ok, Pluto wird es wohl kaum sein, ich denke nicht, dass man den mit blossem Auge sehen kann. Aber ist es Saturn oder Jupiter? Das werde ich wohl heute Abend nicht mehr herausfinden.

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Wir geniessen noch ein bisschen den lauen Abend auf der Terrasse, aber ich habe bald den Drang schlafen zu gehen, denn morgen habe ich wieder einen langen Tag von 7:45 bis 19:15, und in der Mitte noch Griechisch-Kurs.

Ich habe natürlich die Griechisch-Hausaufgaben nicht vollständig gemacht. So ein Mist! Ich baue jetzt darauf, dass ich irgendwie improvisieren kann….

Hausaufgaben machen ist einfach nicht meine Kernkompetenz. Schon auf einem ansonsten einwandfreien Schulzeugnis aus der Grundschule stand neben ausschliesslich lobenden Worten der Satz „A. macht manchmal ihre Hausaufgaben nicht.“

Tja, was soll man da machen? 🙂

der Tag beginnt gemixt

mit einem leckeren Smoothie. Habe ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gemacht. Mango, Brombeeren, Heidelbeeren, Himbeeren und Erdbeersaft. (kann man in der Flasche kaufen wie Apfelsaft, ich habe nur noch nicht herausgefunden, ob das nur saisonal im Laden ist oder ganzjährig).

Eine Flasche nehme ich mit zur Arbeit, die andere – merke ich gerade – steht immer noch im Kühlschrank, aber die werde ich dann morgen früh trinken.

Es ist der erste Schultag nach den Sommerferien und ich merke ganz deutlich, wie der Verkehr wieder zugenommen hat. Während der letzten 6 Wochen war die Stadt echt wie ausgestorben.

Arbeit geht dann so. Es ist die eine Woche, in der die intensiven, täglichen Kurse pausieren und plötzlich ist es sehr ruhig in der Schule. Das Telefon klingelt aber doch relativ viel und so wird es uns auf jeden Fall nicht langweilig. 🙂

Mittags treffe ich wieder die „Kaffee-Kollegin“ und diesmal unterhalten wir uns über das Verhalten der anderen bei einem Spieleabend und welche Spiele wir mit wem eigentlich nicht mehr spielen wollen oder können. Auch sehr spannend dieses Thema!! 🙂

Um spätestens 17:30 ist wieder das gesamte Büro im Feierabend ausser mir. Aber diesmal habe ich tatsächlich noch genug Arbeit und merke fast nicht, dass es schon 19:00 Uhr geworden ist.

Es ist immer noch sehr heiss auf dem Heimweg, aber wegen ein paar ganz dünner Wolken knallt die Sonne wenigstens nicht so runter. Heute Nacht wird es gar nicht kälter als 20° Grad werden. Eine Tropennacht sagt man da, glaube ich. Auch die Nächte auf Mittwoch und Donnerstag werden bei 20° Grad stehen bleiben und nicht abkühlen.

Zuhause haben Sohn 2 und 3 bereits begonnen, eine Pizza zu machen. Ich kann gerade noch den Befehl zu mehr Gemüse (das lassen sie irgendwie immer weg….) geben, da ist sie auch schon im Ofen. Sehr gutes Timing und schön, wie selbständig die Jungs sind. 🙂

Wir essen zu dritt, weil der Herr des Hauses noch nicht angekommen ist und ich bekomme die neusten Informationen über Berufsschule, Zusatzfächer, neue Lehrer und irgendwelche Programmiersprache-Tests oder so. Beim letzten Punkt verstehe ich echt nur Bahnhof, das muss Sohn 3 mit dem Herrn des Hauses machen, da bin ich raus.

In seiner Lehrlingsgruppe wurde entschieden, dass sie alle (wirklich alle???) lieber früher anfangen und dafür früher gehen wollen. Das bedeutet für Sohn 3, dass er ab morgen den Bus um 6:12 nehmen muss!!! Oh man, er tut mir jetzt schon leid und ich glaube nicht, dass er laut „ja, super Idee“ gerufen hat, als abgestimmt wurde…

So, und zum Abschluss wollte ich euch diese Japanisch-Französischen Dinger nochmal bei Tageslicht zeigen.

Das ist die Packung. Und auf dem Foto die beiden Meister.

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rosa: Kirschblütengeschmack, gelb: Mango, weiss: Kokosnuss, grün: Grüntee

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Am Samstagabend hatte ich ein rotes und ein grünes und diese beiden sind echt die exotischsten Aromen für Eiscreme, ich war nicht komplett aus dem Häuschen.

Gestern habe ich dann aber Mango und Kokos gegessen (und dem Herrn des Hauses die beiden anderen gelassen….) und die waren richtig gut !! 🙂

Dieser Text wird nirgends übersetzt, normalerweise ist ja immer alles in fast allen Landessprachen auf den Lebensmittelpackungen aufgedruckt. Hier ist eigentlich alles nur französisch. Also kurz gesagt: der japanische und der französische Meister haben sich getroffen und daraus sind diese wunderbaren Mochis entstanden. 🙂

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Und nun wünsche ich euch nur noch einen schönen und hoffentlich etwas kühleren Abend.

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