der Tag beginnt kraftvoll

aber auch ziemlich müde, denn ich kann erst nach Mitternacht einschlafen und wache das erste mal um halb fünf schon wieder auf.

Der Herr des Hauses erzählt später aber, dass auch er ganz schlecht einschlafen konnte. Also da war vielleicht irgendwas in der Luft. Keine Ahnung.

Ich reisse als erstes mal alle Fenster und die Terrassentür auf und lasse die 21°Grad warme,  kühle, frische Morgenluft ins Haus.

Dann mache ich mir ein sehr leckeres Frühstück aus Holunderblüten-Joghurt, Pfirsich, Banane und Müsli. Und Kaffee natürlich, das muss ich ja kaum extra dazu schreiben 🙂

20 vor sieben frage ich mal vorsichtig beim Herrn des Hauses nach, ob er aufstehen mag und tatsächlich springt er fit und munter  quält sich aus dem Bett, damit wir laufen gehen können.

Wie geplant kommen wir kurz nach sieben los und es empfängt uns wirklich ein ganz ganz angenehmer Morgen.

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Wir laufen recht zügig, sind so ziemlich die einzigen, die unterwegs sind, ich glaube wir treffen einen Jogger und das war es dann auch schon. Wer läuft auch um diese Uhrzeit durch den Wald, bitte?

Wir entdecken Motive, die uns bisher noch nie aufgefallen sind, obwohl wir wirklich oft hier unterwegs sind.

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Nach einer Dreiviertelstunde ist es schon bedeutend heller geworden, sogar mitten im Wald ist die Dämmerung verschwunden.

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Wir kommen zurück, Sohn 3 ist inzwischen aufgestanden, hat seine Sachen für den ersten Berufsschultag gepackt und kann uns grad noch kurz Hallo sagen, da muss er auch schon auf den Bus. Heute erst um kurz nach acht. Das war totales Ausschlafen für ihn 🙂

Jetzt erstmal viel trinken, duschen und das dünne Flatterkleid anziehen, denn es werden ja schon wieder 30° Grad heute. Allerdings sehr schwüle 30°Grad. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum wir so schlecht geschlafen haben.

Irgendwann, gefühlt Stunden später, sind dann mal alle Männer aus dem Haus verschwunden und ich kann meinen freien Morgen ganz für mich geniessen.

Bevor ich losfahre, wechsle ich das Kleid dann doch noch aus, weil ich finde, dass es irgendwie zu sehr nach Strand und Pool und Ferien aussieht und weniger nach Business.

Wenn ich erst so gegen halb elf auf dem Weg zur Arbeit bin, ist es total leer auf den Strassen. Fast schon gespenstisch leer.

Ich komme pünktlich an und meine Kollegin übergibt mir das Wichtigste vom Morgen, was zum Glück noch relativ überschaubar ist.

Ein paar Lehrer/innen haben schon geantwortet, dass meine Planung bestens für sie passt, eine kleine Hürde wird es in ca. 2 Wochen geben, aber das lässt sich alles lösen.

Im Tiefkühlfach gibt es Eis. Ich bin ja nicht so der Eis-Fan, aber heute da passte es absolut in diesen schwülwarmen Nachmittag. Und es war nur ganz mini mini klein. Und es war Toblerone. Das geht immer !!!

 

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Wir machen pünktlich Feierabend und ich bin kurz vor acht wieder zuhause.

Der Herr des Hauses und Sohn 3 sind da, Sohn 2 ist direkt nach der Arbeit ins Training gegangen.

Hat jemand gekocht? Irgendwas vorbereitet zum Abendessen? Nein? Hmm. Toll.

Sohn 3 kommt nach unten und ich schlage ihm vor, sich die Spaghetti-Reste von gestern aufzuwärmen, ich selber habe gar nicht so Appetit, der Herr des Hauses telefoniert oder arbeitet auf der Terrasse und darum verziehe ich mich mit einem gesunden Teller einfach nach oben.

Die kommen schon ohne mich zurecht.

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Während ich esse, schaue ich mir einen Film von meinen gespeicherten Aufnahmen an. „Harter Brocken“ heisst der Film, ist ein Krimi, spielt irgendwo im Harz, der Kommissar ein mir völlig unbekannter Schauspieler, es sind aber viele andere ziemlich bekannte dabei. Etwas unrealistische Affaire zwischen dem Kommissar und der LKA-Frau, was sich aber später eben genau als das herausstellt. Unrealistisch. Er war nur ihr Mittel zum Zweck. Und sie ist gar nicht vom LKA…. 🙂 Er nimmt’s aber mit Humor.

