heute so….

 

Nachdem ich bei Wärme und Sonnenschein, mittags um 12:00, unseren Dorfhügel hinausgestrampelt war, lachte mich im Kühlschrank dieses Teil an:

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Relativ klein, nahezu kreisrund und gekühlt.

 

Erstmal teilen….

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huch !?! hat die gar keine Kerne??

 

… dann die eine Hälfte nochmal vierteln…..

 

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ach, sie hat doch ein paar Kerne, aber harmlos, kann ich mitessen.

 

…. und schwups – aufgegessen 🙂

 

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man stelle sich bitte das Volumen dieser einen Hälfte in meinem Magen vor….. 😉

 

So, jetzt platze ich gleich, bin aber doch froh, dass ich die halbe Melone gegessen habe und nicht – was mich auch sehr anmachte… – eine oder zwei Scheiben vom Frühstückszopf mit Nutella.

Das macht stattdessen jetzt Sohn2. Naja, er kann es ja auch locker vertragen. 🙂

So, dann geniesst euer Wochenende! Hoffentlich ist es bei euch – wo auch immer ihr gerade seid – auch so schön wie hier.

Schnipsel, so dies und das

 

So viel ist nicht passiert in den letzten Tagen, aber ein paar Bilder möchte ich euch trotzdem zeigen. Ein bisschen zusammenhanglos, aber egal:

Hatte ich um Hilfe für das 1500er Puzzle gebeten?

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So ist sie keine grosse Hilfe…… und nach wie vor : es wird nicht leichter…..

 

Dieser Apfelgeschichte wollten wir am Wochenende endlich ein Ende bereiten und den armen Baum von seinen Lasten befreien.

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Bald liegen mehr Äpfel unten als noch am Baum hängen.

 

Dafür kletterte Sohn 1 todesmutig in die Äste. 🙂

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Apfelernte

 

Und das ist das Ergebnis. Ich glaube da war am Schluss sogar noch so ein IKEA-Sack mehr. Wir können die Äpfel zum Glück zu einem Bauern aus dem Dorf bringen, der uns dafür dann Apfelsaft gibt. (nicht genau den von unseren Äpfeln, aber das ist egal.)

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Und dann wollten wir noch Sternschnuppen sehen und versuchten, ein bisschen von der hellen Stadt und dem Flughafen wegzukommen. Stattdessen erleuchtete ein Kamel die Landschaft. Und leider auch der Mond, der immer schneller hochstieg und den Himmel heller werden liess.

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Ein Kamel mitten in der Nacht.

Es war aber trotzdem ganz lustig. Wir lagen auf einer Picknickdecke am Waldrand und glotzten in den Himmel. Tatsächlich sahen wir auch ein paar wenige Sternschnuppen, aber die sind dann so schnell wieder weg, dass man gar nicht mehr sicher ist, ob es denn nun überhaupt eine war. Ach, und wünschen hätte man sich ja auch noch etwas müssen/sollen/können. Stressss !!!!! 😉

Genau vor einem Jahr war ich ja schon mit Sohn 2 auf Sternschnuppenjagd. Das könnt ihr hier nachlesen. War ebenfalls sehr lustig und wir denken heute noch dran, wie es hinter uns im Wald andauernd raschelte…. huuuhuuuu…. 🙂

 

 

Nachgebacken

 

ich habe mal wieder was nachgebacken. Entdeckt habe ich das Rezept auf fb, aber direkt auf der homepage von Leckerschmecker findet man es auch.

Man macht einen Teig mit Mehl, Zucker, Butter, Joghurt, Vanillezucker und Backpulver.

Rollt ihn aus, teilt ihn in 4 Streifen und belegt ihn mit entsteinten Kirschen.

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die Kirschen kann man noch mit etwas Zucker bestreuen.

Dann rollt man die Streifen auf und verpackt somit die Kirschen in einer Rolle.

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Der Teig ist recht klebrig, lässt sich also gut zusammenkleben, sodass die Rolle nicht wieder aufgeht.

Dann murkst man die 4 Rollen in eine Springform. Passt erstaunlich genau rein.

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Passt wie angegossen. 🙂

Das alles kommt dann für 35 min. in den Ofen (180°) und wird schön braun.

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Der Duft lockte sogleich die Jungs in die Küche: „gibt’s Kuchen????“ Hoffentlich mäkeln sie nicht über die Kirschen…..

