schon gewöhnt

Ich hab mich schon total an die neue Farbe gewöhnt. So als hätten wir das schon immer so.

Farbwand

Das rot sieht ein bisschen verschmiert aus. Was soll ich sagen? Es ist verschmiert. 🙂

Zuerst sah es so streifig aus, dann ist der Herr des Hauses mit einem Schwamm drüber, dann sah es verschmiert aus. Wirkt aber nur auf dem Foto so stark. In echt ist es viel weniger auffällig. Auch die Nachbarin gestern fand es toll.

Der weisse Fleck auf der roten Wand ist der Temperaturregler. Vielleicht kann man den auch noch irgendwie einfärben. Ach, so Malerei ist schon schön….. 🙂

Über das Stehpult gehört noch eine Uhr. Da war vorher eine, die so blöd spiegelte, dass man die Uhrzeit nicht lesen konnte. Nun ist sie weg, aber wir gucken trotzdem immer wieder alle an die Wand, wenn wir wissen wollen, wie spät es ist. 🙂

Die neue Uhr, die ich heute gekauft habe, muss ich leider grad wieder zurückbringen, weil sie nicht funktioniert. Funkuhr. Aber sie stellt die Zeit nicht richtig ein, sondern zittert und rattert nur und es blinkt etwas. Mist!!

Und sonst so heute? Wenn ich schon extra für dieses Bild einen neuen Beitrag öffne, dann muss ich ja auch noch etwas mehr dazu schreiben.

Sohn 3 hat eine Projektwoche an der Primarschule. Thema „Tanzen“. Bääääääähhhhh. Sein Gesicht, seine Mimik sprach Bände, als er heute mittag zur Tür hereinkam. Er findet’s total doof.

Durch diese Projektwoche hat er heute am Nachmittag frei und ich bin völlig durcheinander. Zuerst dachte ich die ganze Zeit, es wäre Montag, weil die Woche heute erst richtig angefangen hat. Seit der Sohn hier aber zu Hause sitzt, denke ich, es ist Mittwoch, weil er sonst immer am Mittwoch Nachmittag frei hat. Fast wäre ich mit ihm zur Musikschule gefahren…..

Und was noch?

Meine Bilanz, was das Essen angeht, wurde durch die mehr als 60min. Nordic Walking heute Morgen enorm nach oben geschraubt, so dass ich heute eigentlich essen könnte, was ich wollte, ohne über das Maximum an Kalorien zu kommen.

Das ist der Punkt, der mir an diesem Programm so gut gefällt. Mit ein bisschen Bewegung (schwimmen, Crosstrainer, Walken, usw.) kann man sich fast eine ganze Mahlzeit mehr „dazu verdienen“. Oder dann eben am Wochenende trotzdem noch das Nutellabrötchen essen. Oder zwei….. 😉

So, dann macht’s mal gut und bis demnächst.

neun oder zehn Jahre

ungefähr so lange muss es her gewesen sein, dass ich mal 10 Kilo abgenommen hatte. Leider sind diese zehn Kilo inzwischen schon wieder drauf…..

So, jetzt habe ich extra noch mal nachgeguckt, es war im August 2007. Also erst acht Jahre her. Hm, schade, denn ich wollte so einen schönen Vergleich machen, dass ich in zehn Jahren zehn Kilo zugenommen habe und das wäre pro Jahr ein Kilo. Gar nicht soooo schlimm, wenn man es nicht aufs Gesamte betrachtet….

Tja, nun sind es also leider nur acht Jahre, also etwas mehr als ein Kilo pro Jahr.

Naja, wie auch immer. Heute nun habe ich mich beim selben System wie damals wieder angemeldet und werde einen neuen Versuch starten.

Hier sind meine Helfer:

Wiegetag

Montags wird gewogen.

Notizbuch

Jedes mal nach dem Essen den Computer starten oder die App öffnen ist mir zu mühsam. Darum werde ich kleine Notizen schnell in dieses Büchlein schreiben. Auch unterwegs isst man ja vielleicht mal was und das darf nicht vergessen werden.

Newsletter

 

Jede Woche gibt’s einen Newsletter mit Tipps und Tricks und natürlich auch mit erhobenem Zeigefinger, wenn man nicht oder zu wenig abgenommen hat. 😉

Dieses Programm hat mir vor zehn Jahren wirklich viel Spass gemacht und mich sehr motiviert. Da ich alles, was ich esse, auch wenn es nur 3 Gummibärchen sind, aufschreibe, habe ich am Ende des Tages eine sehr genaue Bilanz und kann sehen, ob ich noch etwas essen darf oder ob ich lieber noch 15 min. auf den Crosstrainer springe.

