Liebes Tagebuch….

… und auch im neuen Jahr geht es weiter mit dem monatlichen Tagebuchbloggen. Ab 18:00 Uhr kann – wer möchte – bei Frau Brüllen noch gaaaaaaanz gaaaaaaaanz viele andere Tagebücher lesen. Das sind am Ende aber eine ganze Menge. Meistens. 😀

 

Bei mir könnt ihr schon jetzt (und nicht erst ab 18:00 Uhr) ein bisschen was lesen. Wenn ich es nämlich jetzt nicht aufschreibe, habe ich es bis heute Abend wieder vergessen.

Los geht’s:

um 0:30 heute früh bin ich noch wach, denn ich habe den Film „das Salz der Erde“ gesehen. Eine Dokumentation von Wim Wenders über den brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado. Sehr interessant und bewegend!

Danach schlafe ich natürlich.

Der Tag startet dann mit Wecker um 8:30 Uhr.

Mit grosser Mühe schaffe ich es, Sohn 2 zu wecken, der aber trotzdem noch ein paar Minuten braucht, bis er endlich duschen geht. Sohn 3 wecke ich gleich mit, dann ist das auch erledigt. (die armen Kinder werden in den Ferien geweckt, ich Rabenmutter !!!)

Da offenbar der Herr des Hauses schon für die Katzen gesorgt hat, kommt keine der beiden in die Küche. Na dann eben nicht.

Ich decke den Tisch. Ich habe auch Urlaub diese Woche, darum gibt es Zopf und Toast und den ganzen Schoko-Konfitüre-Honig-Kram. Dieses Ovo-Zeug unten rechts kann ich übrigens sehr empfehlen!

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Sohn 3 und ich frühstücken schon mal, während Sohn 2 duscht. Anschliessend dusche ich und warte dann auf dem Sofa, dass Sohn 2 fertig wird.

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Jaja, die Simpsons, immer und immer noch aktuell….

 

Warum ich die Jungs überhaupt geweckt habe? Also zumindest Sohn 2 hat einen Termin beim Zahnarzt. Ich fahre ihn mit dem Auto hin, das sind ca. 20-25 min. pro Weg, aber für einen guten Zahnarzt nimmt ja gerne auch mal einen längeren Weg in Kauf.

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Ich warte und bin jetzt dank eines Magazins komplett auf dem Laufenden über Tiere.

 

Weil’s grad so schön auf dem Rückweg liegt, schauen wir noch kurz bei revendo rein. Die nehmen alte Geräte in Zahlung, peppen die auf und verkaufen sie dann wieder. Günstiger natürlich als ein ganz neues.

Mein iPhone hat nämlich nur 16GB und da stosse ich teilweise an Grenzen, wenn ich z.B. Musik oder zu viele Fotos drauf habe.

Also suche ich ein neues/altes mit mehr Speicherkapazität. Da gibt es eins mit 64GB und es soll nur 235.- kosten. Das geht finde ich.

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nächste Woche kann ich es mal im Laden begutachten.

 

Die sichtbaren Kratzer sind eigentlich überhaupt nicht sichtbar. Ich meinte bis heute, dass mein jetziges Phone überhaupt gar keine Kratzer hat, aber der Verkäufer meinte, ich sollte es doch mal so ins Licht halten und dann – uups, ist ja total zerkratzt 😳. Von daher stören mich diese Kratzer am neuen jetzt gar nicht.

Und weil’s ebenfalls grad um die Ecke war, kaufen wir noch schnell einen Zopf für morgen für’s Frühstück und ein bisschen Ovo-Knuspermüsli und Katzenfutter.

Wieder zuhause ist Sohn 1 noch nicht mal aufgestanden. Es ist 11:30 Uhr. Ich esse am gleichen Frühstückstisch, der noch nicht aufgeräumt ist, ein zweites Frühstück, Sohn 2 nachdem seine Betäubung vom Zahnarzt nachgelassen hat, eine Portion Cornflakes.

So. Nun ist es 13:00 Uhr und ich mache hier einen Cut. Der Rest kommt dann heute Abend.

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Inzwischen ist es fast 18:00 Uhr und ich kann schon den Rest für heute aufschreiben, denke ich.

Nachdem ich ein bisschen auf dem Sofa gechillt habe, gucke ich mir mal unseren Haufen Altpapier an. Am Montag ist die Abholung und man muss alles gebündelt an die Strasse stellen.

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aber ich kann mich noch nicht aufraffen.

 

Die Katze taucht auf und ich nutze die Gelegenheit, ein Foto zu machen. Im Moment sind sie nicht oft zu sehen. Sie können nicht so richtig schön raus, weil es entweder regnet oder stürmt oder zu kalt ist oder was weiss denn ich. Dann liegen sie den ganzen Tag irgendwo im Haus herum, machen keinen Mucks und kommen nur mal ganz kurz in die Küche, um zu gucken, ob’s was Neues an der Futterfront gibt.

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Sie hat mal wieder eins auf die Nase bekommen, kloppt sich immer mit dem fetten Kater…

 

Irgendwann geht sie doch mal raus, will dann aber zum Fenster wieder rein. Typisch Katze irgendwie, oder?

Ach, und da ist es ja schon Zeit für ein kleines Z’Vieri. Aber maximal 3 Stück pro Tag habe ich mir selbst auferlegt. Bisher klappt es ganz gut. Zwei Tage gehen noch. 😋

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Ich raffe mich dann doch noch auf. Ich sauge das Wohnzimmer und den Flur, ich wasche 2 Maschinen Wäsche, ich bündele das Altpapier. Puh, ganz schön viel Abfall….

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Als Zwischenstärkung mache ich mir einen Tee in dieser überaus kitschigen Tasse, die ich bei einem Chinesen geschenkt bekommen habe. Es war Silvester und sie hatten wohl gute Laune oder zu viele von denen, keine Ahnung.

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Eine gelungene Kooperation zwischen Indien und China.

 

Dann baue ich noch den letzten der drei Sterne ab und damit ist Weihnachten so gut wie verschwunden. Bis auf den Glitzer natürlich, an dem ich noch seeeeehr lange Freude haben werde.

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Ich putze noch die Röhren unseres Glockenspiels, entheddere alles und hänge es dann wieder dort auf, wo während der Weihnachtszeit der Stern hing.

