Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum….

So, meine Genesung schreitet voran, ich war sowohl gestern als auch heute schon gross einkaufen. Mit dem Auto. Das ist ein bisschen seltsam, weil ich ja links durch diesen Schwamm-Stöpsel im Ohr nichts höre, aber es geht.

Tja, und was habe ich da heute im Supermarkt entdeckt?

Es ist noch nicht mal so richtig Herbst und schon geht die Weihnachtssaison los!

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Daneben im Regal dann noch Lebkuchenherzen und all das andere Zeug.

 

Ich habe diese Sachen ja echt gern, also sie schmecken mir wirklich gut, aber nein, im September kann ich sie wirklich noch nicht kaufen. Das geht einfach nicht.

 

Und sonst so?

Wie gesagt, die Genesung schreitet voran. Seit Dienstag sind die Klammern raus, es ziept also nicht mehr so und ich weiss jetzt wieder ein bisschen mehr Bescheid, weil ich dem schnuckligen Assistenzarzt ein Loch in den Bauch gefragt habe. Aber der ist auch so geduldig und erklärt mir alles, was ich wissen will, zeichnet mir noch etwas auf und hat dabei immer ein fröhliches Lächeln im Gesicht, obwohl draussen schon der nächste wartet. Man hat das Gefühl, dass er sich schon den ganzen Tag darauf gefreut hat, dass er heute wieder Patienten behandeln darf. 🙂

Ich schätze ihn auf mindestens 20 Jahre jünger als ich bin, vielleicht ist er daher noch so unverbraucht.

Weiterhin darf kein Wasser ins Ohr (Haare waschen ist also nach wie vor jedesmal eine grosse Herausforderung), ich muss auch immer noch Antibiotika reinträufeln und zum Schlafen ist es schon noch ein bisschen unbequem.

Ausser arbeiten und Sport mache ich aber schon wieder alles wie sonst auch. Zum Beispiel habe ich heute dann endlich die Äste abgeschnitten, denn ich konnte schon gar nicht mehr aus dem Auto steigen, wenn ich es mal vor dem Garten geparkt hatte, um die Einkäufe auszuladen.

Vorher:

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Nachher:

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hier musste ich stümperhaft den Gärtner wegretouchieren, der sich einfach ins Bild stellte….

 

Dank grosser Söhne, die am Nachmittag frei hatten, musste ich nicht selbst die grosse Grünabfuhr-Tonne holen und füllen, sondern habe das delegiert.

Also, der Kühlschrank, die Süssigkeitenschublade und sonstige Vorratsecken sind wieder aufgefüllt, der Garten ist sauber geschnitten, die Haare sind gewaschen, die Tropfen im Ohr, jetzt wird gechillt.

Draussen donnert es ?!? (war das angesagt vom Wetterbericht???)

Ich mache es mir also verdient auf dem Sofa bequem (das ich übrigens auch noch umgestellt habe – mir ist ein bisschen langweilig, also muss ich mich ja irgendwie beschäftigen…..) und trinke einen Nachmittagskaffee.

Euch wünsche ich auch noch einen schönen Tagesausklang und einen ebenso gemütlichen Abend.

 

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Und sonst so?

Am Donnerstag kam das langersehnte Gewitter mit Regen, aber auch mit Sonne. Gerade als es aufhörte zu regnen, denn lang dauerte es leider nicht, machte ich mich auf den Heimweg.

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Doppelregenbogen

Ich schleppe natürlich nicht andauernd meine Spiegelreflex-Kamera mit mit herum, darum wurde es nur so ein blasses Handy-Foto. In echt war der Kontrast viel krasser und die Farben des Regenbogens viel leuchtender.

Dafür konnte ich mit dem Handy aber immerhin ein Panorama machen, der Regenbogen war nämlich so gross, dass er auf ein normales Bild gar nicht draufpasste.

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Inzwischen haben die Jungs ein Alter erreicht, wo sie – besonders in den Ferien – weit später als wir Eltern ins Bett gehen. Darum schreiben sie dann manchmal nachts kleine Nachrichten, die wir morgens dann – da stehen wir nämlich auch viel früher auf als sie – finden.

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Das ist insofern blöd, dass wir die Jacken im Moment gar nicht brauchen. Falls sich die Spinne dort also wohlfühlen sollte, …….

Unter dem Zettel lag noch der Staubsauger. Sie hatten dann aber gemeinsam entschieden, dass man nachts um halb drei lieber nicht saugen sollte….

