Ich lebe noch

 

… nur falls sich schon jemand Sorgen gemacht haben sollte. 🙂

 

Und ich habe ein kleines Schüsselchen mit Eis und den Beeren pur gegessen. Den Rest habe ich zu Marmelade verarbeitet.

Und weil ich grad so schön dabei war und auch noch Gelierzucker übrig war, habe ich auch grad noch 2 Bananen zu Marmelade verarbeitet.

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Sehr lecker. Die Bananenmarmelade ist noch besser als die andere. Felsenbirne hat irgendwie keinen so herausragenden Geschmack, wie jetzt zum Beispiel Erdbeere oder eben Banane.

Aber auf so einem frischen Stück Butterzopf waren beide Marmeladen ganz vorzüglich.

Und wie schon erwähnt, habe ich es also überlebt. 🙂

Am Wochenende probiere ich vielleicht mal eine Mischung aus beiden. Bananen-Felsenbirnen-Marmelade. Das könnte auch sehr lecker sein. Und es ist eben immer noch Gelierzucker übrig. 😉

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Und nu?

 

Jedes mal, wenn ich dienstags nach meiner NordicWalken-Runde zurückkomme und wir an unserem Garten vorbeilaufen, fragen mich die beiden anderen, die sagen wir mal gärtnerisch ziemlich gut Bescheid wissen, warum ich denn diese Beeren nicht ernten würde. Sie fallen schon ab und der Boden ist bedeckt mit zermatschten Beeren.

Tja, warum eigentlich nicht?

Keine Ahnung, es ist vielleicht so ein kindliches Misstrauen, das in mir steckt. „du darfst die Beeren nicht essen, die sind giftig.“

Ausser bei den typischen und bekannten Beeren, wie Johannisbeeren oder Heidelbeeren bin ich also immer sehr skeptisch, wenn es um „einfach so Beeren vom Strauch“ geht.

Die Beeren, um die es hier geht, sind (hoffentlich) Beeren der Felsenbirne. Und gemäss Internet und den beiden Mit-Walkerinnen kann man die bedenkenlos essen.

Also habe ich heute mal geerntet.

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Beeren mit Schnecke

 

Sagt man jetzt eigentlich Beeren oder Birnen? 🙂

Wie auch immer – was mache ich jetzt damit?

  • Marmelade?
  • Smoothie?
  • pur essen?
  • eine Torte?
  • ….

Na, mir wird schon was einfallen.

Und falls sich alle und jeder geirrt haben sollten und es sind gar keine ungiftigen Felsenbirnen oder ich habe einen ganz besonderen Strauch, an dem die Beeren/Birnen eben leider doch nicht so ungiftig sind oder nur wenn man nicht mehr als 3 pro Tag davon isst, sind sie ungiftig. Also falls ich hier nichts mehr schreiben sollte demnächst, auch nicht am 5.7. ( 🙂 ), dann tja, hat es mich wohl erwischt….

Ein schönes Wochenende wünsche ich euch 🙂

Liebes Tagebuch….

 

… es ist wieder der fünfte des Monats und Frau Brüllen möchte wissen, was denn heute alle so machen. 🙂 Ab 18:00 kann man all die blogs dann bei ihr nachlesen.

Nur kurz vorab zur Info, falls sich jemand sorgen sollte: nach meinem letzten Beitrag geht es mir inzwischen wieder sehr gut. Es belastet mich nicht mehr und mein Alltag geht weiter. Hin und wieder tauchen Gedanken daran auf, aber es ist ok. Damit kann ich leben und jetzt auch ganz unbesorgt meinen heutigen Tag beschreiben.

Also, los geht’s.

Ich stehe auf. 🙂

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Der Wecker wird erst um 6:30 klingeln, aber ich bin nun mal schon vorher wach.

 

Mein erster Blick geht in den Garten, denn gestern Abend ist ein so dermassen heftiges Gewitter runtergekommen, dass es zu ca. 100 Meldungen bei der Feuerwehr kam, wegen überschwemmter Keller und Strassen und was nicht noch alles.

Der Garten hat es aber erstaunlicher Weise relativ gut überstanden. Ich war zu der Zeit gar nicht zuhause, aber die Jungs erzählten von Hagelkörnern so gross wie PingPong-Bälle. Der Boden sei weiss gewesen.