So, und jetzt merke ich, dass mir von letzter Nacht doch ein paar Stunden Schlaf fehlen.

Also wünsche ich euch eine gute Nacht und mache hier mal Feierabend.

der Tag endet erschöpft

das war wirklich ein anstrengender Tag heute.

Angefangen um halb sechs, aber ich bin ausgeschlafen, das ist die Hauptsache.

Ich esse sehr, sehr fruchtigsüsse Nektarinen und eine kleine Banane in meinem Müsli (Crunchy mit Kokos oder so.)

Um kurz vor acht bin ich bei der Arbeit und komplett überrascht, denn dort, wo wir seit ca. 2 Wochen einen sehr wichtigen Schlüssel (der für sehr viele Türen passt) vermissen, hängt eben genau dieser wieder. So als wäre er niemals weggewesen. Hängt einfach da und ich freue mich ausserordentlich, denn was wäre das geworden, wenn so ein wichtiger Schlüssel weg ist?

Später stellt sich heraus, dass eine Kollegin ihn die ganze Zeit in ihrem Rucksack hatte, ohne es zu ahnen. Ich denke fast, der ist durch irgendeine unabsichtliche Bewegung vom Tisch in ihren Rucksack gefallen. Also das ist schon ein krasser Zufall, aber anders kann ich es mir nicht erklären. So konnte sie natürlich gar nicht merken, dass sie den Schlüssel hatte. Die ganze Zeit….

Naja, alle, die ich wegen dieses Schlüssels verrückt gemacht hatte, sind auf jeden Fall jetzt sehr erleichtert.

Heute ist auch eine Deadline für die Anmeldungen vieler Kurse, die am Montag starten sollen. Ausnahmsweise geht hier mal alles völlig entspannt und reibungslos über die Bühne. Wir haben sehr, sehr gute Team-Arbeit geleistet!!!

Obwohl… man soll den Tag ja niemals vor dem Abend loben, ich muss morgen erst noch die Reaktionen auf meine mail mit der Lehrerplanung abwarten. Plötzlich hat doch noch jemand Urlaub oder kann dienstags gar nicht, oder oder oder….

In der Mitte dieses langen Arbeitstages liegt dann auch noch mein Griechischkurs, der nach der Sommerpause heute wieder den ersten Termin hatte. Und tada: Es war gar nicht so schlimm, dass ich nicht alle Hausaufgaben gemacht hatte. Ein paar Sachen hatte ich ja gemacht, nur nicht alles. Und der Streber eifrigste Teilnehmer im Kurs, der sonst immer alles hat und manchmal sogar voraus arbeitet, hatte die Hausaufgaben komplett vergessen!!! Tja, da konnte ich mit meinem Bisschen sogar noch punkten. 🙂

Nach einem angenehm kurzweiligen Kaffeepäuschen muss ich dann noch ein paar Bücher bei unserem Haus- und Hoflieferanten abholen und dann irgendwie auch mal noch was essen (Hunger habe ich aber kaum). Ich habe noch ein kleines Sandwich dabei, dass Sohn 3 nicht mitnehmen wollte heute früh. Das reicht.

Plötzlich kommt eine junge Dame an die Rezeption mit einer Palette, auf der sie 4 Sixpacks mit Bierdosen balanciert. Das sei eine Werbeaktion und sie würde uns das mal grad da lassen. Ob das ok wäre? Und hier sind auch noch Flyer mit xy Rabatt, falls wir noch mehr von diesem leckeren Bier kaufen wollten.

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Ich schicke eine WA in den Familien-Chat, ob ich heute Abend Bier mitbringen soll. Sohn 2 ist der einzige, der antwortet (alle aber haben es gelesen…), ich soll ruhig mal bringen, so viel ich will. Hauptsache es sieht nicht so aus, als ob wir eine Alkoholikerfamilie wären. Hmm, ab wieviel wäre denn das?

Ich nehme mal ein Sixpack mit und entscheide, dass das noch kein Zeichen für eine Alkoholikerfamilie ist.

