Zahlenspielerei

Heute hat Sohn3 Geburtstag und er wird 15.

Das nur mal so als Einleitung. Ganz unspektakulär melde ich mich einfach mal wieder und tue so, als ob ich meinen letzten Beitrag gerade erst letzte Woche geschrieben hätte. 🙂

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die Zahlen sind nun auch schon so um die 20 Jahre alt….

Und als ich heute Morgen so dieses Arrangement vorbereitet habe, fielen mir so einige Zahlen-Kombinationen in diesem Jahr auf.

 

Zum Beispiel:

Sohn3 wird heute 15 Jahre

Der Herr des Hauses wurde letzten Monat 51 Jahre

Anfang des Jahres, bevor Sohn2 18 wurde, waren alle drei Jungs zusammen auch 51 Jahre alt.

In der Zeit zwischen dem Geburtstag von Sohn 2 und dem des Herrn des Hauses waren wir als ganze Familie 150 Jahre alt.

An meinem Geburtstag im Sommer werden der Herr des Hauses und ich zusammen 100 Jahre alt sein.

So, und jetzt die Preisfrage: in welchem Jahr werden wir alle zusammen 200 Jahre alt sein? *

 

Ansonsten unglaublich viel Arbeit, obwohl ich mein Pensum ab Februar auf 100% erhöht hatte. Es reicht hinten und vorne nicht. Viele Neuerungen, die mit viel zu wenig Vorlaufzeit einfach eingeführt werden, Dinge, die einfach abgeschafft werden, und, und, und. Das kostet Zeit und Nerven und Feingefühl und gestern waren ein paar Kollegen/Kolleginnen überrascht, dass man mir durchaus auch mal ansehen kann, wenn ich auf 180 bin. Innerlich war ich auf mindestens 280, aber das behalte ich dann doch lieber bei mir. Das lasse ich nicht raus.

Aber nun ja. So ist es eben und es wird sicher bald wieder besser werden.

Dann habe ich auch wieder mehr Zeit, Lust und Energie, hier etwas aufzuschreiben.

Und jetzt muss ich Französisch-Hausaufgaben machen. („Schreibe ein Märchen auf.“ Achtung: wann benutze ich passé composé und wann Imparfait? Hilfe!!!!!)

 

Also dann, vielleicht bis Dienstag. Da ist ja schon wieder ein fünfter des Monats. Mal sehen, ob ich es schaffe. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

 

* Lösung: das wird im Januar/Februar des Jahres 2029 sein. Nachdem Sohn2 28  geworden ist und bevor der Herr des Hauses 60 wird. Ich werde mir grad einen Reminder in den Kalender setzen. 🙂

 

 

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Sieben

 

Die Sieben ist ja schon so ein bisschen eine magische Zahl. Sagt man.

In vielen Märchen kommt die Sieben vor. (die sieben Zwerge zum Beispiel, hinter den sieben Bergen. Der Wolf und die sieben Geisslein.)

Die Woche hat sieben Tage. Es gibt sieben Weltwunder. Wer dran glaubt, denkt, Gott habe die Welt in sieben Tagen erschaffen. Und gibt es nicht auch die 7 Todsünden?

James Bond ist 007. Ein anderer Film heisst „Seven“ oder „Die glorreichen Sieben“. Es gibt einen Siebenschläfer und über sieben Brücken musst du geh’n.

Manchmal sind wir im siebtem Himmel. Oder wir packen unsere sieben Sachen.

Mein Geburtsmonat ist die Sieben.

 

Und nun die Auflösung dieser langen Vorgeschichte:

Mein blog gibt es jetzt schon seit sieben Jahren. 🙂

 

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Den ersten Eintrag machte ich am 12.1.2010

 

 

 

Erinnerungen

An meine Oma.

