Wieder was gelernt

Unser Familienhauptgetränk ist Apfelschorle, die wir uns je nach Belieben selber verdünnen. Ich zum Beispiel nehme so ca. 1/4 Apfelsaft und 3/4 Wasser, Sohn 1 nimmt ca. 5/6 Apfelsaft und 1/6 Wasser. 🙂 Die anderen mischen sich ihre Schorle irgendwo dazwischen.

Das Wasser sprudeln wir uns aus Leitungswasser im Soda-Dingsbums. Der Apfelsaft ist dieser hier:

 

Apfelsaft

 

Seit ein paar Wochen sehe ich immer wieder diesen Apfelsaft im Regal stehen. Genau neben dem „normalen“. Das wusste ich gar nicht, es gibt also auch veganen Apfelsaft.

Apfelsaft vegan

 

Bisher dachte ich immer, hmmm, was ist denn so drin, im Apfelsaft? Vielleicht Apfelsaft? Maximal noch Birnensaft, um ihn ein bisschen süsser zu machen, aber doch nichts vom Tier???? (vielleicht ein zerquetschter Wurm?)

Heute bin ich schlauer, denn ich habe in den unendlichen Weiten des Internets gesucht und folgendes gefunden:

Um Apfelsaft klar zu machen, braucht man Gelatine. Das, was den Saft trüb macht, setzt sich mit Hilfe der Gelatine am Boden ab und kann so ganz einfach (zusammen mit der Gelatine!) entfernt werden. Letztendlich ist also keine Gelatine im klaren Apfelsaft, aber zur Herstellung desselben wurde sie verwendet. Sie muss wegen nicht mehr vorhanden sein also auch nicht auf der Packung deklariert werden.

Ich habe heute mal eine Packung mitgenommen. Das wird aber die einzige sein, nur zum Geschmackstest *, denn die kostet 1.90/Liter im Vergleicht zum normalen Apfelsaft, der nur 1.20/Liter kostet. Und ausserdem ernähre ich mich ja auch gar nicht vegan. Nicht mal vegetarisch, aber ich fand’s trotzdem interessant.

Ist übrigens bei Wein auch so, da gibt’s auch vegane Varianten, weil auch beim Wein Gelatine verwendet wird, um irgendetwas rauszuholen.

So, dieser kleine Info-Service noch schnell zum Ende des Jahres. 🙂

Rutscht gut rüber morgen, feiert schön, behaltet die Kontrolle, nichts übertreiben und wir lesen, sehen, hören uns wieder im nächsten Jahr.

Machts gut!!

 

*und damit ich noch schnell was zum Bloggen habe 😉 schmecken übrigens beide genau tupfgleich, wobei ich zugeben muss, dass ich ja was Essen und Trinken angeht, nicht so ein Pingel bin.

Jahresrückblick (geklaut)

einige Blogger machen Jahresrückblicke und dieses Jahr werde ich nun auch mal einen machen. Die Fragen dazu habe ich teilweise bei Frau Brüllen geklaut, ein paar Fragen sind aber auch meine eigenen.

 

zugenommen oder abgenommen?

abgenommen!!!! Yeah, ca. 10 oder 11 Kilo. Das gilt es jetzt zu halten.

mehr bewegt oder weniger?

als Grund u.a. für die erste Frage, natürlich mehr bewegt. Mit dem Fahrrad zur Arbeit, Nordic Walken wieder angefangen, Crosstrainer, usw.