 

Der Rest des Nachmittags verfliegt sehr schnell. In der letzten Stunde lässt die Konzentration aber doch sehr stark nach… Ich muss noch ein mail schreiben an einen Kunden und so manches Wort schreibe ich drei- oder viermal, weil ich immer wieder die Buchstaben verdrehe. Es wird Zeit nach Hause zu fahren!!!

Als ich ankomme, macht der Herr des Hauses HomeOffice im Wohnzimmer und telefoniert, was mich ein bisschen nervt, denn ich will nach Hause kommen und nicht ins Büro. Indem ich mich einfach mit Sohn 3 in normaler Lautstärke unterhalte, vertreiben wir den Herrn des Hauses ins Dach. Dort wäre ja auch das „richtige“ Büro, aber es ist ziemlich warm da oben….

Sohn 3 macht Spaghetti Bolognese, was mir auch Recht ist. Er muss zwar immer ganz viel fragen, welcher Topf?, wieviel Spaghetti?, wie lange muss das kochen?, was? Zwiebeln in die Sauce? Wie lange braucht die Sauce? Kann mal jemand den Tisch decken?

Aber am Ende können wir alle zusammen auf der Terrasse essen und es schmeckt auf jeden Fall sehr lecker.

Für morgen planen wir, – falls wir rechtzeitig wach sein sollten – ganz früh laufen zu gehen, der Herr des Hauses und ich. So gegen sieben vielleicht, da wird es eben noch sowas von angenehm kühl sein. Also wir werden laufen, wir rennen nicht, wir gehen einfach nur zügig spazieren, nennen wir es mal so. Nur nicht übertreiben. 🙂

Schauen wir mal, ob wir es schaffen.

der Tag beginnt alpin

heute mal wieder mit dem Alpenpass direkt nach dem Frühstück.

 

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Da ansonsten nichts ansteht für den Morgen gehe ich auch grad noch ins Fitness. 1-2 mal pro Woche wäre schon nicht schlecht. Das schaffe ich im Moment nur manchmal. Es macht aber auch nicht so Spass, weil man mit Maske trainieren muss. Nur wenn ich mehr oder weniger allein dort bin, dann nehme ich sie ab, aber heute war es doch relativ voll, sodass ich immer wieder mal ans Fenster gehen musste, um frische Luft zu schnappen.

Bevor ich mit der Arbeit beginne kaufe ich mir noch ein bisschen Proviant für den Tag. Unter anderem diesen interessanten Smoothie, der eigentlich ein Porridge sein will. Schmeckt sehr lecker!!!

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Der Nachmittag verläuft mehr oder weniger komplett ereignislos. Ich kann ein paar Sachen aufräumen, miste ein paar Schränke aus und mache so den alltäglichen Kram.

Bei 32°Grad fahre ich mit dem Velo nach Hause.

Dort geniesse ich auf der Terrasse ein kaltes, erfrischendes Panache/Alster/Radler 🙂

Ich mache ein Abendessen aus diversen Resten, alles in einer Pfanne, aber letztendlich gar nicht so schlecht. 🙂

Sohn 2 isst gar nicht mit, weil er an eine Party geht. Sohn 3 ist dabei (er wird so langsam wie zu einem Einzelkind, weil die beiden anderen doch relativ oft weg sind), Sohn 1 kommt erst um 21:00 Uhr, isst einen kleinen Teller voll und geht dann ebenfalls an diese Party.

Das war wirklich kein so  spannender Tag heute.

der Tag beginnt irgendwann um 3:00

oder so. Das kommt, weil wir im Moment ja das Katzentörchen geschlossen halten und sogar die Tür zu dem Zimmer, in dem das Törchen ist, geschlossen lassen. Denn die Katzen wissen, wie sie auch ein geschlossenes Törchen irgendwie aufbrechen können.

Es geht ja nur um die eine, aber da muss die andere eben auch mit durch. Jedes Jahr im Sommer bekommt sie einen krassen Hautausschlag, kratzt sich alles auf, es ist wirklich nicht schön.

Tierarzt-Termin war nun heute und bis dahin hatten wir alles zu und mindestens die kranke Katze war immer drin. Und drin heisst, bei mir im Zimmer. Keine Ahnung, warum mein Zimmer so attraktiv ist, wo es doch genügend andere Zimmer gäbe, in denen sie sich aufhalten könnte.

Wenn dann auch noch die zweite Katze drinnen ist, weil sie es verpasst hat, sich am Abend von uns die Tür noch mal öffnen zu lassen, dann habe ich sogar beide Viecher bei mir.

