der fünfte April

Immer wieder das selbe, wir kennen es ja nun bereits. 🙂

Frau Brüllen sammelt die Tages-Geschichten von vielen, vielen Leuten. Hier könnt ihr sie nachlesen. Wenn ihr wollt.

Und hier ist meine Tagesgeschichte. Was mache ich eigentlich so den ganzen Tag?

Ich wache schon um halb sechs oder so auf, warte noch ein bisschen, kann aber nicht mehr einschlafen. Also stehe ich um kurz vor sechs auf, dusche und mache dann mal Frühstück. Nur für mich, denn die Jungs (ausser Sohn 2) verschlafen ferienbedingt eh den halben Tag und der Herr des Hauses weiss nie so recht, ob er frühstücken soll oder nicht.

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Unsere Gästetoilette verstopft. So eine Sch….. (im wahrsten Sinne des Wortes… örks)

Was sollen wir machen? Auch der Herr des Hauses muss irgendwann los und wir müssen das alles erstmal so lassen. Hoffentlich hat sich das bis abends irgendwie aufgelöst… (?!? bäääh)

Ich klebe einen Zettel auf den Klodeckel, damit die Jungs später Bescheid wissen.

Um 7:00 Uhr wecke ich Sohn 2, denn der hat ein Vorstellungsgespräch im nahen Fitness-Studio. Lehrstelle als „Fachmann Bewegung und Gesundheit“ oder so ähnlich. Ich muss ihn dreimal wecken, denn er wird nicht so richtig wach….

Ich packe meine Tasche, denn um 8:00 Uhr habe ich einen Einzelschüler auf dem Niveau B1. Ein Portugiese. Wir werden bestimmt über den Wahnsinns-Treffer von Ronaldo in der Champions League sprechen!! Der Smoothie ist noch von gestern übrig. Mango, Kiwi, Orange und Multivitaminsaft.

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Um 7:10 stehe ich an der Haltestelle und warte auf den Bus. Es ist Regen angesagt, darum fahre ich heute lieber nicht mit dem Fahrrad.

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Der Bus hat so richtig hässliche Sitze. Ein seltenes Modell, normalerweise sind die Sitze aus Stoff in einem leckeren, frischen türkis oder grün, manchmal auch rötlich gemustert, aber so braun…. (erinnert mich wieder an den Morgen…..)

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Ich beschliesse, mit dem Portugiesen ein „warm-up“ in Form eines Spiels zu machen. Wir spielen Tabu. Junior, damit die Wörter nicht zu kompliziert sind. 🙂

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Und wir sprechen tatsächlich über Ronaldo. Er hat das Spiel natürlich gesehen!

Von 9:30 – 11:30 habe ich Schicht an der Rezeption der Schule, aber davon gehen 30 min. für eine Sitzung drauf, also habe ich nur das Nötigste erledigt. Ist aber wegen der Ferien eh nicht so viel los. Das Telefon bleibt weitgehend still.

Mein nächster Termin ist erst um 15:00 Uhr, also trinke ich den Smoothie aus, begebe mich mich in die Stadt und schlendere so herum. Bummeln nennt man das wohl.

Ich finde eine Hose in richtig schönem Grün. Die kaufe ich, denn ich liebe Grün!

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Bei der Gelegenheit (in dieser vorteilhaften Garderobe mit Spiegel, in dem man sich auf von hinten sehen kann) mache ich ein „Vorher-Bild“, denn der Termin um 15:00 Uhr ist beim Coiffeur. 🙂 Ziemlich lang schon wieder die Haare….

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Die Zeit vergeht und vergeht einfach nicht. Was macht man bloss 3 Stunden lang in der Stadt, ohne Unsummen an Geld auszugeben?

Essen vielleicht. Ein kleiner Mittags-Snack wäre nicht schlecht. Orientalisches Tabulé mit Falafel und Salat. Dazu eine kleine Flasche Rivella. Ist auch nicht gerade günstig, aber sehr, sehr lecker!

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Ich schlendere noch durch einen Buchladen, durch diverse Kleiderläden, finde neben der grünen Hose noch ein dunkelblaues Leinenhemd und ein Halstuch.

Ich laufe den Spalenberg rauf, der angekündigte Regen hat inzwischen eingesetzt, dann laufe ich weiter Richtung Schifflände, und weiter und weiter. Das bringt mir immerhin die erhofften 10.000 Schritte für heute ein. 🙂

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Die haben hier in sehr mühevoller Kleinstarbeit ein wunderschönes Pflaster hingelegt.

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Um 14:50 gehe ich dann zu meiner Coiffeuse, die überhaupt nicht fertig ist mit der Kundin vor mir, aber es ist egal, ich habe ja Zeit. Während ich warte, kann ich mich wieder über die schönen, die reichen und die ganz schön reichen informieren und bin jetzt wieder komplett up to date was die Königskinder und so angeht.

Leider habe ich vor lauter Gequatsche (was man halt so macht beim Coiffeur, oder?) vergessen, ein Foto zu machen.

Ich nehme den Bus nach Hause und sehe mir sogleich die Gästetoilette an, die – oh Wunder – tatsächlich eine Art Selbstheilung vollzogen hat. Ich spüle einmal und es macht wusch und alles fliesst wieder ordentlich ab. Ist aber trotzdem alles nicht so lecker, bitte nicht wiederholen!

Ich starte eine grosse WC-Putzaktion.

Darauf dann erstmal einen Kaffee, Sohn 2 nach seinem Gespräch befragt (er kann morgen mal ein bisschen in den Arbeitsablauf dort reinschnuppern), Sohn 3 begrüsst, Sohn 1 hallo gesagt.

