Die Spital-Mühle

Wie man in so eine Mühle gerät….

Alles begann am Montag, glaube ich, da fuhr ich mit dem Herrn des Hauses im Auto, als vor uns einer Velofahrerin ihr Schloss vom Gepäckträger fiel.

Der Herr des Hauses wollte anhalten und ihr sagen, dass das Schloss abgefallen sei. Ich wollte lieber weiterfahren.

Wir fuhren weiter. Und ich sag noch so zum Herrn des Hauses: „das zieht mir jetzt wahrscheinlich ein paar Karma-Punkte von meinem Konto ab.“

Und am Dienstag dann überlegte ich so hin und her, ob ich doch noch mal im Spital vorbeifahren sollte, um mein Ohr zu zeigen, weil die neue Tamponade, die da drinsteckt zum Schutz so locker war und auch ein bisschen herausstand. Eigentlich wollte ich alles so lassen, wie es ist und auf meinen regulären Termin am 5. Oktober warten. Der Herr des Hauses meinte dann aber „geh lieber einmal mehr als einmal zu wenig.“

Also fuhr ich so gegen 10:30 ins Parkhaus des Spitals, meldete mich in der HNO-Klinik an und wartete.

So gegen 11:00 kam ich dran und erklärte, was ich bei meinem Ohr so merkwürdig fand, dass ich aber auch einfach wieder nach Hause gehen würde, wenn die Ärztin meine, es wäre alles in Ordnung so.

Hm, nö, wenn es mich störe, dann würde sie es schon mal wechseln, das Teil, das sei ja keine so grosse Sache.

Ich sitze also auf dem Untersuchungsstuhl, sie zuppelt das Teil aus dem Ohr, es sitzt nun doch für mich unerwartet fest, bekommt es aber schlussendlich irgendwie raus.

Sie schaut sich alles an, ja sieht super aus, und macht eine neue, etwas kürzere Tamponade ins Ohr. Das tut ein bisschen weh, sage ich noch, aber da ist der Schmerz auch schon wieder vorbei. Sie bittet mich, den Kopf zur Seite zu legen und tröpfelt noch die obligatorischen Ohrentropfen rein.

Ups, da wird’s mir aber plötzlich ziemlich schwindlig! Sie kippt den Stuhl in eine Liegeposition, „wird es besser jetzt? Schauen Sie bitte auf meinen Finger“ „nein, im Gegenteil, es wird eher schlimmer mit dem Schwindel!!“

Und dann bin ich weg.

Als ich nach ca. 30 sek. wieder zu mir komme, stehen ca. 7 Leute um mich herum, darunter das Notfall-Team mit Reanimations-Apparat und dem ganzen Programm.

Die ziehen dann zum Glück wieder ab, da ich doch nicht tot bin, aber alle sind ganz besorgt, weil ich eben nicht nur ohnmächtig war, sondern auch noch zwischen rot, weiss und blau (wow!) im Gesicht gewechselt hätte und leichte Krämpfe gehabt haben soll.

Da denken sie natürlich sofort an Epilepsie!

Und ab hier geht dann die Mühle los, weil sie mich erst wieder gehen lassen, wenn wirklich alles durchgecheckt und abgeklärt ist und dann hoffentlich ausgeschlossen werden kann.

Also ab auf die Notfall -Station.

Mir ist unsäglich übel, aber dafür gibt es im Spital ja immer irgendein tolles Mittel, das über einen Tropf -neben der üblichen Kochsalzlösung, die grad als erstes sofort angehängt worden war- gegeben wurde. Tropf, tropf, tropf und mir ist gar nicht mehr übel.

Nur kalt ist mir. Meine Temperatur sinkt auf 36 Grad. Um das herauszufinden drückt mir die Praktikantin das Fieberthermometer ins Ohr. In das operierte!!!! Waaaahhhh, so schnell kann ich gar nicht reagieren, da schiebt sie das Teil ca. 1-2 mm. weiter rein. Scheisse! Also heraus ragt es diesmal ganz sicher nicht. Ich hoffe, es geht nicht im Laufe der Zeit irgendwo im Gehörgang verloren…

Naja, lange Rede, kurzer Sinn. Am Ende wird zum Glück alles gut, die ganzen Untersuchungen sind unauffällig, keine Bedenken mehr wegen Epilepsie und ich kann also wieder nach Hause.