Eine im Bett, die andere auf dem Fensterbrett. Und irgendeine macht immer irgendein Geräusch oder klettert über mich rüber oder bohrt mir ihre Krallen ins Knie.

Und heute Nacht ist es also wohl so gegen 3:00 als eine von beiden meint, sie müsste jetzt mal ganz laut reklamieren, dass alle Türen geschlossen sind.

Ich kann aber noch irgendwie ein bisschen weiterschlafen, mal besser mal weniger gut.

Um halb sieben stehe ich auf.

Sohn 3 ist es ähnlich flau wie gestern, aber nicht ganz so schlimm und so kann er ohne Taxidienst vom Herrn des Hauses mit dem Bus losfahren.

Jeden Tag entdeckt er jetzt eine andere Möglichkeit, nach Hause zu kommen. Die Firma hat einen Shuttlebus, den er benutzen kann, der an drei verschiedenen Orten anhält und heute hat er wohl den für ihn besten gefunden, der an der Endhaltestelle sogar noch einen Velokeller hätte, da könnte Sohn 3 sein Velo stehen lassen. Das wäre perfekt.

Ich habe meinen gemütlichen, freien Donnerstagmorgen, den ich erstmal mit Müsli, Beeren und Kaffee starte. Danach habe ich genug Energie um auf dem Crosstrainer zu laufen und sogar noch ein bisschen mit dieser Bauchmuskel-Rolle zu arbeiten.

Ich geniesse die Ruhe, wenn alle gegangen sind und ich das Haus für mich ganz alleine habe. Es wurde echt Zeit, dass die Sommerferien wieder rum sind. Offiziell sind zwar noch Schulferien, aber die Lehrstellen starten immer schon 1 Woche früher als die normale Schule und so ist Sohn 3 schon weg, Sohn 2 im zweiten Lehrjahr auch und der Herr des Hauses hatte ebenfalls einen Termin. (Sohn 1 kommt im Moment ja eh nur am Wochenende nach Hause)

Gegen 10:30 mache ich mich mal auf den Weg zur Arbeit. Ich erkläre der Kollegin vom Zusatzjöbli, dass ich bereit bin, die Arbeit zu übernehmen, es aber wirklich bei dem bleiben sollte, was es jetzt ist, dass ich diesen Job nicht ausweiten möchte und ich gebe auch ehrlich zu, dass es nichts ist, worauf ich mich morgens schon freuen würde. Es ist ein Job, den ich jetzt verstanden habe, ich kann das alles machen, ich schätze es sehr, dass man mir das zu- und anvertraut und ich werde diesen Job gut machen. Nur Spass ist es nicht wirklich… Naja. Bin eben ehrlich. 🙂

Sie findet’s trotzdem super.

Weil ich erst so spät starte, habe ich auch erst gegen 15:00 Uhr meine Pause. Dort treffe ich jetzt immer öfter eine andere Kollegin, die ihre Kaffeepause macht und wir haben immer sehr interessante und auch lustige Themen, über die wir so sprechen können.

 

Irgendwann merke ich, dass mir eine relativ kurzfristige Vertretungs-Anfrage durch die Lappen gegangen ist und ich muss für Mittwoch noch dringend jemanden finden, der 2 Kurse übernehmen kann. (das klappt aber zum Glück und schon am Abend habe ich eine Zusage! Puh…)

Wir sind am Abend zu zweit und kommen sehr schnell voran, sodass wir wie immer in den letzten Tagen pünktlich um sieben Feierabend machen können.

Zuhause gibt’s eine Kleinigkeit zu essen. Sohn 3 kann mittags eine Mahlzeit in der Kantine essen, Sohn 2 hatte eine Sitzung und dort gab es Pizza. So reicht etwas Kleines völlig aus für heute Abend.

Der Herr des Hauses berichtet vom Tierarzt und wie immer hat die Katze Antibiotika und Kortison bekommen. Sie hat vermutlich eine Allergie und das lässt sich am besten so bekämpfen. (ich meine, wir haben es ja auch schon mit chinesischen Kräutern und mit Akkupunktur-Nadeln probiert. Das hat leider nicht geholfen, auch wenn es mir die liebere Medizin gewesen wäre)

Wir lassen die Katze wieder raus. Ich hoffe auf eine ruhigere Nacht dadurch und freue mich, dass ich mein Fenster wieder offen lassen kann über Nacht. (die eingesperrte Katze hat nämlich die ganze Zeit am Fliegengitter herumgezuppelt, weil sie dachte, sie könnte vielleicht durchs Fenster abhauen. Also musste ich es zu lassen.)