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Ach ja, und dann muss ich ja noch ein „Nachher-Bild“ machen. Bitte schön. Das erste mal seit ein paar Jahren ohne neue Farbe. Mal sehen. Grau ist ja momentan total im Trend und wenn man es einfach so auf natürliche Art haben kann, dann ist das ja bestens.

Sieht man auf dem Foto gar nicht das Grau, aber es ist auch noch nicht so viel. Mehr so oben und an den Schläfen.

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Als Abendprogramm steht dann noch an:

  • Die Skijacken und Hosen von uns fünfen (die nicht nur an dieser Tür hängen sondern überall herumliegen) im Keller verstauen
  • Irgendwas kochen und dann auch essen
  • eventuell Sohn 1 vom Training abholen (das könnte 21:30 Uhr werden…)
  • so eine bescheuerte Sendung mit Models und Meeedchen gucken (ja, ja, ja, ich weiss….)
  • vielleicht noch mit Sohn 3 ein bisschen europäische Hauptstädte und Autokennzeichen lernen (wozu sie die Autokennzeichen kennen müssen ???)
  • dann irgendwann schlafen.

Morgen kann ich ausschlafen. 🙂

Danke für’s Lesen und bis zum nächsten mal.

 

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Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

 

Das möchte wie immer Frau Brüllen wissen und inzwischen glaube ich auch noch ganz viele andere Leute. 🙂

 

Mein Tag beginnt um 10 nach 6, weil der Herr des Hauses heute nach Zürich fahren muss und darum noch vor mir im Bad ist. Der Nachteil, wenn dies der Fall ist: das Wasser ist kalt. 😡 Und da kann er mir noch so lange erzählen, wie kurz er nur im Bad war, ich glaube ihm kein Wort und bin erstmal sauer, weil kalt duschen morgens ist wie …. keine Ahnung.

Dann muss ich auch noch die Maschine ausräumen, immer ich ….

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Aber nachdem das gemacht ist, gibt’s endlich einen Kaffee und eine Schale Ovo-Müsli mit Milch. (zählt Ovomaltine eigentlich als Schokolade? Falls ja, mache ich hiermit offiziell ein Schokoladen-Fasten aber mit Ovo 🙂 )

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Inzwischen ist auch Sohn 1 aufgestanden und ich hoffe, dass er wenigstens schon wieder etwas wärmeres Wasser hat. Sohn 3 hat eine Stunde später und steht erst um 7:15 auf, Sohn 2 hat gar nichts und kann am längsten von allen schlafen.

Wie schon erwähnt, muss der Herr des Hause also heute nach Zürich. Da nimmt er lieber das grosse Auto, das in der Tiefgarage steht. Um 7:00 Uhr ist er weg.

Ich muss also mit seinem kleinen Autolein fahren, das dazu auch noch draussen übernachten muss.

Und so sieht das dann morgens um 7:30 Uhr aus.IMG_1608

Mit einem super Enteisungsspray bekomme ich die Scheiben aber schnell eisfrei und muss nur noch Stunden ein bisschen warten bis die Scheiben von innen nicht mehr beschlagen. Dann kann ich abfahren.

 

Mit meinem Privatschüler muss ich mehr freies Sprechen üben und suche mir aus dem Lehrerzimmer-Fundus irgendein Spiel mit Bildkarten raus, das wir gut gebrauchen können.

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Nach dem Unterricht fahre ich einkaufen und bringe dann noch eine Ladung Altpapier für Sohn 2 weg. Er hat am Wochenende aufgeräumt und einen grossen Haufen alter Schulblätter zum Entsorgen gefunden.

 

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Zuhause bin ich sehr froh, dass Sohn 2 bereits aufgestanden ist, es ist immerhin schon halb 11. Das Wetter ist herrlich, zwar noch frische 8°Grad, aber die Sonne wärmt schon enorm.

Ich liebe es, wenn sie so ins Wohnzimmer strahlt, weil sie ja trotz allem noch sehr tief steht.

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Ich verräume die Einkäufe, mache mir einen Kaffee und setze mich damit und mit einem kleinen Osterküchlein in den Liegestuhl auf die Terrasse.

Ich kann das. Einfach nur hier sitzen. Und nichts machen. Wie der Typ von Loriot. Wie hiess der noch gleich? Hermann glaube ich.

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Ich schliesse die Augen, geniesse die Sonne und höre dem Zwitschern der Vögel und dem Summen der ersten Insekten zu, die sich dank der bunten Krokusse schon in unseren Garten verirrt haben.

Rasen haben wir übrigens so gut wie keinen mehr, das ist nur noch Moos. Irgendwie auch schön. So märchenhaft finde ich. Und ausserdem braucht man dann nicht mehr den Rasen zu mähen im Sommer, ist ja keiner mehr da…. 🙂

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Die Katze findet’s auch lässig, dass ich mal wieder draussen bin und sie nicht immer alleine da raus muss.

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So, und jetzt ist es kurz vor 12, Sohn 3 wird gleich aus der Schule kommen und ich mache noch schnell Spaghetti Carbonara.

Den Rest von meinem Tag gibt’s dann heute erst spät, weil ich bis 20:15 arbeiten und dann noch nach Hause fahren muss.

Bis später also.

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Puh, jetzt ist es doch schon 22:00 Uhr geworden für den Rest.

Wir haben zu dritt, Sohn 2, Sohn 3 und ich, Mittag gegessen. Sohn 3 fand das Wetter genauso toll wie ich und ist am Nachmittag mit dem Fahrrad statt mit dem Bus in die Schule gefahren.

