das erste Mal

… und hoffentlich auch das letzte!!

Das war nicht schön, gestern.

 

 

 

 

 

 

Es ist ein sonniger, warmer Tag, ich habe nach einem Kurs ca. 2 Stunden Zeit bis ich wieder arbeiten muss.

Also kaufe ich mir einen Kaffee und setze mich an einen schönen Ort, um ein bisschen zu chillen, zu lesen, Leute zu beobachten. Einfach eine kleine Pause zu machen.

Der Platz auf dem ich sitze, ist eine kleine Terrasse, relativ hoch über dem Rhein, Bäume bieten Schatten, es stehen Bänke auf dem Platz, aber man kann auch auf der Steinmauer sitzen, die den Platz auf drei Seiten umschliesst.

Ich sitze also da, trinke meinen Kaffee, lese ein bisschen und immer wieder kommen Touristengruppen, geniessen die Aussicht, verweilen, hören ihrem Guide zu und gehen dann wieder weiter.

Ein Mann kommt, schaut über die Brüstung nach unten, geht ein Stück zur Seite, schaut noch einmal nach unten und fällt mir dann aber nicht mehr weiter auf. Sehr viele Leute kommen hierher und schauen. Auch immer wieder über die Brüstung, denn da unten ist der Rhein und man kann Schiffe beobachten oder auch Ruderer oder Kanuten.

Der Platz leert sich wieder, ein Moment der Stille, keine Touristengruppen, nur etwa noch 2-3 andere Personen ausser mir auf dem ganzen Platz.

Da kommt der Mann von vorhin wieder. Er läuft schnell und zielstrebig zur Brüstung, setzt sich drauf, die Beine baumeln nach unten.

Und er stösst sich ab!

 

 

Das kann doch nicht wahr sein!! Ist der jetzt da runter gesprungen? Es geht 18m runter auf eine (zum Glück sehr selten benutzte) Uferpromenade. Der ist nicht gesprungen, oder? Vielleicht ist da noch ein kleines Bord, auf dem er gelandet ist?

Es vergehen ca. 10 Sekunden, die ich brauche, um zu realisieren, dass das kein Film ist und der da wirklich gesprungen ist.

Ich gehe zur Brüstung und schaue nach unten. Kein Bord. Ich sehe ihn ganz unten liegen. Sehe nur die Beine, der Rest des Körpers ist unter einem Gebüsch verborgen.

Ach du Scheisse!!!!!!!!!!

Ich rufe den Notarzt an und schildere die Situation. Sie schicken jemanden, ich soll warten. Mir zittern die Hände, die Knie, meinen Kaffee mag ich nicht mehr trinken, ich weiss immer noch nicht so richtig, ob das jetzt wirklich alles passiert ist. Ich traue mich weder ein zweites mal nach unten zu schauen, noch nach unten zu ihm zu laufen.

Niemand sonst scheint etwas bemerkt zu haben, das ging so wahnsinnig schnell, er hat nicht eine einzige Sekunde gezögert. Es ist so irreal!

Es kommen wieder Touristen, sie stehen genau dort, wo er gesprungen ist, an der Brüstung und bewundern die schöne Aussicht. Sie schauen zum Glück nicht direkt nach unten. Es ist so absurd!

Dann höre ich die Sirenen, der Notarzt kommt, Polizei, noch ein Krankenwagen, noch mehr Polizei, sie sperren ab, sie rennen nach unten, grosse Hektik auf dem Platz.

Mein Telefon klingelt. Die Polizei. Sie hatten meine Nummer gespeichert. Ich soll nicht weggehen, sie brauchen mich noch.

Später kommt ein Polizist, nimmt meine Personalien auf, ich schildere ihm, was ich gesehen habe, er macht sich Notizen. (sie haben übrigens genau so ein kleines Notizbüchlein, wie in den TV-Krimis. Auf was man in so einer Situation nicht alles achtet….)

Ich begreife, dass ich offensichtlich die einzige Zeugin gewesen sein muss. Und nur durch meine Aussage können sie Fremdeinwirkung ausschliessen. Nur ich habe gesehen, was passiert ist. Dass er ganz alleine war, dass niemand sonst da war.

Ich weiss noch nichtmal, ob der Mann noch lebt oder gestorben ist, das darf mir der Polizist auch nicht sagen. Sagt er.

