das monatliche Piep

Oh je, es ist schon wieder der 5. des Monats und zwischendurch hatte ich nicht so Lust,  bin ich nicht dazu gekommen, mal was zu schreiben. Also gibt es nur wieder das monatliche Piep und ich zeige euch, was ich den ganzen Tag so mache.

Frau Brüllen sammelt auf ihrer homepage alle Tagebuch-Einträge von heute aus der Bloggerwelt. Wer will, kann sie dort ab 18.00 (glaube ich) nachlesen.

Hier also mein Tag:

nachdem ich mich im Bett nur noch schlaflos von einer Seite auf die andere drehe, stehe ich auf. Der Versuch, spät einzuschlafen, um morgens dann länger zu schlafen, ist missglückt. Ich blieb wach bis um 1.00 Uhr, konnte dann aber lange nicht einschlafen und wache trotzdem am Morgen wieder früh auf.

Aber wenigstens die eine Katze freut sich über so frühmorgendliches Futter.

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Das Nassfutter hat sie arrogant und mit gerümpfter Nase verschmäht….

 

Ich decke mal den Tisch, obwohl natürlich um diese Zeit noch niemand mit mir essen möchte. Aber gemacht ist gemacht.

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Und wie spät ist es eigentlich?

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Zwei Grad ist ja auch nicht grade so toll für diese Jahreszeit…..

 

Tja, nach meinem gemütlichen Frühstück mache ich mich mal an die Wäscheberge. Der Auftrag gestern Abend and die Männer im Hause war: „bringt mir die Wäsche runter, sonst wird sie nicht gewaschen!“ Der einzige, der das tatsächlich geschafft hat, war Sohn 3. Beim Herrn des Hauses reichte es immerhin schon bis an die Treppe. Bis runter reichte seine Energie dann wohl nicht mehr….

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Ich bin so nett und nehme seine Wäsche aber trotzdem mit runter. Da es insgesamt aber doch noch zu wenig ist, wasche ich dann erstmal nur ein paar Handtücher.

Um mir etwas Arbeit zu sparen, wurden in der Waschküche die Säcke bebildert und jeder räumt seine Wäsche in den entsprechenden Sack.

Meistens klappt das…..

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Während die Maschine läuft, trage ich schonmal mein Frühstück in mein „ebalance“-Tagebuch ein. So alle 4-5 Jahre melde ich mich da wieder an, weil ich meine Ernährung in der Zwischenzeit so vernachlässigt habe, dass ich mit diesem Programm wieder disziplinierter werden muss. Es hilft wirklich sehr. Mir jedenfalls. 🙂

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Wenn ich jedes Teil, das ich esse, aufschreiben muss und das Programm dann in aller Deutlichkeit die Kalorien dazu ausrechnet, dann überlege ich es mir eben zweimal, ob ich jetzt noch eine Scheibe mehr mit Nutella esse, ob das Schoko-Osterei unbedingt sein muss und ob ich mir während der Arbeit noch ein Buttercroissant leisten kann oder besser nicht.

Ich esse viel bewuster dadurch.

Und was passt auch sehr gut in dieses Programm? Gesund essen, nicht nur bewusst. 🙂

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Das wird ein Smoothie

 

Die Mango habe ich dann doch lieber durch einen Apfel ersetzt. Sie war zu gross und ich werde sie für morgen aufheben.

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let’s fetz 😉

 

Es ist inzwischen 8:30 und ich denke, ich kann mit dem Mixer ein bisschen Lärm machen, oder?

Anschliessend gehe ich wieder ins Bett und lese die Blogs der letzten Woche nach. Unter der Woche schaffe ich das zeitlich gar nicht mehr.

Jetzt ist die Handtuch-Maschine fertig und ich hänge alles auf.

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Fortsetzung:

Ich starte eine zweite Handtuchladung und während diese Maschine läuft, strample ich 40 min. auf dem Crosstrainer zu Annett Louisan. Manche Lieder muss ich überspringen, weil sie zu langsam singt, aber für 40 min. hat sie immer noch genug schnelle Lieder im Repertoire. 🙂

Anschliessend unter die Dusche und dann ist es so gegen 11.00 und ich bekomme Hunger. Also gibt’s einen kleinen Snack.

 

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Ich erinnere Sohn 1 und 2, die so langsam wach werden an ihre Wäsche und während nun eine dritte Maschine läuft, mache ich eine kleine Lese-Pause.

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Der Herr des Hauses hatte am Freitag Eier gekauft, obwohl wir noch eine ganze Packung im Kühlschrank hatten und so mache ich mich gegen halb drei (während die vierte Maschine läuft) an einen Pfannkuchenteig. Oder Eierkuchen, wie ich es aus Berlin kenne. 🙂 (hier in der Schweiz gibt es keine Eierkuchen sondern Pfannkuchen. Und was ich aus Berlin als Pfannkuchen kenne, heisst hier „Berliner“. Tja nun.)

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Dazu kommen noch ein paar Erdbeeren….

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… und Schlagsahne……

 

… und fertig ist die Pfannkuchentorte von Petterson und Findus.

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Ich schneide ein grosse Stück Rand rundherum ab, das wird später fast komplett auch noch aufgegessen.

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Hmmm, lecker!!! Wie gut, dass ich am Vormittag 40 min. auf dem Crosstrainer war….

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Es schmeckt allen ganz wunderbar, auch wenn die Jungs schon lange aus dem Petterson und Findus- Alter raus sind, und Sohn 1 und 2 nehmen sogar noch ein zweites Stück!

So bleibt nur ein einziges Stück übrig. Das waren 10 Pfannkuchen insgesamt. Im Grunde sind das dann nur 2 Stück für jeden. Aber mit der Sahne und Zucker und Zimt, den ich noch dazwischen gestreut habe….

Ich starte eine fünfte Maschine mit Wäsche und werde jetzt versuchen, diese Torte in das ebalance-Programm einzugeben. Mal sehen, ob das funktioniert und wieviele Kalorien dabei herauskommen….

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Fortsetzung:

Nach einer kleinen Waschmaschinenpause (gefühlt wasche ich heute ununterbrochen Wäsche…) erfasse ich die Torte und ja, mein kleines Stück hat 478 kcal!!

