Tagebuchbloggen am 5.

Heute ist ja schon wieder der 5. ach, wie schnell doch die Zeit vergeht…..

Frau Brüllen will es wissen und ich mach‘ mal wieder mit. 🙂

7:20 : ich liege noch im Bett. Fast alle liegen wir noch im Bett, denn es sind Ferien und wir sind auf Malta. Der Herr des Hauses ist unterwegs, um ein Frühstück zu organisieren. Nutella haben wir schon, das ist die Hauptsache und das gibt es zum Glück überall auf der Welt!

Das Wetter vergönnt uns nochmal ein paar letzte, sonnige und warme (so um die 25-27 Grad) Tage und wir haben von langen Jeans und Pullovern zurück auf Shorts und T-Shirts gewechselt. Sehr angenehm.

Unser Ort, wo wir die ersten drei Tage verbringen, heisst St. Paul’s Bay. Mein erster Eindruck: leider etwas schmuddelig. Es ist wirklich kein schöner Ort, aber zum Ankommen und sich orientieren gar nicht so schlecht. Gestern waren wir in Valetta, aber am Sonntag war dort eher tote Hose. Morgen werden wir nach Gozo wechseln, auf die Nachbarinsel.

Fortsetzung folgt….

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Nach einem leckeren Frühstück packen wir unsere Badesachen und gehen an die nächste Haltestelle, um mit dem 223er zur „Golden Bay“ zu fahren. Angeblich wurden alle alten Busse kürzlich ausgetauscht, aber die Strassen wurden leider nicht den neuen Bussen angepasst….. Es holpert und poltert ganz schön.

Zum Glück dauert die Fahrt nur ca. 25 min.

Es sind relativ viele Leute da, aber noch bei Weitem nicht so viele wie z.B. auf Mallorca oder in Griechenland.

Für nur 3€ bekommen wir einen Sonnenschirm und richten uns ein.

Das Meer ist pupwarm, aber trotzdem sehr schön. 🙂

Die Männer bekommen Hunger (ich bin vom Frühstück und von der Megapizza gestern noch satt) und nachdem sie sich gestärkt haben, klettern wir (mit FlipFlops…..) an der felsigen Küste entlang in die Nebenbucht. Die sah so aus:

Sandbucht

Auf Malta gibt es nicht viel Sand, diese wenigen Buchten sind also sehr beliebt. Ich möchte nicht wissen, wie es hier im Sommer zu und her geht.

Gegen 17:30 machen wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle. Auf dem Plan steht, der Bus käme immer um 31, und jetzt ist es 17:45. Tja, also stellen wir uns auf eine längere Wartezeit ein. Doch uups, schon um 18:00 Uhr fährt der Bus vor. Wir haben schon gestern bemerkt, dass die Zeiten auf dem Fahrplan hinten und vorne nicht stimmen. Die Busse kommen wann sie wollen. 🙂

So, nun sind wir wieder im Haus, wer will kann duschen (der Boiler muss immer erst aufheizen und ist dann recht schnell leer, sodass das Wasser gar nicht für alle reicht) und dann suchen wir uns ein Restaurant für das Abendessen.

Später werden wir noch packen, denn morgen geht’s dann rüber auf die Nachbarinsel Gozo. Dort erwartet uns ein Farmhaus mit Pool, yeah ! 🙂

Also, dann danke ich für’s Lesen und vielleicht schreibe ich in den nächsten Tagen noch ein bisschen was von Gozo.

Ich verabschiede mich mit unserem Blick aus dem Fenster oder von der riesigen Dachterrasse 🙂

Quizfrage: welches Auto parkt in der falschen Richtung? 😉

Blick aus dem Fenster

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