Mehr Geld oder weniger?

ziemlich sicher weniger, weil wir die Privatschule bezahlen mussten…..

etwas neues gekauft?

weiss ich nicht mehr. Ich werde mir das im nächsten Jahr aufschreiben für den Jahresrückblick 2016. 🙂

etwas ersetzt?

weiss ich auch nicht mehr. Haha, da habe ich mir ja super Fragen ausgesucht….. nächstes Jahr dann. 🙂

etwas entsorgt?

offenbar Weihnachtsschmuck, denn irgendwie war nur noch recht wenig Zeug da zum an den Baum hängen. Plan für heute: bei IKEA mal gucken, ob die ihren Weihnachtskrempel zum halben Preis verscherbeln.

die teuerste Anschaffung?

nicht direkt eine Anschaffung, aber das eine Jahr Privatschule (aus Gründen) für Sohn2 hat doch ein rechtes Loch in unsere Kasse gerissen…..

eine Reise gemacht?

Ja, nach Malta und Gozo. Das war ein sehr schöner Urlaub.

Haare länger oder kürzer?

länger ziemlich sicher. Allerdings steht der Termin bei der Coiffeuse schon für Januar und dann kommt recht viel runter. Und falls es mir dann doch nicht gefällt – wächst ja wieder.

Lieblingslied 2015?

Ich denke „Hello“ von Adele

Lieblingsbuch 2015?

ich schreibe mir nicht auf, was ich alles gelesen habe. Gerade habe ich den dicken Roman „Unschuld“ von Jonathan Franzen ausgelesen. Der war ziemlich gut.

Lieblingsfilm 2015?

boar, sehr schwer, denn ich gehe so gut wie nie ins Kino und sehe ja auch fast nie fern. Ein Superfilm, den ich aber fast jedes Jahr wieder gucke, ist „Love Actually“ zu Weihnachten.

wie lief’s im Job?

Nach anfänglicher Dürre, was die Stundenzahl anging, läuft es jetzt ganz gut. Ich hoffe auf noch eine kleine Steigerung im kommenden Jahr.

Krankheiten?

Keine grossen Sachen. Ich habe mal Akupunktur gegen Heuschnupfen ausprobiert, allerdings nur mit mässigem Erfolg. Ich bin zu ungeduldig und die ganze Sache ist mir dann zu teuer geworden. Ansonsten: keinen Tag gefehlt wegen Krankheit. 🙂

 

zusammenfassend: wie war das Jahr?

es war ein relativ gemütliches Jahr, das gegen Ende hin etwas nervös wurde wegen Jobveränderungen vom Herrn des Hauses. Aber wirklich erst ganz am Ende. Alles in Allem ein gutes Jahr. 🙂

Maria jubelte

.

 

Kennt ihr die Weihnachtsgeschichte „Weihnachten – wie es wirklich war“ von Franz Hohler?

Die werde ich heute mal im Unterricht benutzen, weil man so am letzten Tag vor Weihnachten – auch wenn es Erwachsene sind – ja nicht mehr so voll durchzieht.

Dazu habe ich Figuren aus Playmobil, die tatsächlich diese ganze Krippe und das alles darstellen. Das passt perfekt und wird sicher sehr lustig. 🙂

So kann ich unbekanntes Vokabular einfach mit den Figuren nachstellen.

Zum Beispiel: Maria jubelte.

Weihnachten Franz Hohler

 

Die ganze Geschichte geht übrigens so:

War es so?
Maria kam gelaufen
Josef kam geritten
Das Jesukindlein war glücklich
Der Ochse erglänzte
Der Esel jubelte
Der Stern schnaufte
Die himmlischen Heerscharen lagen in der Krippe
Die Hirten wackelten mit den Ohren
Die Heiligen Drei Könige beteten
Alle standen daneben

Oder so?
Maria lag in der Krippe
Josef erglänzte
Das Jesukindlein kam gelaufen
Der Ochse war glücklich
Der Esel stand daneben
Der Stern jubelte
Die himmlischen Heerscharen kamen geritten
Die Hirten schnauften
Die Heiligen Drei Könige wackelten mit den Ohren
Alle beteten

Oder so?
Maria schnaufte
Josef betete
Das Jesukindlein stand daneben
Der Ochse kam gelaufen
Der Esel kam geritten
Der Stern lag in der Krippe
Die himmlischen Heerscharen wackelten mit den Ohren
Die Hirten erglänzten
Die Heiligen Drei Könige waren glücklich
Alle jubelten