Eigentlich kommt dann noch Puderzucker oben drauf, aber ich konnte es gar nicht abwarten und habe einfach schon mal ein Stück ohne Zucker gegessen.

Je nach Anschnitt hat man drei oder vier Kirschenreihen im Stück.

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Eine Dreierreihe.

Schmeckt sehr, sehr lecker!! Von mir aus könnten’s noch ein paar Kirschen mehr sein, aber das geht ja wegen der Rollen nicht. Vielleicht probiere ich es mal mit Apfel in der Rolle (haben wir ja genug im Moment auf dem Rasen….) und Rosinen im Teig. Dann ist auch in den Zwischenräumen noch etwas drin.

Na, das kommt dann das nächste mal.

Jetzt entschuldigt mich. Vielleicht esse ich noch ein klitzekleines zweites Stückchen… 😉

An apple a day…

 

… keeps the doctor away.

Dann kann uns ja eigentlich nichts passieren, denn in unseren Mini-Garten passt neben dem Teich mit Buddha und diversen Topfpflanzen auch noch ein Apfelbaum. Der wurde zu unserem Einzug gepflanzt, war da natürlich schon ziemlich gross und liefert uns fast jedes Jahr zuverlässig viele Äpfel.

Nur: die Äpfel fallen alle vom Baum, bevor sie meiner Meinung nach reif sind. Jeden Morgen oder auch Abend ist der Boden um den Baum übersät mit Äpfeln.

Gemäss Beschreibung des Gärtners ist es eine Sommerzitrone und im Internet heisst es:

Sommerzitrone,
Genussreife: August bis September
Frucht: Mittelgroß, hochgebaut
Schale: gelbrot
Geschmack: Erfrischend

Welchen Monat haben wir gerade? Juli. Und was fällt täglich mehrfach vom Baum? Äpfel. Die Schale ist eher grün als gelb. Rot ist sie überhaupt gar nicht.

Ich sammle sie möglichst zeitnah ein, aber weil sie ja gefallen sind, haben sie fast alle einen „Dätsch“ irgendwo und fangen an zu faulen. Oder die Schnecken oder Wespen oder Ameisen oder was auch immer fallen über sie her.

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Es ist alles dabei von mini über mittelgross bis ziemlich gross.

 

Die Äpfel, die weich ins Gras gefallen sind oder noch nicht von Getier entdeckt wurden, sehen ganz gut aus. Die anderen hingegen ….

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manche fallen teilweise sogar mit Stil und Blättern vom Baum.

 

Innen sehen sie eigentlich auch ganz gut aus. Naja, mal abgesehen von dem zerfressenen Kern. Wie kann das sein? Der Apfel war doch unversehrt…..?

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Der untere ist wohl noch zu klein, um reif zu sein. Die Kerne sind ja noch ganz weiss.

Was machen ich denn nun mit den vielen Äpfeln? Den einen oben (den grösseren natürlich 😉 ) habe ich gegessen. Aber ein Genuss war das also nicht. Irgendwie fad. Nix „erfrischend“. Ungefähr so säuerlich wie ein Granny Smith, aber eben fad.

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Mit diesen käme ich mindestens einen Monat über die Runden, wenn sie denn schmecken würden….  🙂

 

Was auch immer die Gründe sind, warum die Äpfel zu früh vom Baum fallen, schade ist es auf jeden Fall!

Ich glaube ich muss Apfelkuchen backen. Mit viel, viel Zucker und Zimt und Zucker und Zucker und noch ein bisschen Zucker. 🙂

summ, summ, summ

Unser Apfelbaum, der blüht wie ein Wahnsinniger!! Im letzten Jahr hatten wir vielleicht insgesamt 3 Äpfel und dieses Jahr übertrifft er sich selbst.

Klar, wird nicht immer auch aus jeder Blüte ein Apfel, das weiss ich schon, aber die Chancen sind natürlich nicht zu unterschätzen.

Gestern, nachdem ich die kleinen Himbeerpflanzen, die der Herr des Hauses etwas unglücklich unter den Apfelbaum gepflanzt hatte (als ich nicht da war, um ihn zu stoppen), wieder ausgegraben und in Töpfe umgepflanzt hatte, haben wir stattdessen Walderdbeeren  eingepflanzt. Die sollen nun den Boden begrünen und vielleicht noch als kleines Extra leckere, kleine Erdbeeren liefern.