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Das könnte von den Fliegen sein, die im Sommer gerne an den Röhren kleben….

 

Das Aufhängen klappt natürlich nicht ohne eine gewisse Klangkulisse und so wundert es mich nicht, dass Sohn 3 kurz darauf aus seinem Zimmer kommt und denkt, es gäbe Essen. Das ist nämlich unsere Essens-Glocke.

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Endlich können wir uns wieder zu den Mahlzeiten rufen.

 

Für heute Abend gibt es keinen grossen Plan. Ich werde irgendetwas kochen mit Bouletten, Nudeln (auf Wunsch von Sohn 2, der auf dem Fussballplatz war und Hunger hat), Rosenkohl (nur für mich!), Kartoffelbrei vielleicht, Lauch ist auch noch da, mal sehen, was das gibt.

Und noch später schaue ich vielleicht auf 3Sat die erste Staffel von so einer Serie, deren zweite Staffel heute oder morgen oder so startet. Ich weiss nicht, wie sie heisst, aber ich hab’s mal programmiert. Es sind nur 3 Folgen, also nicht so Staffel, wie man es von anderen Serien kennt.

Und dann gehe ich vermutlich schlafen. Ziemlich sicher sogar. 😴😴

Macht’s gut und euch allen noch einen schönen Abend und bis zum nächsten mal. Danke für’s Lesen.

 

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WasMachstDuEigentlichDenGanzenTag?

wmdedgt ? Fragt Frau Brüllen wie jeden fünften des Monats.

Jetzt ist es kurz nach neun und ich habe bereits so unglaublich viel Fotos gemacht, dass es nachher gar nicht schlimm ist, wenn ich den Rest des ohnehin total verregneten Sonntags auf dem Sofa herum gammele.

(ich habe allerdings eine Idee, die ich nur noch so geschickt verpacken muss, dass alle einverstanden sind und dann könnte dieser Sonntag doch noch ziemlich aktiv werden…. mal sehen. Im Moment schlafen alle Männer im Hause noch, oder sind zumindest noch nicht aufgestanden.)

Aber von Anfang an:

Ohne Wecker und sogar ohne Tageslichteinfall wache ich (immerhin eine Stunde später als unter der Woche) auf.

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Um 22.30 habe ich gestern das Licht ausgemacht, also bin ich nach 8 Stunden Schlaf topfit.

 

Ich gehe nach unten und finde dort den Herrn des Hauses, der schonmal etwas trinken muss, dann aber wieder ins Bett verschwindet. Ausserdem finde ich eine Katze, die es sich mal wieder auf meinem Lieblingssessel bequem gemacht hat.

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Sie ist noch etwas verpennt. Und fotografieren findet sie auch nicht so lustig.

 

Diese Katze ist die verfressenere. Sie mampft sofort los, während die andere erstmal nur gucken kann. Ich stelle der anderen auch einen Napf mit Futter hin, aber sie ist eben nicht so gierig. Gemütlich schnüffelt sie erstmal nur ein bisschen dran herum.

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Bitte nicht auf den versifften Boden achten. Die Katzen haben nicht so gute „Tischmanieren“ ….

 

Für mich gibt’s dann endlich einen ersten Kaffee.

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aus der Lieblingstasse, die ich mir oft für den Sonntag aufspare.

 

Dazu schon mal ein kleines, erstes Frühstück.

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Ohne süss geht’s am Wochenende gar nicht erst los.

 

In der Zwischenzeit hat die eine Katze ihren Napf leergesaugt und die andere war einfach zu lahm oder es schmeckt ihr nicht oder was auch immer, sodass die erste auch noch den Napf der Schwester wegfrisst (die rechte) …..

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Die andere steht auch weniger auf Nassfutter sondern knabbert lieber am Trockenfutter herum (die linke)

 

Ich überlasse die Katzen sich selbst und nehme mir Kaffee und Frühstück mit ins Bett …(omg, das ist hier im Hause eigentlich von jeher verboten!! Gegessen wird am Tisch. Und nur dort! Kinder, habt ihr das verstanden?)

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Dazu lese ich den 2. Teil von Knausgard. Bald bin ich durch, bald.

 

Ich muss eine kleine Lesepause einlegen, denn ich war gestern zu faul, um die Wäsche zu waschen und da sie es nicht alleine kann, muss ich es eben heute in aller Herrgottsfrühe erledigen. Die Jungs wollen Teile davon am Montag schon wieder anziehen und wir haben immer noch keinen Trockner.

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Immer zuerst die Jeans, die brauchen am längsten, um trocken zu werden.

 

Dann erstmal wieder ins Bett (das Geschirr habe ich selbstverständlich schon wieder in die Küche gebracht, niemand hat etwas bemerkt….) und den Knausgard fertig machen.

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Geschafft!! Teil 3 kann kommen.

 

Ich gehe wieder nach unten, um die Wäsche aufzuhängen und eine neue Maschine zu starten. Es hat angefangen zu regnen. Ich gehe erstmal duschen.

Wo sind die Katzen? Sie wollen schon immer gern nach Draussen, aber in den Regen eben doch nicht.

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Also sind sie draussen aber trotzdem im Trockenen.

 

Oh, und was sehe ich da bei einem Blick in die Küche?

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Tja, ich hatte eben nur die Lieblingstasse rausgenommen. Den Rest nicht…..

 

Jetzt ist es halb zehn. Bis jetzt bin ich immer noch die einzige, die hier auf/wach ist. Ich werde mal die Maschine ausräumen, den Tisch decken und warten, ob jemand Lust hat, mit mir zu frühstücken.

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Fortsetzung folgt

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So, nun ist es schon fast halb vier. Was bisher geschah…

Kaum hatte ich geschrieben, dass alle noch in den Betten liegen, kamen schon Sohn 3 und der Herr des Hauses die Treppe herunter. Na, dann waren wir ja schon zu dritt für das Frühstück. 🙂

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alles da, was ich brauche.