Oder so?
Maria jubelte
Josef war glücklich
Das Jesukindlein wackelte mit den Ohren
Der Ochse lag in der Krippe
Der Esel erglänzte
Der Stern betete
Die himmlischen Heerscharen standen daneben
Die Hirten kamen geritten
Die Heiligen Drei Könige kamen gelaufen
Alle schnauften

Oder etwa so?
Maria betete
Josef stand daneben
Das Jesukindlein lag in der Krippe
Der Ochse schnaufte
Der Esel wackelte mit den Ohren
Der Stern erglänzte
Die himmlischen Heerscharen jubelten
Die Hirten kamen gelaufen
Die Heiligen Drei Könige kamen geritten
Alle waren glücklich

Ja, so!

(Franz Hohler)

In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine ganz wunderbare Weihnachtszeit, gutes Essen, schöne, nützliche Geschenke und viele gemütliche Stunden mit Familie und Freunden.

Nachgebacken

Bei Frau Langeflüster habe ich diese Zimt-Espresso-Kekse gesehen und heute mal nachgebacken. Geht ganz schnell und sie sind echt lecker.

Teig machen, kühl stellen und dann ausstechen….

Zimtguezli 1

auslegen und dann backen …..

Zimtguezli 2

 

abkühlen lassen und dann verzieren ….

Zimtguezli 3

 

Zum Schluss dann aufessen. Sehr fein. Vielen Dank für das Rezept. 🙂

Dunkel war’s, der Mond schien helle….

heute ist der kürzeste Tag des Jahres, der 21. Dezember. Schön, dass es also ab morgen wieder jeden Tag ein kleines bisschen früher hell wird und später dunkel. 🙂

Wer mal nicht weiss, was man so machen könnte, an einem dunklen, winterlichen Abend, dem empfehle ich, mal wieder einen Spieleabend zu machen.

Inzwischen sind die Kinder so gross, dass wir nicht mehr „UNO“ oder „Mensch ärgere dich nicht“ spielen müssen, sondern schon so richtige „Erwachsenenspiele“. Jedenfalls teilweise.

Wir hatten am Sonntag Abend unseren spontan einberufenen Spieleabend, an dem sich allerdings von Spiel zu Spiel die Kinder eins nach dem anderen verabschiedeten.

Sohn 1 spielte von Anfang an gar nicht mit, aber ich denke, er hat es gar nicht so richtig mitbekommen, dass wir gespielt haben. Nächstes mal vielleicht.

Zuerst spielten wir „Schlacht am Büffet“. Die ganze Illustration und die Figuren und alles sind von Ulli Stein. Ich weiss aber nicht sicher, ob auch er der Spiel-Erfinder ist. Hier spielten noch Sohn 2 und 3 mit.

Anschliessend spielten wir „Ubongo“, was auf einem Holztisch und auch sonst farblich ein ganz tolles Spiel ist.

Ubongo 1

Ziel ist es, so viele Edelsteine wie möglich von der selben Farbe zu sammeln. Die Edelsteine kann man nehmen, wenn man besonders schnell und geschickt mit entweder 3 oder 4 Teilen eine Fläche auf einer der Spielkarten belegen konnte. So wie ein Tangram. Alles etwas afrikanisch angehaucht, schöne Farben und ein wirklich gutes Spiel.

 

Ubongo 2

Zuletzt haben wir dann noch „Dominion“ gespielt. Da war dann Sohn 3 auch weg und nur noch Sohn 2 spielte mit mir und dem Herrn des Hauses.

„Dominion“ brauchte etwas Anlaufzeit, weil wir es sehr lange nicht mehr gespielt hatten. Aber es hat Spass gemacht und das holen wir sicher demnächst noch einmal heraus und spielen noch ein paar Runden. Leider geht es nur maximal zu viert. Aber das geht schon irgendwie.