Tja, ich hoffe, dass wir uns im Herbst daran noch erinnern, wenn wir das erste mal zu den Jacken greifen müssen!!

 

Der Vorgarten ist ein Trauerspiel…..

So schön hatte ich mal ein paar Sachen gepflanzt, (guckst du hier ein bisschen runter scrollen, dann kommt ein Bild) so traurig sieht es jetzt aus.

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Die zweite violette Pflanze haben sich offenbar die Schnecken einverleibt. Von dieser Priemel ist nichts mehr übrig. Löwenzahn macht sich breit.

Hatte ich schon mal erwähnt, dass gärtnern nicht so gerade meine Kernkompetenz ist?

Wenigstens lässt uns der Apfelbaum dieses Jahr nicht im Stich. Letztes Jahr trug er 3 Äpfel. Glaube ich. Vielleicht waren es auch 5.

Das holt er dieses Jahr alles nach. So richtig schön und genormt sind die Äpfel natürlich nicht. Ich würde jetzt nicht einfach so herzhaft reinbeissen, denn der eine oder andere Wurm grinste mich beim Aufschneiden schon an.

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Für lecker Apfelkuchen reicht es aber allemal. Heute mit Hefeteig und Streuseln.

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Wir setzten uns alle mit unseren Tellern und einer grossen Portion Schlagsahne auf die Terrasse, aber ich flüchtete nach wenigen Minuten vor einer Wespe wieder ins Haus. Die Wespen werden sicher durch die Äpfel angelockt, die täglich vom Baum fallen und im Gras dann so vor sich hin gammeln.

Ausserdem ist unsere Obstschale auf den Terrassentisch umgezogen, damit in der Küche die Fruchtfliegen nichts mehr finden.

Was das angeht, bin ich doch wieder froh, wenn es etwas kühler wird und die Wespen wieder irgendwohin verschwunden sind.

 

Und was lese ich gerade?

Also noch lese ich „Kommisar Kluftinger“, den ersten Teil auf dem Ipad. Ich mische immer ein paar E-Books und Papierbücher.

Von meinen Kolleginnen in der Sprachschule habe ich einen Büchergutschein bekommen und da ich zufällig für die Schule in dem Buchladen etwas holen musste, nahm ich die Gelegenheit wahr, um ein paar Bücher für mich auszuwählen.

Ich lese hinten, ich lese die ersten 4-5 Sätze und wenn mir das gefällt, kaufe ich das Buch.

Manchmal blättere ich noch kurz in die Mitte und lese quer, damit mir nicht der Fehler passiert, dass ich am Ende doch ein Buch erwischt habe, in dem die Protagonisten alle gut gebaut und durchtrainiert, mit langen, lockigen und/oder dichten Haaren (sucht euch was aus) gesegnet sind und Karriere ohne Ende gemacht haben. Und dann finden sie die Liebe ihres Lebens. (mit den selben Äusserlichkeiten)

Darum habe ich mich für diese hier entschieden. 🙂

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So, jetzt wage ich mich ohne Kuchen, aber mit IPad wieder raus auf die Terrasse, um noch ein bisschen frische Luft zu schnappen.

Wegen der kranken Katze, die im Moment auf keinen Fall raus sollte, bleiben hier alle Fenster und Türen geschlossen. Das wird auf die Dauer etwas stickig…. Wir lüften jetzt immer durch die heruntergelassenen Rolläden. Das ist natürlich nicht das selbe.

Am Dienstag bin ich nochmal beim Tierarzt und vielleicht kann sie dann wenigsten diesen blöden Trichter abnehmen. Wir hoffen sehr!

In diesem Sinne euch allen noch ein schönes Wochenende. 🙂

Und nu?

 

Jedes mal, wenn ich dienstags nach meiner NordicWalken-Runde zurückkomme und wir an unserem Garten vorbeilaufen, fragen mich die beiden anderen, die sagen wir mal gärtnerisch ziemlich gut Bescheid wissen, warum ich denn diese Beeren nicht ernten würde. Sie fallen schon ab und der Boden ist bedeckt mit zermatschten Beeren.

Tja, warum eigentlich nicht?

Keine Ahnung, es ist vielleicht so ein kindliches Misstrauen, das in mir steckt. „du darfst die Beeren nicht essen, die sind giftig.“

Ausser bei den typischen und bekannten Beeren, wie Johannisbeeren oder Heidelbeeren bin ich also immer sehr skeptisch, wenn es um „einfach so Beeren vom Strauch“ geht.