Sie hat 2 Weltkriege erlebt, also den zweiten vermutlich bewusster als den ersten, musste ihren Mann während des Krieges entbehren, konnte ihn aber am Ende wieder glücklich in die Arme schliessen. Meinen Vater zog sie in der Zeit aber alleine gross. Viel erzählt hat sie mir aus dieser Zeit nicht. Heute denke ich, ich hätte etwas fordernder fragen können/sollen. Aber nun ist es eben so.

Sie konnte wunderbar Weihnachtsstollen backen (vielleicht habe ich verklärte Erinnerungen an den Geschmack und auch die Stimmung dazu, aber mein Stollen, den ich mehr oder weniger nach ihrem Rezept backe, kommt an ihren einfach nicht ran.) und Patiencen legen und Würfelspiele spielen und mir Bücher vorlesen.

Sie hatte einen ganz speziellen Gang, weil da irgendwas mit ihrem Fuss bei einer Operation nicht richtig gemacht worden war (so erinnere ich mich jedenfalls). Sie musste das eine Bein immer sehr hoch heben beim Laufen, weil sie das Fussgelenk nicht bewegen konnte.

Sie wohnte im 3. oder 4. Stock ohne Fahrstuhl und musste daher fast einmal täglich die Treppen steigen. Das hatte zur Folge, dass sie ein ziemlich gutes Herz-Kreislauf-System hatte, was sie ebenfalls ziemlich alt werden liess.

Als ich klein war – also ziemlich klein, so 3 Jahre vielleicht? Oder auch erst 2 – wohnte ich mal 2-3 Wochen bei „Oma und Opa“, weil ich meine Eltern so genervt habe (?!? Schreikind? Keine Ahnung, aber ich fand’s auf jeden Fall toll dort.). Oder weil sie Zeit und Ruhe brauchten, damit mein kleiner Bruder entstehen konnte 😉 ?

Wir sind oft Enten füttern gegangen am Schäfersee in Reinickendorf. Sie hat dafür immer ein ganzes Toastbrot gekauft und ich durfte es in kleine Würfel schneiden, in eine Tüte packen und dann fütterten wir wie die Weltmeister.

Während meiner Grundschulzeit war sie mindestens einmal pro Woche bei uns und hat für uns gekocht, mit mir Flöte spielen geübt, Hausaufgaben kontrolliert und vermutlich gespielt. Abends kam dann der Opa und holte sie nach einem gemeinsamen Abendessen ab.

Es gab Traditionen bei ihnen beim Essen. Immer am Samstag gab es zum Abendessen warme Würstchen mit Senf. Oder Ketchup für mich. Immer am Sonntag gab es einen Kuchen. Ich glaube sogar schon zum Frühstück, bin aber nicht sicher. Als ich älter war, kaufte sie immer extra für mich ein paar Scheiben Lachs und Toastbrot. Ich hatte wohl einmal erwähnt, dass ich ab und zu auch ganz gerne mal Lachs essen würde. So wurde es zu einem Ritual.

Sie machte gerne Kreuzworträtsel. Der Opa aber auch. (vielleicht machte sie es auch nur, um mit dem Opa etwas gemeinsam zu machen, darüber bin ich nicht genau informiert.) Darum machte sie die Rätsel mit Bleistift und radierte sie danach wieder aus. Ausserdem hatten sie jeder ein Zeichen, das sie auf die Zeitschriften malten, die sie schon gelesen hatten. So konnte der andere sie, nachdem er sie gelesen hatte, ins Altpapier machen.

Als der Opa starb, ging es ihr schlecht. Sie waren nach so vielen Jahren so eng aneinander gewöhnt, dass sie ohne ihn nicht mehr recht wusste, was sie machen sollte. Ich hatte gehofft, dass sie es schaffen würde, das Leben wie neu zu beginnen. Alleine. Aber sie schaffte es nicht. Ihr Sohn wohnte schon lange nicht mehr in Berlin, ich allerdings auch nicht. Ansonsten gab es nicht viele Freunde oder Verwandte in der grossen Stadt. Sie waren sich immer selbst genug.