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Nach so viel Essen wird jetzt erstmal gechillt. Die Katze leistet mir Gesellschaft. So mega entspannt wie eine Katze wird ein Mensch glaube ich niemals sein können. 🙂

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Ich whatsappe noch mit einer Freundin und wir verabreden uns für Donnerstag. Ich muss dafür nur ein paar Überstunden abbauen und statt um 9.30 erst um 12.30 zur Arbeit gehen. Das sollte machbar sein.

Abends übertreffe ich mich kulinarisch dann noch einmal mit einer Safranreis-Gemüsemischung mit „Krokant“, also kandierten Nüssen und Mandeln in diesem Fall. Sieht nach mehr aus als es ist. Unten ist einfach nur alles voll mit Reis und wir sind ja immerhin zu fünft, wovon 4 Männer sind. Wir essen also etwas Leichtes, ohne Fleisch und somit ist die Torte gar nicht mehr so dramatisch.

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Jetzt werde ich noch die letzte Maschine von heute ausräumen und aufhängen und dann gibt es einen Tatort und anschliessend werde ich auch schon ins Bett verschwinden, denn morgen klingelt der Wecker wieder früh (5:40) .

Habt noch einen schönen Sonntagabend und startet gut in die neue Woche.

Liebe Grüsse 🙂

 

 

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der 5.4., also Tagebuchbloggen

Wie immer am fünften des Monats wird tagebuchgebloggt. Bei Frau Brüllen kann man dann alle Tagebücher von heute nachlesen. 🙂

Und hier ist nun mein Tag:

Um 5:45 stehe ich auf und gehe duschen.

Nach der Zeitumstellung ist es ja nun erstmal wieder ein paar Tage noch dunkel am Morgen. Also zünde ich die Kerzen nochmal an. Ist ja auch schön. Zum Frühstück gönne ich mir mal Körnerbrot statt Müsli.

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Um kurz vor 7.00 nehme ich den Bus, denn mein Fahrrad habe ich in Basel bei der Arbeit stehen gelassen, weil es ja so doll hätte schneien sollen. Was es dann ja gar nicht wirklich hat.

Im Nachbarort steige ich ins Tram, das mich bis nach Basel bringt. Um diese Uhrzeit noch relativ leer.

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Bei der Arbeit angekommen, gibt es einen Zitronen-Ingwer-Tee, denn die Erkältungswelle ist noch nicht ganz abgeklungen bei den Kollegen und mit diesem Tee bin ich den ganzen Winter durch ganz gut gegen alle Viren und Bakterien angekommen. Ich glaube zumindest, dass es an diesem Tee liegt. 🙂

Auf jedem Beutel-Zettel ist dazu noch ein sinnlicher Spruch. Das brauche ich heute vielleicht auch. Also dann. Anmut üben.

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Bis zum Mittag mache ich so meinen Kram, gehe dann ein bisschen raus, kaufe mir 2 kurzärmelige Blusen für den Sommer, esse dann mein selbstgemachtes Sandwich, einen gekauften Salat mit Quinoa und Edamame oder sowas. Zum Dessert einen Joghurt. (den ich wohlweisslich in eine Tüte gepackt habe, bevor ich ihn in meiner Tasche transportiert habe. Da soll es ja schon Unglücke mit Joghurts in Taschen gegeben haben…)

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Meine Pause dehne ich auf fast 2 Stunden aus, weil ich heute sonst von 8.00 bis 17.00 durchmachen müsste.

So ab 14.00 Uhr arbeite ich weiter. Die WA-Gruppe von Sohn 3s Sportgruppe explodiert, weil sie heute statt in die Halle in den Wald gehen wollen. „ja, der xy kommt in den Wald“, „der Z kommt nicht.“ „macht ihr Feuer?“ „der P kommt nicht.“ „Sollen sie Würste mitnehmen?“ „der M und der G kommen gern.“ „wieviel Uhr?“ und so weiter und so weiter. Sohn 3 selbst ist nicht in diesem Chat, nur die Eltern. Also muss ich alle wichtigen Infos an Sohn 3 auch noch weiterleiten.

Geblieben bin ich dann doch bis 18.00, weil eben so viele Nachrichten zu schreiben waren dies und das noch zu machen war. Aber dank der Zeitumstellung ist es ja nun abends länger hell. Das ist schön auf dem Heimweg.

Was nicht so schön war, war das Geräusch, dass ich plötzlich beim Fahren hörte: pfft – pfft – pfft – und so weiter. Immer ein längeres pffft, dann eine ganz kurze Pause, dann wieder pffffft.

Ich steige ab und sehe, dass da ein Loch im Mantel ist. Da zischte also die Luft raus, wenn das Loch gerade nicht genau unten auf dem Weg verschlossen wurde.

So blöd!!

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Ich muss also schieben. Zufällig kommt genau jetzt Sohn 1 mit seinem Fahrrad den Weg Richtung Basel entlanggefahren und ruft nur „na, müde?“ oder sowas. Frechheit!!

Sofort muss ich ihm eine erklärende WA-Nachricht schreiben. So geht’s ja nicht.

Weil ich nun so langsam dahinschleiche mit meinem Fahrrad, kann ich die Natur viel intensiver betrachten. Die Kirschen fangen an zu blühen! Also ich denke mal, dass es die Kirschen sind. Könnten aber auch Pflaume oder Apfel, Birne, was weiss denn ich, sein. Ich denke mal Kirsche.

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So, weiter gehts. Immer das Positive sehen. Ein schöner Sonnenuntergang und ausserdem komme ich auf über 9.000 Schritte. Passt schon.

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Zuhause angekommen hätte ich gern zuerst mal geduscht, aber der Herr des Hauses ist schon mächtig am Kochen. Also richtig kochen. Er ist nicht wütend oder so. 🙂

Na dann, essen wir eben erst.

Wir, das sind Sohn 2 und ich.

Sohn 1 ist mir ja gerade auf dem Fahrrad entgegengekommen, der geht mit der Schule ins Theater. Sohn 3 ist noch im Wald und der Herr des Hauses wollte auf Sohn 3 warten, damit der nicht alleine essen muss. (dabei hat der ja im Wald schon Wurst gegessen. Naja.)