Die Beeren, um die es hier geht, sind (hoffentlich) Beeren der Felsenbirne. Und gemäss Internet und den beiden Mit-Walkerinnen kann man die bedenkenlos essen.

Also habe ich heute mal geerntet.

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Beeren mit Schnecke

 

Sagt man jetzt eigentlich Beeren oder Birnen? 🙂

Wie auch immer – was mache ich jetzt damit?

  • Marmelade?
  • Smoothie?
  • pur essen?
  • eine Torte?
  • ….

Na, mir wird schon was einfallen.

Und falls sich alle und jeder geirrt haben sollten und es sind gar keine ungiftigen Felsenbirnen oder ich habe einen ganz besonderen Strauch, an dem die Beeren/Birnen eben leider doch nicht so ungiftig sind oder nur wenn man nicht mehr als 3 pro Tag davon isst, sind sie ungiftig. Also falls ich hier nichts mehr schreiben sollte demnächst, auch nicht am 5.7. ( 🙂 ), dann tja, hat es mich wohl erwischt….

Ein schönes Wochenende wünsche ich euch 🙂

Liebes Tagebuch….

 

… es ist wieder der fünfte des Monats und Frau Brüllen möchte wissen, was denn heute alle so machen. 🙂 Ab 18:00 kann man all die blogs dann bei ihr nachlesen.

Nur kurz vorab zur Info, falls sich jemand sorgen sollte: nach meinem letzten Beitrag geht es mir inzwischen wieder sehr gut. Es belastet mich nicht mehr und mein Alltag geht weiter. Hin und wieder tauchen Gedanken daran auf, aber es ist ok. Damit kann ich leben und jetzt auch ganz unbesorgt meinen heutigen Tag beschreiben.

Also, los geht’s.

Ich stehe auf. 🙂

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Der Wecker wird erst um 6:30 klingeln, aber ich bin nun mal schon vorher wach.

 

Mein erster Blick geht in den Garten, denn gestern Abend ist ein so dermassen heftiges Gewitter runtergekommen, dass es zu ca. 100 Meldungen bei der Feuerwehr kam, wegen überschwemmter Keller und Strassen und was nicht noch alles.

Der Garten hat es aber erstaunlicher Weise relativ gut überstanden. Ich war zu der Zeit gar nicht zuhause, aber die Jungs erzählten von Hagelkörnern so gross wie PingPong-Bälle. Der Boden sei weiss gewesen.

Die Feige hat noch am stärksten gelitten. Sie sieht etwas angedätscht aus.

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Dann mache ich mir mal ein kleines Frühstück. Das ist ein megaleckeres Müsli!!!

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Auf der Milchpackung sehr gut zu sehen, die Mehrsprachigkeit des Landes. Auf jeder Schachtel, Packung oder Tüte muss alles in den drei Hauptlandessprachen stehen. (es gibt ja auch noch Romanisch, aber das sprechen zu wenige als dass es für einen Platz auf der Milchpackung gereicht hätte) Das ist für den Packungsdesigner oftmals eine Herausforderung. Darum sind sie beim Müsli vermutlich auf die Super-Idee gekommen, einfach Englisch zu nehmen….. „Honey, Ginger, crunchy“, aber der kleine Kreis mit „neu, nuveau, novita“ ist dann doch wieder in drei Sprachen. 🙂

Gegen 6:45 gesellt sich Sohn 3 zu mir, der auch ein bisschen etwas isst und dann kurz nach sieben zur Schule radelt.

Nach meinem obligatorischen Kaffee sowie der ebenfalls obligatorischen Abarbeitung aller Aufgaben in Springfield bei den Simpsons, gammele ich noch ein bisschen auf dem Sofa herum, denn mein Sport beginnt erst um 9:00 Uhr.

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bestes Laufwetter

 

Wir wechseln ab zwischen Feldwegen und Wald, aber der Wald gefällt mir besser. Es ist unglaublich schwül nach dem Unwetter von gestern, im Wald aber angenehm kühl und es duftet so wunderbar nach frischem Boden.