Mein Fazit:

  1. Hätte ich doch angehalten und der Frau mitgeteilt, dass sie ihr Schloss verloren hat!
  2. Wäre ich doch einfach zuhause geblieben und hätte auf den regulären Termin gewartet!
  3. Achtung: wenn einem jemand im (frischoperierten Ohr) herumprokelt, dann kann das zur Ohnmacht führen! (kommt angeblich öfter vor auf dieser Station….)
  4. Ich bin sooo froh, dass das im Spital passiert ist und nicht hier zuhause oder bei der Arbeit!!!
  5. Wenn man von 10:30 bis etwa 18:30 im Parkhaus steht, kostet das mal eben 25.- !

Jetzt habe ich natürlich einen Höllenrespekt vor dem Termin am 5. Oktober, denn ich möchte auf keinen Fall auch noch beim Herrn Dr. Professor persönlich vom Stuhl kippen. Der soll ganz offiziell diese Tamponade wieder entfernen und schauen, ob es überhaupt noch weiter eine braucht, oder ob es jetzt auch ohne gehen würde. Ich hoffe schwer, dass er sie dann überhaupt noch herausbringt, so tief wie die jetzt sitzt….

Wie auch immer,  ihr werdet es sicher als erste erfahren, denn der 5. ist ja eh Tagebuch-Tag, wie praktisch.  🙂

Die Katze ist zurück

Heute Morgen, nach mindestens einer Woche Abwesenheit kam endlich die Katze wieder nach Hause. Leider (aber wie befürchtet) nicht mehr so ganz heile.

Mein zweiter Griff (der erste streichelte die Katze) ging zum Telefon, um einen kurzfristigen Termin beim Tierarzt zu bekommen, denn sie hatte so gut wie kein Fell mehr an den Ohren. Alles blutig gekratzt.

Nun also so. Für ebenfalls mindestens eine Woche. Sie hasst es natürlich.

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arme schwarze Katze…..

Keiner weiss so richtig, was sie hat. Sie hat das nur den Sommer über. Im Winter hat sie nichts an der Haut. Alles in Ordnung. Sobald es wärmer wird, fangen die Ausschläge an. Wir haben von Schulmedizin bis Homöopathie schon alles durch. Selbst Akupunktur haben wir schon probiert. 4 verschiedene Ärzte haben es schon versucht.

Bis jetzt alles erfolglos. Im nächsten Sommer geht es vermutlich wieder von vorne los. 😦

Heute war ich bei einer 5. Ärztin. Zwar die gleiche Praxis, aber diesmal eine Frau statt eines Mannes. Mal sehen. 2 Spritzen, Wunden desinfiziert, der Kragen, nächster Termin in einer Woche.

 

Und jetzt: krasser Themenwechsel (sorry dafür 🙂 )

Trotz allem wollte ich dieses Bild hier unbedingt noch kurz zeigen: Gender-Schlagsahne.

 

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Naja, ok, es geht um Fett und Halbfett, nicht um Mann oder Frau. Beide sind ohne Zucker, aber die rosane ist die fette…. hm, was sagt uns das? 😉

Es gibt übrigens auch noch eine mit Zucker. Die ist dann rot. Also geschlechtsneutral?

Einen schönen Tag wünsche ich euch.

die Katzen und die Tablette

Hahaha, das ist ein Witz, oder? Diese beiden Dinge schliessen sich sozusagen aus!! (ok, es soll Ausnahmen geben, aber die habe ich noch nicht getroffen.)

Nun ist es so, dass unsere beiden Katzen sehr begeisterte Freigänger sind und dort draussen in der Wildnis auch so dies und das fangen und dann gern  nach Hause bringen und unter dem Esstisch halbverdaut liegen lassen fressen. Das hat zur Folge, dass sie Würmer haben. Das lässt sich nicht vermeiden. So gut wie alle Wild- und Waldtiere haben Würmer hat mir mal ein Tierarzt gesagt. Daran stirbt man nicht. Also die Katzen nicht, aber wir zum Glück ja  auch nicht.

