So Schnipselkram

Ich habe gerade eine Woche frei genommen, um etwas intensiver mit Sohn 2 Bewerbungen zu schreiben oder ihn auf mögliche Vorstellungsgespräche vorzubereiten.

Ich staune, dass wir am Ende des Tages oft dann doch nur 2 oder 3 Bewerbungen verschickt haben. Entweder muss man erst anrufen, die sind dann nicht da oder der Chef kommt erst morgen. Oder wir formulieren eine halbe Ewigkeit am Motivationsschreiben herum, damit es auch ja schön individuell auf die Firma abgestimmt ist und nicht einfach so eine 0815-Bewerbung. Das alles kostet Zeit.

Nebenbei hilft er mir aber auch noch beim Einkaufen, wir entrümpeln heute mal den Keller (sieht aus als wären wir Messis….) und er hängt auch mal Wäsche auf.

Das wird schon….

Und sonst so?

Die Katze liebt mich. Definitiv! Sie fragt aber: „du mich auch???? ❤️😍❤️ …. dass sie mir trotz ihres Schmachtblickes die Krallen in den Oberschenkel rammt, übersehen wir mal ganz geflissentlich. 🙂

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Wenn sich der Herr des Hauses das Familienauto ausleiht (wenn er z.B. nach Zürich fährt, nimmt er lieber das grosse Auto als das kleine.), dann muss ich immer erstmal wieder Ordnung auf dem Dashboard machen. 🙂

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So sieht das eigentlich aus. Und wenn ICH mit dem Auto fahre, dann bleibt sie im Normalfall, also wenn ich keine Vollbremsungen machen oder um die Kurven driften muss, auch so liegen.

Was sagt das wohl über unseren jeweiligen Fahrstil aus??? (um den Herrn ein bisschen in Schutz zu nehmen, muss ich erwähnen, dass auch sein Kollege manchmal fährt. Vielleicht ist es auch sein Fahrstil…)

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Was dann aber wieder ganz gut ist, wenn der Herr des Hauses in Zürich war, ist sein Mitbringsel. Und wenn da steht: „bitte sofort geniessen.“ dann lasse ich mir das natürlich nicht zweimal sagen.

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Hmmm, die sind ja sogar ohne Schokolade – wie praktisch!! 🙂

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Ok, aus der zweiten Lage musste ich leider ein paar abgeben, aber der Rest war doch wirklich ganz vorzüglich.

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Kommt der Name Luxemburgerli eigentlich von Luxemburg oder davon, dass sie aussehen wie keine Burger? 😜

Und zu guter Letzt noch ein Bild zum Thema „Kunst im Büro“. Man schmeisst so einen dicken Gummi einfach mal auf den Tisch und dann kommt das hier dabei raus:

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Ich wünsche euch eine schöne zweite Wochenhälfte. 🙂

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7 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. samybee
    Mrz 14, 2018 @ 09:01:17

    Ist Ankrallen und mit dem Kinn abreiben nicht markieren? Aber wenn sie dich nicht lieben würde, würde sie dich wohl nicht markieren 😉. Schön, dass dein Sohn dich bei den Bewerbungen helfen lässt. Ist auch nicht immer selbstverständlich in dem Alter …

    Antwort

    • wahnsinn22
      Mrz 14, 2018 @ 09:05:57

      Ja, nach ner Weile ist der Sohn schon reichlich genervt, aber er bleibt immer freundlich zum Glück. Das ist sein Naturell. Nicht aufbrausend. Sowas ist in der Pubertät ziemlich praktisch für die Eltern…. 🙂
      Kinn reiben ist markieren und krallen vermutlich auch. Aber hier ist es mehr so ein Anschmiegen. So habe ich es mir jedenfalls für mich zurechtgelegt. 🙂
      Die Krallen sind – keine Ahnung – damit sie nicht runterfällt? 😉

      Antwort

      • samybee
        Mrz 14, 2018 @ 09:09:40

        Bei uns ist es mit den Krallen besonders lustig, wenn die Katze zwischen mir und dem Ehemann liegt. Ich rubbel ihr den Kopf und sie krallt vor Behagen in das Bein des unvorbereiteten Ehemanns 😏

  2. Tempest
    Mrz 14, 2018 @ 11:51:55

    Die Süßigkeit kenn ich doch! Die gibt es auch in Spanien, Rumänien und heißt die heißen dort Macarons!

    Antwort

  3. Forest
    Mrz 14, 2018 @ 13:33:05

    Nein, nein, nein, die „Luxemburgerli“ stammten nicht aus Luxemburg. Sie kommen bestimmt aus Frankreich und nannten sogar „macarons“. Was für einen lächerlichen Name habt ihr in der Schweiz? (verzeihung, der französiche Stolz! 😉

    Antwort

    • wahnsinn22
      Mrz 14, 2018 @ 15:16:36

      Ich muss mal googeln, warum die Luxemburgerli heissen.

      Antwort

      • wahnsinn22
        Mrz 14, 2018 @ 15:58:55

        Also Wikipedia sagt:

        Die Luxemburgerli gehen auf den luxemburgischen Konditor Camille Studer zurück, der ein Rezept eines französischen Zuckerbäckers im Jahre 1957 mit nach Zürich brachte und es dort im Rahmen eines internen Wettbewerbes unter der Ägide von Richard Sprüngli verfeinerte. Das Gebäck ist sowohl äusserlich wie auch geschmacklich den in Paris seit Anfang des 20. Jahrhunderts bekannten Macarons aus dem Hause Ladurée nahezu identisch.

        Die Bezeichnung Luxemburgerli geht auf den Spitznamen seines Erfinders zurück, der von seinen Kollegen wegen seiner Herkunft Luxemburgerli genannt wurde. Der angebliche originale Name Baiser de Mousse (französisch: Schaumkuss) soll der Kundschaft jedoch leicht peinlich gewesen sein. Anstelle der Küsse bestellten sie fortan das Gebäck des Luxemburgers oder eben die Luxemburgerli.

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