Es ging schnell bergab mit ihr. Mein Vater holte sie zu sich, was es aber nicht besser machte, denn sie war aus Berlin und wollte nicht mit knapp 90 (oder etwas jünger) in ein 700 Seelen Dorf ziehen. Sie hatte aber keine Wahl. In Berlin gab es niemanden, der sich hätte kümmern können.

Später kam sie in ein Heim, wurde dement (ich denke ja manchmal, sie hat ganz bewusst abgeschaltet. Hatte keinen Bock mehr.), erkannte mich nicht mehr und wartete auf den Tod. Es war ein trauriges Ende, auch wenn mein Vater sie wirklich oft besuchte. Für mich war sie nicht mehr die alte.

Ich bin nicht sehr gut im Merken von Zahlen und Todesdaten, daher weiss ich zwar, dass sie über 90 geworden war, aber nicht mehr in welchem Jahr sie gestorben ist.

Aber heute wäre ihr Geburtstag gewesen. Immer am Tag nach den Weihnachtsfeiertagen. Das weiss ich natürlich noch, denn wir besuchten sie immer an diesem Tag und assen unter anderem vom leckeren Stollen.

Ich habe ihr zu Ehren heute auch noch ein kleines Stück Stollen gegessen und an sie gedacht.

Happy Birthday Oma!

Sie wäre heute einhundert Jahre alt geworden.

 

P.S.: der Opa wäre schon vor 5 Jahren 100 geworden. Das habe ich (Zahlengedächtnis und so) irgendwie verpasst. Er wurde übrigens auch über 90. Ich habe hoffentlich die guten Gene geerbt. 🙂

Schöööön :-)

 

OH, so ein schönes Video!!! (entdeckt bei Herrn Paul )

 

 

Das passt ja irgendwie zur Volljährigkeit von Sohn 1, auch wenn er noch lange nicht ans Ausziehen denkt. Glaube ich zumindest…. 😉

und zu Weihnachten….

….. gibt’s dann ’ne Rheumadecke.

sagte grad der Herr des Hauses. Weil ich mir zum Geburtstag diesen OmaOhren-Sessel ausgesucht habe:

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der Geburtstags-Sessel

Naja, er ist eben ein Klassiker, wird auch extra so beworben. Er ist eigentlich aus den 50er oder 60er Jahren und wurde nun nochmal neu designed, sieht aber immer noch sehr 50er oder 60er Jahre aus. Und auf das Fussteil habe ich verzichtet. Sooooo alt bin ich dann also doch noch nicht…..

Mir gefällt er, mir gefällt die Farbe (passt auch zu unserer Wand), er ist bequem und weich und noch gar nicht von den Katzen zerkratzt. Ich überlege übrigens, ihn mit so „Katzen-Schreck“-Spray einzusprühen, damit sie gar nicht erst rangehen. Ob das hilft? 🙂

Da Sohn 3 im Moment wegen PokemonGo-Fieber immer sofort und gern bereit ist, überall hin mitzufahren (einkaufen zum Beispiel), sammelte er unterwegs nicht nur Unmengen an Bällen und Eiern und was nicht noch alles, sondern staubte einen Teppich und eine -Achtung!! – Disco-Kugel für sein Zimmer ab. Nun, wir werden sehen, was das zur Folge hat…. 🙂

Wir haben auch noch Material für eine neue Esstischlampe gekauft, also Lampenschirme, Birnen und Stangen, um sie festzumachen (der Herr des Hauses bastelt unsere Esstischlampe gerne selbst), dann noch eine Duschvorhangstange, an der wir aber Handtücher aufhängen werden, ein paar Handtücher und ein neues grosses Messer.

Wir haben keine (!!!) Kerzen, nicht mal Teelichter, keine Servietten oder Geschenkpapier gekauft. Darauf bin ich sehr stolz. 🙂

So, und jetzt entschuldigt mich, ich muss ein bisschen chillen in meinem neuen Sessel.

 

P.S.: und seit ich nur ein einziges mal „Essti Schlampe“ statt „Esstisch Lampe“ gelesen habe, kann ich nichts anderes mehr lesen. Mist!!!