 

Und die roten Tisch-Sets sind übrigens neu. Da waren der Herr des Hauses und Sohn 1 gestern im Möbelhaus und ja, auch Männer kaufen dort manchmal Sachen, die ursprünglich gar nicht auf dem Einkaufszettel standen…. 🙂

Mein grosser Plan für den Nachmittag war eine Umräumaktion. Der Fernseher aus meinem Zimmer samt Untermöbel sollte ins Wohnzimmer ziehen (wir hätten dann nach ca. 20 Jahren das erste mal den Fernseher im Wohnzimmer gehabt.), das Sideboard aus dem Wohnzimmer in mein Zimmer kommen, der Spiegel an der Wand über dem Sideboard an die gegenüberliegende Wand. Das Untermöbel hätte ich gern (an einem anderen Wochenende) noch neu lackiert.

Doch meine Idee stiess nicht so richtig auf grosse Freude beim Herrn des Hauses. Das hatte ich aber schon erwartet.

Später fragte ich noch Sohn 2, der den Fernseher eigentlich am meisten benutzt (für die PS), nach seiner Meinung und die war ganz klar: „Nie im Leben spiele ich PS im Wohnzimmer, wo ihr immer alle durchlatscht und stört!!“

Ende der Diskussion. Tja, also doch keine Action heute Nachmittag. Kann ich ja auch nichts dafür.

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Dann les ich halt. Am 13.11. ist übrigens „Freundlichkeit-Tag“. Steht in der Zeitung.

 

Während der Leserei, einem weiteren Kaffee, ein bisschen Chips hmm, naja so einem kleinen Zwischensnack laufen 4 Waschmaschinen, die ich immer wieder mal ein- und ausräume.

Irgendwann kommt der Herr des Hauses auf die Idee ins Laguna in D zu fahren. Begeistert ist hier nur Sohn 3, der noch einen Kumpel fragt, damit er nicht alleine gehen muss. Mit Schwimmbad lockt man hier im Hause also keine Ü14 mehr hinter dem Ofen Computer hervor.

 

Damit ich dann auch noch irgendetwas sinnvolles getan habe, mache ich mich an die Korrekturen von 3 Texten, die mir meine C1 Schüler mitgegeben haben. C1 ist schon ganz schön anspruchsvoll (Danach kommt nur noch C2 und das können angeblich nicht mal alle Muttersprachler….) da wird auch die Korrektur der Texte etwas anstrengender.

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im Moment drücke ich mich noch etwas davor und schreibe lieber im blog….

 

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Fortsetzung folgt

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Es ist jetzt Viertel vor zehn und huch, jetzt hätte ich den Schluss fast vergessen.

Also ich korrigierte die Texte, die wirklich sehr interessant waren, allerdings noch nicht gerade Niveau C1. Naja, wir arbeiten daran….

Ich setzte mich mit einem weiteren, kleinen Snack in meinen Lieblingssessel und ….

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zugegeben, ein etwas sparsamer Snack, aber trotzdem sehr lecker.

 

… und wollte eigentlich das andere Buch fertig lesen, das ich ja mal parallel zu Knausgard angefangen hatte. Aber ich kam gar nicht dazu.

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Ich bin jetzt knapp über die Hälfte und habe schon den Titel verstanden. Yeah!

 

Ich kam auf jeden Fall nicht dazu das Buch zu lesen, weil eine Katze ganz nah bei mir sein wollte und laut brummte und brummte. Ja, also schnurrte, aber irgendwie klang es doch viel mehr wie ein Brummen.

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da ist sicher ein kleiner Motor eingebaut.

 

Grad als der Herr des Hauses mit Sohn 3 vom Schwimmbad zurückkam, machte ich mich ans Abendessen. So Rindsplätzli mit Brokkoli (für mich Rosenkohl) und Spätzle (schon fertige) und Sauce.

Ausnahmsweise waren wir mal alle 5 zuhause und konnten tatsächlich gemeinsam essen.

Ich räumte die Küche noch auf und dann guckte ich den Tatort.

Jetzt stelle ich noch ein paar Kerzen auf den Tisch, denn morgen hat Sohn 1 Geburtstag. Er wird 19 !!! Leider wird das ein ganz hektischer Morgen, alle müssen früh raus, duschen, essen, Taschen packen, auf den Bus, usw. So werden wir einfach nur die Kerzen haben.

Geburtstag feiern ist hier in der Familie sagen wir mal nach dem 10. Geburtstag schon länger nicht mehr so eine grosse Sache. Von daher ist es ok, wenn die Kerzen da sind, seine Zahl steht und gut ist.

So, dann danke ich euch wie immer für’s Lesen und wünsche euch schon mal einen guten Start in die neue Woche.

Macht’s gut.

der fünfte, der fünfte, der fünfte

Zum Glück habe ich es heute Morgen noch gemerkt und konnte ein paar Fotos machen, bevor der Tag einfach vorbei geht, ohne von mir hier aufgeschrieben zu werden.

Ab 18:00 kann man bei Frau Brüllen auch noch ganz viele andere Tagebücher lesen.

Heute startete mein Tag so kurz nach 6, obwohl ich den Wecker erst auf halb 7 gestellt hatte. Aber so ist das meistens, dass ich früher aufwache als der Wecker. Dafür bin ich dann aber auch fit und munter. 🙂

Es gibt Kaffee und Müsli.

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Das ist übrigens leckerstes Ovomaltine-Knusper-Müsli. Megalecker !!!

 

Sohn 1 hat 2 Stunden später und steht erst so gegen 8:00 oder so auf. Sohn 2 ist erkältet und steht gar nicht auf, nur Sohn 3 muss sich heute um 6:15 aus dem Bett quälen. Aber es geht.

So während ich esse und meinen Kaffee geniesse (und Sohn 3 nur ein Glas Orangensaft trinkt), schreibe ich eine „to do“ Liste für heute und morgen. Ausserdem gehe ich noch die Einkaufsliste von Sohn 3 durch, der Material für den Kunstunterricht braucht. Früher hiess das bei mir jedenfalls Kunst.

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ähm ja, „Weihnachtsdeko abmachen“…. könnte ich eigentlich dran lassen, ist ja schon wieder in 3 1/2 Monaten ….

 

Um 9:00 Uhr gehe ich erstmal für ca. 90 min. in den Wald. Zusammen mit noch 2 anderen aus dem Dorf und der Nachbargemeinde. Es sieht anfangs gar nicht so aus, aber die Sonne drückt durch und es wird uns ziemlich warm beim Laufen.

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Als ich nach Hause komme, hat Sohn 2 immerhin gefrühstückt. Soooo schlecht geht es ihm nicht, morgen wird er wieder zur Schule gehen können.