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Nach ca. 1 1/2 Stunden und 9.470 Schritten, so gegen 10:30 sind wir wieder zurück und ich genehmige mir ein zweites Frühstück, zusammen mit Sohn 2, der auch gerade erst frühstückt…. Wir unterhalten uns ein bisschen über mögliche zukünftige Praktika oder Jobs oder doch eine Lehrstelle.

(während ich laufen war, ist Sohn 1 vermutlich auch aufgestanden und zur Schule gegangen. Er hat dienstags immer später und ich bekomme es nicht mit, wann er losgeht.)

Meine Uhr ist zufrieden mit mir und so habe ich auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich jetzt meinen Appetit stille.

 

Ich bekomme eine mail aus der Sprachschule und soll etwas wegen einer Vertretung klären, es lässt sich aber sehr schnell am Telefon klären und ich habe weiter nichts zu tun. Wo ich schon gerade am Compi sitze, lösche ich noch schnell meinen LinkedIn-Account, den ich eh nie gebraucht habe und schreibe hier schon mal die ersten paar Zeilen.

Jetzt ist es schon fast Zwölf und ich werde mal duschen gehen, denn in ca. 30 min, wird Sohn 3 aus der Schule nach Hause kommen.

 

 

Ich komme gerade frisch geduscht aus dem Bad, da kommt auch schon Sohn 3 angeradelt. Er sagte, er wäre nicht durch den Wald gefahren, sondern das sei alles von den Feldern auf den Veloweg geschwemmt worden und er musste da nun mal durch.

Glaube ich ihm sofort. Er nimmt den Gartenschlauch und spült sein Velo wieder sauber. Das wird dann wohl so bleiben, bis er heute Nachmittag wieder hier ist…. 🙂

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Wir haben einen kleinen Lunch auf der Terrasse. Neue Regel hier im Hause: mittags soll nicht mehr warm gekocht werden sondern abends. Entweder einer von uns Eltern oder wenn wir beide spät nach Hause kommen sollten, dann kochen die Jungs selber was. Bedingung ist nur: der Kühlschrank muss auch etwas hergeben, das man kochen kann.

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Apfelsaft/Jus de pomme/Succo di mele und Honig/miel/miele – da braucht man gar keinen Sprachkurs mehr. 🙂

 

Als Sohn 3 dann wieder weg ist, mache ich mich auf den Weg ins Gartencenter, denn ich brauche ein paar Pflanzen für vor’s Haus.

 

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Das Teil mit den länglichen Blüten ist im Grunde eine ganz gewöhnliche Primel. Sieht nur viel schöner aus.

 

So, dieses kleine Eckchen hatte ich am Sonntag bereits vorbereitet, also den ganzen Löwenzahn und Unmengen Gräser ausgegraben und die beiden Steindinger, die der Herr der Hauses mitgebracht hatte, verlegt.

Das Unwetter konnte also nicht mehr viel anrichten hier, dafür war die Erde schön feucht und locker. 🙂

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Der Lavendel durfte bleiben, alles andere musste weichen.

Und dann nur ein paar Minuten später sieht es so aus:

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Gegen halb drei werde ich sehr müde irgendwie. (hätte gestern Abend vielleicht nicht so lange aufbleiben sollen….) Aber ein Kaffee sollte da helfen.

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Jaja, die Maschine werde ich auch mal wieder sauber machen….

Mit dem Kaffee auf dem Sofa, schreibe ich im blog weiter und höre im Hintergrund das Vogelgezwitscher, das vom Wald herüberklingt. Sohn 2 bereitet sich auf drei Probearbeitstage vor (wie repariert man ein IPhone? Wie geht das überhaupt auf? Wie wechselt man das Glas oder den Akku? und so weiter und so fort….), Sohn 1 und 3 sind noch in der Schule. Sehr gemütlich für mich. Dienstag ist – bis auf abends ein Kurs – mein freier Tag und bei schönem Wetter geniesse ich das sehr!

 

 

So gegen halb vier fange ich dann aber doch noch an, meinen Kurs für heute Abend vorzubereiten.

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heute lernen sie Finalsätze mit „damit“ oder „um…zu“

 

Anschliessend muss ich die Maschine ausräumen (erst die Arbeit….

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… dann das Vergnügen) und setze mich danach in den Garten. Mit Lektüre. Und einem kleinen Snack….

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Ich entdecke ein Rezept für Hefe-Plunder mit Vanillequark und Himbeeren. Das könnte ich ja mal ausprobieren. Am Wochenende vielleicht.