Es gibt sowas wie Salat.

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Und dann Reis mit Fisch. Ja, der ist aus der Aluschale. Schmeckt aber trotzdem. 🙂

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Den Rest des Abends werde ich entweder im Sessel…

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oder im Bett verbringen. Mal sehen.

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Die Katze ist schon mal da.

Allerdings glaube ich, sie will nur nicht verpassen, falls ich in die Küche gehen sollte, damit sie etwas zu fressen bekommt. Sonst ist sie nämlich fast nie bei mir im Bett. Das ist wirklich sehr aussergewöhnlich.

Und den Apple-Kleber habe übrigens nicht ich aus lauter Verehrung ans Bett geklebt. Das ist ein geerbtes Kinderbett, in dem ich schlafe. Und da haben sie damals alles mögliche drangeklebt. Und das ist nun eben immernoch dran.

 

So, ihr Lieben. Vielen Dank mal wieder für’s Lesen und Folgen. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

ok, es ist wieder der fünfte

Puh, eigentlich wird es gar nicht viel zu berichten geben heute, aber mal sehen. Vielleicht wird’s ja doch was und nicht dass man sich dann wieder Sorgen macht, weil ich am 5. nichts geschrieben habe. 🙂

Frau Brüllen sammelt alle Tagebücher und wer will, kann bei ihr ein bisschen herumstöbern.

Also:

mein Tag begann so ziemlich genau um 5:38. Meistens wache ich ein paar Minuten VOR dem Wecker auf.

Also gehe ich duschen. Ich frühstücke ein Müsli, trinke meinen Kaffee und denke überhaupt nicht daran, dass heute Tagebuchtag ist. Also habe ich auch das Frühstück nicht fotografiert…..

Die Katzen möchten auch was essen und bekommen Katzen-Suppe, was sie sehr lecker finden.

Ich habe heute überhaupt nichts fotografiert. Es wird also ein sehr textlastiger Eintrag werden.

Es sind etwa 9° und ich nehme das Fahrrad. Um kurz nach 7 verlasse ich das Haus.

In der Bäckerei kaufe ich mir ein Croissant, das ich zum Z’Nüni essen möchte. (es wird etwa 17:00 Uhr werden, bis ich es dann tatsächlich esse….)

Am Arbeitsplatz angekommen kruschtel ich so ein bisschen herum und vergesse darüber, den Telefonbeantworter auszuschalten. Uups.

Ich stelle den Beantworter um fünf nach acht aus. Das wird wohl nicht so schlimm gewesen sein, denn es sind eh Ferien in Basel und so früh ruft selten jemand an.

Es ist wirklich deutlich weniger los als in den letzten Tagen und das ist gut so, denn aus unserem 3-er Team bin ich ganz alleine. Die beiden anderen haben Ferien. Meine Unterstützung sind nur Aushilfs-Leute, die aus dem Lehrerteam rekrutiert worden sind. Sie können aber viel lernen in dieser Woche, weil ich Zeit für sie habe und sie keinen Stress. Und wenn sie ab und zu das Telefon abnehmen können, hilft mir das auch sehr.

Also alles bestens.

Zum Z’Nüni esse ich ein Stück vom Rüebli-Kuchen, den eine Kollegin zum Abschied mitgebracht hat. Das Croissant bleibt also erstmal liegen.

Gegen 13:30 kaufe ich mir ein Joghurt, eine Banane und ein Bounty. Das ist mein Mittagessen. Ich habe kaum Appetit. Die Banane bleibt auch erstmal liegen.

Dann arbeite ich weiter: Emails beantworten, Telefonanrufe entgegennehmen, Rechnungen eintüten, Sachen erklären, Bücher bestellen, mit der Portugiesisch-Leherin plaudern. Sie fährt jetzt für 6 Wochen nach Brasilien. Ach, wie schön. 🙂

Gegen 17:00 Uhr esse ich das Croissant und dazu das Bounty. Auch ein Kaffee muss her.

Dann wird es langsam sieben und ich packe zusammen, mache alles aus und zu und schliesse die Tür hinter mir.

Ein Tag von 8 bis 7 Uhr. Das ist ganz schön lang. Ich muss das die ganze Woche jetzt machen weil die anderen eben im Urlaub sind. Ausser vielleicht morgen und am Freitag, da habe ich etwas eher Schluss. Naja, das schaffe ich schon. In der Mitte mache ich mehrere oder längere Pausen, also arbeite ich insgesamt auch nur so um die 9 Stunden.

Ich bringe noch die Post zum Briefkasten und schwinge mich mit Mütze, Helm, Handschuhen und Warnweste auf mein Fahrrad und strample nach Hause.

Der Herr des Hauses hat lecker Safranrisotto mit dieser scharfen spanischen Wurst gekocht. Eigentlich wäre das der Plan für Sohn 1 gewesen (jeder hat hier an einem Tag pro Woche Kochdienst), aber in dieser Woche und wegen Ferien geht irgendwie alles etwas durcheinander.

Nach dem Essen lese ich noch das Gemeindeblättchen und staune über die Bilder eines gesprengten Bankautomaten. Heftig!

Jetzt ist es kurz vor neun. Ich mache jetzt wohl nicht mehr lang. Ich hole vielleicht noch meine Wäsche von der Leine. Vielleicht aber auch nicht. 🙂 Mal sehen.

Vielen, lieben Dank für’s Lesen, wenn heute auch komplett unbebildert. Daher um so mehr Dank, wenn ihr es trotzdem bis hier gelesen habt. 🙂

Macht’s gut. 🙂

 

Das erste Tagebuch 2019

Gerade noch rechtzeitig merke ich, dass ja heute schon der 5. Januar ist und das heisst: Tagebuchbloggen. Auch dieses Jahr geht es also munter weiter und wie immer ab 18:00 Uhr kann man bei Frau Brüllen die anderen Tagebücher lesen.

Ich war gestern schon um 22:00 im Bett, weil todmüde, und darum heute früh um 4:00 Uhr mal kurz wach. Zum Glück nur kurz. Das zweite mal werde ich dann um 7:30 wach. Das ist ok und ich stehe auf.