Es ist nur nicht so appetitlich, denn früher oder später kommen dann hinten so komische weisse Miniwürmchen raus. Also bei den Katzen – nicht bei uns. Wir haben ja keine Würmer. Die weissen Dinger sind aber nicht die Würmer selbst, sondern irgendwas anderes, was aber darauf hinweist, dass in der Katze drinnen also ein Wurm haust.

Jetzt kann man der Katze, sobald man diese weissen Dinger bemerkt, eine Tablette geben, 2-3 Wochen warten und ihr dann noch eine Tablette geben. Dann sollten alle Würmer in welchem Stadium der Entwicklung auch immer, abgetötet sein. Frisst dann die Katze am nächsten Tag eine Maus, die ihr wieder einen neuen Wurm beschert, kann man mit der ganzen Prozedur wieder von vorne beginnen.

Ich habe also mit einer (nicht unbedingt schulmedizinischen) Tierärztin besprochen, dass sie die Würmer behalten können, solange es ihnen und uns damit gut geht.

So. Nun sitzen sie in den letzten Tagen aber immer wieder eher freudlos vor ihrem Futter und gucken mich an, als ob ich ihnen was weiss ich denn anbieten würde. Es kann natürlich sein, dass die Mäusepopulation inzwischen draussen wieder stark vermehrt ist und sie dort genug Futter finden. Aber vielleicht machen ihnen eben auch die Würmer zu schaffen.

Ich wollte also die beiden „einmal durchputzen“ und kaufte beim Tierarzt die Tabletten für die Wurmbekämpfung.

Tja, eigentlich muss ich gar nicht weitererzählen, denn es war mir nicht möglich, die Tabletten in die Katzen zu befördern. Und man kennt ja diese Geschichten eh schon alle. Trotzdem. Ich schreib’s mal auf. Ist ja auch ganz lustig.

Also:

Direkt ins Maul geht nicht. Sie sträuben sich mit allen vier Pfoten, ich muss sie zwischen meinen Beinen einklemmen, den Kopf fixieren, das Maul irgendwie mit der einen Hand aufmachen, die Tablette mit der anderen Hand reinschieben, das Maul wieder zumachen und eine Weile zuhalten. Sie murkeln dann so auf der Tablette rum und wenn ich denke, jetzt ist’s wohl geschluckt, und sie loslasse, fördern sie sie angematscht und halb aufgelöst wieder zu Tage. Sie gucken dann immer sehr vorwurfsvoll….

(nicht zu vergessen, dass ich mittlerweile total zerkratzt bin an Armen und Beinen)

Eingewickelt/versteckt in einem Leckerli oder in Leberwurst oder ähnlichem wird die Tablette im Maul hin und her geschoben bis der leckere Teil weggelutscht ist, dann kommt sie auch hier wieder fröhlich ans Licht. Die Katzen gucken vorwurfsvoll.

Ich habe die Tablette auch schon mal komplett zerbröselt und in die leckere Sauce dieser einen Sorte Nassfutter gemischt, die die Katzen lieben und die sie nahezu in einem Zug verschlingen. Sie gucken in den Napf, verziehen die Nase und wenden sich angewidert ab. Sie blicken auch hier unglaublich vorwurfsvoll und sagen mit ihrem Blick: „hältst du uns eigentlich für total bescheuert???“

Das geht so nicht weiter.

Ich habe also für morgen einen Tierarzt Termin. Beide Katzen. Soll der sich doch damit rumschlagen und sich zerkratzen lassen. 🙂

Wie ich sie morgen früh in diese Boxen befördert habe, kann ich dann ja ein andermal erzählen…..

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P.S.: meine beiden Nachbarinnen haben übrigens auch jeweils eine Katze. Diese beiden Katzen, eine männlich, eine weiblich, sind auch Freigänger, bringen aber absolut gar nichts (mehr) nach Hause! Nicht mal bis in den Garten.

Was haben die, was ich nicht habe??? 🙂

 

Liebe Mama….

Mein Muttertagsgeschenk war ein ganz besonderes, und zwar von Sohn 3.