Neben mir chillt die Katze. Die eine von beiden. Auf den Platten ist es nämlich meistens recht kühl.

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total tiefenentspannt

 

Um kurz nach halb sechs nehme ich den Bus (mein Velo hatte ich gestern Abend lieber in der Stadt gelassen bei dem Unwetter) und fahre zur Sprachschule.

Der Kurs dauert ca. 90 min, wir sind nur zu dritt und sie sind sehr gut und lernen schnell. Wir machen auch noch ein bisschen Konversation und schon ist die Zeit rum.

Ich hole das Velo aus der Tiefgarage und ab geht’s nach Hause.

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Auf dem Heimweg sehe ich, was der Regen und der Hagel auf den Feldern angerichtet haben.

 

Das sieht schlimm aus. Aber die Erde schwemmt es einfach weg, da ist kein Halt mehr auf den Feldern.

 

Zuhause angekommen so gegen halb neun, haben die Männer schon das Abendessen fertig und ich bekomme noch einen Dürüm zum selber füllen ab. Sehr lecker. 🙂

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Vor lauter lockerem Geplauder auf der Terrasse vergesse ich total, den Blogbeitrag zuende zu schreiben und dann noch bei Frau Brüllen zu verlinken!

Nun ist es schon fast halb zehn und höchste Zeit, hier abzuschliessen.

Ich bin eh so müde und muss morgen auch schon wieder früh aufstehen, dass mein Abend wohl nicht mehr lange dauern wird.

Vielleicht lese ich noch etwas, aber vermutlich eher nicht.

Ich wünsche euch einen schönen Abend und eine schöne Woche und danke euch für’s Lesen. 🙂

mal wieder so dies und das

Ja, wenn ich so lange nichts blogge, dann ist einfach auch nichts weltbewegendes oder nichts blogtaugliches passiert.

Irgendwann bekomme ich dann eine Email oder einen Anruf aus der Familie oder dem Freundeskreis, ob denn alles in Ordnung sei, weil man habe schon so lange nichts mehr von mir gelesen…

Tja und dann suche ich ein paar Fotos raus, die ich in den letzten Tagen so gemacht habe und schreibe einfach mal wieder so über dies und das.

Ist dann aber nichts Grosses und möglicherweise ein bisschen langweilig.

In den letzten Tagen hatte der Raps angefangen zu blühen. Inzwischen ist es fast schon wieder vorbei, aber ich habe noch 2 Fotos für euch gefunden.

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Wenn ich mit dem Velo zur Arbeit oder zurück fahre, dann fahre ich sozusagen mittendurch. Rechts und links von der Strasse liegen die Rapsfelder so weit das Auge reicht.

Ob es am Raps liegt oder an den vielen möglichen anderen Blüten (der Frühling hatte irgendwie so gar keine Zeit, der war so hektisch dieses Jahr. Hui – 1 Woche fast täglich 30° und alles spriesste und die Knospen platzten regelrecht auf und wusch war alles grün und weiss und rot und gelb und und und) weiss ich nicht, aber auf jeden Fall bekam ich sehr lästigen Husten und eine verstopfte Nase.

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Der Husten hält sich eisern bis heute, aber die Nase ist besser geworden. Es sind allerdings auch keine 30° mehr. Es hat schon geregnet und vielleicht sind die Pollen jetzt auch erstmal weggespült. Wer weiss das schon?

Bis letzten Freitag hatten wir hier einen amerikanischen Gast. Sohn 1 war im September in Boston gewesen und nun kam für 2 Wochen der Amerikaner zu uns.

Ich räumte mein Zimmer und er zog hier ein. Ich hatte sehr viel bloggenswertes von diesen zwei Wochen erhofft, aber irgendwie bekamen wir den jungen Mann so gut wie gar nicht zu sehen. Morgens schlief er bis vielleicht 15 min. bevor er los musste. Einmal konnte ich ihn mit dem Auto mitnehmen, da plauderten wir ein bisschen über Autos und die Unterschiede der Führerscheinprüfungen hier und in den U.S.A. aber da die Strecke auch nur ca. 10 min. dauerte, war das kein langes Gespräch.

Abends und an den Wochenenden war er immer mit Sohn 1 und den anderen unterwegs und sie assen auch unterwegs.

Tja, was soll ich sagen, es war ganz interessant, wenn er mal hier im Hause war, aber um ihn wirklich so richtig kennenzulernen, war die Zeit zu kurz und er viel zu wenig da. Von der Schweiz, dem grenznahen Frankreich und Deutschland hat er aber immerhin so einiges gesehen.