Nach der Dusche fülle ich noch schnell einen Ferienantrag aus, denn unsere Nachbarin hat schon Skiferien für Februar (so weit denke ich noch gar nicht….) gebucht und wir wollten zusammen fahren, also müssen wir uns beeilen, dass wir überhaupt noch was bekommen….. Ich hoffe, dass in der Sprachschule noch niemand so früh bucht und ich die Ferien noch genehmigt kriege ….

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Von 2018 gibt es noch nicht mal einen Kalender in der Küche. Könnte ich auch langsam mal bestellen…..

 

Jetzt ist es schon 11:00 und ich mache mich auf den Weg, um die Sachen für Sohn 3 zu besorgen, denn die braucht er schon heute Nachmittag.

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ich habe alles bekommen, was er braucht.

 

Zum Mittag will ich Pizza machen, aber das Teil, dass der Herr des Hauses irgendwann am Wochenende gekauft hat, ist ja doch ziemlich gross…..

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steht da „perfect clean“ auf dem Blech?  Tja, bei mir ist immer alles perfect clean ….. 🙂

 

Ich schneide den Teig passend für mein Blech und bitte Sohn 2 aus dem Rest noch einen zweiten Pizzaboden zu machen, was sich als gar nicht so einfach herausstellt….

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hmm, das wäre also noch ausbaufähig….

 

Ich plane kurzerhand um und während die Pizza schon im Ofen backt, fülle ich 5 Kugeln mit dem Rest Thunfisch und Maiskörnern und mache sowas wie Pizzabrötchen draus.

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Die sehen auf jeden Fall schon mal besser aus. Ob sie auch schmecken, werden wir noch testen müssen.

 

Kurz bevor die Pizza fertig ist, schmeisse ich noch eine Ladung Bettwäsche in die Maschine, Sohn 3 kommt heimgeradelt und ich ernte die Trauben im Garten, die nicht mehr viel länger aushalten können, ohne oll zu werden.

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Eine ganz schöne Ausbeute. Und die schmecken natürlich fantastisch!!

 

Die Bettwäsche ist fertig und ich hänge sie im Garten in die Sonne, die vermutlich heute vorerst zum letzten mal scheint. Glaube ich. Und glaubt meine Meteo-App.

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Nein, Bettwäsche bügle ich nicht. Ich bügle quasi gar nichts…..

 

Tja und dann ist es so 13:00 etwa und Sohn 3 muss schon wieder los zum Kunst-Bildnerisches-Gestalten-Unterricht. Ich sollte mich jetzt dringend meiner „to do“ Liste zuwenden, aber ich muss erstmal noch einen Kaffee trinken.

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mal was anderes als immer nur die Simpsons…

 

Und um das Prokrastinieren noch zu perfektionieren, schreibe ich dann erstmal noch diesen Blogeintrag. Und danach werde ich erst noch einen Kurs für heute Abend vorbereiten. Mal sehen, vielleicht schaffe ich die Küche heute und den Rest kann ich ja auch morgen noch machen….. (so bin ich. 🙂 )

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Fortsetzung folgt

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Ach, ich habe so viel zu tun, dass ich gar nichts von meiner Liste schaffe …. 🙂

Zuerst muss ich ein paar Sachen an Z….o zurückschicken, die mir nicht gefallen.

 

das erste Paket war super, das zweite nur noch so mässig.

 

Zum Z’Vieri mache ich mir Pfirsich mit Mango. Mmmmm, gesund…. und lecker.

 

 

Aber ein bisschen was Süsses und ungesundes muss dann trotzdem noch hinterher.

„Manchmal stehe ich sogar nachts auf und hol mir eine“ oder so ähnlich. 🙂

 

Dazu noch der obligatorische Kaffee aus der momentanen Lieblingstasse. Wobei ich so viele Lieblingstassen habe…..

Auch die Kaffeemaschine ist selbstverständlich „perfect clean“

 

Dann mache ich mich mit dem Bus auf den Weg zum Fahrradhändler, um mein Fahrrad abzuholen. Es war irgendwas mit der Schaltung und der Kette oder den Zahnrädern oder was weiss denn ich. Merkwürdigerweise hat das alles nur 20.- Franken gekostet. Das ist so dermassen untypisch für Schweizer Verhältnisse.

Auf dem Weg zur Sprachschule. Bin fast da. Im Hintergrund die schöne Elisabethenkirche.

 

In der Schule ein Feedback-Gespräch über eine Unterrichtsstunde, anschliessend noch 2 Lektionen Kurs und schon ist es 20:00 und ich hole das Fahrrad aus dem Innenhof. Es dämmert schon.

 

Hach, so schöner Himmel auf dem Heimweg entlang dem Maisfeld. Ich liebe diesen Abschnitt. Noch ca. 3-4 Minuten und ich bin zuhause.

 

Dort haben mir die Männer ein paar Reste aufgehoben. Fein. 🙂

Basilikum geht bei uns immer ein. Also muss es auch mal ohne gehen.

 

 

So, jetzt muss ich Sohn 3 noch Odysseus vorlesen. (ja, das ist erzieherisch möglicherweise nicht so optimal, denn es sind Hausaufgaben, selber zu lesen. Aber bevor er es gar nicht liest….. ach, ich weiss doch auch nicht…..)

Ich selber habe danach vielleicht noch Zeit für ein paar Seiten „Sterben“ von Knausgard. Mal sehen.

Wie immer danke ich euch sehr für’s lesen und durchhalten!!

Bis zum nächsten mal. 🙂

 

 

Tagebuch-Tag

Und schon ist es wieder so weit. Es ist Tagebuch-bloggen-Tag. Alle anderen Tagebuchblogger-berichte kann man ab 18:00 Uhr hier bei Frau Brüllen nachlesen.

Ewigkeiten habe ich nicht mehr geschrieben, so kommt es mir vor und ich habe extrem grossen Respekt vor Leuten, die total diszipliniert jeden einzelnen Tag bloggen. Das würde ich niemals schaffen.

Aber wenigstens einmal im Monat sollte ja schon drinliegen. 🙂

Heute ist Samstag, da läuft natürlich nicht ganz so viel, wie vielleicht an anderen Tagen. Ausserdem sind noch Sommerferien, da läuft grad nochmal weniger.