„Mama, mir ist schlecht…..“

Den Rest könnt ihr euch denken……

Der Plan für heute war eine Fahrt Richtung Zürich, weil Sohn 3 dort ein Feldhockeyturnier gehabt hätte. Ich als Teammanagerin seiner Mannschaft hatte alles organisiert, hatte mich selbst als Fahrer eingeteilt (mit 4 Kindern im Auto), es gab noch ein Hin und Her, wo das ganze Material usw. ist, wer was mitbringt. Naja, das übliche Chaos vor so einem Event eben.

Und wir sind mehr oder weniger abfahrbereit, die Sporttasche liegt bereit, ich will mir gerade die Schuhe anziehen, da rennt er Richtung Klo….

Na super.

Zum Glück haben die beiden anderen Eltern, die auch noch fahren sollten, so viel Platz im Auto, dass die 3 bei mir eingeplanten Spieler jetzt auf die anderen Autos verteilt werden konnten.

Und letztendlich habe ich nun ja doch noch ein Geschenk bekommen. Nämlich einen freien Sonntag. 🙂

Vielen Dank an Sohn 3 (dem es übrigens schon wieder viel besser geht…. hmmm)

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Und allen Müttern (meiner eigenen natürlich sowieso!! 🙂 ) heute und am besten auch sonst immer an jedem Tag des Jahres einen wunderbaren, friedlichen Tag.

Bis bald und macht’s gut. 🙂

bi-bi-bi-biep

Das ist das ganz typische Geräusch eines Braun-Weckers. Was aber kaum jemand kennt, ist das Geräusch, das so ein Braun-Wecker macht, wenn man ihn erstmal eine Weile ignoriert…..

bi-bi-bi-bi-bi-bi-bi-bi-bi……..und so weiter und so fort. Ohne Pause. Relativ laut.

So passierte es gestern Morgen.

Wie ich ja schon geschrieben hatte, stehe ich jetzt also immer erst um halb 7 auf. (ausser ich muss selber früh raus) Also müssen Sohn 1 und 2, und je nach dem sogar der Herr des Hauses, vor mir aus den Federn.

Der erste, der aufstehen muss, ist Sohn 2. Allerdings hat er auch am meisten Mühe.

Es ist ca. 5:30 und wir hören bi-bi-bi-biep. Noch in normaler Lautstärke und mit kurzen Abständen zwischen den bieps. Aber wir sind wach, was ja eigentlich gar nicht sein sollte.

Der Herr des Hauses fragt mich, wessen Wecker das den sei. Ich : der von Sohn 2. Den könnte er jetzt auch langsam mal abstellen……

Es passiert aber nichts und der Wecker macht fröhlich weiter. Aus dem bi-bi-bi-biep wird ein bi-bi-bi-bi-bi-bi-bi-bi-bi (siehe oben) und es wird immer lauter. Aber es passiert immer noch nichts.

Irgendwann höre ich ein Schnaufen. Es klingt genervt. Es kommt von Sohn 1.

Dann höre ich, wie eine Tür geschlossen wird und der Wecker ist nun nur noch leise zu hören. Ich vermute, die ganze Familie ist inzwischen wach.

Ausser Sohn 2…..

Wir überlegen, ob nicht doch jemand mal aufstehen sollte, und Sohn 2 „richtig“ wecken.

Doch plötzlich ist der Wecker aus, es herrscht angenehme Stille im Haus und dann höre ich, das jemand duscht.

Später erfahre ich:

Sohn 1 war aufgestanden, nachdem der Wecker wirklich unerträglich nervig durchs ganze Haus piepste, hatte bei Sohn 2 einfach mal Licht im Zimmer angeschaltet, (Sohn 2 soll ihn daraufhin nur verständnislos angeschaut haben), dann wortlos dessen Tür geschlossen.

Sohn 3 hatte den Wecker zwar auch gehört, war aber der Meinung, es wäre der Rauchmelder und das Haus würde gerade abbrennen. Warum er allerdings trotzdem seelenruhig im Bett liegenblieb ist mir nicht ganz klar.

Durch das Licht und dass er den Wecker nun wohl tatsächlich als seinen identifiziert hatte, stand Sohn 2 endlich irgendwann auf, schaltete den Wecker aus und ging duschen.