Mein Frühstück besteht aus einem süsslichen Brötchen, das ich mir schon vorgestern gekauft hatte, aber nicht dazu gekommen war, es zu essen. Mit ein bisschen Nutella ist es aber durchaus noch geniessbar.

Wie oben schon erwähnt, hatte ich fast vergessen, dass heute Tagebuchbloggen-Tag ist und darum gibt es auch kein Foto vom Frühstück….

Nach dem Frühstück ein bisschen Sofa. Ich lese viele, viele Blogs, die ich in den letzten Tagen nicht gelesen hatte.

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noch im Pyjama

 

Als es gegen 8:30 endlich nicht mehr ganz so dunkel ist, öffne ich mal die Rolläden und huch: es schneit ja !!

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sieht man jetzt nicht sooo gut, aber dafür ist der Weihnachtsbaum noch drauf. 🙂

 

Kurz vor 9:00 mache ich mich dann mal fertig für das Nordic Walken, das jeden Samstag stattfindet.

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Nachdem ich eine Weile alleine am Treffpunkt stehe, nachdem dann auch noch der Bus durchfährt, aus dem sonst noch 3 Mitläufer aussteigen, denke ich mir, dass da wohl heute keiner kommt.

Und dann merke ich: es sind ja noch Ferien! Ich bin schon wieder so im Alltag, habe schon 3 Tage gearbeitet, mein Griechischkurs hat doch auch schon wieder angefangen, aber nein, Nordic Walken hat Ferien, wenn Schulferien sind. Und Schule geht erst wieder am Montag los.

Kurz überlege ich, einfach alleine durch den Wald zu latschen, verwerfe den Gedanken aber wieder. Ich habe keine Handschuhe (die liegen in meinem Velokorb und das Velo steht in einem Veloraum in Basel.) und so bin ich eh froh, dass ich nach Hause gehen kann.

Ich gehe erstmal duschen und überlege mir dann, was wir am Wochenende essen und schreibe einen Einkaufszettel.

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Lachspastete hatten wir schonmal, das ist sehr lecker!

Heute mache ich vielleicht statt Blattspinat mal Brokkoli rein.

Am Sonntag könnten wir dann Züri-Gschnätzlets essen.

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Also auf zum Einkaufen.

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Mein Laden. 🙂

 

Schon seit Wochen im Laden zum Verkauf, aber da bin ich echt streng. Dreikönigskuchen gibt es auch erst, wenn wirklich Dreikönigstag ist. Nämlich morgen.

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Ein Rieseneinkauf mit Fleisch und Fisch und und und (ca. 200.-) hat mich am Ende nur 15.- gekostet, weil mir der Laden alle zwei Monate Bons schenkt, die ich statt Geld einsetzten kann. Diesmal waren es um die 200.- in Bons, also fast gratis eingekauft. 🙂

 

Nachdem ich alles wieder verräumt habe, gibt es ein zweites Frühstück.

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Da kommt natürlich noch Schoggi drauf 🙂

 

Die Katze will spielen, wir wollen aber lieber im Warmen bleiben. Also sitzt sie alleine draussen.

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blöd gucken kann sie also schon ziemlich gut.

 

 

Es wird ein bisschen bilderlastig heute….

Statt also mit der Katze zu spielen, lese ich in den diversen Blogs weiter. Sehr lustig sind übrigens immer die Familien-Tweets der Woche. Ich lache wirklich ab und zu so, dass die Familie fragt, ob alles okay ist….

Der blog heisst Familienbetrieb.

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Beim Einkaufen nahm ich einen Schreibblock mit, denn (ich weiss eigentlich nicht, wo ich die Zeit noch hernehmen soll….) ab Montag mache ich noch einen Französischkurs. Intern an der Schule wo ich arbeite, also kostet es mich wenigstens (erstmal) nichts.

Zuhause sehe ich, dass es derselbe Block ist, den ich auch für Griechisch gekauft hatte damals…. Tja, dann kommen eben Kleber drauf. 🙂

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Einen Block mit „c’est la vie“ auf Griechisch gab es leider nicht.

 

Dann, so gegen 14:00 Uhr gehe ich endlich, endlich zur Post. Also vielmehr in unseren kleinen Dorfladen, in dem auch eine Poststelle ist. Ich schleppe nämlich seit Tagen einen Brief an die Tante in Berlin, die keinen Computer/kein Smartphone/kein Tablet/nichts!! hat,  mit mir herum und finde keine Post oder habe keine Lust einen Umweg zu machen. Ohne Briefmarke kann ich ihn aber nicht abschicken.

Nun ist es also vollbracht. Die Tante wird sich freuen. 🙂

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Gegen 15:00 Uhr erbarme ich mich und spiele mit der Katze. Sie sitzt immer noch draussen vor der Tür und wenn man nur in die Nähe kommt, springt sie voller Vorfreude davon, wie ein Hund, der danach jiepert, dass man das Stöckchen wirft. Dann dreht sie sich enttäuscht um, wenn sie merkt, dass niemand zu ihr nach draussen gekommen ist.

Also dann eben.

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Ich schiebe einen abgeschnittenen Ast auf dem Rasen hin und her und sie lauert und lauert und springt dann plötzlich hervor, um ihn zu fangen.

Man sieht förmlich die grosse Freude, die ihr das Spiel bereitet. Oder nicht?

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Dann schneide ich mir zum Z’Vieri eine Kaki. Ich glaube, ich habe noch nie im Leben eine Kaki gegessen. Bin aber nicht ganz sicher.

Vorsichtshalber google ich mal „eine Kaki essen“ und es gibt tatsächlich ein Video, in dem einem erklärt wird, wie man eine Kaki essen soll. Womöglich gibt es auch Tutorials, wie man Bananen oder Äpfel isst. Wer weiss das schon?

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Hm, so richtig lecker ist das nicht. Ich habe noch eine zweite, aber das wird dann wohl die letzte gewesen sein. So richtig satt macht es auch nicht. Darum esse ich noch ein Glas Apfelmus hinterher.