Die Feige hat noch am stärksten gelitten. Sie sieht etwas angedätscht aus.

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Dann mache ich mir mal ein kleines Frühstück. Das ist ein megaleckeres Müsli!!!

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Auf der Milchpackung sehr gut zu sehen, die Mehrsprachigkeit des Landes. Auf jeder Schachtel, Packung oder Tüte muss alles in den drei Hauptlandessprachen stehen. (es gibt ja auch noch Romanisch, aber das sprechen zu wenige als dass es für einen Platz auf der Milchpackung gereicht hätte) Das ist für den Packungsdesigner oftmals eine Herausforderung. Darum sind sie beim Müsli vermutlich auf die Super-Idee gekommen, einfach Englisch zu nehmen….. „Honey, Ginger, crunchy“, aber der kleine Kreis mit „neu, nuveau, novita“ ist dann doch wieder in drei Sprachen. 🙂

Gegen 6:45 gesellt sich Sohn 3 zu mir, der auch ein bisschen etwas isst und dann kurz nach sieben zur Schule radelt.

Nach meinem obligatorischen Kaffee sowie der ebenfalls obligatorischen Abarbeitung aller Aufgaben in Springfield bei den Simpsons, gammele ich noch ein bisschen auf dem Sofa herum, denn mein Sport beginnt erst um 9:00 Uhr.

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bestes Laufwetter

 

Wir wechseln ab zwischen Feldwegen und Wald, aber der Wald gefällt mir besser. Es ist unglaublich schwül nach dem Unwetter von gestern, im Wald aber angenehm kühl und es duftet so wunderbar nach frischem Boden.

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Nach ca. 1 1/2 Stunden und 9.470 Schritten, so gegen 10:30 sind wir wieder zurück und ich genehmige mir ein zweites Frühstück, zusammen mit Sohn 2, der auch gerade erst frühstückt…. Wir unterhalten uns ein bisschen über mögliche zukünftige Praktika oder Jobs oder doch eine Lehrstelle.

(während ich laufen war, ist Sohn 1 vermutlich auch aufgestanden und zur Schule gegangen. Er hat dienstags immer später und ich bekomme es nicht mit, wann er losgeht.)

Meine Uhr ist zufrieden mit mir und so habe ich auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich jetzt meinen Appetit stille.

 

Ich bekomme eine mail aus der Sprachschule und soll etwas wegen einer Vertretung klären, es lässt sich aber sehr schnell am Telefon klären und ich habe weiter nichts zu tun. Wo ich schon gerade am Compi sitze, lösche ich noch schnell meinen LinkedIn-Account, den ich eh nie gebraucht habe und schreibe hier schon mal die ersten paar Zeilen.

Jetzt ist es schon fast Zwölf und ich werde mal duschen gehen, denn in ca. 30 min, wird Sohn 3 aus der Schule nach Hause kommen.

 

 

Ich komme gerade frisch geduscht aus dem Bad, da kommt auch schon Sohn 3 angeradelt. Er sagte, er wäre nicht durch den Wald gefahren, sondern das sei alles von den Feldern auf den Veloweg geschwemmt worden und er musste da nun mal durch.

Glaube ich ihm sofort. Er nimmt den Gartenschlauch und spült sein Velo wieder sauber. Das wird dann wohl so bleiben, bis er heute Nachmittag wieder hier ist…. 🙂

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Wir haben einen kleinen Lunch auf der Terrasse. Neue Regel hier im Hause: mittags soll nicht mehr warm gekocht werden sondern abends. Entweder einer von uns Eltern oder wenn wir beide spät nach Hause kommen sollten, dann kochen die Jungs selber was. Bedingung ist nur: der Kühlschrank muss auch etwas hergeben, das man kochen kann.

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Apfelsaft/Jus de pomme/Succo di mele und Honig/miel/miele – da braucht man gar keinen Sprachkurs mehr. 🙂

 

Als Sohn 3 dann wieder weg ist, mache ich mich auf den Weg ins Gartencenter, denn ich brauche ein paar Pflanzen für vor’s Haus.

 

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Das Teil mit den länglichen Blüten ist im Grunde eine ganz gewöhnliche Primel. Sieht nur viel schöner aus.

