Tagebuch-Tag

Und schon ist es wieder so weit. Es ist Tagebuch-bloggen-Tag. Alle anderen Tagebuchblogger-berichte kann man ab 18:00 Uhr hier bei Frau Brüllen nachlesen.

Ewigkeiten habe ich nicht mehr geschrieben, so kommt es mir vor und ich habe extrem grossen Respekt vor Leuten, die total diszipliniert jeden einzelnen Tag bloggen. Das würde ich niemals schaffen.

Aber wenigstens einmal im Monat sollte ja schon drinliegen. 🙂

Heute ist Samstag, da läuft natürlich nicht ganz so viel, wie vielleicht an anderen Tagen. Ausserdem sind noch Sommerferien, da läuft grad nochmal weniger.

Ich stand trotzdem schon um 6:30 Uhr auf, weil ich einfach schon mal wach war und wenn ich wach bin, muss ich auch aufstehen.

Unser Internet war über Nacht in die Knie gegangen und ich konnte gar nicht mit den Simpsons spielen….. 😉

Also musste ich wohl oder übel die Spülmaschine ausräumen….

Ansonsten brauchte ich das Internet aber eigentlich gar nicht und so frühstückte ich gemütlich ein paar Scheiben Zopf mit diversen Aufstrichen, trank ein grosses Glas Himbeer/Nektarine/Banane/Orangensaft-Smoothie, das ich gestern schon gemacht hatte und dazu einen Pott Kaffee.

Gegen 9:00 Uhr fuhr ich mit dem Velo nach Basel, unterrichtete meine samstags als einzige erscheinende Schülerin des Gruppenkurses (sie hat übrigens total den Joker gezogen. Hat mit einem Gutschein der Stadt Basel 80 Gratislektionen in einem Gruppenkurs gebucht, aber ausser ihr kommt seit ca. 3 Monaten niemand mehr. Anfangs waren sicher 8 Leute angemeldet, die nach und nach samstags etwas besseres zu tun hatten. Nun geniesst sie gratis Einzelunterricht, für den andere ziemlich viel Schotter liegen lassen müssen….), liess noch Passfotos für meinen deutschen Pass machen, der in wenigen Wochen abläuft und fuhr dann wieder nach Hause.

Dort ging dann zum Glück das Internet wieder (wahrscheinlich hatten die Söhne gestürmt) aber anscheinend hat dafür das Telefon den Geist aufgegeben…. Hm, Sachen gibt’s… naja, wer braucht schon Festnetz ?

Der Herr des Hauses macht dafür die „Horizon Box“ von Cablecom (so ein TV-Teil, mit dem man dann viel mehr und besser und was weiss ich alles fernsehen kann.) verantwortlich, die möglicherweise unser WLAN stört, aber sicher sind wir nicht. Vielleicht stellen wir die Box auch einfach wieder aus. Wir brauchen sie im Grunde genommen gar nicht. Im Sommer gucke ich nicht mal mehr Tatort, weil nur Wiederholungen gezeigt werden. Irgendwie ist aber das Telefon und das Internet und das Fernsehen alles miteinander verbunden. Glaube ich jedenfalls…. (ich sehe schon den Herrn des Hauses mit den Augen rollen….)

Ich werkelte ein bisschen mit den Simpsons am iPad herum, ass ein Brot mit Käse und Tomaten, einen Joghurt und eine „Jogurette“ (ja, die gibt’s echt noch!!). Die Männer hatten irgendwie gerade erst gefrühstückt (es war schon 12:30 Uhr) und darum ass ich ganz allein.

Dann ging ich einkaufen, denn wir wollen heute Abend noch grillen.

Inzwischen ist es auch schon halb fünf, vom Einkaufen bin ich jetzt zurück, habe alles in den Schränken verräumt und mache nun erstmal eine kleine Pause.

Ich habe nämlich gerade eine etwas merkwürdige Ohrenentzündung, die macht mich – sagen wir mal – ein wenig matt.

Vor ca. 2 1/2 Wochen begann es mit leichten Ohrenschmerzen im linken Ohr und bis heute doktere ich – bzw. der Ohrenarzt – daran herum. Mit Nasenspray (Kortison!!!), Tabletten (auch Kortison!!!), Antibiotika (!!!!), Ohrentropfen, Ohr ausspülen, Pilzabstrich und nichts davon half bis jetzt. Donnerstag Abend hatte ziemliche Schmerzen und das Wochenende stand vor der Tür.

Nachdem die Antibiotika seit Freitag morgen durch sind (krasse Teile übrigens, Tabletten so gross wie das letzte Fingerglied meines kleinen Fingers und bitte schön komplett zu schlucken. Schwimmt das Teil zu lange im Mund herum, weil ich (Kopfsache!) einfach nicht schlucken kann, fängt es an, sich langsam aufzulösen und DAS bekommt man dann schon grad gar nicht mehr runter!), geht es mir schlagartig besser !?!