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Dann mache ich mich mal an die Hausaufgaben. Heute noch nur für eine Sprache. Ab nächster Woche muss ich dann auch noch Franz-Huusi, wie die Jungs sagen würden, machen. Was hat mich da bloss geritten?

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Ich habe immer noch Hunger. Oder mehr so Gluscht. Also mache ich mir einen Kaffee und esse dazu eine Reiswaffel. Die kaufe ich mir manchmal in Erinnerung an die Zeiten, als die Kinder noch kleiner waren und das immer eine gute Knabberei für sie war.

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Den Rest des Nachmittags bin ich noch ein bisschen auf dem Sofa und schaue Sohn 3 bei Zelda zu.

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Die Wand über dem TV ist noch so kahl nach dem Umbau. Wir brauchen ein Bild oder so.

 

So, zu guter Letzt kommt jetzt noch das Essen.

Erst mal den Lachs einschmieren,…

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… dann den Blätterteig belegen,…..

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… backen….

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und geniessen !!!

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Ich danke euch für’s Lesen und dranbleiben.

Jetzt muss ich aufhören, denn die Jungs wollen Yatzee spielen. Na dann. 🙂

Hallo Tagebuch

Frau Brüllen will’s wissen und heute Abend gegen 18:00 Uhr könnt ihr bei ihr dann all die anderen Tagebücher von heute nachlesen. Viel Spass! 🙂

Heute startet mein Tag etwas gemütlicher, weil ich erst um 10:00 Uhr Arbeitsbeginn habe. Ist ja auch mal schön.

Vor lauter Gemütlichkeit vergesse ich dann aber prompt, das obligatorische Kaffeetassenfoto zu machen. Naja, dann muss eben die Stulle herhalten.

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Ich bin also seit 6:30 wach (jaja, das ist für mich schon ausschlafen, sonst klingelt der Wecker um 5:45….) und frühstücke in Gesellschaft von Sohn 3. Ich mache ihm und mir Pausenbrote, da der Herr des Hauses, dessen Aufgabe das normalerweise ist, irgendwie gerade verpennt.

Dann steht Sohn 1 auf und geht duschen. Sohn 2 hat diese Woche nichts zu tun und schläft noch.

Ich zünde die eine einzelne Adventskerze an. Dieses Jahr habe ich mich für einen etwas anderen „Adventskranz“ entschieden. Jeden Sonntag werde ich die Zahl wechseln und die Kerze kann in Ruhe runterbrennen und alles ist gut. 🙂

 

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Dann geht Sohn 3 mit dem Bus in die Schule. Es ist 7:10 Uhr.

Sohn 1 ist fertig und nimmt den Bus danach. Es ist 7:25 Uhr.

Oh, der Herr des Hauses ist aufgestanden und geht in die Dusche. Tja, was soll ich machen? Ich vertreibe mir ein bisschen die Zeit. Nachdem ich die Spülmaschine aus- und wieder eingeräumt habe, gibt es ein bisschen Gehirntraining.

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Die Katzen sind auch schon da und bekommen ihr Frühstück. Anschliessend gibt es Katzenwäsche.

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Endlich, so gegen 8:00 Uhr ist das Bad frei und ich kann auch mal duschen gehen.

Ich bemerke, dass nichts, was ich anziehen möchte, gebügelt ist. (ich faule Socke…) Also muss ich wohl oder übel, noch in Unterwäsche, eine Bluse bügeln. Naja, es gibt schlimmeres. 🙂

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So. Nun ist es kurz vor 9:00. Alle ausser mir und Sohn 2 sind weg. In einer Viertelstunde fährt mein Bus und ich werde mich jetzt mal langsam fertig machen.

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Fortsetzung folgt. Schaut doch gegen Abend nochmal rein. 🙂

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So, weiter geht’s.

Um 9:10 nehme ich den Bus und bin gegen Viertel vor 10 in der Schule. Während der Fahrt schreibe ich eine email (auf griechisch – was für eine Anstrengung!) an die Griechischlehrerin, dass ich heute nicht in den Kurs kommen kann. Ich habe echt zu viel zu tun.

In der Schule bekomme ich vom Chef die Info, dass ein Mitarbeiter gekündigt hat. Hm, das ist ziemlich blöd, weil der für uns sehr wichtig und hilfreich war. Schöner Mist.

Ich muss also ein bisschen herumorganisieren. Ausserdem Essen bestellen für einen kleinen Weihnachtsapéro und mich um diverse andere Sachen kümmern.

Es stresst mich nicht, aber irgendwie läuft mir die Zeit davon und ich habe das Gefühl, es nicht 100% gut zu machen. Die Kollegin muntert mich auf und wir beschliessen gemeinsam, dass am Ende schon alles gut werden wird. So.

Statt in den Griechischkurs zu hetzen (das geht normalerweise so: kurz nach 12:00 kommt meine Ablösung, ich muss noch ein paar Sachen übergeben, habe dann noch ca. 10min. Zeit und fahre mit dem Fahrrad schnell ins nächste Quartier zum Kurs. Von dort habe ich nach dem Kurs genauso wieder 15min. Zeit, um zu unserer Schule zurückzufahren. Irgendetwas zum Essen nehme ich mir mit und esse das auf dem Weg. Nicht sooooo toll.) mache ich eine gemütliche Mittagspause in der Schule.

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Ich habe genug Zeit für einen Salat vom Coop und die Stulle von heute morgen (siehe erstes Foto 🙂 ) Dieser Salat ist sehr clever verpackt. Eine Karton-Schale mit Plastikfolie eingeschlagen und einer Folie als Deckel.

Den macht man ab, dann isst man den Salat und dann löst man auch die andere Folie vom Karton. So kann man Plastik und Karton separat entsorgen.

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Nach der Pause habe ich noch ca. 1 Stunde Zeit bis eine Sitzung ansteht, in der ich einen weiteren Auftrag bekomme. Ich muss mich in das gesamte Procedere einer Car-Sharing-Firma einlesen, das alles direkt einmal testen und dann eine Art Plan zusammenstellen, damit ich es als „Tutorial“ weitergeben kann.

Das darf ich immerhin auf morgen legen, denn eigentlich bin ich schon gar nicht mehr da. Ich habe seit 30min. Feierabend.