Sie lassen mich nicht gehen, bis nicht eindeutig alles geklärt ist. Eine Stunde vergeht. Ein zweiter Polizist, nicht mehr in Uniform, wahrscheinlich Kriminalpolizei, befragt mich auch noch. Er ist sehr freundlich. Er sagt mir später auch – vielleicht ein Versehen? – dass ich bleiben muss, bis die Staatsanwaltschaft den Leichnam freigegeben hätte. Also hat er das nicht überlebt…..

Irgendwann kommen die Männer mit den Spurensicherungskoffern wieder nach oben, alle packen ihre Sachen, die Autos fahren davon. Der Kriminalpolizist gibt mir meinen Ausweis zurück. (den hat er behalten, damit ich nicht weglaufe…..)

Nach 2 Stunden kann ich gehen.

Ich gehe sogar noch arbeiten, das lenkt mich alles ein bisschen ab.

Aber ich weiss, diese Bilder, dieser Moment, wo er sich abstösst, das werde ich vermutlich sehr lange nicht vergessen können.

Schon auf dem Heimweg, den ich ca. 25 min. auf dem Fahrrad zurücklege, kann ich an nichts anderes denken.

Wir sprechen zuhause darüber, klar, ich hätte nichts tun können und er WOLLTE ja sterben. Für ihn gab es keine andere Lösung. Trotzdem denke ich, darüber nach, ob es nicht irgendwie hätte verhindert werden können. Hätte ich nach unten rennen sollen? Vielleicht hat er noch ein paar Minuten gelebt? Aber welche Bilder hätte ich dann im Kopf jetzt? Ich habe mich automatisch selbst geschützt.

Ich schlafe nicht viel in der Nacht. Um 6:00 Uhr bin ich wieder wach, nachdem ich bis ca. 1:30 nicht einschlafen konnte.

Vielleicht hilft es mir, dass ich es jetzt nochmal aufgeschrieben habe. Ich hoffe, dass die Bilder in ein paar Tagen (Wochen?) wenigstens verblassen werden.

Ich wünsche niemandem auf der Erde, dass er oder sie in eine Situation kommt, in der der Selbstmord der einzig mögliche Ausweg zu sein scheint!

…..

 

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zum ersten mal in 2018…

 

  • haben wir gestern angegrillt
  • habe ich heute Morgen Wäsche im Garten aufgehängt
  • habe ich keine Socken angezogen
  • habe ich meine Fussnägel lackiert
  • habe ich kurze (also halbkurze) Hosen angezogen

 

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Grillen ohne Kartoffelsalat ist wie Sommer ohne Sonne. 🙂

Wir haben diesmal sehr speziell mit 2 Grills gegrillt. Einen für uns und einen für „die Komplizierten“. Vegan und Vegetarisch incl. Lab (das musste ich erstmal googeln….) zusammen. Nur 2 Gäste. Sie haben ihre eigenen Sachen mitgebracht, wir mussten eine separate Grillzange organisieren, auf keinen Fall durfte es Kontakt zu unsrem Fleisch-Zeug geben. Eigentlich standen die beiden Grills noch etwas zu nah nebeneinander, aber da waren wir dann alle nicht so kleinlich. Zum Glück.

Das war schon irgendwie speziell, aber letztendlich doch unkomplizierter als ich erwartete hatte.

Mein Kartoffelsalat war auch ok, nichts tierisches dran, und natürlich lecker wie immer. Sogar unser Apfelsaft und die Kartoffel-Chips waren vegan. 🙂 (zufälligerweise)

Heute Morgen machte ich dann eine erste Ladung Wäsche, die ich draussen in der Sonne aufhängen konnte. Es geht noch nicht so schnell wie im Hochsommer, aber im Laufe des Tages werden die Sachen schon trocken werden.

Und weil es wirklich so schön frühlingshaft ist, die Vögel zwitschern, die Insekten summen, die Pflanzen nahezu explodieren (meine Nase juckt und kitzelt), habe ich meinen Füssen einen neuen Anstrich verpasst. Das mache ich nicht so oft, aber heute hat es einfach gepasst. 🙂

 

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Nachher (im Moment ist der Garten mit dem Herrn des Hauses und Sohn 3 belegt, die Bretter anmalen) werde ich dann noch ein paar Sachen aussäen, Töpfe neu bepflanzen, vielleicht ein bisschen das Moos aus dem Rasen harken. Der Nachbar (der mit dem schönen Rasen) hat gestern schon das erste mal gemäht. Davon sind wir noch Trillionen von Mooskissen entfernt.

 

Einen schönen Sonntag wünsche ich euch allen. Morgen geht hier der Alltag / die Schule wieder los.

selbst ist die Frau

Ich hatte es ja schon angekündigt:  ich will streichen.