Ich stand trotzdem schon um 6:30 Uhr auf, weil ich einfach schon mal wach war und wenn ich wach bin, muss ich auch aufstehen.

Unser Internet war über Nacht in die Knie gegangen und ich konnte gar nicht mit den Simpsons spielen….. 😉

Also musste ich wohl oder übel die Spülmaschine ausräumen….

Ansonsten brauchte ich das Internet aber eigentlich gar nicht und so frühstückte ich gemütlich ein paar Scheiben Zopf mit diversen Aufstrichen, trank ein grosses Glas Himbeer/Nektarine/Banane/Orangensaft-Smoothie, das ich gestern schon gemacht hatte und dazu einen Pott Kaffee.

Gegen 9:00 Uhr fuhr ich mit dem Velo nach Basel, unterrichtete meine samstags als einzige erscheinende Schülerin des Gruppenkurses (sie hat übrigens total den Joker gezogen. Hat mit einem Gutschein der Stadt Basel 80 Gratislektionen in einem Gruppenkurs gebucht, aber ausser ihr kommt seit ca. 3 Monaten niemand mehr. Anfangs waren sicher 8 Leute angemeldet, die nach und nach samstags etwas besseres zu tun hatten. Nun geniesst sie gratis Einzelunterricht, für den andere ziemlich viel Schotter liegen lassen müssen….), liess noch Passfotos für meinen deutschen Pass machen, der in wenigen Wochen abläuft und fuhr dann wieder nach Hause.

Dort ging dann zum Glück das Internet wieder (wahrscheinlich hatten die Söhne gestürmt) aber anscheinend hat dafür das Telefon den Geist aufgegeben…. Hm, Sachen gibt’s… naja, wer braucht schon Festnetz ?

Der Herr des Hauses macht dafür die „Horizon Box“ von Cablecom (so ein TV-Teil, mit dem man dann viel mehr und besser und was weiss ich alles fernsehen kann.) verantwortlich, die möglicherweise unser WLAN stört, aber sicher sind wir nicht. Vielleicht stellen wir die Box auch einfach wieder aus. Wir brauchen sie im Grunde genommen gar nicht. Im Sommer gucke ich nicht mal mehr Tatort, weil nur Wiederholungen gezeigt werden. Irgendwie ist aber das Telefon und das Internet und das Fernsehen alles miteinander verbunden. Glaube ich jedenfalls…. (ich sehe schon den Herrn des Hauses mit den Augen rollen….)

Ich werkelte ein bisschen mit den Simpsons am iPad herum, ass ein Brot mit Käse und Tomaten, einen Joghurt und eine „Jogurette“ (ja, die gibt’s echt noch!!). Die Männer hatten irgendwie gerade erst gefrühstückt (es war schon 12:30 Uhr) und darum ass ich ganz allein.

Dann ging ich einkaufen, denn wir wollen heute Abend noch grillen.

Inzwischen ist es auch schon halb fünf, vom Einkaufen bin ich jetzt zurück, habe alles in den Schränken verräumt und mache nun erstmal eine kleine Pause.

Ich habe nämlich gerade eine etwas merkwürdige Ohrenentzündung, die macht mich – sagen wir mal – ein wenig matt.

Vor ca. 2 1/2 Wochen begann es mit leichten Ohrenschmerzen im linken Ohr und bis heute doktere ich – bzw. der Ohrenarzt – daran herum. Mit Nasenspray (Kortison!!!), Tabletten (auch Kortison!!!), Antibiotika (!!!!), Ohrentropfen, Ohr ausspülen, Pilzabstrich und nichts davon half bis jetzt. Donnerstag Abend hatte ziemliche Schmerzen und das Wochenende stand vor der Tür.

Nachdem die Antibiotika seit Freitag morgen durch sind (krasse Teile übrigens, Tabletten so gross wie das letzte Fingerglied meines kleinen Fingers und bitte schön komplett zu schlucken. Schwimmt das Teil zu lange im Mund herum, weil ich (Kopfsache!) einfach nicht schlucken kann, fängt es an, sich langsam aufzulösen und DAS bekommt man dann schon grad gar nicht mehr runter!), geht es mir schlagartig besser !?!

Heute also nur noch so ein bisschen Rauschen im Ohr, nicht 100% funktionsfähig aber keine Schmerzen mehr. Sehr merkwürdig. Trotzdem bin ich nicht immer ganz bei der Sache, sondern lausche immer wieder in mein Ohr, das zweite Ohr kompensiert das schlechte Hören und irgendwie ist das alles anstrengend. Ich fühle mich auch so schief, wenn eine Seite weniger gut hört. Kontrolltermin ist am Montag. Ich werde sehen.

Warum ich das erzähle? Nur so und damit ich an dieser Stelle den Eintrag bereits beenden kann, denn ausser dass wir abends den Grill anschmeissen, wird heute nicht mehr viel passieren. Nicht mal die Wäsche werde ich waschen glaube ich. Habe Sohn 1 statt dessen einfach ein paar Socken gekauft…. 🙂

Also macht’s gut, euch allen ein schönes Wochenende und meine Schreiblust wird schon wieder zurückkommen, spätestens wenn ich mich nicht mehr so auf mein Ohr konzentrieren muss. 🙂

 

upsi – schon wieder der fünfte, heute

So, ihr Lieben, heute wird wieder Tagebuch geschrieben. 🙂 Zum Glück macht mich Frau Brüllen immer wieder drauf aufmerksam, sonst würde ich es wohl öfter mal vergessen.

Besonders noch an so einem Feiertag wie heute, wo so gar nicht viel passieren wird.

Viel Spass beim Lesen 🙂

ca. 8:00 Uhr: Kein Wecker klingelt, aber der Herr des Hauses muss bald raus, denn er hat sich für einen Skiff-Kurs in seinem Ruderclub angemeldet. Ich gönne mir also noch ein bisschen das grosse Bett für mich allein und stehe erst so gegen 9:00 Uhr auf. Ich füttere die eine Katze. Die andere hat der Herr des Hauses vielleicht schon nach draussen gelassen.

ca 9:00 Uhr: der Herr des Hauses räumt seine Sachen zusammen, um loszugehen, ich schmeisse den Backofen an und backe ein paar Brötchen auf. Von den Jungs ist noch nichts zu sehen oder zu hören.