Heute also nur noch so ein bisschen Rauschen im Ohr, nicht 100% funktionsfähig aber keine Schmerzen mehr. Sehr merkwürdig. Trotzdem bin ich nicht immer ganz bei der Sache, sondern lausche immer wieder in mein Ohr, das zweite Ohr kompensiert das schlechte Hören und irgendwie ist das alles anstrengend. Ich fühle mich auch so schief, wenn eine Seite weniger gut hört. Kontrolltermin ist am Montag. Ich werde sehen.

Warum ich das erzähle? Nur so und damit ich an dieser Stelle den Eintrag bereits beenden kann, denn ausser dass wir abends den Grill anschmeissen, wird heute nicht mehr viel passieren. Nicht mal die Wäsche werde ich waschen glaube ich. Habe Sohn 1 statt dessen einfach ein paar Socken gekauft…. 🙂

Also macht’s gut, euch allen ein schönes Wochenende und meine Schreiblust wird schon wieder zurückkommen, spätestens wenn ich mich nicht mehr so auf mein Ohr konzentrieren muss. 🙂

 

upsi – schon wieder der fünfte, heute

So, ihr Lieben, heute wird wieder Tagebuch geschrieben. 🙂 Zum Glück macht mich Frau Brüllen immer wieder drauf aufmerksam, sonst würde ich es wohl öfter mal vergessen.

Besonders noch an so einem Feiertag wie heute, wo so gar nicht viel passieren wird.

Viel Spass beim Lesen 🙂

ca. 8:00 Uhr: Kein Wecker klingelt, aber der Herr des Hauses muss bald raus, denn er hat sich für einen Skiff-Kurs in seinem Ruderclub angemeldet. Ich gönne mir also noch ein bisschen das grosse Bett für mich allein und stehe erst so gegen 9:00 Uhr auf. Ich füttere die eine Katze. Die andere hat der Herr des Hauses vielleicht schon nach draussen gelassen.

ca 9:00 Uhr: der Herr des Hauses räumt seine Sachen zusammen, um loszugehen, ich schmeisse den Backofen an und backe ein paar Brötchen auf. Von den Jungs ist noch nichts zu sehen oder zu hören.

Ich frühstücke und schaue dazu ein bisschen fern auf dem iPad (eine Sendung, die ich gestern aufgenommen habe.), auf dem ich vorher natürlich erst noch die Simpsons (das Spiel) „gefüttert“ habe.

ca. 10:30 Uhr: Ich bin inzwischen auf’s Sofa umgezogen und da kommt Sohn 3 nach unten. Er isst auch ein bisschen was und erzählt mir von seinen neuesten Errungenschaften aus dem Spiel ARK (so heisst es glaube ich). Ich habe schon ein paar mal zugeschaut, wenn er es auf der PS spielt und finde es – bis jetzt – ganz okay. Er hat ein Bärenbaby grossgezogen, Häuser oder eher Paläste gebaut, jetzt endlich den langersehnten Industrie-Ofen bauen können, usw. Manchmal kostet es mich aber doch ziemliche Konzentration, seinen Ausführungen, wie genau man jetzt einen ganz bestimmten Dino fangen und zähmen muss, zu folgen. Wenn er die Tiere betäuben muss, um sie zu zähmen, ist das leider eine ziemlich blutige Angelegenheit, das stört mich ein bisschen, aber naja, der Rest ist wie gesagt bis jetzt noch okay. Ich behalte es im Auge…..

Sohn 1 und 2 schlafen noch, oder sind zumindest noch nicht hier unten im Wohnzimmer aufgetaucht.

Ich werde mal duschen gehen und mich dann wieder bei euch melden. 🙂

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Fortsetzung folgt

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15:30 Uhr, was bisher geschah:

nach der Dusche bekomme ich Lust auf ein kleines zweites Frühstück. 🙂

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Haferflocken haben sich über Nacht mit Erdbeeren, Himbeeren, Nektarinen und Brombeeren vollgesaugt.

Ich mische noch Joghurt und Milch und ein paar Heidelbeeren darunter und geniesse. 🙂

 

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fertig ist das typische Schweizer „Birchermüesli“

So gegen 12:00 Uhr stehen dann auch schon mal Sohn 1 und 2 auf. Wären sie nicht alleine aufgestanden, hätte ich sie geweckt, sonst wüssten sie morgen früh nicht wo oben und unten ist, wenn ihr Wecker um 6:00 Uhr klingelt…..

Ich nehme mir den Stapel mit unbezahlten Rechnungen vor und gehe ins E-Banking. Dank einer Überstundenauszahlung kann ich sogar schon die Steuern bezahlen. Fein. 🙂

Etwas später kann ich die Waschmaschine anschmeissen, denn die Söhne haben ihre Wäschekörbe geleert und ich habe alle zu waschenden Kleidungsstücke unten im Keller.

Während die Wäsche so vor sich hin wäscht, bekomme ich Back-Lust.

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der Teig ist total klebrig. Das nervt. Wenn es nicht so wird, wie es im Rezept steht… 😦

Naja, die Schnecken bekomme ich trotzdem (und mit viel Extra-Mehl) einigermassen hin und sie können in den Ofen.

