Liebes Tagebuch….

Heute mal ganz spät, denn ich hatte einen langen Arbeitstag und bin grad erst nach Hause gekommen (also schon so gegen 21:15 ungefähr)

Dafür gibt’s alles in einem Rutsch. 🙂

 

Der Wecker klingelt um 6:00 Uhr. Ich dusche ziehe mich an.

In der Küche räume ich erstmal die Maschine aus und decke für mich und die anderen den Tisch. Dann gönne ich mir ein kleines Frühstück. Während ich eigentlich Frau Brüllens letzten Beitrag von gestern Abend lesen möchte, sehe ich, dass ja schon wieder Tagebuchbloggen-Tag ist. Also schnell das Essen fotografieren. 🙂

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gesundes leckeres Ovomaltine-Knuspermüesli

Sohn 1 ist inzwischen auch aufgestanden, Sohn 3 hat eine Stunde später und Sohn 2 geht im Moment nicht mehr zur Schule sondern sucht eine Lehrstelle. Schläft aber erstmal aus.

Viel Zeit bleibt mir nicht, denn um 8:00 habe ich einen Schüler. Da der Montag mein Einkaufstag ist, fahre ich mit dem Auto zur Schule und kann sogar den Parkplatz vom Herrn des Hauses haben. Super!

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Zuerst aber der Schüler. Ein Portugiese. Wir sprechen ein bisschen über Porto, denn da fahren meine Männer nächstes Wochenende spontan hin. Er gibt mir ein paar Tipps, was man da so machen kann, aber da er aus Lissabon kommt, weiss er auch nicht soooo viel.

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heute spielen wir nur mit den Verben. Muss auch mal sein.

 

Um 9:30 bin ich fertig und gehe zum Parkplatz. Schön sieht das aus, es hat ein ganz klitzekleines bisschen geschneit heute Nacht.

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tapfer drücken sich die bunten Blüten durch den Schnee.

 

Nun also noch einkaufen. Der Wagen füllt sich und nach wie vor liebe ich diesen Scanner, sodass ich an der Kasse nicht nochmal alles wieder aus dem Wagen auf’s Band, dann wieder in den Wagen und dann ins Auto und wieder raus räumen muss usw.

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es gibt Schneeflocken-Brot, sieht sehr lecker aus und der Probierhappen ist es auch.

 

Beim Ausladen aus dem Auto zuhause entdecke ich niedliche Spuren im Schnee. Für’s „Geschäft“ müssen sie eben nun mal raus, auch wenn sie kalt und nass und so überhaupt nicht gern haben. 🙂

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ABC, die Katze läuft im Schnee….

 

Ich räume die Sachen aus, telefoniere kurz mit einer Kollegin, setze mich dann noch zu Sohn 2, der zum Glück doch schon aufgestanden ist, und erkläre ihm, dass doch so ein schickes Titelblatt zu einer Bewerbung nicht schlecht wäre. Vielleicht bastelt er sich jetzt eins am Computer.

Es ist erst so 11:00 und ich bekomme einen Mega-Hunger. Ich finde eine angefangene Packung Leerdamer im Kühlschrank und ich denke so, „ach, ein Scheibchen wird wohl den grössten Hunger vertreiben ….. oder lieber zwei….. “ und setze mich mit der Packung an den Tisch. Ich esse sie komplett leer…… aber doch besser als ein Nutellabrot, oder?

Dann geht’s ans Kochen. Die Jungs kriegen Pizza, für mich mache ich Fenchel und Rosenkohl mit Pellkartoffeln, die noch vom Raclette übrig sind. Nach so viel Käse lieber nur noch was Leichtes…..

 

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Kurz bevor ich wieder los muss, wechsle ich noch die Birne in meiner Lampe, denn die alte ist mir zu grell. Das ganze Zimmer ist mir übrigens zu weiss und am Wochenende, wenn die Männer nach Porto reisen, werde ich streichen!! Yeah! 🙂

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ach, meine kitschige Mädchenlampe. Immerhin kein Einhorn….

 

Um 13:00 Uhr mache ich mich wieder auf den Weg zur Schule. Diesmal mit dem Velo, denn den Parkplatz braucht der Herr des Hauses jetzt selbst und ausserdem hält Velofahren fit.

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In der Schule gibt es montags immer eine Mitarbeiter-Überschneidung. Wir sind während ca. 2 Stunden zu dritt, es können aber nur 2 an der Rezeption sitzen. Darum ziehe ich mich dankbar in ein anderes Zimmer zurück (da klingelt kein Telefon) und arbeite meinen Kram ab. Das klappt ganz wunderbar.

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Um 16:00 Uhr mache ich eine halbe Stunde Pause und genehmige mir einen Birchermüesli-Joghurt. Irgendwie bin ich immer noch satt.

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Den Rest des Tages arbeite ich die emails ab, drucke die Pläne für morgen aus, tüte noch ein paar Rechnungen ein, telefoniere, berate, suche nach Vertretungslehrern und räume am Schluss noch den Schreibtisch auf.

Um 20:15 ist Feierabend und ich radle wieder nach Hause. Ist natürlich schon stockfinster. Mir kommt ein Bus entgegen, der mich mit meiner zugegebenermassen funzeligen Velolampe wohl nicht so gut sieht und vergisst, das Fernlicht auszuschalten. Alter Schwede, ist das grell!! Ich fahre auf einem separaten Veloweg, also gefährlich ist es nicht, einfach nur unangenehm.

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hier ist er aber noch recht weit weg, er kommt näher und bemerkt mich erst recht spät.

 

Zuhause ist von der Mittags-Pizza noch ein Stück übrig, dass ich direkt kalt esse und einen Joghurt hinterher.

Die Söhne 1 und 2 sind in ihren Zimmern und Sohn 3 lümmelt mit dem Herrn des Hauses auf dem Sofa herum.

Und zum Glück ist mir dann noch eingefallen, dass ich die vielen Fotos ja auch noch in den blog packen und ein paar Wörtchen dazu schreiben müsste.

Gedacht-getan.

Und jetzt ist es schon 22:00 Uhr und ich gehe ins Bett. Vielleicht lese ich noch ein bisschen. Werde das Buch „meine geniale Freundin“ anfangen. Vielleicht bin ich aber auch zu müde. Mal sehen.

 

Ich danke euch für’s Lesen 🙂

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