Kindergeburtstag

Heute hat Sohn 3 Geburtstag. Er wird 12 Jahre und das hat ein paar Folgen. 🙂

Er darf jetzt, wenn er möchte, mit mir am Sonntag Abend den Tatort gucken. Sohn 1 und 2 durften das auch, als sie 12 wurden, fanden dann aber bald (Sohn 2 schneller als Sohn 1), dass die Folgen irgendwie immer gleich sind und das ist ja langweilig. Nur wenn der Münsteraner Tatort mit Boerne und Thiel kommt, dann gucken sie meistens noch mit. Mal sehen, wie lange Sohn 3 Lust auf Tatort hat.

Er darf jetzt ohne Autositz im Auto mitfahren. Hin und wieder haben wir den auch schon mal vergessen, weil wir nur einen Sitz, aber zwei Autos haben. Da ist der dann manchmal einfach im anderen Auto…… dieses Problem werden wir also in Zukunft nicht mehr haben.

Er darf jetzt auch vorne sitzen. Das dürfte das grösste Problem werden, denn es dürfen ja nun alle drei Jungs vorne sitzen. Und alle drei werden das einfordern. Zum Glück sitzen nur recht selten alle drei mit mir im Auto.

 

Und für die Schule hat er sich ja den Regenbogenkuchen gewünscht, den ich hier schon mal getestet hatte.

Den „echten“ Geburtstags-Kuchen habe ich jetzt noch ein bisschen verändert. Ich habe einen Zitronenkuchen-Teig genommen, weil der andere doch irgendwie fad geschmeckt hatte. Ausserdem habe ich noch geburtstagsmässig dekoriert.

Und zwar mit Smarties 🙂

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Die habe ich tatsächlich nach Regenbogenfarben sortiert. Wusste ich übrigens gar nicht, dass es alle Regenbogenfarben bei den Smarties gibt. Übrig blieben nur braun und rosa glaube ich.

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Und dann schön ordentlich auf den Kuchen geklebt. Zum Glück ging es gerade so auf, dass es so viele Reihen wie Kinder+Lehrerin ergab. Allerdings haben die, die ein Randstück von einem Kastenkuchen bekommen, immer ein bisschen Pech und die, die ein Mittelstück ergattern können, sind die glücklichen Sieger. Naja, Hauptsache Smarties.  😉

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So, und über das Experiment schreibe ich nachher noch ein bisschen. Jetzt muss ich gleich los und noch arbeiten. Also bis später. 🙂

Meld dich doch mal….

Jaja, jetzt habe ich schon wieder so lange nichts geschrieben!!! Passiert aber auch nix hier. Es sind Fasnachtsferien und die Jungs schlafen bis mittags und ich mache hier so mehr oder weniger meinen Alltag. Ich kann sogar auch ein bisschen ausschlafen, weil meine beiden Einzelschülerinnen während der Ferien ihre Kurse abgesagt haben. (die haben immer morgens früh Kurs, die Gruppenkurse sind abends.)

Aber ein bisschen was ist ja dann doch passiert. Oder ich habe zumindest etwas gemacht, das ich euch zeigen kann. 🙂

Also:

ich wollte/sollte für den Herrn des Hauses für seinen Geburtstag vom letzten Freitag einen Rüebli-Kuchen backen.

Da gibt es feine Fertigmischungen, die ich sonst immer mache, aber seit neulich eine Freundin meinte, sie würde ihren Rüeblikuchen immer selber backen, wollte ich das auch so machen.

Die wichtigste Zutat sind natürlich die Rüebli.

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für einen ganzen Franken pro 100g weniger kann man im Coop die „nicht ganz normalen“ Karotten kaufen. Die sind etwas komplizierter zu schälen, dafür sehen sie aber lustig aus. 

Das Raffeln der Karotten ist am mühsamsten finde ich, da sterben mir immer fast die Finger ab.