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Mohnschnecken „in progress“

Ich kann es nicht abwarten und genehmige mir den letzten übriggeblienen veganen Rüebli-Cupcake vom Schwager, den der gestern mitgebracht hatte. Wir sind allerdings nicht ganz sicher, ob die Marzipan-Rübe tatsächlich vegan ist. Schmeckt sehr lecker. 🙂

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Sind Marzipan-Rüben vegan?

Die Fliege nervt!!!!

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Vor allem nervt die Fliege, weil ich extra eine Fliegenfalle aufgestellt habe, die sich darum kümmern sollte. Was sie aber nicht macht….

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Strategisch direkt neben der Fruchtschale platziert. Vielleicht gibt es dieses Jahr keine Fruchtfliegen im Haus?

Ich hoffe, sie frisst die Fruchtfliegen. Diese grosse vom vorherigen Bild ist ihr vielleicht zu gross?

So, es ist 15:30 Uhr und die Mahnschnecken sind fertig. Voilà:

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Sohn 3 befindet: „lecker, aber die Zimtschnecken, die du sonst immer machst, sind besser.“

So, dann jetzt noch schnell den Beitrag abschicken, denn Sohn 3 beschlagnahmt den Laptop, weil seiner kaputt ist. Er „muss“ noch ganz viel Minecraft spielen, weil der Nachbarsohn Papa-Wochenende hat und dann ist der nicht hier, aber dafür immer online…. 😉

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Fortsetzung folgt

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So. Den Rest des Nachmittags setze ich mich noch ein bisschen auf die Terrasse und lese. Ich komme übrigens nur sehr langsam voran mit diesem Buch. Am Anfang war ich total verloren, wer wer ist, wer welche Biographie hat und, und, und.

Inzwischen hat sich die Geschichte mehr auf nur einen Charakter verschoben, aber so ganz sicher bin ich immer noch nicht, um wen es sich jetzt gerade handelt….

Insgesamt aber sehr schöner Schreibstil finde ich.

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noch ein paar Sonnenstrahlen geniessen

Der Herr des Hauses kommt irgendwann von seinem Skiff-Kurs zurück, dafür verschwindet Sohn 2 in ein Fussballtraining (am Feiertag).

Wir schmeissen trotzdem den Grill an und Sohn 2 muss nachher entweder Reste essen oder sich einfach nur ein Brot schmieren. Kann er selber entscheiden.

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Rechts neben dem Lachs ist ein megaleckerer Grillkäse. Ich liebe ihn….

 

Dazu ein Gläschen Wein für mich (der Herr des Hauses muss wahrscheinlich noch Sohn2 vom Sportplatz abholen und Sohn1 wollte nicht. Auch gut.)

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Tagesabschluss sozusagen.

Und was kommt jetzt noch?

20:15 Uhr: Tatort  🙂

 

Und dann gehe ich schlafen. Vielleicht lese ich noch ein bisschen. Vielleicht auch nicht. Mal sehen.

 

Ich wünsche euch allen einen schönen Abend und bedanke mich für’s Lesen oder „liken“.

Bis bald 🙂

das vierte mal der fünfte

Es ist der 5.4. und das heisst mal wieder Tagebuchbloggen bei Frau Brüllen, also los geht’s:

irgendwann mitten in der Nacht werde ich wach, weil ein fürchterlich lautes Gepladder auf das Dachfenster donnert. Ich vermute, es muss so irgendwann zwischen 3 und 5 sein, gucke aber lieber nicht auf die Uhr.

Kurz nach 5 schwingt sich der Herr des Hauses aus dem Bett und ich denke noch „oh nein, der blockiert mir jetzt hoffentlich nicht das Bad…..“

„stehst du schon auf?“ frage ich also, aber er winkt nur ab. „schlaf ruhig weiter“.

Soso. Kurz bevor ich dann selber aufstehen muss, nämlich kurz vor halb sechs, höre ich, wie die Badezimmertür geschlossen wird…… na super!

Ich klopfe ganz vorsichtig und siehe da, der Herr des Hauses ist direkt auf dem Weg unter die Dusche. Und ich???

„du kannst ja dann um sechs“ schlägt er vor. Tja, um sechs steht Sohn 2 auf. Und um Viertel vor sieben dann Sohn 3. (Sohn 1 weilt gerade in Berlin, das sollte alles eigentlich etwas entspannen am Morgen, aber offensichtlich nicht…..)

Der Herr des Hauses verspricht, sich zu beeilen.

Jetzt ist es bereits 20 vor sechs. Ich habe die Katzen gefüttert und sie unten aus dem Haus gelassen, zumindest die eine. Die andere will vermutlich lieber schlafen. Der Tisch ist gedeckt und ich fange schon mal an zu schreiben. Irgendwie muss man die Zeit ja nutzen 🙂

Oh, aber tatsächlich ist jetzt die Dusche frei, ich springe rein und bin nach 10 min. fertig. Yeah.

Dann erst kann ich meinen Morgenkaffee geniessen und der Tag kann starten.

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Fortsetzung folgt (aber aufgrund von Zeitdruck und viel Arbeit heute vielleicht auch erst gegen Mittag…. 🙂 )

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So, jetzt ist es fast hab drei und ich komme endlich wieder dazu, etwas zu schreiben. Viele Fotos kann ich leider heute auch nicht beitragen, denn mir fehlt ein bisschen die Zeit, zu fotografieren…..