Ich hatte noch ein bisschen Zeit, habe mit Sohn 2 noch kurz über seine Fortschritte bei der Lehrstellensuche geredet, er hat sich für eine Veranstaltung angemeldet, um Lehrstellen zu finden und dann musste ich auch schon meine Sachen packen.

Selbstverständlich habe ich auch das Fahrrad genommen, denn es waren inzwischen schon frühlingshafte 12°Grad.

Ich arbeitete von ca. 16:00 Uhr bis eigentlich 20:00 Uhr, wurde aber nicht fertig und schloss dann erst um kurz vor 21:00 Uhr die Türen.

Im Dunkeln ging es dann wieder nach Hause und um 21:30 machte ich mir noch ein Knäckebrot mit Käse und Salami. Eine aussergewöhnlich leckere Kombination übrigens.

So, und jetzt geht’s ab ins Bett.

Gute Nacht euch allen 🙂

Liebes Tagebuch….

Heute mal ganz spät, denn ich hatte einen langen Arbeitstag und bin grad erst nach Hause gekommen (also schon so gegen 21:15 ungefähr)

Dafür gibt’s alles in einem Rutsch. 🙂

 

Der Wecker klingelt um 6:00 Uhr. Ich dusche ziehe mich an.

In der Küche räume ich erstmal die Maschine aus und decke für mich und die anderen den Tisch. Dann gönne ich mir ein kleines Frühstück. Während ich eigentlich Frau Brüllens letzten Beitrag von gestern Abend lesen möchte, sehe ich, dass ja schon wieder Tagebuchbloggen-Tag ist. Also schnell das Essen fotografieren. 🙂

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gesundes leckeres Ovomaltine-Knuspermüesli

Sohn 1 ist inzwischen auch aufgestanden, Sohn 3 hat eine Stunde später und Sohn 2 geht im Moment nicht mehr zur Schule sondern sucht eine Lehrstelle. Schläft aber erstmal aus.

Viel Zeit bleibt mir nicht, denn um 8:00 habe ich einen Schüler. Da der Montag mein Einkaufstag ist, fahre ich mit dem Auto zur Schule und kann sogar den Parkplatz vom Herrn des Hauses haben. Super!

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Zuerst aber der Schüler. Ein Portugiese. Wir sprechen ein bisschen über Porto, denn da fahren meine Männer nächstes Wochenende spontan hin. Er gibt mir ein paar Tipps, was man da so machen kann, aber da er aus Lissabon kommt, weiss er auch nicht soooo viel.

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heute spielen wir nur mit den Verben. Muss auch mal sein.

 

Um 9:30 bin ich fertig und gehe zum Parkplatz. Schön sieht das aus, es hat ein ganz klitzekleines bisschen geschneit heute Nacht.

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tapfer drücken sich die bunten Blüten durch den Schnee.

 

Nun also noch einkaufen. Der Wagen füllt sich und nach wie vor liebe ich diesen Scanner, sodass ich an der Kasse nicht nochmal alles wieder aus dem Wagen auf’s Band, dann wieder in den Wagen und dann ins Auto und wieder raus räumen muss usw.

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es gibt Schneeflocken-Brot, sieht sehr lecker aus und der Probierhappen ist es auch.

 

Beim Ausladen aus dem Auto zuhause entdecke ich niedliche Spuren im Schnee. Für’s „Geschäft“ müssen sie eben nun mal raus, auch wenn sie kalt und nass und so überhaupt nicht gern haben. 🙂

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ABC, die Katze läuft im Schnee….

 

Ich räume die Sachen aus, telefoniere kurz mit einer Kollegin, setze mich dann noch zu Sohn 2, der zum Glück doch schon aufgestanden ist, und erkläre ihm, dass doch so ein schickes Titelblatt zu einer Bewerbung nicht schlecht wäre. Vielleicht bastelt er sich jetzt eins am Computer.

Es ist erst so 11:00 und ich bekomme einen Mega-Hunger. Ich finde eine angefangene Packung Leerdamer im Kühlschrank und ich denke so, „ach, ein Scheibchen wird wohl den grössten Hunger vertreiben ….. oder lieber zwei….. “ und setze mich mit der Packung an den Tisch. Ich esse sie komplett leer…… aber doch besser als ein Nutellabrot, oder?

Dann geht’s ans Kochen. Die Jungs kriegen Pizza, für mich mache ich Fenchel und Rosenkohl mit Pellkartoffeln, die noch vom Raclette übrig sind. Nach so viel Käse lieber nur noch was Leichtes…..

 

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Kurz bevor ich wieder los muss, wechsle ich noch die Birne in meiner Lampe, denn die alte ist mir zu grell. Das ganze Zimmer ist mir übrigens zu weiss und am Wochenende, wenn die Männer nach Porto reisen, werde ich streichen!! Yeah! 🙂

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ach, meine kitschige Mädchenlampe. Immerhin kein Einhorn….

 

Um 13:00 Uhr mache ich mich wieder auf den Weg zur Schule. Diesmal mit dem Velo, denn den Parkplatz braucht der Herr des Hauses jetzt selbst und ausserdem hält Velofahren fit.

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In der Schule gibt es montags immer eine Mitarbeiter-Überschneidung. Wir sind während ca. 2 Stunden zu dritt, es können aber nur 2 an der Rezeption sitzen. Darum ziehe ich mich dankbar in ein anderes Zimmer zurück (da klingelt kein Telefon) und arbeite meinen Kram ab. Das klappt ganz wunderbar.