Da passte es perfekt, dass die Männer alle zusammen am letzten Samstag Richtung Porto aufbrachen (warum auch immer Porto, fragt mich nicht.) und Männerferien machten.

Für mich war also das Haus leer und ich konnte schalten und walten, wie ich wollte. Juhuu !

Schon eine Woche vorher hatte ich Farbe und lauter so Kram, den man eben zum Streichen braucht, besorgt und musste eigentlich nur noch anfangen.

Zuerst mal alles von der Wand wegschieben, damit ich genug Platz habe.

Dann abkleben. Wie man sieht, wollte ich nicht die ganze Wand komplett färben sondern lieber einen weissen Rahmen stehen lassen.

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es ist sogar beim ersten Versuch ziemlich gerade geworden.

 

Für die Kante zwischen weiss und Farbe hatte ich mir Videos von Profis angeschaut und da gibt es also folgenden Trick:

Damit die Farbe nicht unter dem Abklebeband durchsuppt und es dann keine scharfe Kante gibt, muss man zuerst mit weiss die Kante übermalen (oder auch fast schon zukleistern 🙂 )

Das sieht dann so aus:

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Das muss natürlich gut trocknen, also liess ich mein Zimmer einfach sein, machte es mir im Wohnzimmer gemütlich und schlief letztendlich im Zimmer von Sohn 3. Ich hatte ja 4 Betten zur Auswahl. 🙂

Am nächsten Morgen, Sonntag, ging es dann mit der Farbrolle über die Wand. Nach dem ersten Anstrich noch ein bisschen streifig, aber es ist ja auch noch nicht fertig.

 

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grün, grün, grün…..

 

Ich liess es trocknen bis am Abend und ging dann noch ein zweites mal drüber. Schon viel besser.

Eigentlich wollte ich sogar noch einen dritten Anstrich machen, aber dann verliess mich die Motivation. Es sah doch schon gut aus, warum nochmal drüber gehen?

Also knübelte ich das Klebeband ab und – taddaaaa – so sieht’s jetzt aus:

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ich liebe diese Farbe!!

 

Vorne rechts sieht man noch das blaue Bett, dass ursprünglich mal Sohn 1 angemalt hatte. Er wollte es dann aber nicht mit runter in den Hobbyraum nehmen (denn da steht eine etwa doppelt so breite Schlafcouch) und so überliess er es mir.

Das blau fand ich aber nicht so schön zu dieser grünen Wand, also baute ich das Bett auseinander und tauschte es mit dem Bett von Sohn 2, das ich ebenfalls auseinanderbaute. Zusätzlich musste ich noch ca. 1 Million klitzekleiner Aufkleber vom Sohn2-Bett abkratzen, die sich so im Laufe seines Lebens dort angesammelt hatten.

Natürlich hatte ich ihn vorher gefragt, ob wir tauschen wollen und er war einverstanden.

Nun hat Sohn 2 ein cooles, blaues Bett und ich habe ein naturfarbiges.

Ich freue mich jeden Tag über dieses Zimmer und schon das war die Arbeit wert!

Museumsnacht und so dies und das

Gestern war die Museumsnacht in Basel und irgendwie hatten wir Lust, da mal wieder hinzugehen.

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Das erste Museum war das Naturhistorische. Es waren „Live Präparationen“ angekündigt. Gerade als wir dort waren, präparierte eine Kuratorin einen peruanischen Bockkäfer. Jooooaaa, ich sag mal, das war so mittelspannend. Wir fragten uns auch, warum man extra in Peru Käfer einsammeln muss, sie mit Gas tötet, in die Schweiz transportiert, dort wieder aufweicht (die vertrocknen nämlich und sind dann sehr zerbrechlich) und dann „schön“ auf einer Nadel in einen Ausstellungskasten pinnt. Hmm.

Der Herr des Hauses sagt, das Mammut sei schon da gewesen, als er mit der Grundschule in dem Museum war. Ein bisschen sieht es auch so aus…

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Und dann gab es offensichtlich mal ein Tier, das die Stosszähne im Unterkiefer hatte. Hä? Merkwüdig, oder? Sieht auch irgendwie so falsch aus, finde ich.

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Hier stimmt doch was nicht…..

 

In einem anderen Raum gab es dann aber doch noch eine recht interessante Konstruktion für die „Blattschneider-Ameisen“. Durch die Rohre konnte man sie sehr gut beobachten, wie sie Blätter-Teile und kleine Äste transportierten. Zwischendrin waren hin und wieder sehr grosse Ameisen dabei.