Ich frühstücke und schaue dazu ein bisschen fern auf dem iPad (eine Sendung, die ich gestern aufgenommen habe.), auf dem ich vorher natürlich erst noch die Simpsons (das Spiel) „gefüttert“ habe.

ca. 10:30 Uhr: Ich bin inzwischen auf’s Sofa umgezogen und da kommt Sohn 3 nach unten. Er isst auch ein bisschen was und erzählt mir von seinen neuesten Errungenschaften aus dem Spiel ARK (so heisst es glaube ich). Ich habe schon ein paar mal zugeschaut, wenn er es auf der PS spielt und finde es – bis jetzt – ganz okay. Er hat ein Bärenbaby grossgezogen, Häuser oder eher Paläste gebaut, jetzt endlich den langersehnten Industrie-Ofen bauen können, usw. Manchmal kostet es mich aber doch ziemliche Konzentration, seinen Ausführungen, wie genau man jetzt einen ganz bestimmten Dino fangen und zähmen muss, zu folgen. Wenn er die Tiere betäuben muss, um sie zu zähmen, ist das leider eine ziemlich blutige Angelegenheit, das stört mich ein bisschen, aber naja, der Rest ist wie gesagt bis jetzt noch okay. Ich behalte es im Auge…..

Sohn 1 und 2 schlafen noch, oder sind zumindest noch nicht hier unten im Wohnzimmer aufgetaucht.

Ich werde mal duschen gehen und mich dann wieder bei euch melden. 🙂

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Fortsetzung folgt

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15:30 Uhr, was bisher geschah:

nach der Dusche bekomme ich Lust auf ein kleines zweites Frühstück. 🙂

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Haferflocken haben sich über Nacht mit Erdbeeren, Himbeeren, Nektarinen und Brombeeren vollgesaugt.

Ich mische noch Joghurt und Milch und ein paar Heidelbeeren darunter und geniesse. 🙂

 

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fertig ist das typische Schweizer „Birchermüesli“

So gegen 12:00 Uhr stehen dann auch schon mal Sohn 1 und 2 auf. Wären sie nicht alleine aufgestanden, hätte ich sie geweckt, sonst wüssten sie morgen früh nicht wo oben und unten ist, wenn ihr Wecker um 6:00 Uhr klingelt…..

Ich nehme mir den Stapel mit unbezahlten Rechnungen vor und gehe ins E-Banking. Dank einer Überstundenauszahlung kann ich sogar schon die Steuern bezahlen. Fein. 🙂

Etwas später kann ich die Waschmaschine anschmeissen, denn die Söhne haben ihre Wäschekörbe geleert und ich habe alle zu waschenden Kleidungsstücke unten im Keller.

Während die Wäsche so vor sich hin wäscht, bekomme ich Back-Lust.

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der Teig ist total klebrig. Das nervt. Wenn es nicht so wird, wie es im Rezept steht… 😦

Naja, die Schnecken bekomme ich trotzdem (und mit viel Extra-Mehl) einigermassen hin und sie können in den Ofen.

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Mohnschnecken „in progress“

Ich kann es nicht abwarten und genehmige mir den letzten übriggeblienen veganen Rüebli-Cupcake vom Schwager, den der gestern mitgebracht hatte. Wir sind allerdings nicht ganz sicher, ob die Marzipan-Rübe tatsächlich vegan ist. Schmeckt sehr lecker. 🙂

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Sind Marzipan-Rüben vegan?

Die Fliege nervt!!!!

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Vor allem nervt die Fliege, weil ich extra eine Fliegenfalle aufgestellt habe, die sich darum kümmern sollte. Was sie aber nicht macht….

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Strategisch direkt neben der Fruchtschale platziert. Vielleicht gibt es dieses Jahr keine Fruchtfliegen im Haus?

Ich hoffe, sie frisst die Fruchtfliegen. Diese grosse vom vorherigen Bild ist ihr vielleicht zu gross?

So, es ist 15:30 Uhr und die Mahnschnecken sind fertig. Voilà:

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Sohn 3 befindet: „lecker, aber die Zimtschnecken, die du sonst immer machst, sind besser.“

So, dann jetzt noch schnell den Beitrag abschicken, denn Sohn 3 beschlagnahmt den Laptop, weil seiner kaputt ist. Er „muss“ noch ganz viel Minecraft spielen, weil der Nachbarsohn Papa-Wochenende hat und dann ist der nicht hier, aber dafür immer online…. 😉

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Fortsetzung folgt

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So. Den Rest des Nachmittags setze ich mich noch ein bisschen auf die Terrasse und lese. Ich komme übrigens nur sehr langsam voran mit diesem Buch. Am Anfang war ich total verloren, wer wer ist, wer welche Biographie hat und, und, und.

Inzwischen hat sich die Geschichte mehr auf nur einen Charakter verschoben, aber so ganz sicher bin ich immer noch nicht, um wen es sich jetzt gerade handelt….

Insgesamt aber sehr schöner Schreibstil finde ich.

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noch ein paar Sonnenstrahlen geniessen

Der Herr des Hauses kommt irgendwann von seinem Skiff-Kurs zurück, dafür verschwindet Sohn 2 in ein Fussballtraining (am Feiertag).

Wir schmeissen trotzdem den Grill an und Sohn 2 muss nachher entweder Reste essen oder sich einfach nur ein Brot schmieren. Kann er selber entscheiden.

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Rechts neben dem Lachs ist ein megaleckerer Grillkäse. Ich liebe ihn….

 

Dazu ein Gläschen Wein für mich (der Herr des Hauses muss wahrscheinlich noch Sohn2 vom Sportplatz abholen und Sohn1 wollte nicht. Auch gut.)

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Tagesabschluss sozusagen.

Und was kommt jetzt noch?

20:15 Uhr: Tatort  🙂

 

Und dann gehe ich schlafen. Vielleicht lese ich noch ein bisschen. Vielleicht auch nicht. Mal sehen.

 

Ich wünsche euch allen einen schönen Abend und bedanke mich für’s Lesen oder „liken“.

Bis bald 🙂

das vierte mal der fünfte

Es ist der 5.4. und das heisst mal wieder Tagebuchbloggen bei Frau Brüllen, also los geht’s:

irgendwann mitten in der Nacht werde ich wach, weil ein fürchterlich lautes Gepladder auf das Dachfenster donnert. Ich vermute, es muss so irgendwann zwischen 3 und 5 sein, gucke aber lieber nicht auf die Uhr.