Das hier ist vom Weg zur Arbeit heute morgen um kurz nach sieben. im Vordergrund ein olles, braunes Feld. Ein Acker. Aber hinten dann der wunderschöne Sonnenaufgang. 🙂

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Um 7:45 beginnt meine Frühschicht an der Rezeption der Sprachschule. Ich lese und beantworte emails, ich nehme Krankmeldungen entgegen, ich buche Sprachkurse ein oder verschiebe Termine. Und so weiter, und so weiter.

Um 11:45 bin ich fertig und düse mit dem Fahrrad wieder nach Hause. Ich komme dort kurz vor halb eins fast gleichzeitig mit Sohn 3 an. Schnell schmeisse ich ein paar Nudeln in einen Topf, wärme die Hackfleischsausse von vorgestern auf und mische noch ein bisschen Gemüse drunter. Gesund muss schon sein. 🙂

Nach dem Essen mache ich mich auf den Weg zum Supermarkt, denn sonst hat die Familie heute Abend und in den nächsten Tagen nichts zu Essen. Dort kaufe ich so viel ein, dass ich megaviele Sticker bekomme, sodass ich das inzwischen dritte Ei vollkleben kann.

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Dafür gibt’s dann eine Schachtel mit diversen Produkten (die zeige ich dann beim nächsten mal) und dazu auch noch einen kleinen Stoffhasen. Jööööö…. 🙂

Zur grossen Freude der Söhne kaufe ich auch noch gefühlt eine Tonne Erdbeeren. Davon wird vermutlich am Abend nichts mehr übrig sein. (obwohl…. ich werde sie nicht schneiden, nicht schön in einer Schüssel anrichten und womöglich auch noch Zucker drüber streuen. Sie müssen es schon selber machen…. dann bleibt vielleicht doch noch was übrig)

So, und jetzt habe ich noch etwa eine halbe Stunde Zeit bis ich schon wieder losmuss. Schnell einen Kaffee und um halb vier beginnt meine Nachmittagsschicht. Am Abend habe ich dann noch zugesagt, eine Vertretung für einen anderen Lehrer zu übernehmen. Ja, heute ist ein bisschen voll.

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Fortsetzung folgt (diesmal dann erst so gegen Abend)

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Puh, jetzt ist es Viertel vor neun und ich bin gerade erst vor 10 min. nach Hause gekommen. Immerhin bin ich mit dem Fahrrad gefahren. 2x heute sogar. Das hält fit. 🙂

Die Nachmittagsschicht war relativ unspektakulär, irgendwie wenig los heute. Die Zeit verging wie im Flug und schon war es 18:00 Uhr und ich hatte eine halbe Stunde Pause, in der ich mich kurz auf den Kurs vorbereiten konnte, den ich vertreten sollte.

Ich kenne den Kurs und die Teilnehmer schon, ist einer meiner Lieblingskurse mit echt netten und motivierten Leuten. Das Level ist B2, also kann man sich auch schon ziemlich gut mit denen unterhalten.

Dann ab nach Hause.

Wenn ich nicht am Mittag mein Handy zu Hause liegen gelassen hätte, hätte ich noch den Sonnenuntergang fotografiert, um den Bogen zum heutigen Morgen zu schliessen.

Aber so habe ich heute leider kein Foto mehr für euch…. 😉

Sohn 2 und 3 haben schon alleine gegessen und sind in ihre Zimmer verschwunden.

Wir quatschen kurz, wie bei ihnen so der Nachmittag war und dann lasse ich sie wieder in Ruhe. Auch ein Vorteil von grösseren Kindern: sie essen einfach selbständig ihr Abendbrot und ich kann ohne schlechtes Gewissen auch mal später nach Hause kommen.

Ich werde mir jetzt noch schnell einen kleinen Salat mit Schafskäse machen, dazu ein kleines Brötchen mit Curry-Hummus essen und dann ins Bett verschwinden. Dort lese ich vielleicht noch ein bisschen im neuen Buch von Anna Gavalda „ab morgen wird alles anders“. Noch kein Buch von ihr habe ich bisher blöd gefunden. Alle waren irgendwie genial und ich freue mich drauf. 🙂

So, vielen Dank für’s Lesen und Durchhalten wie immer und euch allen noch einen schönen Abend.

 

der zweite fünfte … äh 5.2.

Es ist zum zweiten mal der fünfte des Monats im Jahr 2017 und Frau Brüllen möchte hoffentlich weiterhin jeden Monat wissen, was wir so alle den ganzen Tag machen. (bis jetzt noch kein Link…..) Aber weil es schon irgendwie eine Tradition ist, werde ich tagebuchbloggen, erstmal auch ohne den Link zu Frau Brüllen. 🙂

kurz vor 7 bis kurz vor 8

In dem Moment als ich mich im Bett von der Seite auf den Rücken drehe, legt sich die Katze auf meinen Oberkörper und ich bin sozusagen gefesselt, kann mich nicht mehr bewegen. Mal ganz abgesehen von der Möglichkeit weiterzuschlafen…..

Nach einer Weile hat es wirklich keinen Sinn mehr, wird mehr und mehr unbequem und ich stehe auf.