Trotzdem telefoniere ich noch kurz mit einer Bäckerei, die morgen 2 Riesengrättimänner liefern soll, schreibe noch eine E-Mail, bespreche mich kurz mit der Kollegin und bin schon in Mantel und auf dem Weg nach draussen, als mir die Post einfällt, die ich noch mitnehmen sollte.

Alles in allem bin ich eine Stunde später draussen als geplant.

Immerhin erwische ich meinen Bus und komme relativ früh zuhause an.

Dort erwarten mich Sohn 1 und 3, die aber nur kurz „hallo“ rufen, denn sie sind – wie immer- beschäftigt. (nicht mit Hausaufgaben, da bin ich ziemlich sicher…. 🙂 )

Ich sehe ein neues Update bei den Simpsons und lade mir das gleich mal runter.

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Und was kommt dann noch?

Ich denke, in wenigen Minuten wird Sohn 2 vom Saxophon-Unterricht nach Hause kommen, wir werden gegen 19:00 Uhr irgendetwas essen und dann werde ich mich vielleicht doch schon heute Abend ein bisschen in das Car-Sharing-Zeugs einlesen. So kompliziert ist das ja nicht. Wird also nicht so lange dauern.

Vielleicht lese ich noch ein bisschen in einem Buch, statt im Internet. Im Moment gerade mal wieder einen Teil von Knausgård (Leben, den 4. Teil)

Und gar nicht so spät, vielleicht gegen 22:00 oder 22:30 Uhr, werde ich ziemlich sicher das Licht löschen.

Morgen geht es wieder um 5:45 Uhr los. Wie gewohnt. Da kann ich nicht so lange aufbleiben am Abend vorher.

 

Also dann, ich danke euch für’s Lesen. Bis zum nächsten mal. 🙂

 

Hallo Tagebuch

 

Wie es aussieht, schreibe ich fast nur noch am 5. eines jeden Monats. Tja nun. Vielleicht kommen auch wieder spannendere Zeiten und ich habe wieder öfter und mehr zu berichten. 🙂

Frau Brüllen will’s wie immer wissen und ab 18:00 Uhr kann man bei ihr die zahlreichen Tagebücher von den anderen Bloggern lesen.

Heute also:

ich schlafe bis ca. 6:00 Uhr. Das ist nicht schlecht, denn bisher war ich meistens gegen 4:00 oder 4:30 Uhr wach. Ich weigerte mich konsequent die umgestellte Zeit zu akzeptieren.

Als erstes starte ich eine Waschmaschine mit Sportsachen. Danach räume ich die Spülmaschine aus und erst dann koche ich mir den obligatorischen Kaffee und esse mein Müsli.

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Nach dem Essen räume ich die Waschmaschine wieder aus und hänge alles wegen Platzmangel in der Waschküche im Wohnzimmer auf.

Da der Herr des Hauses heute nach Zürich muss, ist er schon gegen 7:00 Uhr aus dem Haus. Sohn 3 nimmt um 7:12 den Bus und Sohn 1 ist sehr dankbar über die gewaschenen und aufgehängten Sportsachen, merkt dann aber, dass die noch feucht sind. Also föhnt er sich die eine Hose, die er heute dringend braucht, noch schnell trocken. (wir haben eben keinen Trockner)

Ich mache mir noch ein Käsesandwich für heute Mittag und während ich meine Trinkflasche mit Wasser fülle, denke ich so, dass heute spontan viel Zeit für eine Sport-Einheit wäre. (mein Einzelschüler hat nämlich für heute abgesagt und ich fange erst um 10:15 Uhr an zu arbeiten)

Also schnell umgezogen, die Wasserflasche mit nach oben genommen und das Video gestartet. Seit Jahren immer das selbe. 🙂

Bauch, Beine, Po.

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ja, ich schlafe in einem Flexa-Kinderbett. Das hat sich nun mal so ergeben…. 🙂

Dann ab in die Dusche, halb anziehen, noch schnell eine Bluse bügeln, die ich heute tragen möchte, und nun schreibe ich diesen Beitrag.

In 20 min. kommt mein Bus, ich werde mir noch die Haare föhnen und dann könnt ihr leider erst am Abend weiterlesen, denn ich arbeite bis 19:00 und werde erst gegen 20:00 Uhr zuhause sein. (mein Bus fährt abends nämlich nur noch alle 30 min. und braucht auch ca. 30 min. bis nach Hause und ich verpasse ihn immer grad.)

Also dann, bis später 🙂

 

20:40 Uhr: so, der Tag ist mehr oder weniger zu Ende.

Ich war von 10:15 bis 19:30 in der Schule. Dort habe ich mich um die Ferienvertretungen gekümmert, die seit Tagen niemand machen will, konnte leider nur teilweise die Kurse abdecken, habe Blumen für die krankgeschriebene Kollegin bestellt, dann habe ich eine kurze Mittagspause gemacht, bestellte Kursbücher vom Buchladen abgeholt, mails beantwortet, viele Telefonate geführt, einen Kurs von heute Abend abgesagt (die Ehefrau des Kursleiters rief ca. 90 min. vor Kursbeginn an, um mitzuteilen, dass er krank sei, so Magen-Darm-Kram), alles für morgen vorbereitet und dann die Türen abgeschlossen und die Schule verlassen.

Mit dem Bus kam ich um 20:00 Uhr zuhause an, wo zum Glück schon die Pizza wartete, die Sohn 2 gemacht hatte.

Alle waren zuhause. Wir konnten alle 5 zusammen essen, was ja nicht immer selbstverständlich ist.

Nun haben sich alle schon wieder verzogen, ich werde noch die Kerzen und die Holzzahlen hervorkramen, denn morgen wird Sohn 1 seinen 20. Geburtstag feiern. Krass, zwanzig !!!!! Er ist also kein Teenager mehr. 🙂

Heute war es wirklich nicht so dolle, was ich erzählen konnte. Auch keine Bilder mehr. Aber ich habe immerhin den guten Vorsatz, wieder öfter mal zu schreiben. Das wird schon. 🙂

Merci für’s Lesen auf jeden Fall !