Kurz nach 5 schwingt sich der Herr des Hauses aus dem Bett und ich denke noch „oh nein, der blockiert mir jetzt hoffentlich nicht das Bad…..“

„stehst du schon auf?“ frage ich also, aber er winkt nur ab. „schlaf ruhig weiter“.

Soso. Kurz bevor ich dann selber aufstehen muss, nämlich kurz vor halb sechs, höre ich, wie die Badezimmertür geschlossen wird…… na super!

Ich klopfe ganz vorsichtig und siehe da, der Herr des Hauses ist direkt auf dem Weg unter die Dusche. Und ich???

„du kannst ja dann um sechs“ schlägt er vor. Tja, um sechs steht Sohn 2 auf. Und um Viertel vor sieben dann Sohn 3. (Sohn 1 weilt gerade in Berlin, das sollte alles eigentlich etwas entspannen am Morgen, aber offensichtlich nicht…..)

Der Herr des Hauses verspricht, sich zu beeilen.

Jetzt ist es bereits 20 vor sechs. Ich habe die Katzen gefüttert und sie unten aus dem Haus gelassen, zumindest die eine. Die andere will vermutlich lieber schlafen. Der Tisch ist gedeckt und ich fange schon mal an zu schreiben. Irgendwie muss man die Zeit ja nutzen 🙂

Oh, aber tatsächlich ist jetzt die Dusche frei, ich springe rein und bin nach 10 min. fertig. Yeah.

Dann erst kann ich meinen Morgenkaffee geniessen und der Tag kann starten.

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Fortsetzung folgt (aber aufgrund von Zeitdruck und viel Arbeit heute vielleicht auch erst gegen Mittag…. 🙂 )

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So, jetzt ist es fast hab drei und ich komme endlich wieder dazu, etwas zu schreiben. Viele Fotos kann ich leider heute auch nicht beitragen, denn mir fehlt ein bisschen die Zeit, zu fotografieren…..

Das hier ist vom Weg zur Arbeit heute morgen um kurz nach sieben. im Vordergrund ein olles, braunes Feld. Ein Acker. Aber hinten dann der wunderschöne Sonnenaufgang. 🙂

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Um 7:45 beginnt meine Frühschicht an der Rezeption der Sprachschule. Ich lese und beantworte emails, ich nehme Krankmeldungen entgegen, ich buche Sprachkurse ein oder verschiebe Termine. Und so weiter, und so weiter.

Um 11:45 bin ich fertig und düse mit dem Fahrrad wieder nach Hause. Ich komme dort kurz vor halb eins fast gleichzeitig mit Sohn 3 an. Schnell schmeisse ich ein paar Nudeln in einen Topf, wärme die Hackfleischsausse von vorgestern auf und mische noch ein bisschen Gemüse drunter. Gesund muss schon sein. 🙂

Nach dem Essen mache ich mich auf den Weg zum Supermarkt, denn sonst hat die Familie heute Abend und in den nächsten Tagen nichts zu Essen. Dort kaufe ich so viel ein, dass ich megaviele Sticker bekomme, sodass ich das inzwischen dritte Ei vollkleben kann.

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Dafür gibt’s dann eine Schachtel mit diversen Produkten (die zeige ich dann beim nächsten mal) und dazu auch noch einen kleinen Stoffhasen. Jööööö…. 🙂

Zur grossen Freude der Söhne kaufe ich auch noch gefühlt eine Tonne Erdbeeren. Davon wird vermutlich am Abend nichts mehr übrig sein. (obwohl…. ich werde sie nicht schneiden, nicht schön in einer Schüssel anrichten und womöglich auch noch Zucker drüber streuen. Sie müssen es schon selber machen…. dann bleibt vielleicht doch noch was übrig)

So, und jetzt habe ich noch etwa eine halbe Stunde Zeit bis ich schon wieder losmuss. Schnell einen Kaffee und um halb vier beginnt meine Nachmittagsschicht. Am Abend habe ich dann noch zugesagt, eine Vertretung für einen anderen Lehrer zu übernehmen. Ja, heute ist ein bisschen voll.

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Fortsetzung folgt (diesmal dann erst so gegen Abend)

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Puh, jetzt ist es Viertel vor neun und ich bin gerade erst vor 10 min. nach Hause gekommen. Immerhin bin ich mit dem Fahrrad gefahren. 2x heute sogar. Das hält fit. 🙂

Die Nachmittagsschicht war relativ unspektakulär, irgendwie wenig los heute. Die Zeit verging wie im Flug und schon war es 18:00 Uhr und ich hatte eine halbe Stunde Pause, in der ich mich kurz auf den Kurs vorbereiten konnte, den ich vertreten sollte.

Ich kenne den Kurs und die Teilnehmer schon, ist einer meiner Lieblingskurse mit echt netten und motivierten Leuten. Das Level ist B2, also kann man sich auch schon ziemlich gut mit denen unterhalten.

Dann ab nach Hause.

Wenn ich nicht am Mittag mein Handy zu Hause liegen gelassen hätte, hätte ich noch den Sonnenuntergang fotografiert, um den Bogen zum heutigen Morgen zu schliessen.

Aber so habe ich heute leider kein Foto mehr für euch…. 😉

Sohn 2 und 3 haben schon alleine gegessen und sind in ihre Zimmer verschwunden.

Wir quatschen kurz, wie bei ihnen so der Nachmittag war und dann lasse ich sie wieder in Ruhe. Auch ein Vorteil von grösseren Kindern: sie essen einfach selbständig ihr Abendbrot und ich kann ohne schlechtes Gewissen auch mal später nach Hause kommen.

Ich werde mir jetzt noch schnell einen kleinen Salat mit Schafskäse machen, dazu ein kleines Brötchen mit Curry-Hummus essen und dann ins Bett verschwinden. Dort lese ich vielleicht noch ein bisschen im neuen Buch von Anna Gavalda „ab morgen wird alles anders“. Noch kein Buch von ihr habe ich bisher blöd gefunden. Alle waren irgendwie genial und ich freue mich drauf. 🙂

So, vielen Dank für’s Lesen und Durchhalten wie immer und euch allen noch einen schönen Abend.