Die Katze will fressen. Eigentlich will sie nur Leckerli, aber immerhin schleckt sie die Sauce vom Futter und lässt ihrer Schwester, die noch gar nicht zu Hause ist, oder noch irgendwo bei einem der Jungs schläft, das abgeschleckte Fleisch übrig. Wie nett.

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mit dem Handy ist es nahezu unmöglich, die Katze nicht umscharf vor die Linse zu bekommen.

Die Katze ist versorgt, erst jetzt gönne ich mir selbst einen Kaffee. Ich versuche erneut einen optisch herausragenden Latte zu zaubern, scheitere aber wie schon gestern an der untersten Schicht Milch, die sich immer sofort mit dem Kaffee vermischt und dann braun ist. Hm. Da ist noch viel Luft nach oben….. ich werde weiter experimentieren. Der Schaum ist aber super. Immerhin.

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Simpsons und Kaffe, meistens die erste Tat des Tages. 🙂

Nun sitze ich mit dem Kaffee auf dem Sofa, passe höllisch auf, dass er nicht umkippt und schreibe den ersten Teil des virtuellen Tagebuchs.

Der Rest der Familie schläft noch.

Uuuups, Korrektur: 7:55: der Herr des Hauses ist auch grad aus dem Bett gefallen. 🙂

Ah, und jetzt geht auch der Link. 🙂  Hier kann man gucken, was die anderen so machen.

kurz vor 8 bis 10 Uhr

Die nächste Stunde liege ich auf dem Sofa, erledige noch online etwas für meine Sprachkurse und lese dann in anderen blogs.

Gegen 9 Uhr bekomme ich langsam Hunger, aber wir haben nur noch einen kleinen Rest Butterzopf von gestern und ein paar Scheiben Toast. Also ziehe ich mir schnell etwas über und schwinge mich ins Auto, um Brötchen zu holen.

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ganz schön staubig, die Karre…..

 

Mit meiner Beute mache ich mich wieder auf den Heimweg und dort hat der Herr des Hauses bereits begonnen, den Tisch zu decken.

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Ich muss noch schnell die Positionen der Brotaufstriche zu meinen Gunsten umstellen, dann können wir eigentlich loslegen. 😉

Eine Diät oder den Versuch, abzunehmen, sollte man nicht an einem Sonntagmorgen beginnen!!

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10 bis 12 Uhr

zum Frühstück kredenzt mir der Herr des Hauses einen Latte Macchiato, weil ich selber hier noch am Schreiben bin.

ähm ja, was soll ich sagen…..

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er macht es allerdings ohne diese Milchschaum-Maschine.

Nach dem Frühstück stelle ich einen grossen Wäschekorb in die erste Etage und die Jungs schmeissen ihre Dreckwäsche rein.

Mit Hilfe von Sohn 1 trage ich alles nach unten in die Waschküche und fange an zu sortieren. Meine eigene Faulheit verschafft mir somit mindestens 5 grosse Haufen mit Wäsche. Ich hätte ja auch gestern oder sogar am Freitag schon mal anfangen können, aber nein, ich schiebe alles auf den Sonntag hinaus. Kurz überlege ich, ein Foto von den Wäschebergen zu machen, lasse es dann aber lieber….

Die Spülmaschine schmeisse ich auch gleich noch an und inzwischen ist der Herr des Hauses auch schon mit der Sonntagslektüre durch. Wie praktisch.

Ich schreibe noch schnell einen WhatsApp Geburtstagsgruss und begebe mich dann wieder gemütlich auf’s Sofa.

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Hin und wieder unterbreche ich, um die Waschmaschine aus- und wieder einzuräumen, Wäsche aufzuhängen und auch den Geschirrspüler auszuräumen.

12 bis 15 Uhr

Inzwischen läuft die vierte Maschine. Wenigstens geht es einigermassen schnell und ich muss nur aufhängen und nicht auch noch einen Trockner füllen und leeren und dann alles zusammenlegen usw.

Gegen 13 Uhr bekomme ich leichten Hunger. Der Herr des Hauses hatte beim Frühstück noch erwähnt, dass heute „Tag des/der Nutella“ sei.

Tja, dann….

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Ich höre das neue Geräusch aus dem Dach. Klack. Klack. Klack. Dazu eine elektronische Stimme, die immer wieder mal ruft: „throw the darts!“

Wir haben seit gestern eine elektronische Dartscheibe und der Herr des Hauses übt. (gestern habe ich ihn 2 mal besiegt, das fand er nicht so gut…)

Nachher spiele ich vielleicht auch mal.

Aber vorher lese ich noch die Tagebücher der anderen, die sich bei Frau Brüllen verlinkt haben.

Dieser Tag wird vermutlich nicht mehr viel hergeben. Daher wie schon oft ein Blick in die Zukunft:

Ich werde noch die 4. Waschmaschine ausräumen und aufhängen, ich werde eine Runde Dart mit dem Herrn des Hauses spielen, ich werde noch einen Kaffee trinken, dann überlege ich, ob wir Curry-Huhn oder Pizza zum Abendessen machen sollen, werde mir nach dem Essen mit einem Gläschen Weisswein den Tatort ansehen und anschliessend ins Bett gehen. Dort werde ich vielleicht noch ein oder zwei Kapitel lesen („Becks letzter Sommer“).