 

So, dieses kleine Eckchen hatte ich am Sonntag bereits vorbereitet, also den ganzen Löwenzahn und Unmengen Gräser ausgegraben und die beiden Steindinger, die der Herr der Hauses mitgebracht hatte, verlegt.

Das Unwetter konnte also nicht mehr viel anrichten hier, dafür war die Erde schön feucht und locker. 🙂

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Der Lavendel durfte bleiben, alles andere musste weichen.

Und dann nur ein paar Minuten später sieht es so aus:

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Gegen halb drei werde ich sehr müde irgendwie. (hätte gestern Abend vielleicht nicht so lange aufbleiben sollen….) Aber ein Kaffee sollte da helfen.

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Jaja, die Maschine werde ich auch mal wieder sauber machen….

Mit dem Kaffee auf dem Sofa, schreibe ich im blog weiter und höre im Hintergrund das Vogelgezwitscher, das vom Wald herüberklingt. Sohn 2 bereitet sich auf drei Probearbeitstage vor (wie repariert man ein IPhone? Wie geht das überhaupt auf? Wie wechselt man das Glas oder den Akku? und so weiter und so fort….), Sohn 1 und 3 sind noch in der Schule. Sehr gemütlich für mich. Dienstag ist – bis auf abends ein Kurs – mein freier Tag und bei schönem Wetter geniesse ich das sehr!

 

 

So gegen halb vier fange ich dann aber doch noch an, meinen Kurs für heute Abend vorzubereiten.

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heute lernen sie Finalsätze mit „damit“ oder „um…zu“

 

Anschliessend muss ich die Maschine ausräumen (erst die Arbeit….

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… dann das Vergnügen) und setze mich danach in den Garten. Mit Lektüre. Und einem kleinen Snack….

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Ich entdecke ein Rezept für Hefe-Plunder mit Vanillequark und Himbeeren. Das könnte ich ja mal ausprobieren. Am Wochenende vielleicht.

Neben mir chillt die Katze. Die eine von beiden. Auf den Platten ist es nämlich meistens recht kühl.

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total tiefenentspannt

 

Um kurz nach halb sechs nehme ich den Bus (mein Velo hatte ich gestern Abend lieber in der Stadt gelassen bei dem Unwetter) und fahre zur Sprachschule.

Der Kurs dauert ca. 90 min, wir sind nur zu dritt und sie sind sehr gut und lernen schnell. Wir machen auch noch ein bisschen Konversation und schon ist die Zeit rum.

Ich hole das Velo aus der Tiefgarage und ab geht’s nach Hause.

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Auf dem Heimweg sehe ich, was der Regen und der Hagel auf den Feldern angerichtet haben.

 

Das sieht schlimm aus. Aber die Erde schwemmt es einfach weg, da ist kein Halt mehr auf den Feldern.

 

Zuhause angekommen so gegen halb neun, haben die Männer schon das Abendessen fertig und ich bekomme noch einen Dürüm zum selber füllen ab. Sehr lecker. 🙂

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Vor lauter lockerem Geplauder auf der Terrasse vergesse ich total, den Blogbeitrag zuende zu schreiben und dann noch bei Frau Brüllen zu verlinken!

Nun ist es schon fast halb zehn und höchste Zeit, hier abzuschliessen.

Ich bin eh so müde und muss morgen auch schon wieder früh aufstehen, dass mein Abend wohl nicht mehr lange dauern wird.

Vielleicht lese ich noch etwas, aber vermutlich eher nicht.

Ich wünsche euch einen schönen Abend und eine schöne Woche und danke euch für’s Lesen. 🙂

mal wieder so dies und das

Ja, wenn ich so lange nichts blogge, dann ist einfach auch nichts weltbewegendes oder nichts blogtaugliches passiert.

Irgendwann bekomme ich dann eine Email oder einen Anruf aus der Familie oder dem Freundeskreis, ob denn alles in Ordnung sei, weil man habe schon so lange nichts mehr von mir gelesen…

Tja und dann suche ich ein paar Fotos raus, die ich in den letzten Tagen so gemacht habe und schreibe einfach mal wieder so über dies und das.

Ist dann aber nichts Grosses und möglicherweise ein bisschen langweilig.