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Um 16:00 Uhr mache ich eine halbe Stunde Pause und genehmige mir einen Birchermüesli-Joghurt. Irgendwie bin ich immer noch satt.

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Den Rest des Tages arbeite ich die emails ab, drucke die Pläne für morgen aus, tüte noch ein paar Rechnungen ein, telefoniere, berate, suche nach Vertretungslehrern und räume am Schluss noch den Schreibtisch auf.

Um 20:15 ist Feierabend und ich radle wieder nach Hause. Ist natürlich schon stockfinster. Mir kommt ein Bus entgegen, der mich mit meiner zugegebenermassen funzeligen Velolampe wohl nicht so gut sieht und vergisst, das Fernlicht auszuschalten. Alter Schwede, ist das grell!! Ich fahre auf einem separaten Veloweg, also gefährlich ist es nicht, einfach nur unangenehm.

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hier ist er aber noch recht weit weg, er kommt näher und bemerkt mich erst recht spät.

 

Zuhause ist von der Mittags-Pizza noch ein Stück übrig, dass ich direkt kalt esse und einen Joghurt hinterher.

Die Söhne 1 und 2 sind in ihren Zimmern und Sohn 3 lümmelt mit dem Herrn des Hauses auf dem Sofa herum.

Und zum Glück ist mir dann noch eingefallen, dass ich die vielen Fotos ja auch noch in den blog packen und ein paar Wörtchen dazu schreiben müsste.

Gedacht-getan.

Und jetzt ist es schon 22:00 Uhr und ich gehe ins Bett. Vielleicht lese ich noch ein bisschen. Werde das Buch „meine geniale Freundin“ anfangen. Vielleicht bin ich aber auch zu müde. Mal sehen.

 

Ich danke euch für’s Lesen 🙂

Liebes Tagebuch….

… und auch im neuen Jahr geht es weiter mit dem monatlichen Tagebuchbloggen. Ab 18:00 Uhr kann – wer möchte – bei Frau Brüllen noch gaaaaaaanz gaaaaaaaanz viele andere Tagebücher lesen. Das sind am Ende aber eine ganze Menge. Meistens. 😀

 

Bei mir könnt ihr schon jetzt (und nicht erst ab 18:00 Uhr) ein bisschen was lesen. Wenn ich es nämlich jetzt nicht aufschreibe, habe ich es bis heute Abend wieder vergessen.

Los geht’s:

um 0:30 heute früh bin ich noch wach, denn ich habe den Film „das Salz der Erde“ gesehen. Eine Dokumentation von Wim Wenders über den brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado. Sehr interessant und bewegend!

Danach schlafe ich natürlich.

Der Tag startet dann mit Wecker um 8:30 Uhr.

Mit grosser Mühe schaffe ich es, Sohn 2 zu wecken, der aber trotzdem noch ein paar Minuten braucht, bis er endlich duschen geht. Sohn 3 wecke ich gleich mit, dann ist das auch erledigt. (die armen Kinder werden in den Ferien geweckt, ich Rabenmutter !!!)

Da offenbar der Herr des Hauses schon für die Katzen gesorgt hat, kommt keine der beiden in die Küche. Na dann eben nicht.

Ich decke den Tisch. Ich habe auch Urlaub diese Woche, darum gibt es Zopf und Toast und den ganzen Schoko-Konfitüre-Honig-Kram. Dieses Ovo-Zeug unten rechts kann ich übrigens sehr empfehlen!

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Sohn 3 und ich frühstücken schon mal, während Sohn 2 duscht. Anschliessend dusche ich und warte dann auf dem Sofa, dass Sohn 2 fertig wird.

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Jaja, die Simpsons, immer und immer noch aktuell….

 

Warum ich die Jungs überhaupt geweckt habe? Also zumindest Sohn 2 hat einen Termin beim Zahnarzt. Ich fahre ihn mit dem Auto hin, das sind ca. 20-25 min. pro Weg, aber für einen guten Zahnarzt nimmt ja gerne auch mal einen längeren Weg in Kauf.

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Ich warte und bin jetzt dank eines Magazins komplett auf dem Laufenden über Tiere.

 

Weil’s grad so schön auf dem Rückweg liegt, schauen wir noch kurz bei revendo rein. Die nehmen alte Geräte in Zahlung, peppen die auf und verkaufen sie dann wieder. Günstiger natürlich als ein ganz neues.

Mein iPhone hat nämlich nur 16GB und da stosse ich teilweise an Grenzen, wenn ich z.B. Musik oder zu viele Fotos drauf habe.

Also suche ich ein neues/altes mit mehr Speicherkapazität. Da gibt es eins mit 64GB und es soll nur 235.- kosten. Das geht finde ich.

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nächste Woche kann ich es mal im Laden begutachten.

 

Die sichtbaren Kratzer sind eigentlich überhaupt nicht sichtbar. Ich meinte bis heute, dass mein jetziges Phone überhaupt gar keine Kratzer hat, aber der Verkäufer meinte, ich sollte es doch mal so ins Licht halten und dann – uups, ist ja total zerkratzt 😳. Von daher stören mich diese Kratzer am neuen jetzt gar nicht.

Und weil’s ebenfalls grad um die Ecke war, kaufen wir noch schnell einen Zopf für morgen für’s Frühstück und ein bisschen Ovo-Knuspermüsli und Katzenfutter.

Wieder zuhause ist Sohn 1 noch nicht mal aufgestanden. Es ist 11:30 Uhr. Ich esse am gleichen Frühstückstisch, der noch nicht aufgeräumt ist, ein zweites Frühstück, Sohn 2 nachdem seine Betäubung vom Zahnarzt nachgelassen hat, eine Portion Cornflakes.