Nun habe ich mein Zimmer wieder und bin ausgeschlafen und ausgeglichen.

Darum habe ich heute (ist ja Feiertag) einen Erdbeer-Rhabarber-Crumble gebacken. Wie ich mir bereits vorher gedacht hatte, waren der Herr des Hauses und ich die grössten Esser. Immerhin hat Sohn 3 mal probiert und fand’s sogar lecker. Ich fand’s also sensationell lecker und es ist jetzt auch schon nichts mehr übrig… (ich werde heute auf’s Abendessen verzichten 🙂 )

 

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Morgen startet dann wieder der Alltag, allerdings wird es ja nur eine ganz kurze Woche.

Am Wochenende ist dann der 5.5. und ich muss darf schon wieder was bloggen. Samstags ist aber auch wieder eher weniger los. Na, wir werden sehen.

Bis dahin also wünsche ich euch noch einen schönen Abend 🙂

zum ersten mal in 2018…

 

  • haben wir gestern angegrillt
  • habe ich heute Morgen Wäsche im Garten aufgehängt
  • habe ich keine Socken angezogen
  • habe ich meine Fussnägel lackiert
  • habe ich kurze (also halbkurze) Hosen angezogen

 

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Grillen ohne Kartoffelsalat ist wie Sommer ohne Sonne. 🙂

Wir haben diesmal sehr speziell mit 2 Grills gegrillt. Einen für uns und einen für „die Komplizierten“. Vegan und Vegetarisch incl. Lab (das musste ich erstmal googeln….) zusammen. Nur 2 Gäste. Sie haben ihre eigenen Sachen mitgebracht, wir mussten eine separate Grillzange organisieren, auf keinen Fall durfte es Kontakt zu unsrem Fleisch-Zeug geben. Eigentlich standen die beiden Grills noch etwas zu nah nebeneinander, aber da waren wir dann alle nicht so kleinlich. Zum Glück.

Das war schon irgendwie speziell, aber letztendlich doch unkomplizierter als ich erwartete hatte.

Mein Kartoffelsalat war auch ok, nichts tierisches dran, und natürlich lecker wie immer. Sogar unser Apfelsaft und die Kartoffel-Chips waren vegan. 🙂 (zufälligerweise)

Heute Morgen machte ich dann eine erste Ladung Wäsche, die ich draussen in der Sonne aufhängen konnte. Es geht noch nicht so schnell wie im Hochsommer, aber im Laufe des Tages werden die Sachen schon trocken werden.

Und weil es wirklich so schön frühlingshaft ist, die Vögel zwitschern, die Insekten summen, die Pflanzen nahezu explodieren (meine Nase juckt und kitzelt), habe ich meinen Füssen einen neuen Anstrich verpasst. Das mache ich nicht so oft, aber heute hat es einfach gepasst. 🙂

 

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Nachher (im Moment ist der Garten mit dem Herrn des Hauses und Sohn 3 belegt, die Bretter anmalen) werde ich dann noch ein paar Sachen aussäen, Töpfe neu bepflanzen, vielleicht ein bisschen das Moos aus dem Rasen harken. Der Nachbar (der mit dem schönen Rasen) hat gestern schon das erste mal gemäht. Davon sind wir noch Trillionen von Mooskissen entfernt.

 

Einen schönen Sonntag wünsche ich euch allen. Morgen geht hier der Alltag / die Schule wieder los.

Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

 

Das möchte wie immer Frau Brüllen wissen und inzwischen glaube ich auch noch ganz viele andere Leute. 🙂

 

Mein Tag beginnt um 10 nach 6, weil der Herr des Hauses heute nach Zürich fahren muss und darum noch vor mir im Bad ist. Der Nachteil, wenn dies der Fall ist: das Wasser ist kalt. 😡 Und da kann er mir noch so lange erzählen, wie kurz er nur im Bad war, ich glaube ihm kein Wort und bin erstmal sauer, weil kalt duschen morgens ist wie …. keine Ahnung.

Dann muss ich auch noch die Maschine ausräumen, immer ich ….