Und während wir da so unter dem Apfelbaum gruben und pflanzten, da summte und brummte es über unseren Köpfen, dass es nur so eine helle Freude war.

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sehr ihr die kleine Biene in der Blüte?

 

Und weil wir nun so in Erdbeerstimmung waren, wollte ich gleich noch ein Rezept aus der neuen „SaisonKüche“ ausprobieren. Apfel-Rhabarber-Wähe.

Ist total einfach! Einen fertigen, runden Kuchenteig kaufen, in die Form rollen, mit gemahlenen Nüssen oder Mandeln belegen (ich habe auch noch Kokosflocken dazugemischt) und kalt stellen. Dann Rhabarber und Erdbeeren in kleine Stücke schneiden und den Kuchenboden damit belegen. Aus 2 EL Vanille-Pudding-Pulver (Pudding zum Kochen), 2dl Milch, 40g Zucker und einem Ei eine Sauce rühren und über die Früchte giessen.

Dann bei 200 °C mit Unterhitze 15-20 min. backen. (im Rezept stand merkwürdigerweise 10min. aber da war noch nicht mal der Teig durch, das war vielleicht ein Schreibfehler oder so.)

Hmmmmm, sehr, sehr lecker!!!!

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hmmmmmm 🙂

So, das war’s dann auch schon wieder von hier, aber spätestens am 5. werdet ihr wieder mehr lesen können. 🙂

Ein schönes Wochenende euch allen!

nachgebacken

Und schon wieder habe ich etwas nachgebacken. Diesmal nicht aus einem anderen blog sondern aus der Sonntagszeitung.

Einen Topfen-Apfelkuchen. Topfen? Das ist österreichischer Quark. Und zwar speziell trockener Quark. So genau weiss ich es aber auch nicht.

Auf jeden Fall wurde in der Zeitung empfohlen, den „normalen“ Quark, den man hier so in der Schweiz bekommt, einfach 24 Stunden lang durch ein Tuch abtropfen zu lassen. Und dann hätte man auch so etwas wie Topfen. (falls hier Österreicher/innen mitlesen, werden sie vermutlich empört sein über diesen Vergleich. Tut mir leid… 🙂 )

Ich habe sehr abenteuerlich den Quark in ein dünnes Tuch gelegt, dieses Tuch in einen Trichter und den Trichter dann über eine Schüssel gehängt. Das ganze mit Folie abgedeckt und in den Kühlschrank.

Hmmm, getropft sind vielleicht ein paar Milliliter. Naja, besser als nichts.

Dann mischte ich Mehl, Butter und Zucker zu einem Teig und legte ihn eine Stunde in den Kühlschrank. Danach bedeckte ich den Boden einer runden Form mit ca. 3/4 des Teigs.

Anschliessend mischte ich den Quark mit einem Ei, etwas Speisestärke, Sahne und nochmal Zucker.

Einen Apfel musste ich noch in Streifen reiben, auf den Teig legen und mit der Quark-Mischung bedecken. Oben drauf noch den restlichen Teig zerbröseln und ab in den Ofen.

Nach einer Stunde war der Kuchen fertig.

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frisch aus dem Ofen

 

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und oberlecker !

Die Jungs waren die Test-Esser und nur Sohn 3 nuschelte ein „tut mir leid…..“ und schob mir das angebissene Stück herüber. Nicht mal die Schlagsahne konnte ihn von diesem Superkuchen überzeugen. Naja, so sind die Geschmäcker eben verschieden. (obwohl ich glaube, dass es da bei Sohn 3 eher etwas mit der Optik zu tun hat, aber ganz sicher bin ich nicht.)

Falls jemand ebenfalls nachbacken möchte:

Die Menge ist für 2 runde Formen à 17cm Durchmesser. (hatte ich nicht, musste darum bei meiner Teigmenge ein bisschen improvisieren.)

Teig/Streusel

300 g Mehl, 200g weiche Butter, 150g Kristallzucker

Alles (in der Küchenmaschine) gut mischen, dann von Hand verkneten, zu einer Kugel formen und eingewickelt eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Ein (zwei) rundes Kuchenblech mit Backpapier auslegen, 3/4 des Teigs etwa 5 mm dick von Hand in die die Form drücken. Den Rest des Teigs für die Streusel verwenden. Die Bleche nochmals für 30 min. (in der Zeit kann man die Füllung machen) kühl stellen.