Danach geht es aber ratz-fatz und der Kuchen ist fertig. Der sieht ja aus wie gekauft, das gebe ich zu. Aber an den Krümeln in der Glasur erkennt man dann doch, dass er hausgemacht ist.

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eine Glasur wie gekauft

 

Ich schenkte dem Herrn des Hauses zusätzlich zu diesem Kuchen auch noch eine riesige Pflanze für sein neues Büro und dieses niedliche Kerlchen.

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er ist natürlich nicht 4 Jahre alt geworden, aber die Zahl dahinter blieb auf dem Foto merkwürdigerweise verborgen…. 😉

Seit er zum Lesen eine Brille braucht, höre ich nur noch „wo habe ich denn nur meine Brille hingelegt?“.

Dabei hat er natürlich nicht nur eine, sondern eine am Bett, eine auf dem Esstisch, eine auf dem Schreibtisch, eine für im Büro, eine für Unterwegs. Habe ich eine vergessen? 😉

Damit die auf dem Esstisch wenigstens ihren festen Platz hat und nicht mehr gesucht werden muss, habe ich dieses Kerlchen gekauft. Mal sehen, ob es klappt. Im Moment liegt tatsächlich die Brille auf seiner Nase. 🙂

Und was noch?

Heute habe ich eine neue Katzenklappe gekauft. Das Plastiktürchen der alten Klappe hatte einen Riss bekommen, war irgendwie zerbrochen. Und das war die Gelegenheit, eine neue Klappe zu kaufen. Eine mit Chip-Sensor.

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Die Idee: es können nur noch unsere Katzen durch diese Klappe ins Haus und nicht mehr irgendeine andere. Hier kommt nämlich gerne mal ein Riesenkater rein und auch so eine flauschige, langhaarige, die wir nur „die Hippie-Cat“ nennen. Das sollte nun nicht mehr möglich sein.

Eigentlich war es ganz einfach. Wir legten die Batterien ein, starteten das „Lernprogramm“ und schoben Katze Nr. 1 durch die Klappe. Also einfach so am Wohnzimmerboden, als die Klappe noch gar nicht montiert war. Chip gespeichert. So einfach geht das.

Leider war Katze Nr. 2 nicht anwesend und wir entschieden, die Klappe trotzdem schon mal zu montieren (auch weil Sohn3, der beim Kauf dabei war, so stürmte) und die Katze dann, wenn sie kommt, ebenfalls durch die Klappe zu schieben. Hmmmm, mal sehen, ob das so funktioniert. Denn eigentlich hatte ich mehr die Klappe über die Katze geschoben, als dass die Katze durch die Klappe geklettert wäre. Ich hoffe sehr, dass Katze Nr. 2 sich da kooperativ zeigt, wenn sie später heim kommt.

Und zu guter Letzt hier noch eine neue Errungenschaft:

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Endlich kann ich wieder Smoothies machen. Meine alte Maschine war nach mindestens 15 Jahren kaputt gegangen und es musste eine neue her. Diese hat (Knopf ganz rechts) eine Smoothie-Funktion. Der Knopf heisst „Quiet“. Mit dem in der Mitte könnte ich Eis crashen und ganz links ist so eine Putzfunktion. Da ich aber alles ganz simpel abnehmen und auseinanderschrauben kann, wasche ich die Kanne lieber direkt nach Gebraucht schnell ab und schraube alles wieder zusammen.

Die Smoothies werden schön cremig und es bleiben keine Stücke drin. Heute gemacht: Mango, Banane, Orangensaft und Kokosmilch. Seeeeeeehr lecker!!!!! 🙂

Die Basler Fasnacht hat heute begonnen, da es aber irgendwie so trüb und regnerisch ist, gehe ich heute nicht aus dem Haus. (der Herr des Hauses war tapfer am „Morgestraich“). Morgen muss ich eh in die Stadt, da werde ich mal ein bisschen gucken und vielleicht gibt’s auch das eine oder andere Foto.

Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Woche und dass ihr alles schafft, was ihr euch so vorgenommen habt.

Bis bald. 🙂

 

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