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Aber nachdem das gemacht ist, gibt’s endlich einen Kaffee und eine Schale Ovo-Müsli mit Milch. (zählt Ovomaltine eigentlich als Schokolade? Falls ja, mache ich hiermit offiziell ein Schokoladen-Fasten aber mit Ovo 🙂 )

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Inzwischen ist auch Sohn 1 aufgestanden und ich hoffe, dass er wenigstens schon wieder etwas wärmeres Wasser hat. Sohn 3 hat eine Stunde später und steht erst um 7:15 auf, Sohn 2 hat gar nichts und kann am längsten von allen schlafen.

Wie schon erwähnt, muss der Herr des Hause also heute nach Zürich. Da nimmt er lieber das grosse Auto, das in der Tiefgarage steht. Um 7:00 Uhr ist er weg.

Ich muss also mit seinem kleinen Autolein fahren, das dazu auch noch draussen übernachten muss.

Und so sieht das dann morgens um 7:30 Uhr aus.IMG_1608

Mit einem super Enteisungsspray bekomme ich die Scheiben aber schnell eisfrei und muss nur noch Stunden ein bisschen warten bis die Scheiben von innen nicht mehr beschlagen. Dann kann ich abfahren.

 

Mit meinem Privatschüler muss ich mehr freies Sprechen üben und suche mir aus dem Lehrerzimmer-Fundus irgendein Spiel mit Bildkarten raus, das wir gut gebrauchen können.

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Nach dem Unterricht fahre ich einkaufen und bringe dann noch eine Ladung Altpapier für Sohn 2 weg. Er hat am Wochenende aufgeräumt und einen grossen Haufen alter Schulblätter zum Entsorgen gefunden.

 

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Zuhause bin ich sehr froh, dass Sohn 2 bereits aufgestanden ist, es ist immerhin schon halb 11. Das Wetter ist herrlich, zwar noch frische 8°Grad, aber die Sonne wärmt schon enorm.

Ich liebe es, wenn sie so ins Wohnzimmer strahlt, weil sie ja trotz allem noch sehr tief steht.

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Ich verräume die Einkäufe, mache mir einen Kaffee und setze mich damit und mit einem kleinen Osterküchlein in den Liegestuhl auf die Terrasse.

Ich kann das. Einfach nur hier sitzen. Und nichts machen. Wie der Typ von Loriot. Wie hiess der noch gleich? Hermann glaube ich.

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Ich schliesse die Augen, geniesse die Sonne und höre dem Zwitschern der Vögel und dem Summen der ersten Insekten zu, die sich dank der bunten Krokusse schon in unseren Garten verirrt haben.

Rasen haben wir übrigens so gut wie keinen mehr, das ist nur noch Moos. Irgendwie auch schön. So märchenhaft finde ich. Und ausserdem braucht man dann nicht mehr den Rasen zu mähen im Sommer, ist ja keiner mehr da…. 🙂

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Die Katze findet’s auch lässig, dass ich mal wieder draussen bin und sie nicht immer alleine da raus muss.

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So, und jetzt ist es kurz vor 12, Sohn 3 wird gleich aus der Schule kommen und ich mache noch schnell Spaghetti Carbonara.

Den Rest von meinem Tag gibt’s dann heute erst spät, weil ich bis 20:15 arbeiten und dann noch nach Hause fahren muss.

Bis später also.

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Puh, jetzt ist es doch schon 22:00 Uhr geworden für den Rest.

Wir haben zu dritt, Sohn 2, Sohn 3 und ich, Mittag gegessen. Sohn 3 fand das Wetter genauso toll wie ich und ist am Nachmittag mit dem Fahrrad statt mit dem Bus in die Schule gefahren.

Ich hatte noch ein bisschen Zeit, habe mit Sohn 2 noch kurz über seine Fortschritte bei der Lehrstellensuche geredet, er hat sich für eine Veranstaltung angemeldet, um Lehrstellen zu finden und dann musste ich auch schon meine Sachen packen.

Selbstverständlich habe ich auch das Fahrrad genommen, denn es waren inzwischen schon frühlingshafte 12°Grad.

Ich arbeitete von ca. 16:00 Uhr bis eigentlich 20:00 Uhr, wurde aber nicht fertig und schloss dann erst um kurz vor 21:00 Uhr die Türen.

Im Dunkeln ging es dann wieder nach Hause und um 21:30 machte ich mir noch ein Knäckebrot mit Käse und Salami. Eine aussergewöhnlich leckere Kombination übrigens.

So, und jetzt geht’s ab ins Bett.

Gute Nacht euch allen 🙂

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