aufgeschoben und nicht aufgehoben

Gestern entschied sich Sohn 2 spontan bei einem Freund zu zocken essen und so mussten wir das geplante Pizza-Raclette auf heute verschieben. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. 🙂

Und so sieht das aus:

Wir nehmen fertig ausgewallten* Teig und der Herr des Hauses, praktisch veranlagt 😉 , schneidet ihn kurzerhand in kleine, quadratische Stücke. Da ist dann das Backpapier gleich schon unten dran.


Raclettepizza 4

Dann kommen die leckeren Sachen auf den Tisch, Tomatensauce, Gewürze und Mini-Mozzarella-Kügelchen.

Die Teigstückchen sehen aus wie Käse, hm? Mit dem Papier unten dran kleben sie auch nicht aneinander fest.

Raclettepizza 6

Wenn ich den Teig noch etwas grösser ziehe, ist das Papier zu klein, aber die Pfännchen sind noch relativ neu, da brennt eh fast nichts an.

Raclettepizza 5

Aus dem Internet hatte ich den Tipp, den Teig erst mal von unten etwas anzuknuspern und erst dann unten rein zu stellen. Ist aber egal, bei Sohn 1 hat’s auch ohne geklappt.

Raclettepizza 1

Ein bisschen zu früh rausgenommen, der Teig ist noch nicht ganz durch, der Käse noch nicht goldig…..

Raclettepizza 2

 

… aber lieber zu früh, als zu spät…. 😉

Raclettepizza 3

 

So im Grossen und Ganzen war das alles sehr gelungen und lecker. Man isst viel langsamer und bewusster und schlingt die Pizza nicht so in sich rein, wie wenn man ein grosses Stück auf dem Teller hat. Ausserdem kann sich jeder sein Stück ganz individuell belegen.

Also, das Weihnachtsessen (mit wahrscheinlich nur 2 Personen mehr) ist entschieden. 🙂

 

*die automatische Korrektur wollte, dass ich ausgewalkt, statt gewallt schreibe. Meins ist dann wohl Schweizerdeutsch. 🙂

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