So. Nun ist es 13:00 Uhr und ich mache hier einen Cut. Der Rest kommt dann heute Abend.

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Inzwischen ist es fast 18:00 Uhr und ich kann schon den Rest für heute aufschreiben, denke ich.

Nachdem ich ein bisschen auf dem Sofa gechillt habe, gucke ich mir mal unseren Haufen Altpapier an. Am Montag ist die Abholung und man muss alles gebündelt an die Strasse stellen.

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aber ich kann mich noch nicht aufraffen.

 

Die Katze taucht auf und ich nutze die Gelegenheit, ein Foto zu machen. Im Moment sind sie nicht oft zu sehen. Sie können nicht so richtig schön raus, weil es entweder regnet oder stürmt oder zu kalt ist oder was weiss denn ich. Dann liegen sie den ganzen Tag irgendwo im Haus herum, machen keinen Mucks und kommen nur mal ganz kurz in die Küche, um zu gucken, ob’s was Neues an der Futterfront gibt.

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Sie hat mal wieder eins auf die Nase bekommen, kloppt sich immer mit dem fetten Kater…

 

Irgendwann geht sie doch mal raus, will dann aber zum Fenster wieder rein. Typisch Katze irgendwie, oder?

Ach, und da ist es ja schon Zeit für ein kleines Z’Vieri. Aber maximal 3 Stück pro Tag habe ich mir selbst auferlegt. Bisher klappt es ganz gut. Zwei Tage gehen noch. 😋

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Ich raffe mich dann doch noch auf. Ich sauge das Wohnzimmer und den Flur, ich wasche 2 Maschinen Wäsche, ich bündele das Altpapier. Puh, ganz schön viel Abfall….

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Als Zwischenstärkung mache ich mir einen Tee in dieser überaus kitschigen Tasse, die ich bei einem Chinesen geschenkt bekommen habe. Es war Silvester und sie hatten wohl gute Laune oder zu viele von denen, keine Ahnung.

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Eine gelungene Kooperation zwischen Indien und China.

 

Dann baue ich noch den letzten der drei Sterne ab und damit ist Weihnachten so gut wie verschwunden. Bis auf den Glitzer natürlich, an dem ich noch seeeeehr lange Freude haben werde.

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Ich putze noch die Röhren unseres Glockenspiels, entheddere alles und hänge es dann wieder dort auf, wo während der Weihnachtszeit der Stern hing.

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Das könnte von den Fliegen sein, die im Sommer gerne an den Röhren kleben….

 

Das Aufhängen klappt natürlich nicht ohne eine gewisse Klangkulisse und so wundert es mich nicht, dass Sohn 3 kurz darauf aus seinem Zimmer kommt und denkt, es gäbe Essen. Das ist nämlich unsere Essens-Glocke.

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Endlich können wir uns wieder zu den Mahlzeiten rufen.

 

Für heute Abend gibt es keinen grossen Plan. Ich werde irgendetwas kochen mit Bouletten, Nudeln (auf Wunsch von Sohn 2, der auf dem Fussballplatz war und Hunger hat), Rosenkohl (nur für mich!), Kartoffelbrei vielleicht, Lauch ist auch noch da, mal sehen, was das gibt.

Und noch später schaue ich vielleicht auf 3Sat die erste Staffel von so einer Serie, deren zweite Staffel heute oder morgen oder so startet. Ich weiss nicht, wie sie heisst, aber ich hab’s mal programmiert. Es sind nur 3 Folgen, also nicht so Staffel, wie man es von anderen Serien kennt.

Und dann gehe ich vermutlich schlafen. Ziemlich sicher sogar. 😴😴

Macht’s gut und euch allen noch einen schönen Abend und bis zum nächsten mal. Danke für’s Lesen.

 

so ein fauler fünfter

 

Liebes Tagebuch….

 

Es ist schon verrückt. Wenn ich nicht arbeite, hätte ich soooo viel Zeit. Ich könnte mich ja mal um den Haushalt kümmern, mal die Badezimmer durchputzen, Wäsche waschen, saugen, Böden wischen, das Wohnzimmer aufräumen, damit die Weihnachtsdeko überhaupt zur Geltung kommt, und, und, und.

Aber wenn ein Tag so faul ist, dann ist er faul und da kann ich dann echt nur das Nötigste machen.

Dienstag ist immer Nordic Walking Tag.

Das Wetter war prächtig.

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Ich hatte extra mein Phone (ein 5s übrigens) mitgenommen (zu 78% geladen), weil ich ein paar schöne, Herbst-Morgen-Fotos machen wollte.

Dieses erste Foto konnte ich noch machen, aber schon beim zweiten, wunderschönen Motiv, machte es „Plopp“ und das Phone war aus.

Bei kühleren Temperaturen, es müssen nicht mal Minusgrade sein, stürzt es komplett ab, schaltet sich aus, behauptet, der Akku sei leer. Heute Morgen waren vielleicht 1-2° Grad. Plus! Es hat ca. 5 Minuten in der Kälte ausgehalten, dann war es vorbei.

Das ärgert mich massiv!

Nach dem Walken, lag zufällig noch ein Sandwich, dass einer von den Jungs oder der Herr des Hauses vergessen hatte, auf dem Tisch, sodass ich schnell was essen konnte, dann unter die Dusche und ab in den Supermarkt.

Wocheneinkauf.

Zuhause dann schnell eine Pizza gezaubert, Sohn 3 kommt in dem Moment nach Hause, als ich die Pizza in den Ofen schiebe.

Wir essen gemeinsam.