Vielen Dank für’s Lesen und noch einen schönen Restsonntag.

 

der erste fünfte in diesem Jahr

oder besser gesagt, der fünfte erste. 🙂 Es ist Tagebuch-Tag. WMDEDGT fragt Frau Brüllen schon seit einer ganzen Weile und viele, viele Bloggende antworten ihr. So auch ich.

ich wache auf, weil der Herr des Hauses sich (um seine Socken anzuziehen ?) auf einen knarzenden Holzstuhl setzt. Es ist 5:45 !! Erstens: warum ist er schon so früh wach??? Zweitens: warum muss er sich auf diesen Stuhl setzen?

Naja, nun ist es passiert. Eigentlich könnte ich noch bis 6:30 schlafen, weil ich den Jungs ja zu Weihnachten einen richtig konservativen, piepsenden Braun-Wecker geschenkt habe und sie ab sofort selbständig aufstehen müssen. Ich bleibe also noch im Bett liegen.

Ich höre um 6:00 Uhr den Wecker von Sohn 1 piepsen, danach noch sein iPhone etwas schriller und dann steht er tatsächlich auf. Ob Sohn 2 auch schon auf ist (hätte um 5:45 raus sollen) weiss ich nicht.

Schlafen kann ich nicht mehr, also mache ich Licht und lese noch ein Kapitel.

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es gefällt mir sehr gut! Vielleicht aber nur, weil ich aus Berlin bin und die Umgebung ein bisschen kenne…

Um 6:30 geht dann mein iPhone los und ich stehe auf. Ich bemerke, dass Sohn 2 gerade ins Bad gegangen ist…… da hat sein Wecker wohl irgendwie versagt….

Ich frühstücke mit Sohn 1 und der Herr des Hauses verabschiedet sich bereits. Er ist wirklich sehr früh dran heute, aber dafür hatte Sohn 2 trotz späten Aufstehens ein freies Bad. Es reicht ihm dann sogar noch für eine Schale Müsli.

Wie immer muss ich mich noch um meine Simpsons kümmern, aber das kennt ihr ja inzwischen schon. 🙂

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oben links in der Ecke glänzt meine Kaffeetasse. Die ist etwa genauso wichtig wie die Simpsons. 😉

Kurz vor 7 verabschieden sich die Söhne 1+2 und um kurz nach 7 höre ich das iPhone von Sohn 3. Er steht auf, ohne dass ich irgendetwas tun müsste. Sehr schön. 🙂

**** Fortsetzung folgt ****

 

Nun ist es schon 11:30. Au weia, ich habe von 8:00 bis 11:00 auf dem Sofa die zwei Teile vom „Taunus Krimi“ geguckt, die ich aufgenommen hatte….. hach, war aber echt spannend und abends habe ich meistens Kurse und keine Zeit zum Gucken.

Dann schnell geduscht (ja, ich hab den Krimi sogar im Pyjama geguckt. Total Hausfrauenschlampe…. 😉 ).

Ich wollte Gemüse kochen, aber die Herdplatte war total versifft. Da muss wohl jemand ziemlich rumgesaut haben in der Küche…..

Also erstmal Herd schrubben.

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Dann das Gemüse rein. Blumenkohl zuerst und später dann noch Brokkoli. Hmmm, die Jungs werden sich freuen…. 😉

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Oh, plötzlich taucht eine Katze auf. Ein Nebeneffekt, wenn ich später aufstehe: die Katzen sind irgendwie schon weg. Sie haben jetzt aber trotzdem wieder Hunger. Da war das „Frühstück“ wohl nicht genug?

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keine Angst, ein Smartphone ist nicht an Katzenfutter interessiert…..

Inzwischen schneit es ein bisschen, dann wieder nicht, dann wieder doch. Das Wetter weiss nicht so recht, was es will.

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**** Fortsetzung folgt ****

 

uups, jetzt ist es schon fast halb 10. Was habe ich bis jetzt noch so alles gemacht?

Ich habe mit Sohn 3 Mittag gegessen. Später kam noch Sohn 1 dazu. Ich habe meine beiden Kurse für heute Abend vorbereitet, ich habe den Briefkasten geleert und bin fast umgefallen, als die Kreditkartenrechnung kam. Der Herr des Hauses hat seine Brille bezahlt…. puh!

Ich habe das Katzenklo sauber gemacht, aber kein Foto davon 😉  (der einen von beiden ist es wohl zu kalt draussen und seit ein paar Tagen nutzt sie wieder fleissig das Katzenklo. Finde ich nicht gut.)

Ich habe mit Sohn 3 seinen Mathetest korrigiert. Also er hat korrigiert, ich habe ein bisschen geholfen. Die Aufgaben, die er im Test nicht wusste, wusste er jetzt natürlich auch nicht.

Ich bin gegen 17:00 Uhr losgefahren, nachdem Sohn 2 nach Hause gekommen war und ein bisschen von der Schule erzählt hatte.