In den letzten Tagen hatte der Raps angefangen zu blühen. Inzwischen ist es fast schon wieder vorbei, aber ich habe noch 2 Fotos für euch gefunden.

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Wenn ich mit dem Velo zur Arbeit oder zurück fahre, dann fahre ich sozusagen mittendurch. Rechts und links von der Strasse liegen die Rapsfelder so weit das Auge reicht.

Ob es am Raps liegt oder an den vielen möglichen anderen Blüten (der Frühling hatte irgendwie so gar keine Zeit, der war so hektisch dieses Jahr. Hui – 1 Woche fast täglich 30° und alles spriesste und die Knospen platzten regelrecht auf und wusch war alles grün und weiss und rot und gelb und und und) weiss ich nicht, aber auf jeden Fall bekam ich sehr lästigen Husten und eine verstopfte Nase.

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Der Husten hält sich eisern bis heute, aber die Nase ist besser geworden. Es sind allerdings auch keine 30° mehr. Es hat schon geregnet und vielleicht sind die Pollen jetzt auch erstmal weggespült. Wer weiss das schon?

Bis letzten Freitag hatten wir hier einen amerikanischen Gast. Sohn 1 war im September in Boston gewesen und nun kam für 2 Wochen der Amerikaner zu uns.

Ich räumte mein Zimmer und er zog hier ein. Ich hatte sehr viel bloggenswertes von diesen zwei Wochen erhofft, aber irgendwie bekamen wir den jungen Mann so gut wie gar nicht zu sehen. Morgens schlief er bis vielleicht 15 min. bevor er los musste. Einmal konnte ich ihn mit dem Auto mitnehmen, da plauderten wir ein bisschen über Autos und die Unterschiede der Führerscheinprüfungen hier und in den U.S.A. aber da die Strecke auch nur ca. 10 min. dauerte, war das kein langes Gespräch.

Abends und an den Wochenenden war er immer mit Sohn 1 und den anderen unterwegs und sie assen auch unterwegs.

Tja, was soll ich sagen, es war ganz interessant, wenn er mal hier im Hause war, aber um ihn wirklich so richtig kennenzulernen, war die Zeit zu kurz und er viel zu wenig da. Von der Schweiz, dem grenznahen Frankreich und Deutschland hat er aber immerhin so einiges gesehen.

Nun habe ich mein Zimmer wieder und bin ausgeschlafen und ausgeglichen.

Darum habe ich heute (ist ja Feiertag) einen Erdbeer-Rhabarber-Crumble gebacken. Wie ich mir bereits vorher gedacht hatte, waren der Herr des Hauses und ich die grössten Esser. Immerhin hat Sohn 3 mal probiert und fand’s sogar lecker. Ich fand’s also sensationell lecker und es ist jetzt auch schon nichts mehr übrig… (ich werde heute auf’s Abendessen verzichten 🙂 )

 

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Morgen startet dann wieder der Alltag, allerdings wird es ja nur eine ganz kurze Woche.

Am Wochenende ist dann der 5.5. und ich muss darf schon wieder was bloggen. Samstags ist aber auch wieder eher weniger los. Na, wir werden sehen.

Bis dahin also wünsche ich euch noch einen schönen Abend 🙂

heute so….

 

Nachdem ich bei Wärme und Sonnenschein, mittags um 12:00, unseren Dorfhügel hinausgestrampelt war, lachte mich im Kühlschrank dieses Teil an:

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Relativ klein, nahezu kreisrund und gekühlt.

 

Erstmal teilen….

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huch !?! hat die gar keine Kerne??

 

… dann die eine Hälfte nochmal vierteln…..

 

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ach, sie hat doch ein paar Kerne, aber harmlos, kann ich mitessen.

 

…. und schwups – aufgegessen 🙂

 

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man stelle sich bitte das Volumen dieser einen Hälfte in meinem Magen vor….. 😉

 

So, jetzt platze ich gleich, bin aber doch froh, dass ich die halbe Melone gegessen habe und nicht – was mich auch sehr anmachte… – eine oder zwei Scheiben vom Frühstückszopf mit Nutella.