Meine Pläne für danach waren ursprünglich (also gestern oder so):

  • Wäsche machen (zusammenlegen und eine neue Maschine anwerfen)
  • ein paar Plätzchen backen
  • saugen
  • die Küche aufräumen, Boden wischen

Gemacht habe ich davon gar nichts. Ich habe statt dessen einen Kaffee getrunken, oder auch zwei, habe ein bisschen auf dem Sofa gechillt, mit dem Herrn des Hauses telefoniert (jemand hat meine email gehäckt!!), Katzen gefüttert, meinen Kurs von heute Abend vorbereitet.

Naja, wenigstens nicht gar nichts gemacht. 🙂

Sohn 1 und 2 sind inzwischen zuhause, Sohn 3 macht heute Abend ein Schnuppertraining im Badmintonclub vom Nachbardorf und ich gehe noch für einen Kurs in die Sprachschule. Sohn 2 geht noch ins Training.

Wenn ich wieder nach Hause komme, werde ich vielleicht nur einen Joghurt essen (ich sage nur „Toffifee“…..) und mir dann die heutige, aufgenommene Folge von „Wilder“ anschauen, die ich in Echtzeit immer um ca. 30 min. verpasse, weil ich erst gegen 20:30 nach Hause komme. Darum muss ich sie aufzeichnen.

Danach lesen und dann schlafen. Ende.

Morgen ist dann wieder mehr Action, weil mehr Arbeit.

Euch allen eine schöne Woche und eine schöne Adventszeit.

WasMachstDuEigentlichDenGanzenTag?

wmdedgt ? Fragt Frau Brüllen wie jeden fünften des Monats.

Jetzt ist es kurz nach neun und ich habe bereits so unglaublich viel Fotos gemacht, dass es nachher gar nicht schlimm ist, wenn ich den Rest des ohnehin total verregneten Sonntags auf dem Sofa herum gammele.

(ich habe allerdings eine Idee, die ich nur noch so geschickt verpacken muss, dass alle einverstanden sind und dann könnte dieser Sonntag doch noch ziemlich aktiv werden…. mal sehen. Im Moment schlafen alle Männer im Hause noch, oder sind zumindest noch nicht aufgestanden.)

Aber von Anfang an:

Ohne Wecker und sogar ohne Tageslichteinfall wache ich (immerhin eine Stunde später als unter der Woche) auf.

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Um 22.30 habe ich gestern das Licht ausgemacht, also bin ich nach 8 Stunden Schlaf topfit.

 

Ich gehe nach unten und finde dort den Herrn des Hauses, der schonmal etwas trinken muss, dann aber wieder ins Bett verschwindet. Ausserdem finde ich eine Katze, die es sich mal wieder auf meinem Lieblingssessel bequem gemacht hat.

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Sie ist noch etwas verpennt. Und fotografieren findet sie auch nicht so lustig.

 

Diese Katze ist die verfressenere. Sie mampft sofort los, während die andere erstmal nur gucken kann. Ich stelle der anderen auch einen Napf mit Futter hin, aber sie ist eben nicht so gierig. Gemütlich schnüffelt sie erstmal nur ein bisschen dran herum.

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Bitte nicht auf den versifften Boden achten. Die Katzen haben nicht so gute „Tischmanieren“ ….

 

Für mich gibt’s dann endlich einen ersten Kaffee.

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aus der Lieblingstasse, die ich mir oft für den Sonntag aufspare.

 

Dazu schon mal ein kleines, erstes Frühstück.

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Ohne süss geht’s am Wochenende gar nicht erst los.

 

In der Zwischenzeit hat die eine Katze ihren Napf leergesaugt und die andere war einfach zu lahm oder es schmeckt ihr nicht oder was auch immer, sodass die erste auch noch den Napf der Schwester wegfrisst (die rechte) …..

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Die andere steht auch weniger auf Nassfutter sondern knabbert lieber am Trockenfutter herum (die linke)

 

Ich überlasse die Katzen sich selbst und nehme mir Kaffee und Frühstück mit ins Bett …(omg, das ist hier im Hause eigentlich von jeher verboten!! Gegessen wird am Tisch. Und nur dort! Kinder, habt ihr das verstanden?)

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Dazu lese ich den 2. Teil von Knausgard. Bald bin ich durch, bald.

 

Ich muss eine kleine Lesepause einlegen, denn ich war gestern zu faul, um die Wäsche zu waschen und da sie es nicht alleine kann, muss ich es eben heute in aller Herrgottsfrühe erledigen. Die Jungs wollen Teile davon am Montag schon wieder anziehen und wir haben immer noch keinen Trockner.

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Immer zuerst die Jeans, die brauchen am längsten, um trocken zu werden.

 

Dann erstmal wieder ins Bett (das Geschirr habe ich selbstverständlich schon wieder in die Küche gebracht, niemand hat etwas bemerkt….) und den Knausgard fertig machen.

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Geschafft!! Teil 3 kann kommen.

 

Ich gehe wieder nach unten, um die Wäsche aufzuhängen und eine neue Maschine zu starten. Es hat angefangen zu regnen. Ich gehe erstmal duschen.

Wo sind die Katzen? Sie wollen schon immer gern nach Draussen, aber in den Regen eben doch nicht.

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Also sind sie draussen aber trotzdem im Trockenen.

 

Oh, und was sehe ich da bei einem Blick in die Küche?

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Tja, ich hatte eben nur die Lieblingstasse rausgenommen. Den Rest nicht…..

 

Jetzt ist es halb zehn. Bis jetzt bin ich immer noch die einzige, die hier auf/wach ist. Ich werde mal die Maschine ausräumen, den Tisch decken und warten, ob jemand Lust hat, mit mir zu frühstücken.

