das monatliche Piep

Oh je, es ist schon wieder der 5. des Monats und zwischendurch hatte ich nicht so Lust,  bin ich nicht dazu gekommen, mal was zu schreiben. Also gibt es nur wieder das monatliche Piep und ich zeige euch, was ich den ganzen Tag so mache.

Frau Brüllen sammelt auf ihrer homepage alle Tagebuch-Einträge von heute aus der Bloggerwelt. Wer will, kann sie dort ab 18.00 (glaube ich) nachlesen.

Hier also mein Tag:

nachdem ich mich im Bett nur noch schlaflos von einer Seite auf die andere drehe, stehe ich auf. Der Versuch, spät einzuschlafen, um morgens dann länger zu schlafen, ist missglückt. Ich blieb wach bis um 1.00 Uhr, konnte dann aber lange nicht einschlafen und wache trotzdem am Morgen wieder früh auf.

Aber wenigstens die eine Katze freut sich über so frühmorgendliches Futter.

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Das Nassfutter hat sie arrogant und mit gerümpfter Nase verschmäht….

 

Ich decke mal den Tisch, obwohl natürlich um diese Zeit noch niemand mit mir essen möchte. Aber gemacht ist gemacht.

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Und wie spät ist es eigentlich?

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Zwei Grad ist ja auch nicht grade so toll für diese Jahreszeit…..

 

Tja, nach meinem gemütlichen Frühstück mache ich mich mal an die Wäscheberge. Der Auftrag gestern Abend and die Männer im Hause war: „bringt mir die Wäsche runter, sonst wird sie nicht gewaschen!“ Der einzige, der das tatsächlich geschafft hat, war Sohn 3. Beim Herrn des Hauses reichte es immerhin schon bis an die Treppe. Bis runter reichte seine Energie dann wohl nicht mehr….

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Ich bin so nett und nehme seine Wäsche aber trotzdem mit runter. Da es insgesamt aber doch noch zu wenig ist, wasche ich dann erstmal nur ein paar Handtücher.

Um mir etwas Arbeit zu sparen, wurden in der Waschküche die Säcke bebildert und jeder räumt seine Wäsche in den entsprechenden Sack.

Meistens klappt das…..

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Während die Maschine läuft, trage ich schonmal mein Frühstück in mein „ebalance“-Tagebuch ein. So alle 4-5 Jahre melde ich mich da wieder an, weil ich meine Ernährung in der Zwischenzeit so vernachlässigt habe, dass ich mit diesem Programm wieder disziplinierter werden muss. Es hilft wirklich sehr. Mir jedenfalls. 🙂

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Wenn ich jedes Teil, das ich esse, aufschreiben muss und das Programm dann in aller Deutlichkeit die Kalorien dazu ausrechnet, dann überlege ich es mir eben zweimal, ob ich jetzt noch eine Scheibe mehr mit Nutella esse, ob das Schoko-Osterei unbedingt sein muss und ob ich mir während der Arbeit noch ein Buttercroissant leisten kann oder besser nicht.

Ich esse viel bewuster dadurch.

Und was passt auch sehr gut in dieses Programm? Gesund essen, nicht nur bewusst. 🙂

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Das wird ein Smoothie

 

Die Mango habe ich dann doch lieber durch einen Apfel ersetzt. Sie war zu gross und ich werde sie für morgen aufheben.

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let’s fetz 😉

 

Es ist inzwischen 8:30 und ich denke, ich kann mit dem Mixer ein bisschen Lärm machen, oder?

Anschliessend gehe ich wieder ins Bett und lese die Blogs der letzten Woche nach. Unter der Woche schaffe ich das zeitlich gar nicht mehr.

Jetzt ist die Handtuch-Maschine fertig und ich hänge alles auf.

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Fortsetzung:

Ich starte eine zweite Handtuchladung und während diese Maschine läuft, strample ich 40 min. auf dem Crosstrainer zu Annett Louisan. Manche Lieder muss ich überspringen, weil sie zu langsam singt, aber für 40 min. hat sie immer noch genug schnelle Lieder im Repertoire. 🙂

Anschliessend unter die Dusche und dann ist es so gegen 11.00 und ich bekomme Hunger. Also gibt’s einen kleinen Snack.

 

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Ich erinnere Sohn 1 und 2, die so langsam wach werden an ihre Wäsche und während nun eine dritte Maschine läuft, mache ich eine kleine Lese-Pause.

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Der Herr des Hauses hatte am Freitag Eier gekauft, obwohl wir noch eine ganze Packung im Kühlschrank hatten und so mache ich mich gegen halb drei (während die vierte Maschine läuft) an einen Pfannkuchenteig. Oder Eierkuchen, wie ich es aus Berlin kenne. 🙂 (hier in der Schweiz gibt es keine Eierkuchen sondern Pfannkuchen. Und was ich aus Berlin als Pfannkuchen kenne, heisst hier „Berliner“. Tja nun.)

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Dazu kommen noch ein paar Erdbeeren….

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… und Schlagsahne……

 

… und fertig ist die Pfannkuchentorte von Petterson und Findus.

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Ich schneide ein grosse Stück Rand rundherum ab, das wird später fast komplett auch noch aufgegessen.

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Hmmm, lecker!!! Wie gut, dass ich am Vormittag 40 min. auf dem Crosstrainer war….

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Es schmeckt allen ganz wunderbar, auch wenn die Jungs schon lange aus dem Petterson und Findus- Alter raus sind, und Sohn 1 und 2 nehmen sogar noch ein zweites Stück!

So bleibt nur ein einziges Stück übrig. Das waren 10 Pfannkuchen insgesamt. Im Grunde sind das dann nur 2 Stück für jeden. Aber mit der Sahne und Zucker und Zimt, den ich noch dazwischen gestreut habe….

Ich starte eine fünfte Maschine mit Wäsche und werde jetzt versuchen, diese Torte in das ebalance-Programm einzugeben. Mal sehen, ob das funktioniert und wieviele Kalorien dabei herauskommen….

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Fortsetzung:

Nach einer kleinen Waschmaschinenpause (gefühlt wasche ich heute ununterbrochen Wäsche…) erfasse ich die Torte und ja, mein kleines Stück hat 478 kcal!!

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Nach so viel Essen wird jetzt erstmal gechillt. Die Katze leistet mir Gesellschaft. So mega entspannt wie eine Katze wird ein Mensch glaube ich niemals sein können. 🙂

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Ich whatsappe noch mit einer Freundin und wir verabreden uns für Donnerstag. Ich muss dafür nur ein paar Überstunden abbauen und statt um 9.30 erst um 12.30 zur Arbeit gehen. Das sollte machbar sein.

Abends übertreffe ich mich kulinarisch dann noch einmal mit einer Safranreis-Gemüsemischung mit „Krokant“, also kandierten Nüssen und Mandeln in diesem Fall. Sieht nach mehr aus als es ist. Unten ist einfach nur alles voll mit Reis und wir sind ja immerhin zu fünft, wovon 4 Männer sind. Wir essen also etwas Leichtes, ohne Fleisch und somit ist die Torte gar nicht mehr so dramatisch.

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Jetzt werde ich noch die letzte Maschine von heute ausräumen und aufhängen und dann gibt es einen Tatort und anschliessend werde ich auch schon ins Bett verschwinden, denn morgen klingelt der Wecker wieder früh (5:40) .

Habt noch einen schönen Sonntagabend und startet gut in die neue Woche.

Liebe Grüsse 🙂

 

 

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