 

 

 

Liebes Tagebuch…

Heute ist nun mein grosser Tag bei Professor, Dr. B.! Aber immer schön der Reihe nach.

Frau Brüllen, die übrigens gerade auf Malta herumschwirrt, will wieder wissen, was wir alle so den ganzen Tag machen. Ab 18:00 Uhr kann man hier alle Tagebücher lesen. 🙂

Ich wache schon so gegen 5:00 Uhr auf. Gegen 5:30 Uhr gebe ich den Versuch, wieder einzuschlafen auf und checke mal meine mails. Oh, ich bin ziemlich heftig für die Aufsicht und mündliche telc-Prüfung-Abnahme Ende Oktober eingeteilt, die an unserer Sprachschule stattfindet. Hui, das wird anstrengend.

So gegen 6:00 stehe ich auf und kümmere mich erstmal um die Tiere.

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die einen liebe und füttere ich ….

die anderen liebe ich eher weniger ….

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es ist dieses Jahr echt ein Plage!

 

Dann räume ich die Spülmaschine aus und mache den Ofen an. Es sind Ferien und da gibt es nicht das 0815 Müsli-Frühstück sondern Aufbackbrötchen.

Auch wenn es im Moment wegen fehlendem Geschmack links nicht soooo berauschend schmeckt, gönne ich mir die Schokolade. Es sind die Gewohnheiten…..

 

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Die Mandarinen Konfitüre schmeckt aber sehr gut. Ich esse sie rechts. 🙂

 

Ausser mir ist bisher nur der Herr des Hauses noch aufgestanden. Es sind ja Ferien, also muss ich mit den Jungs nicht vor 10:00, eher sogar nicht vor 12:00 rechnen.

Der Herr des Hauses muss los und tröpfelt mir noch schnell die obligatorische Medizin ins Ohr. Ich hoffe sehr, dass das dann ab heute vorbei ist, aber sicher bin ich nicht.

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Dann gammel ich noch ein bisschen auf dem Sofa herum, geniesse diese Ruhe am Morgen und freue mich über die Sonne, die so langsam ins Wohnzimmer kriecht.

Um kurz nach 9:00 Uhr gehe ich mal duschen. Vorher separat Haare waschen. Das ist momentan auch nicht so lustig, denn das Ohr darf nicht nass werden….

Vom Spital gab es diesen Tipp:

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Ähm ja. Wenn es grad passte, konnte mir der Herr des Hauses Hilfe leisten, aber manchmal, wie z.B. heute Vormittag, muss ich mir selber helfen. Ich hocke vor der Duschwanne und es ist nicht bequem. Aber letztendlich sind die Haare gewaschen und auch wieder ausgespült und ich kann mit dem Handtuch-Turban unter die Dusche. So ist das Ohr auch wieder geschützt.

Puh.

Darauf gönne ich mir erstmal ein zweites Frühstück. 🙂

Mein Termin ist um 11:30 Uhr, wer weiss, wann ich das nächste mal wieder etwas zu essen bekomme?

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Katze immer dabei. Mit coolem Blick…..

 

Um 10:00 Uhr – oh Wunder – steht Sohn 3 auf. Er hätte sich einen Wecker gestellt sagt er. Hm, warum? In den Ferien? Ich bekomme darauf keine Antwort. Er frühstückt und ich schreibe diesen Text hier.

In einer halben Stunde fährt mein Bus. Leider fährt der nur alle 30 min., daher werde ich viel zu früh dort sein, aber einen Bus später wäre ich zu spät. Blöd.

Jetzt also mal die Haare trocknen, alles Wichtige einpacken und dann los.

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Wie gesagt, fährt der Bus nur alle halbe Stunde. Da sind wir hier schon ziemlich am A… der Welt. Aber immerhin kommt er, wenn morgens die Leute zur Arbeit/Schule und mittags und abends wieder nach Hause fahren, alle 15 min.

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Ich steige eine Station früher aus und kann so die Zeit, die ich zu früh bin, ein bisschen ausgleichen. Beim Spazieren entdecke ich diese Beeren und sie erzeugen sofort einen Flash-Back in meine Kindheit, wo ich mit den Grosseltern jeweils diese Beeren gesammelt habe, wenn wir unterwegs waren.

Sie warfen mir die Beeren dann sozusagen vor die Füsse (wie Perlen vor die Säue… 🙂 ) und ich trat drauf. Das gab dann (fast) jedes mal einen kleinen Knall. Darum hiessen die auch immer Knallbeeren. 🙂

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die habe ich wirklich schon ewig nicht mehr gesehen!!

 

So, mit nur 6 min. Wartezeit werde ich dann also vom Herrn Professor aufgerufen und er soll mir die Tamponade aus dem Ohr holen, checken, ob alles gut ist und dann entscheiden, wie es weitergeht.

„Na, wie geht es Ihnen?“

Ich muss ein wenig zögern mit meiner Antwort, denn ich bin doch ziemlich nervös, ob ich diesmal ohne Ohnmacht hier rauskomme oder nicht. Er weiss aber Bescheid, lächelt und versucht mich zu beruhigen.

„Das kann mal passieren, aber heute machen wir nur schnell das Teil raus, da passiert gar nichts, alles wird gut.“ oder so ähnlich.

Tatsächlich macht er recht kurzen Prozess, zieht kräftig an dem Teil, es macht „schlupp“ und das Ding ist draussen.

„Also, das sieht ja schon sehr gut aus, aber es braucht doch noch ein bisschen mehr Zeit für die Heilung. Aber es sieht wirklich sehr gut aus. Wir machen trotzdem noch einmal für 2 Wochen eine neue Tamponade rein.“

Eine kurze Hörprobe mit der Stimmgabel, etwas putzen, absaugen und dann soll ich den Kopf wieder sehr schräg legen, er tropft etwas ins Ohr, steckt einen neuen Stöpsel rein und …..

…. mir wird’s schon wieder schwindlig.

Sehr ähnlich wie beim letzten mal, aber nicht ganz so heftig. Der Arzt hingegen bleibt ganz cool.

„Soll ich den Stuhl ein bisschen nach hinten kippen? Das geht gleich vorbei.“

Ich denke nur, dass das die andere ja auch gesagt hatte und dann war es aber überhaupt nicht gleich vorbei.