 

Ach so, und was sollte der Titel dieses Eintrags mit dem Mond?????

Naja, das ist ein dezenter Hinweis auf den Vollmond, der zu Weihnachten am Himmel auftauchen wird und eventuell so manche Familien-Idylle ins Wanken bringen könnte….. 😉

Also aufgepasst!!!

P.S.: Baum ist gekauft. CHECK!! 🙂

Weihnachtsbaum ungeschminkt

… du grünst nicht nur zur Sommerzeit ….

.

 

„äh, … haben wir eigentlich schon einen Weihnachtsbaum?“

 

 

„……..“

 

 

Haben wir nicht. Ist einfach alles so unweihnachtlich dieses mal. Ich zünde zwar immer schön die Adventskerzen an, die ich erstaunlicherweise dieses Jahr tatsächlich ziemlich auf gleicher Höhe halten kann, aber so Stimmung kommt nicht wirklich auf. Was übrigens die Kerze Nr. 1 da macht, weiss ich nicht. Sie kann einfach nicht „normal“ wie die anderen drei…..

Advent

 

Ach, und wenn Katze meint, sie müsste sich genau mitten auf mich drauf legen, während ich gerade einen Blogeintrag machen möchte, dann wird das Schreiben am Compi doch recht mühsam, so mit nur einer freien Hand….. (na immerhin hat sie sich nicht auf die Tastatur gelegt.)

Notcha

 

Und da kommt auch schon der Herr des Hauses zur Tür herein und das Geräusch veranlasst die Katze dazu, den Platz zu räumen. Also kann ich weiterschreiben. Danke schön 🙂

Wir haben also keinen Tannenbaum, das wollte ich eigentlich sagen. Ansonsten sind wir aber ganz gut im Rennen.

  • Weihnachtskarten gebastelt und verschickt. Eine geht noch morgen auf den Weg und auch sonst gibt es immer noch Nachzügler, wenn ich merke, dass ich jemanden vergessen habe, aber der grosse Batzen ist weg.
  • Geschenke gekauft
  • Geschenke grösstenteils eingepackt
  • Essen für den 24. (haben wir ja schon lange) entschieden (Pizza im Raclette-Ofen)
  • Plätzchen gebacken und auch schon fast komplett aufgegessen
  • Stollen bis auf einen auch schon aufgegessen. (von ursprünglich 6)
  • fehlt noch was?

 

Ja, was jetzt noch fehlt, ist der Weihnachtsbaum. Aber vielleicht schaffen wir das am Wochenende.

Heute übrigens war es ziemlich knapp!! Ich hatte für Sohn 3 ein Geschenk bestellt. Ziemlich gross….. Es sollte eigentlich gemäss Info vom Händler erst am Montag geliefert werden, aber heute fährt so ein Postauto vorbei und hält vor unserem Garten. Da ahne ich schon, dass es das Geschenk sein könnte. Leider ist es Mittagszeit und Sohn 3 sitzt gemütlich am IPad auf dem Sofa.

Es klingelt, ich öffne die Tür. Ich schlüpfe hinaus und lehne die Tür an und bin sehr froh, dass Sohn 3 ausnahmsweise mal nicht so neugierig ist wie sonst. (IPad sei Dank!?!) Aber jetzt muss ich dieses Riesenpaket an ihm vorbei in den Keller manövrieren. Naja, nicht direkt an ihm vorbei, aber ich muss ihm schon gefährlich nahe kommen.

Merkwürdigerweise ist er extrem desinteressiert an dem, was ich da so treibe im Flur. Mein Glück!! Ich kann also tatsächlich unbemerkt mit der Riesenkiste in den Keller huschen und das Teil dort erstmal zwischendeponieren. Jetzt brauche ich nur noch unglaublich viel Geschenkpapier, um das Ding einzupacken. Aber das werde ich auch noch schaffen. 🙂

Und dann können wir den Tannenbaum kaufen. 🙂

Also dann, euch allen ein schönes, letztes Adventswochenende.

vom Geben und Nehmen

Ich versuche heute mal, euch ein interessantes Phänomen zu beschreiben.