Also ich glaube, das müssen wir noch ein bisschen üben……..

Aber jetzt ist erstmal Wochenende. 🙂

 

schön ist anders….

 

Gestern war nun also der erste Advent. Und wenn ich nicht schon vorher gebacken habe, ist das der Zeitpunkt, um damit anzufangen.

„So irgendwas mit Lebkuchen“ hatte ich mir vorgestellt. Den Teig habe ich fertig gekauft, ich faule Socke, aber irgendwas draus machen, wollte ich dann doch selbst.

Zufällig war auf der Packung auch gleich noch eine wunderschöne Anleitung für ein niedliches Lebkuchenhaus aufgeklebt.

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Ach, wie hübsch, das sollte wohl zu schaffen sein….

 

Ich erspare euch die Zwischenschritte in Fotos, denn ich konnte gar keine machen, ich musste ja die Teile festhalten, damit nichts verrutscht oder gar umkippt. Oh man! So ein Sch***-Haus!

Okee, ich habe nicht einen schönen Spritzbeutel genommen, um das Zuckerzeug hübsch auf das Dach zu platzieren, aber nur schon die Teile so hinzustellen, dass sie im richtigen Abstand waren, sie dann aneinanderzukleben mit diesem klebrigen Zuckerzeug, das war mir schon sehr bald zu viel. Dann war ich fast fertig und das gesamte Gebilde begann, sich langsam nach vorne zu neigen….. ebenfalls verabschiedete sich das Dach langsam aber sicher nach unten.

Mit beiden Händen packte ich das Haus und rückte es einigermassen wieder gerade.

Nun ja. Was soll ich sagen? Schön ist anders…..

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von hinten darf man es schon grad überhaupt gar nicht anschauen! Was ist das? Ein verunglückter Engel ???? Vorne hui, hinten pfui…, wer bitte, soll das essen?

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Durch die geöffnete Tür kann man hinten unter dem Dach aus dem Haus wieder heraus gucken. Und überhaupt die Tür. Sie ist windschief, wie man so schön sagt.

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Also ich backe keine Häuschen mehr. Nie wieder!

Dann doch lieber ganz klassische Plätzchen oder wenn es denn Lebkuchen sein muss, dann so ein Stern, der zwar auch mit Zucker überhäuft ist, aber nicht ganz so krass wie das niedliche Häuschen.

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Schau mir in die Pupille, Kleines….

Heute Morgen: Kontrolltermin beim Augenarzt.

In weiser Voraussicht bin ich nicht mit dem Auto gefahren und habe auch eine Sonnenbrille eingepackt.

Denn so schaute mir mein Spiegelbild anschliessend in die Augen.

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Iiihhh, alles unscharf, das Licht blendet extrem und ich sehe aus wie voll zugedröhnt. 😉

Auto darf man so also nicht mehr fahren. Auch E-Bike nicht. Aber meins ist ja zum Glück ein M-Bike (M wie Muskeln…..).

Allerdings….. der Termin war um 8:30 und jetzt – so gegen halb drei – sind die Pupillen immer noch nicht auf Normalgrösse geschrumpft. Das Licht blendet immer noch. Warum muss heute auch so superschönes sonniges Wetter sein, bitte?

Um halb vier muss ich raus. Da hilft nichts. Ich hoffe, bis dann ist es noch mal ein ganzes Stück besser geworden.

Aber letztendlich ist so eine Kontrolle ja auch wichtig. Ergebnis: Alles in Ordnung. Die Brille hat auch noch die richtige Stärke und die merkwürdigen Punkte, die mir hin und wieder im Sichtfeld herumfliegen sind „Glaskörper-irgendwas“. Habe ich jetzt leider vergessen, wie das genau heisst. Solange ich aber keine Blitze sehe, wenn ich den Kopf schnell drehe, ist alles normal. Netzhaut auch und somit war ich entlassen.

 

Heute ist eigentlich 12 von 12 Tag, aber ich habe so wenig spektakuläres zu zeigen, – und da muss man ja nun mal 12 Fotos zusammenbekommen am Tag – dass ich diesmal aussetze. 🙂

Nächsten Monat vielleicht wieder. 🙂

 

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