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Schön gemacht, dieses Röhrensystem.

 

Wir waren auch noch in einem kleinen Museum über Pharmazie mit all diesen alten Töpfchen und Tiegeln und Waagen und Pillendöschen und, und, und.

Dann liefen wir zum Barfüsserplatz und tauchten in die Unterwasserwelt vom Rhein, um uns all den Krempel anzuschauen, den man so aus dem Rhein gefischt hat.

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Inzwischen war es schon nach Mitternacht und wir machten uns wieder auf den Heimweg. Die Kinder, die grossen Kinder, waren alle drei noch wach. Das ist schon ganz praktisch mit den grossen Kindern. Man kann sie problemlos alleine lassen und unbesorgt auch länger wegbleiben.

 

Und sonst so?

Sohn 1 kam aus dem Skilager zurück und musste erstmal Altglas entsorgen….

Das geht ja nicht, wenn die Lehrer noch zugucken, also schleppte er es im Rucksack bis nach Hause. Ja, hier sehne ich mich doch eher wieder nach den kleineren Kindern, die „sowas“ nicht machen. Ich gehe aber mal davon aus (immer positiv denken!!!), dass diese Flasche die ganze Woche reichen musste und sie sich den Inhalt gemixt vielleicht zu zehnt geteilt haben…. oder zu fünft wenigstens…..

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kleine Kinder – kleine Sorgen, grosse Kinder – ……

 

Und was ist das?

Das ist kein Mitbringsel aus dem Skilager, das habe ich mir selber gekauft. Sehr praktisch, das Teil.

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Fülle es mit Essig und stülpe es von unten über den Wasserhahn. Taddaa. 🙂

 

Und zu guter Letzt werde ich heute noch diese Pflanze umtopfen. Die habe ich vor ca. 20 Jahren mal von einer Arbeitskollegin geschenkt bekommen mit den Worten „das ist ein sogenannter Geldbaum. Solange er wächst und gedeiht, wirst du immer genug Geld haben.“ Als sie ihn mir gab, war es ein kleiner Ast mit ein paar Blättern dran.

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Im Sommer steht er immer draussen vor der Tür, aber im Winter muss ich ihn reinholen. Merkwürdigerweise haben die Katzen ein Problem mit diesem Bäumchen. Sie hangeln nach den Blättern, versuchen an den Ästen zu kratzen und die eine sprang kürzlich sogar einmal direkt von oben mittenrein. Oh, ich kann hier nicht wiederholen, wie ich geflucht habe. So viele Äste waren abgebrochen. (das viele Geld !!!!! )

Er ist so empfindlich und ich weiss nicht, ob es daran liegt, dass er vielleicht nicht mehr ganz so frische Erde und einen etwas kleinen Topf für seine Grösse hat. Darum werde ich ihn umtopfen. Dabei geht wieder viel Geld (also Blätter und Äste) verloren, aber ich hoffe, dass er anschliessend wieder mit neuer Frische wachsen und somit unsere Konten füllen kann. 🙂

 

Das soll es mal wieder gewesen sein für’s Wochenende. Immer mehr Leute haben jetzt angefangen, täglich zu bloggen. (ein Neujahrsvorsatz?) Niemals würde ich das schaffen.(ich schaffe es nichtmal, jeden Tag einen klitzekleinen Eintrag in meinen 5-Jahreskalender zu machen), aber so am Wochenende oder wenigstens jedes zweite Wochenende, das kann ich wohl machen. 🙂

Bis zum nächsten mal also.

Faul

Ich sitze in meinem Ohrensessel, die Katze blockiert mich komplett, draussen regnet es, drinnen ist es warm. (Ja, wir haben die Heizung schon an)

So lasse ich mir einen gemütlichen Samstag gefallen 😊.

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Chaos

Hier geht’s grad ein bisschen drunter und drüber und darum komme ich gar nicht zum Schreiben. Oder das, was ich schreiben wollte, gehört nicht hierher. Ach, kompliziert.

Morgen habe ich aber mehr oder weniger den ganzen Tag frei. Sogar ohne Kinder, die sind alle irgendwo unterwegs. Vielleicht setze ich mich dann mal in Ruhe hin und schreibe euch wieder mal was. Nicht dass ihr mir am Ende noch alle davonlauft…..  🙂

Bis dahin – bleibt gesund und munter.

Liebes Tagebuch…

…. heute kann ich gar nicht so viel schreiben, denn ich werde den ganzen Tag unterwegs sein 😀

IMG_1242Vielleicht schreibe ich heute Abend noch ein bisschen. Mal sehen.

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