Diejenigen, die hier brav und regelmässig lesen, wissen, dass ich auf dem IPad „die Simpsons“ spiele. Dort bin ich auch über ein Gamecenter oder so etwas (bin da eher ein Dummy) mit anderen Spielern verbunden, kann mir deren Städte anschauen und dort Freundschaftspunkte u.ä. holen. Immer wieder mal gibt es so spezielle Aufgaben zu Ostern, Weihnachten, Thanksgiving oder Halloween.

So, das nur kurz vorweg als Erklärung.

In der diesjährigen Weihnachtsaufgabe muss man sich gegenseitig Geschenke machen. Alle 24 Stunden kann man 5 Päckchen verteilen.

Es gibt 2 Möglichkeiten zu schenken: gut oder böse.

Daraus ergeben sich 3 mögliche Kombinationen, die unterschiedlich belohnt werden:

gut-gut        beide bekommen 15 „Punkte“
böse-böse    beide bekommen 5 „Punkte“
gut-böse      gut bekommt 1 „Punkt“ – böse bekommt 25 „Punkte“

Und nun zu dem Phänomen:

Zuerst dachte ich: „hey, wenn ich immer böse bin, dann werde ich wohl die meisten Punkte holen! Yeah!“

Dann dachte ich: „hm, wenn ich böse bin, bekommt der andere nur einen oder maximal 5 Punkte. Ich kann zwar, wenn der andere gut ist, 25 Punkte holen, aber wie oft wird das der Fall sein?“

Inzwischen weiss ich: „wenn ich gut bin und möglichst immer den selben Personen ein Geschenk mache, werde ich wohl auf die Dauer am meisten Punkte holen, nämlich immer 15.“

Meine Bilanz ist also inzwischen ziemlich gut. Es „besuchen“ mich immer dieselben Personen und es sind auch immer dieselben, die ein gutes Geschenk ablegen. So bekommen wir beide immer die 15 Punkte. Eine sogenannte Win-Win-Situation. 🙂

Es gibt allerdings auch Personen, die mir grundsätzlich böse Geschenke machen. Vielleicht haben sie gemerkt, dass ich immer gut bin und sie kassieren jedes Mal ab. Denen schenke ich aber nichts mehr zurück.

Ich finde das so interessant zu beobachten, wie unterschiedlich die Menschen sind. Auf der einen Seite die raffgierigen, die lieber das Risiko eingehen, nur 5 Punkte zu holen, aber auf die 25 hoffen und sie vielleicht auch immer mal wieder bekommen.

Dann gibt es die Gutmenschen, so wie mich, die mal grundsätzlich gut sind und auf die ebenfalls vorhandene Güte der anderen bauen und somit dann wenigstens regelmässig 15 Punkte kassieren.

Es gibt auch solche, die immer wieder wechseln zwischen gut und böse. Die kann man gar nicht einschätzen. Aber wer mir einmal ein böses Päckchen geschickt hat, der bekommt von mir nichts mehr.

Wahrscheinlich habe ich mit meiner Taktik am Ende mehr. Aber sicher bin ich natürlich nicht. Denn dass die bösen Päckchen die meisten Punkte bringen passt ja zu den Simpsons. Bart würde es nicht anders machen….

Naja. Für „Nichtspieler“ ist das jetzt vielleicht total bescheuert?? Ich finde es auf jeden Fall sehr spannend zu beobachten. (die Serie im Fernsehen oder im Internet sehe ich übrigens nicht. Früher mal, hach, als ich noch jung war 😉 da habe ich ab und zu eine Folge gesehen, aber jetzt nicht mehr.

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