In der Stadt musste ich noch ein Trikot zurückbringen, dass ich falsch gekauft hatte (kann ich ja nicht wissen, dass Arsenal zwei verschiedene Auswärtstrikots hat……)

Um 18:30 hatte ich meinen ersten Kurs und um 20:00 hätte ich meinen zweiten Kurs gehabt. Da ist aber niemand erschienen. Von 3 Teilnehmern kommt keiner. Das hätte ich nicht erwartet, aber die sind wohl noch im Urlaub.

Für Gruppenkurse müssen sich die Teilnehmer nicht abmelden. Ich muss die Hälfte der Zeit warten, ob vielleicht doch noch jemand kommt und dann kann ich nach Hause gehen. Also bin ich jetzt um fast halb 10 schon zu Hause.

Sohn 2 ist noch im Training, ich werde jetzt noch einen Joghurt essen (ein Käsebrot gab’s schon in der Schule), dann im Buch von heute Morgen weiterlesen und wenn dann gegen 22:15 meine „Schlaf-App“ die ersten Töne von „Guten Abend, Gute Nacht“ anspielt, werde ich das Licht ausmachen und schlafen.

Euch auch allen noch einen schönen Abend und wie immer vielen Dank für’s Lesen. 🙂

 

zum Schluss

 

„Mama, können wir nicht mal wieder Waffeln machen?“

„Wir“ bin dann am Ende doch wieder nur ich. Diesmal sogar mit selbstangerührtem Teig, der viel zu viel war, sodass ich immer noch nicht alles verbraucht hatte, die Jungs aber bereits satt waren. Zwischendurch setzte ich mich kurz mit an den Tisch, naschte auch eine Waffel mit Sahne und huschte dann wieder schnell in die Küche, um die nächste fertige Waffel aus dem Eisen zu holen.

Waffeln machen ist ungefähr so dankbar wie Eierkuchen/Pfannkuchen machen. Während die Meute schon schmatzt und mampft, steht der Macher nur vorm Herd oder vorm Waffeleisen und produziert ein Teil nach dem anderen.

Und hinterher muss ich dann auch noch alles, was daneben gekleckert ist, wieder sauber machen. Am schlimmsten finde ich ja, ein Waffeleisen zu putzen.

Naja, genug gemotzt. Lecker waren sie ja trotzdem und mehr als die Hälfte blieb sogar noch für heute früh zum Frühstück übrig. Oder auch noch zum Z’Vieri. 🙂

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kleckert, ist fettig und läuft und trieft überall am Rand raus…..

 

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duften aber ganz hervorragend und schmecken auch etwa so, wie sie aussehen.

 

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Und gibt’s auch noch gute Vorsätze für’s Neue Jahr?

Aber sicher, wie immer. 🙂

Ich könnte jetzt ja wieder „mehr Sport“ schreiben. Das wird dann bald zu einem running Gag. 🙂

Dieses Jahr habe ich einen anderen Vorsatz für 2017. Ich werde versuchen und die Betonung liegt auf VERSUCHEN, jeden Tag ein paar Zeilen vom Tag in einen Kalender zu schreiben. Nicht hier in den blog, sondern so richtig klassisch auf Papier.

Das macht meine Mutter schon eine Weile so und nun werde ich es auch mal versuchen. Normalerweise habe ich da nicht so ein grosses Durchhaltevermögen, aber wenn ich mir das Buch auf den Nachttisch lege und einen Stift daneben, dann sollte es doch möglich sein, jeden Abend kurz innezuhalten und zu notieren, was so gelaufen ist am Tag.

Ausserdem werde ich jeden Abend überlegen, was am Tag schön war. Das könnte hin und wieder schwierig werden, aber vielleicht muss ich da auch an ganz kleine alltägliche Dinge denken, die mich einfach nur zum Lächeln brachten. Das reicht ja schon.

 

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„some lines a day“.  Das kann ja wohl nicht so schwer sein, oder?

Hinter die 20 kommt in der ersten Zeile eine 17. In der zweiten Zeile (falls ich bis dahin durchhalten sollte) eine 18. Und ganz theoretisch, wenn ich es tatsächlich so richtig durchziehe, dann kann ich in 4 Jahren in die unterste Zeile eine 21 schreiben. Es ist nämlich ein 5-jahres Kalender.

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Man sieht hier nur 3, aber es sind 5 Jahre, die ich füllen könnte….

 

So, das ist also in aller Kürze mein diesjähriger Neujahrsvorsatz.

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins 2017 und verbrennt euch nicht die Finger an den Raketen, oder kauft gar nicht erst welche, das wäre noch besser. 🙂

Bleibt gesund, kommt gut rüber und wir lesen uns im nächsten Jahr wieder. Vielen Dank für’s treue Lesen und Kommentieren. Darüber freue ich mir wirklich sehr !! 🙂

liebes Tagebuch…..

heute ist ja schon wieder der 5. und auch noch der letzte 5. in diesem Jahr. Frau Brüllen will’s wissen und hier könnt ihr gucken, was viele andere Menschen so am 5. des Monats machen. 🙂

Mich reisst der Wecker von Sohn 2 aus dem Schlaf. Ein Hammer-Alarm. Sogar die Katze ist verschreckt und kommt noch mal schnell eine Runde kuscheln. Es ist 5:45 Uhr.