 

der zweite fünfte … äh 5.2.

Es ist zum zweiten mal der fünfte des Monats im Jahr 2017 und Frau Brüllen möchte hoffentlich weiterhin jeden Monat wissen, was wir so alle den ganzen Tag machen. (bis jetzt noch kein Link…..) Aber weil es schon irgendwie eine Tradition ist, werde ich tagebuchbloggen, erstmal auch ohne den Link zu Frau Brüllen. 🙂

kurz vor 7 bis kurz vor 8

In dem Moment als ich mich im Bett von der Seite auf den Rücken drehe, legt sich die Katze auf meinen Oberkörper und ich bin sozusagen gefesselt, kann mich nicht mehr bewegen. Mal ganz abgesehen von der Möglichkeit weiterzuschlafen…..

Nach einer Weile hat es wirklich keinen Sinn mehr, wird mehr und mehr unbequem und ich stehe auf.

Die Katze will fressen. Eigentlich will sie nur Leckerli, aber immerhin schleckt sie die Sauce vom Futter und lässt ihrer Schwester, die noch gar nicht zu Hause ist, oder noch irgendwo bei einem der Jungs schläft, das abgeschleckte Fleisch übrig. Wie nett.

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mit dem Handy ist es nahezu unmöglich, die Katze nicht umscharf vor die Linse zu bekommen.

Die Katze ist versorgt, erst jetzt gönne ich mir selbst einen Kaffee. Ich versuche erneut einen optisch herausragenden Latte zu zaubern, scheitere aber wie schon gestern an der untersten Schicht Milch, die sich immer sofort mit dem Kaffee vermischt und dann braun ist. Hm. Da ist noch viel Luft nach oben….. ich werde weiter experimentieren. Der Schaum ist aber super. Immerhin.

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Simpsons und Kaffe, meistens die erste Tat des Tages. 🙂

Nun sitze ich mit dem Kaffee auf dem Sofa, passe höllisch auf, dass er nicht umkippt und schreibe den ersten Teil des virtuellen Tagebuchs.

Der Rest der Familie schläft noch.

Uuuups, Korrektur: 7:55: der Herr des Hauses ist auch grad aus dem Bett gefallen. 🙂

Ah, und jetzt geht auch der Link. 🙂  Hier kann man gucken, was die anderen so machen.

kurz vor 8 bis 10 Uhr

Die nächste Stunde liege ich auf dem Sofa, erledige noch online etwas für meine Sprachkurse und lese dann in anderen blogs.

Gegen 9 Uhr bekomme ich langsam Hunger, aber wir haben nur noch einen kleinen Rest Butterzopf von gestern und ein paar Scheiben Toast. Also ziehe ich mir schnell etwas über und schwinge mich ins Auto, um Brötchen zu holen.

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ganz schön staubig, die Karre…..

 

Mit meiner Beute mache ich mich wieder auf den Heimweg und dort hat der Herr des Hauses bereits begonnen, den Tisch zu decken.

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Ich muss noch schnell die Positionen der Brotaufstriche zu meinen Gunsten umstellen, dann können wir eigentlich loslegen. 😉

Eine Diät oder den Versuch, abzunehmen, sollte man nicht an einem Sonntagmorgen beginnen!!

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10 bis 12 Uhr

zum Frühstück kredenzt mir der Herr des Hauses einen Latte Macchiato, weil ich selber hier noch am Schreiben bin.

ähm ja, was soll ich sagen…..

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er macht es allerdings ohne diese Milchschaum-Maschine.

Nach dem Frühstück stelle ich einen grossen Wäschekorb in die erste Etage und die Jungs schmeissen ihre Dreckwäsche rein.

Mit Hilfe von Sohn 1 trage ich alles nach unten in die Waschküche und fange an zu sortieren. Meine eigene Faulheit verschafft mir somit mindestens 5 grosse Haufen mit Wäsche. Ich hätte ja auch gestern oder sogar am Freitag schon mal anfangen können, aber nein, ich schiebe alles auf den Sonntag hinaus. Kurz überlege ich, ein Foto von den Wäschebergen zu machen, lasse es dann aber lieber….

Die Spülmaschine schmeisse ich auch gleich noch an und inzwischen ist der Herr des Hauses auch schon mit der Sonntagslektüre durch. Wie praktisch.

Ich schreibe noch schnell einen WhatsApp Geburtstagsgruss und begebe mich dann wieder gemütlich auf’s Sofa.

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Hin und wieder unterbreche ich, um die Waschmaschine aus- und wieder einzuräumen, Wäsche aufzuhängen und auch den Geschirrspüler auszuräumen.

12 bis 15 Uhr

Inzwischen läuft die vierte Maschine. Wenigstens geht es einigermassen schnell und ich muss nur aufhängen und nicht auch noch einen Trockner füllen und leeren und dann alles zusammenlegen usw.

Gegen 13 Uhr bekomme ich leichten Hunger. Der Herr des Hauses hatte beim Frühstück noch erwähnt, dass heute „Tag des/der Nutella“ sei.

Tja, dann….

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Ich höre das neue Geräusch aus dem Dach. Klack. Klack. Klack. Dazu eine elektronische Stimme, die immer wieder mal ruft: „throw the darts!“

Wir haben seit gestern eine elektronische Dartscheibe und der Herr des Hauses übt. (gestern habe ich ihn 2 mal besiegt, das fand er nicht so gut…)

Nachher spiele ich vielleicht auch mal.

Aber vorher lese ich noch die Tagebücher der anderen, die sich bei Frau Brüllen verlinkt haben.

Dieser Tag wird vermutlich nicht mehr viel hergeben. Daher wie schon oft ein Blick in die Zukunft:

Ich werde noch die 4. Waschmaschine ausräumen und aufhängen, ich werde eine Runde Dart mit dem Herrn des Hauses spielen, ich werde noch einen Kaffee trinken, dann überlege ich, ob wir Curry-Huhn oder Pizza zum Abendessen machen sollen, werde mir nach dem Essen mit einem Gläschen Weisswein den Tatort ansehen und anschliessend ins Bett gehen. Dort werde ich vielleicht noch ein oder zwei Kapitel lesen („Becks letzter Sommer“).

Vielen Dank für’s Lesen und noch einen schönen Restsonntag.

 

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