Das macht stattdessen jetzt Sohn2. Naja, er kann es ja auch locker vertragen. 🙂

So, dann geniesst euer Wochenende! Hoffentlich ist es bei euch – wo auch immer ihr gerade seid – auch so schön wie hier.

Schnipsel, so dies und das

 

So viel ist nicht passiert in den letzten Tagen, aber ein paar Bilder möchte ich euch trotzdem zeigen. Ein bisschen zusammenhanglos, aber egal:

Hatte ich um Hilfe für das 1500er Puzzle gebeten?

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So ist sie keine grosse Hilfe…… und nach wie vor : es wird nicht leichter…..

 

Dieser Apfelgeschichte wollten wir am Wochenende endlich ein Ende bereiten und den armen Baum von seinen Lasten befreien.

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Bald liegen mehr Äpfel unten als noch am Baum hängen.

 

Dafür kletterte Sohn 1 todesmutig in die Äste. 🙂

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Apfelernte

 

Und das ist das Ergebnis. Ich glaube da war am Schluss sogar noch so ein IKEA-Sack mehr. Wir können die Äpfel zum Glück zu einem Bauern aus dem Dorf bringen, der uns dafür dann Apfelsaft gibt. (nicht genau den von unseren Äpfeln, aber das ist egal.)

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Und dann wollten wir noch Sternschnuppen sehen und versuchten, ein bisschen von der hellen Stadt und dem Flughafen wegzukommen. Stattdessen erleuchtete ein Kamel die Landschaft. Und leider auch der Mond, der immer schneller hochstieg und den Himmel heller werden liess.

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Ein Kamel mitten in der Nacht.

Es war aber trotzdem ganz lustig. Wir lagen auf einer Picknickdecke am Waldrand und glotzten in den Himmel. Tatsächlich sahen wir auch ein paar wenige Sternschnuppen, aber die sind dann so schnell wieder weg, dass man gar nicht mehr sicher ist, ob es denn nun überhaupt eine war. Ach, und wünschen hätte man sich ja auch noch etwas müssen/sollen/können. Stressss !!!!! 😉

Genau vor einem Jahr war ich ja schon mit Sohn 2 auf Sternschnuppenjagd. Das könnt ihr hier nachlesen. War ebenfalls sehr lustig und wir denken heute noch dran, wie es hinter uns im Wald andauernd raschelte…. huuuhuuuu…. 🙂

 

 

Nachgebacken

 

ich habe mal wieder was nachgebacken. Entdeckt habe ich das Rezept auf fb, aber direkt auf der homepage von Leckerschmecker findet man es auch.

Man macht einen Teig mit Mehl, Zucker, Butter, Joghurt, Vanillezucker und Backpulver.

Rollt ihn aus, teilt ihn in 4 Streifen und belegt ihn mit entsteinten Kirschen.

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die Kirschen kann man noch mit etwas Zucker bestreuen.

Dann rollt man die Streifen auf und verpackt somit die Kirschen in einer Rolle.

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Der Teig ist recht klebrig, lässt sich also gut zusammenkleben, sodass die Rolle nicht wieder aufgeht.

Dann murkst man die 4 Rollen in eine Springform. Passt erstaunlich genau rein.

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Passt wie angegossen. 🙂

Das alles kommt dann für 35 min. in den Ofen (180°) und wird schön braun.

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Der Duft lockte sogleich die Jungs in die Küche: „gibt’s Kuchen????“ Hoffentlich mäkeln sie nicht über die Kirschen…..

Eigentlich kommt dann noch Puderzucker oben drauf, aber ich konnte es gar nicht abwarten und habe einfach schon mal ein Stück ohne Zucker gegessen.

Je nach Anschnitt hat man drei oder vier Kirschenreihen im Stück.

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Eine Dreierreihe.

Schmeckt sehr, sehr lecker!! Von mir aus könnten’s noch ein paar Kirschen mehr sein, aber das geht ja wegen der Rollen nicht. Vielleicht probiere ich es mal mit Apfel in der Rolle (haben wir ja genug im Moment auf dem Rasen….) und Rosinen im Teig. Dann ist auch in den Zwischenräumen noch etwas drin.

Na, das kommt dann das nächste mal.

Jetzt entschuldigt mich. Vielleicht esse ich noch ein klitzekleines zweites Stückchen… 😉

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