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Fortsetzung folgt

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So, nun ist es schon fast halb vier. Was bisher geschah…

Kaum hatte ich geschrieben, dass alle noch in den Betten liegen, kamen schon Sohn 3 und der Herr des Hauses die Treppe herunter. Na, dann waren wir ja schon zu dritt für das Frühstück. 🙂

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alles da, was ich brauche.

 

Und die roten Tisch-Sets sind übrigens neu. Da waren der Herr des Hauses und Sohn 1 gestern im Möbelhaus und ja, auch Männer kaufen dort manchmal Sachen, die ursprünglich gar nicht auf dem Einkaufszettel standen…. 🙂

Mein grosser Plan für den Nachmittag war eine Umräumaktion. Der Fernseher aus meinem Zimmer samt Untermöbel sollte ins Wohnzimmer ziehen (wir hätten dann nach ca. 20 Jahren das erste mal den Fernseher im Wohnzimmer gehabt.), das Sideboard aus dem Wohnzimmer in mein Zimmer kommen, der Spiegel an der Wand über dem Sideboard an die gegenüberliegende Wand. Das Untermöbel hätte ich gern (an einem anderen Wochenende) noch neu lackiert.

Doch meine Idee stiess nicht so richtig auf grosse Freude beim Herrn des Hauses. Das hatte ich aber schon erwartet.

Später fragte ich noch Sohn 2, der den Fernseher eigentlich am meisten benutzt (für die PS), nach seiner Meinung und die war ganz klar: „Nie im Leben spiele ich PS im Wohnzimmer, wo ihr immer alle durchlatscht und stört!!“

Ende der Diskussion. Tja, also doch keine Action heute Nachmittag. Kann ich ja auch nichts dafür.

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Dann les ich halt. Am 13.11. ist übrigens „Freundlichkeit-Tag“. Steht in der Zeitung.

 

Während der Leserei, einem weiteren Kaffee, ein bisschen Chips hmm, naja so einem kleinen Zwischensnack laufen 4 Waschmaschinen, die ich immer wieder mal ein- und ausräume.

Irgendwann kommt der Herr des Hauses auf die Idee ins Laguna in D zu fahren. Begeistert ist hier nur Sohn 3, der noch einen Kumpel fragt, damit er nicht alleine gehen muss. Mit Schwimmbad lockt man hier im Hause also keine Ü14 mehr hinter dem Ofen Computer hervor.

 

Damit ich dann auch noch irgendetwas sinnvolles getan habe, mache ich mich an die Korrekturen von 3 Texten, die mir meine C1 Schüler mitgegeben haben. C1 ist schon ganz schön anspruchsvoll (Danach kommt nur noch C2 und das können angeblich nicht mal alle Muttersprachler….) da wird auch die Korrektur der Texte etwas anstrengender.

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im Moment drücke ich mich noch etwas davor und schreibe lieber im blog….

 

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Fortsetzung folgt

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Es ist jetzt Viertel vor zehn und huch, jetzt hätte ich den Schluss fast vergessen.

Also ich korrigierte die Texte, die wirklich sehr interessant waren, allerdings noch nicht gerade Niveau C1. Naja, wir arbeiten daran….

Ich setzte mich mit einem weiteren, kleinen Snack in meinen Lieblingssessel und ….

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zugegeben, ein etwas sparsamer Snack, aber trotzdem sehr lecker.

 

… und wollte eigentlich das andere Buch fertig lesen, das ich ja mal parallel zu Knausgard angefangen hatte. Aber ich kam gar nicht dazu.

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Ich bin jetzt knapp über die Hälfte und habe schon den Titel verstanden. Yeah!

 

Ich kam auf jeden Fall nicht dazu das Buch zu lesen, weil eine Katze ganz nah bei mir sein wollte und laut brummte und brummte. Ja, also schnurrte, aber irgendwie klang es doch viel mehr wie ein Brummen.

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da ist sicher ein kleiner Motor eingebaut.

 

Grad als der Herr des Hauses mit Sohn 3 vom Schwimmbad zurückkam, machte ich mich ans Abendessen. So Rindsplätzli mit Brokkoli (für mich Rosenkohl) und Spätzle (schon fertige) und Sauce.

Ausnahmsweise waren wir mal alle 5 zuhause und konnten tatsächlich gemeinsam essen.

Ich räumte die Küche noch auf und dann guckte ich den Tatort.

Jetzt stelle ich noch ein paar Kerzen auf den Tisch, denn morgen hat Sohn 1 Geburtstag. Er wird 19 !!! Leider wird das ein ganz hektischer Morgen, alle müssen früh raus, duschen, essen, Taschen packen, auf den Bus, usw. So werden wir einfach nur die Kerzen haben.

Geburtstag feiern ist hier in der Familie sagen wir mal nach dem 10. Geburtstag schon länger nicht mehr so eine grosse Sache. Von daher ist es ok, wenn die Kerzen da sind, seine Zahl steht und gut ist.

So, dann danke ich euch wie immer für’s Lesen und wünsche euch schon mal einen guten Start in die neue Woche.

Macht’s gut.

fünfter Oktober

Heute ist wieder Tagebuchbloggen angesagt und inzwischen geht es wohl hoch und heiss her bei Frau Brüllen, denn sie musste die Link-Liste shuffeln. (zufällig mischen) Es gab tatsächlich einen Kampf darum, wer in der Liste möglichst die vordersten Plätze ergatterte, denn dann bekommt man selber auf seinem Blog die meisten Klicks. (so einen Stress habe ich mir nun nicht gemacht, wo ich genau auf der Liste lande, aber bemerkbar macht es sich schon, ob man unter den ersten 10 ist oder irgendwo am Ende unter „ferner liefen“.)