Zum Ausklang setzen wir uns noch mit einem Glas Baileys (also für jeden eins 🙂 ) auf die Terrasse und geniessen den lauen Abend. Das ist ja schon irgendwie extrem lecker, das Zeug….

 

der Tag beginnt dunkel

weil ja jetzt morgens immer so ein Trubel herrscht, stehe ich heute einfach schon um kurz nach fünf auf. Ohne Wecker. Und es ist dunkel draussen. Darum schlafe ich vielleicht auch etwas länger, weil mich die Helligkeit nicht weckt.

Um Viertel vor sechs sitze ich schon am Frühstückstisch – ganz allein 🙂

Wir haben die Katzen eingesperrt, weil die eine von beiden wieder so Probleme mit ihrer Haut hat. Überall kratzt sie sich und ist entweder blutig oder verschorft. Jedes Jahr gegen Ende des Sommers bekommt sie das. Und dann bleibt sie irgendwann eine bis zwei Wochen verschollen und kommt so richtig schlimm kaputt wieder nach Hause.

Um das zu verhindern, sperren wir sie jetzt, wo es noch nicht sooo schlimm ist, mal ein, damit sie nicht wieder so lange wegbleiben kann.

Verschiedene Tierärzte, die klassischen Schulmediziner und die Homöopathen haben schon alles mögliche probiert, aber es kommt jedes Jahr wieder.

Jetzt haben wir für Donnerstag einen Termin bei wieder einem neuen Tierarzt bekommen. Solange werden wir sie eingesperrt lassen, sonst ist sie am Donnerstag garantiert nicht hier.

Die andere Katze lassen wir auf Wunsch zur Terrassentür rein und raus. Und wenn sie abends nicht rechtzeitig da ist, muss sie entweder im Keller, wo sie das Katzentörchen hat, aber nicht weiter ins Haus kann, oder draussen schlafen.

Ich fahre am Morgen mit dem Bus ins Training, wo zur Zeit ja so gut wie kein Mensch trainiert. Das ist extrem angenehm. Ich kann alle Geräte so lange benutzen wie ich will, kann ganz gemütlich meine Runde machen, nie muss ich warten, bis etwas frei ist, macht echt Spass so.

Anschliessend fange ich eine Stunde früher an zu arbeiten und gehe dafür ca. 2 Stunden früher nach Hause, denn ich habe noch genug Überstunden.

Beim Heimradeln erwische ich echt genau ein Zeitfenster ohne Regen und komme trocken zuhause an. Kurz nach meiner Ankunft fängt es aber schon wieder an zu regnen. Für die Natur ist es toll, auch wenn es vermutlich viel zu wenig Regen war, denn ab morgen ist schon wieder Schluss und es wird erneut heiss.

Ich esse ein paar Kekse (also eigentlich sind es super leckere Sables aus Frankreich, von dort, wo diese Riesendüne ist, die grösste von Europa glaube ich), die mir der Nachbar für’s Gartenwässern mitgebracht hatte und trinke noch einen Kaffee. Es ist ja auch erst vier. 🙂

Dann fahre ich einkaufen. Eigentlich brauchen wir gar nichts, es hat nämlich noch reichlich Reste vom Wochenende, weil da der Herr des Hauses ich denke mit enormem Hunger einkaufen war, so dass er sich bei den Mengen ein kleines bisschen überschätzt hat…. Also kaufe ich nur ein paar Basics wie Milch, Gemüse, Brot, Käse, Salat. Und Eis, denn es wird ja wieder wärmer. 🙂

Später gucke ich noch einen sehr merkwürdigen Film aus meiner Zattoo-App, der dann aber irgendwie sooo merkwürdig ist, dass ich doch lieber abbreche…. Till Schweiger spielt da mit, aber das wusste ich gar nicht. Ich war sehr überrascht, als er plötzlich auf der Schauspielerliste auftauchte im Vorspann. Hat das alles aber auch nicht rausgerissen….

Und jetzt geh ich glaub ich schlafen. Morgen muss ich selber wieder früh starten, und um vor all den anderen ins Bad zu kommen, muss ich sehr früh aufstehen.

 

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