Füllung

2 Eier, 100g Kristallzucker, 100g Vollrahm (Sahne), 500g Topfen oder abgehangener Magerquark, 30g Speisestärke, 2 Äpfel (Braeburn oder Golden Delicious)

Die Äpfel schälen und entkernen. Mit einer Raffel (Reibe?) in Streifen raspeln und auf dem Teig verteilen. Die Speisestärke mit etwas Sahne glatt rühren. Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, dann mit den restlichen Zutaten gut mixen und auf dem Kuchen regelmässig verstreichen. Aus dem verbliebenen Teig mit den Fingern grobe Streusel formen und auf dem Kuchen verteilen. In der Mitte des auf 170 Grad vorgeheizten Ofens (Heissluft) etwa 60 min. backen.

Lasst es euch schmecken!! 🙂

was sonst noch so los war….

Am Sonntag hatte ja noch Sohn 2 Geburtstag!!! Und – oh Gott, sind wir schon alt – er wurde bereits 15 Jahre …..

Ausser Geld und einer neuen Tastatur für den Computer wünschte er sich nur noch GTA 5 für die PS4, was er natürlich nicht bekommen hat. Dieses Spiel hat eine wahnsinns enorme Anziehungskraft bei den Jungs, aber wir sind bisher und werden auch weiterhin hart bleiben. Dieses Spiel ist ab 18 und das wird wohl auch seine Gründe haben. Da können sie mir noch lange erzählen, dass sie ja nur mit den Autos einfach so rumfahren wollen. Ja, wer’s glaubt…… Und wie schnell hat das dann der bald 12 jährige in den Fingern?

Also gab’s nur die Tastatur und dazu noch ein paar Torwarthandschuhe, damit auch die Bewegung in Zukunft nicht zu kurz kommt. (er ist zwar kein Torwart, aber wenn die Kumpels auf den Sportplatz gehen, ist es nicht dumm, wenn einer von ihnen Torwarthandschuhe dabei hat.)

Je älter man wird desto weniger, aber dafür teurere Geschenke bekommt man. Ausserdem bekam er ja von der Grossmutter noch Geld, und von den beiden Gotten (Patentanten) auch noch Geschenke. Also im Grossen und Ganzen war er sehr zufrieden mit seinem Tag.

15. Geburtstag

Ausserdem durfte er sich noch das Essen wünschen und das waren Eierkuchen oder wie die Schweizer (und auch noch andere?) sagen: Pfannkuchen. Man könnte sie vielleicht auch Crêpes nennen, aber dafür sind sie eigentlich zu dick.

Auf jeden Fall ein sehr guter Wunsch, von dem wir natürlich alle profitieren konnten. 🙂

(trotzdem musste ich zum Abendessen noch Bouletten machen, so als Ausgleich zur Süsse.)

 

Eierkuchen

 

Und sonst so?

Schon seit längerer Zeit liegt uns Sohn 3 in den Ohren, er möchte unbedingt ein Schokoladenfondue essen. Am liebsten mit so einem Brunnen, von dem die Schoggi schön langsam und lecker heruntertropft.

Diesen Wunsch erfüllten wir ihm am Samstag (Sonntag gab’s ja schon die Eierkuchen, das wäre sonst zu viel des Süssen geworden). Diese Toblerone-Imitation eignet sich ganz hervorragend für Fondue.

lecker

Dazu ein bisschen Obst, ist immerhin teilweise noch gesund so ein Schokofondue. 🙂

Obst

Und hinein in’s Vergnügen!!! Den Brunnen haben wir leider nicht, aber so ein kleines Pfännchen tut es ja auch.

Schoggifondue

Und es tropft wie man sieht auch ohne den Brunnen sehr süss und lecker herunter und schmeckt vermutlich genau gleich.

tropft

 

Und weil es Farblich so schön passt, zeige ich euch auch noch ein buntes Gemüsebild. Das sieht fast so ähnlich aus, wie das vom Obst, oder?

Gemüse

 

So, jetzt geht’s wieder ins Schwimmbad. Wie hoffentlich jeden Donnerstag.

Macht euch einen schönen Tag und geniesst den Schnee, der auch bei euch vielleicht bald kommt oder bereits liegt. Oder auch schon wieder weggeschmolzen ist. Wir erwarten ihn heute oder morgen. Es sind schon Minusgrade, die Chancen stehen gut. 🙂

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