Ich liege nun so halb und alles dreht sich. Fühle mich ein bisschen wie auf einem Karussell… Aber: mir wird nicht schlecht, ich bleibe anwesend, es geht wirklich langsam vorbei. Ich fixiere irgendsoein Gerät, das von der Decke hängt und der Schwindel wird langsam immer weniger und weniger. Der Arzt hatte Recht!!!

Er scheint mir allerdings fast schon ein bisschen ungeduldig, als wolle er sagen, „wollen Sie jetzt nicht mal langsam wieder aufstehen?“

Er sagt es natürlich nicht, er bleibt sehr höflich, ist aber bereits an der Tür, als ich mich dann endgültig wieder erhoben habe.

Hm, was soll ich nun davon halten? Der Herr Professor hat einfach keine Zeit für so Kinkerlitzchen? Er ist ein absoluter Profi bei der Operation, aber menschlich…. hmm.

In zwei Wochen soll ich einen neuen Termin machen, leider sei er selber dann aber gerade im Urlaub, ob es mir etwas ausmache, wenn es bei jemand anderem wäre.

„Ach, öhm, nein, überhaupt nicht, das ist gar kein Problem.“ Ich darf mich jetzt nur nicht zu deutlich freuen…. „Könnte das nicht Dr. ‚Lieblingsarzt‘ machen?“

Tja, und so habe ich wider Erwarten doch noch einen Termin bei meinem Lieblingsarzt gewonnen. Juhu! (der denkt jetzt hoffentlich nicht, ich stalke ihn….)

Letztendlich habe ich keine einzige meiner Fragen gestellt. (die bekommt dann der Lieblingsarzt ab…) Aber naja, ich hatte gehofft, dass es keinen neuen Ohrstöpsel gibt und dann wären die Fragen tatsächlich wichtig gewesen. So bleibt ja nun im Grunde alles wie gehabt.

Wieder zuhause (es ist ca. 13:00 Uhr und weder Sohn 2 noch Sohn 1 sind aufgestanden….) esse ich eine Banane und einen Joghurt. Es ging ja viel schneller als befürchtet und so habe ich noch gar keinen Hunger.

So völlig satt versuche ich, einen Essensplan für’s Wochenende zu kreieren. Das ist nicht so einfach….

Am Samstag vielleicht das hier:

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Am Sonntag dann dieses:

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Für heute Abend könnten wir Lasagne machen.

Die Söhne stehen nun langsam auf. Sie frühstücken um 13:30 miteinander.

Sohn 1 muss dann noch eine Salbe aus der Apotheke holen und fährt mit dem Fahrrad los.

Ich schreibe ein bisschen am blog weiter.

Nach wenigen Minuten bekomme ich eine Nachricht, dass Sohn 1 das Rezept liegen gelassen habe. Genius!!

Obwohl ich hier noch gar nicht fertig bin, packe ich also meine Einkaufstaschen und fahre zu Sohn 1, der zum Glück in der Apotheke im Einkaufszentrum auf mich wartet.

Gerade noch rechtzeitig denke ich daran, selber das Rezept mitzunehmen….!! 🙂

Wir treffen uns vor dem Lift und gehen dann jeder unserer Wege.

Wieder zurück lade ich die Taschen aus, lade 2 Säcke mit Altkleidern ins Auto und bringe die noch schnell zur Sammelstelle.

Allerdings sind beide Container so voll, dass mir beim Öffnen der Klappe fast ein paar alte Schuhe und ein Kleidersack entgegenfallen. (ich werde eine mail an die Gemeindsverwaltung schreiben)

So und nun ist es schon nach 16:00 Uhr, ich bin wieder zuhause, habe wenigstens schon mal die Sachen für den Kühlschrank ausgeräumt und gönne mir jetzt erstmal ein Z’Vieri.

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So, und nun noch der Schluss des heutigen Tages.

Von 16:00 bis 18:00 Uhr mache ich eigentlich gar nichts. Ich lese ein bisschen auf dem Sofa, trinke meinen Kaffee und esse ein Snickers, das aber logischerweise wieder nur fad schmeckt. Ich muss mich mehr darauf konzentrieren, nur rechts zu kauen, dann geht es einigermassen.

Sohn 2 ist noch auf den Sportplatz gegangen und hat mit ein paar Kumpels gekickt.

Die Katze gesellt sich zu mir auf’s Sofa. Sie ist die, die lieber neben mir als auf mir drauf liegt. Aber immerhin eine Pfote zur Sicherheit ist auf meinem Bein. 🙂

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Die vom Frühstück ist die, die lieber komplett auf mir liegt und jegliche weitere Tätigkeit unterbindet.

So gegen 18:00 fange ich an, die Lasagne zu machen. Das geht rechts fix, ich habe nämlich eine Fertig-Béchamel-Sauce gekauft, ich faule Socke.

Ich schreibe in den Familien-Chat, dass es in 25 min. Essen gibt. (Früher hatten wir dieses Wind-Glocken-Spiel, also das haben wir immer noch, aber wenn die Jungs mit Kopfhörern in ihren Zimmern sitzen, hören sie den gar nicht.)

Wir essen zu viert, weil es dem Herrn des Hauses leider zeitlich nicht reicht, pünktlich zum Essen hier zu sein.

Anschliessend räume ich die Küche ein bisschen auf, wasche die grossen Sachen ab und räume den Rest in die Spülmaschine.

Jetzt lasse ich den Tag noch ein bisschen ausklingen, lese vielleicht schon mal das eine oder andere Tagebuch der anderen und spät werde ich, falls ich dann noch wach bin, die NDR Talkshow angucken. Moritz Bleibtreu wurde für heute Abend angekündigt. Den würde ich gern sehen.

Und zum Schluss noch: Suche die Katze:

Nach fast 6 Jahren hat sie sich plötzlich dieses Plätzchen ausgesucht. Ist schon komplett flachgelegen alles dort im Gebüsch….

Also, dann wünsche ich euch allen ein schönes, nochmal sonniges Wochenende und bedanke mich ganz herzlich für’s Lesen. 🙂

 

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