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sehr niedlich, aber weiterschlafen geht so nicht.

Also stehe ich auf, der Herr des Hauses, der bei dem Alarm auch fast aus dem Bett gefallen ist, kommt ebenfalls mit runter. Sohn 2 müssen wir trotzdem noch mal wecken….

Ich füttere die Katzen und verziehe mich dann aber, weil es mir mit 2 fressenden Katzen und dem Herrn des Hauses, der die Spülmaschine ausräumt, um diese Uhrzeit einfach zu voll ist in der Küche. Eine gute Gelegenheit, den blog zu starten.

Bleibt dran, wenn ihr wissen möchtet, wie es weiter geht.

bis später.

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Bis ca. 7:15 sind alle durch die Dusche, sind angezogen (ausser mir) und haben gefrühstückt (ausser Sohn 3, der morgens nicht so hungrig ist). Sohn 3 ist das letzte Kind, das in die Schule geht. Der Herr des Hauses macht ein bisschen homeoffice und ich habe Zeit, zu duschen und mich anzuziehen.

Um 9:00 Uhr gehe ich los. Arbeiten und anschliessend einkaufen.

Das zieht sich so lange, dass ich erst kurz vor 12 zu Hause ankomme. Ich mache nur ein schnelles Mittagessen, für Pizza, die ich eigentlich geplant hatte, reicht die Zeit nicht mehr.

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schnelle Gemüsepfanne

Zum Dessert gönne ich mir ein kleines Schoko-Stückchen aus dem Quiz-Kalender.

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zum Glück gibt’s auch immer eine Lösung innen. 😉

Gerade als ich meinen „nachdemEssenKaffee“ trinke kommt Sohn 1 und das Essen ist sogar noch warm.

Für Sohn 2 muss wohl die Micorwelle ran.

Jetzt ist es schon 13:00 Uhr und Sohn 3 muss gleicht wieder los, er hat nochmal Schule am Nachmittag.

Bleibt dran, wenn ihr wissen möchtet, wie es weiter geht.

bis später.

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Von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr sass ich am Computer. Zuerst kam eine email von duolingo, dass ich doch mal bitte wieder etwas üben sollte. Also gut:

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ich bin jetzt bei 62% fliessend in Englisch oder so.

Es macht echt Spass und man kommt ziemlich gut voran. Ich habe echt die Zeit vergessen. Gibt es auch als App für unterwegs. Man darf sich nur nicht scheuen, hin und wieder mit seinem Phone zu sprechen, wenn die Sprech-Fähigkeiten abgefragt werden. 🙂

Und weil ich grad schon dabei war, habe ich auch gleich noch etwas online gestellt, was ich gestern fotografiert hatte.

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So, und nun weiss ich auch noch nicht so richtig. Gegen 16:00 Uhr mache ich mir mal noch einen Kaffee und probiere den zweiten von vier Stollen. Der erste war ja irgendwie nicht ganz durchgebacken, vielleicht ist der zweite besser.

Bleibt dran, wenn ihr wissen möchtet, wie es weiter geht.

bis später.

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okay, jetzt noch der letzte Teil der Geschichte.

ich habe also tatsächlich um 16:00 Uhr einen Kaffee getrunken, dazu Stollen gegessen (und weil der etwas kleiner ist als der andere war, ist er auch durchgebacken.) und dazu ein bisschen am iPad gespielt.

Sohn 3 kommt aus der Schule, hat keine Hausaufgaben und verzieht sich in sein Zimmer. Kurz vor halb 6 packe ich meine Sachen und mache mich auf den Weg in die Sprachschule. Ich fahre ein Stück mit dem Auto in Richtung Basel, nehme dann aber das Tram, weil ich in der Stadt keinen Parkplatz finde oder sehr teuer dafür bezahlen müsste.

Ich unterrichte ca. 80-85 min. Deutsch im Niveau B1 und wir sprechen über Werbung. Das war recht interessant.

Anschliessend fahre ich mit dem Tram wieder zu meinem Auto und fahre heimwärts. Auf dem Weg sammle ich noch Sohn 2 ein, der gerade mit dem Training fertig ist. Das passt ganz gut.

Wieder zu Hause überlege ich, ob ich noch etwas essen soll, es ist immerhin schon halb neun, aber irgendwie bin ich vom Stollen am Nachmittag immer noch satt. Also setze ich mich auf’s Sofa und schreibe hier schnell noch den Rest des Tages auf.

Ich freue mich auf mein Buch, („Im Vollbesitz des eigenen Wahns“ von Hilary Mantel) das ich gleich im Bett lesen werde, nachdem ich noch Sohn 3 daran erinnert habe, dass er sich so langsam mal bettfertig machen sollte. Die beiden grossen Söhne muss/darf/kann ich nicht mehr beeinflussen, was das angeht. Solange sie morgens einigermassen aus dem Bett kommen, soll es mir recht sein. 🙂

Gute Nacht euch allen und wie immer vielen, vielen Dank für’s Lesen und Durchhalten!!

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