Aber nun erstmal zu meinem Tag.

Er beginnt wie immer, nur dass ich nicht in „meinem“ Zimmer aufwache, sondern in dem von Sohn 2. (in meinem Zimmer ist der Fernseher und auch die PS und es sind Herbstferien…..“Mama, du gehst immer viel zu früh ins Bett und dann kann ich gar nicht zocken!!“ Nunja, was tut man nicht alles für die lieben Kleinen.)

Gegen 6:30 mache ich mir ein kleines Ferienfrühstück mit Butterzopf und Süsskram drauf. (sonst gibt’s immer Müsli, aber eben. Es sind ja Ferien.)

 

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Ich fahre bei wunderbarstem Wetter, aber leider nur 7° Grad mit dem Fahrrad zur Arbeit.

Dort muss ich erstmal stundenlang warten, bis ich überhaupt anfangen kann ….

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Privat kommt mir ja nur Macintosh ins Haus….

Ich arbeite nur 2 Stunden, das ist meine Vormittagsschicht, dann kann ich schon wieder nach Hause radeln.

Immer noch wunderbarstes Herbstwetter!

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Der Bahnhof in Basel. Fahre ich dran vorbei, denn ich hab ja das Fahrrad.

 

An dieser schönen Kirche vorbei. Im Frühling blühen davor diese riesigen Magnolien.

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Zu Hause, so gegen 12:00 esse ich ein Stück Pizza, das von gestern Abend übriggeblieben ist, während Sohn 2 gerade aufgestanden ist und mit mir frühstückt.

Sohn 1 schläft noch (er hat auch noch ein bisschen Jetlag aus Boston intus.), Sohn 3 ist irgendwo in seinem Zimmer.

Ich vertreibe mir die Zeit nach dem Essen mit einem Kaffe, einem Karamell-Pudding und ein paar Minuten Simpsons.

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Es ist Halloween in Springfield

So, nun packe ich meine Tasche und mache mich wieder auf den Weg zur Nachmittagsschicht an der Rezeption und anschliessend habe ich noch einen Kurs.

Bis später.

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Die WetterApp sagt: Regen um 21:00. kann man gar nicht glauben, bei dem Himmel!

Ich nehme optimistisch wieder das Fahrrad. Um 21:00 sollte ich bereits wieder zuhause sein.

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Ganz hinten sieht man Frau Brüllens Turm 😀

Um 14:30 beginnt meine Arbeit.

Um 15:00 sind draussen 22 Grad! Ich reisse alle Fenster auf. So kann ja keiner arbeiten….

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oh, Vollmond (unten rechts)

Eine Kollegin will uns was Gutes tun …..

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Lindt Schokolade ist einfach unschlagbar!!!

Es ist 17:00 und ich habe 90min. Pause, die ich hier zum Schreiben nutze. Dazu ein kleiner Snack.

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Evian hat gerade eine coole Kampagne mit kleinen Kids in zu grossen Klamotten

Also dann, noch eine Runde bis 20:00 Uhr und dann geht’s nach Hause.

Bis später

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Im Kurs sind wir nur zu dritt (ich und zwei Deutschlernerinnen 🙂 ) und auf dem Niveau B2 plaudern wir ein bisschen über’s Telefonieren und was man da so sagt.

Meine WetterApp prophezeit plötzlich schon Regen ab 20:30 und so mache ich mich eilig auf den Heimweg.

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Der Bahnhof nochmal bei Nacht

Ui und meine sonst so helle, landschaftlich schöne Landstrasse auf dem letzten Stück nach Hause ist auch ziemlich dunkel….

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wie Sie sehen, sehen Sie nichts.

Der Himmel ist irgendwie hell, denn dahinter muss ja irgendwo der Mond sein.

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Kurz nach halb neun komme ich grad noch trocken im Fahrradkeller an, meine Uhr ist wie immer stolz auf mich, ich schliesse alles ab und gehe ins Haus.

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genug Training war’s nicht, aber ich glaube die misst da irgendwas falsch…..

 

Zuhause ist nur Sohn 3, denn der Herr des Hauses holt gerade Sohn 2 vom Training ab.

Weil nichts zum Essen im Hause ist, entscheiden die Männer, noch ins Dorfrestaurant zu gehen, was ich für mich ablehne, da ich so spät nicht mehr in einem Dorfrestaurant (Fleisch und Pommes und so Zeug) essen möchte.

Ich bin ich eh nicht so hungrig und mir reicht ein Joghurt.

Dafür werde ich verpflichtet, Sohn 1 vom Training abzuholen, der sich an der regen „werholtwenwannab“-Diskussion in unserer FamilienWA-Gruppe gar nicht beteiligt hat, weil er ja nun gerade Training hat.

Inzwischen regnet es ziemlich und er wird wohl dankbar sein, wenn ich ihn hole. Geantwortet hat er aber noch nicht.

Morgen früh habe ich frei, darum ist es okay, wenn ich so spät nochmal losfahre.

Noch viel später werde ich dann wohl schlafen gehen. 🙂

 

Und huch, plötzlich springt mir noch die Katze fast in die Tastatur. Die lieben Tierchen, so niedlich, ein bisschen feucht vom Regen, aber ganz, ganz herzig…..

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Danke für’s Lesen und mal sehen, auf welchem Rang ich jetzt noch so spät bei Frau Brüllen lande. 🙂

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