Sehr viele Lebensmittel aus meinen bevorzugten Supermärkten sind bereits im Programm drin, so dass ich nicht mühsam die Kalorien zählen muss. Ich kann aber auch eigene Rezepte oder Mahlzeiten, die sich immer wiederholen (die Tasse Kaffee z.B. oder das Müsli zum Frühstück oder auch das eine oder andere Mittagessen) eingeben und kann sie dann bei Bedarf ganz einfach abrufen.

Der Plan ist: ein Kilo in zwei Wochen. Es darf nicht zu schnell gehen, sonst ist alles für die Katz. Insgesamt 12 Kilo. Also brauche ich dafür 24 Wochen. Das macht ca. ein halbes Jahr.

Also schauen wir mal, ob es nach zehn Jahren auch wieder so gut klappt.

Und warum mache ich das?

Mir gefällt’s nicht, wenn so ein Schwimmring über den Hosenbund quillt oder wenn ich immer wieder neue Hosen kaufen muss, weil die alten zu eng werden. Die Oberteile nähern sich immer mehr einem Zeltformat……

Auch wäre ich gern nicht mehr völlig erschöpft, wenn ich nur ins Dach hochlaufe, um die Wäsche auf die Zimmer zu verteilen. Ich schnaufe wie meine Grossmutter, die damals ohne Lift in den vierten Stock laufen musste.

Die homepage hat mir einen BMI von 30 ausgerechnet. Das ist ja schon schwer übergewichtig. 😦 ok, ich fühle mich nicht im Geringsten schwer übergewichtig. So ist es ja nun nicht. Das sind nur Zahlen. Aber so richtig gemütlich ist es in meinem Körper auch nicht. Also muss ich was tun.

Morgen geht’s los, denn heute habe ich schon zu viel Frühstück, Nutella, und noch mehr Nutella gegessen, das kann ich gar nicht mehr wegsporteln. Ausserdem wird noch gegrillt heute Abend.

Aber morgen. Dann werde ich diszipliniert sein. Hoffentlich….. 😉

Villa kunterbunt

Am Freitag Abend überrascht mich der Herr des Hauses mit dem Vorschlag, über Pfingsten nun doch endlich mal die Wände farbig zu streichen.

Wow, wie jetzt? Welche Farbe denn? Welche Wand denn? Und überhaupt, wir haben da doch gar nicht richtig geplant, da können wir doch nicht einfach am nächsten Tag alles anmalen…?!?

Vor ein paar Wochen hatte Sohn 1 mal ziemlich genial aus einem Foto vom Wohnzimmer mit so einer Art Photoshop-Programm die Wände eingefärbt. Wir konnten uns aber nicht so richtig auf eine Farbe einigen.

Nachdem ich gestern morgen eine Nacht drüber geschlafen hatte, fand ich die Idee vom Malen dann doch gar nicht so schlecht. Also machten wir uns am Samstag Vormittag auf in den Baumarkt, um Farbe zu kaufen.

Wir liessen uns zwei Farben anmischen. So ein schönes, warmes Sonnengelb, fast schon ein bisschen ins orange rein, und einen Rotton. Sollte eigentlich terrakotta werden, ist aber doch dunkler geworden.

Und dann ging es eigentlich ganz schnell. Eine Wand des Wohnzimmers gelb, eine rot, die Kanten rot und auch die Wand direkt beim Esstisch rot.

Diese Wand gefällt mir am besten:

rot

 

Die Wand ist nur etwa 1.50 m breit und dahinter liegt die Küche. Es passt alles noch zum Grün der Stühle und auch zum Braun des Tisches und des Rollos. Sieht wirklich super aus!

Die gelbe Wand ist etwas krasser, weil sie auch viel mehr Fläche hat. Es ist eine sehr warme Farbe und ich finde sie absolut schön, auch wenn dieses viele Gelb doch auch im Moment noch gewöhnungsbedürftig ist…..

gelb

 

Links sieht man noch eine ganz kleine Ecke vom Rot. Dieser Teil ist aber nur eine halbhohe Wand und dahinter geht die Treppe nach oben.

Die Scheuerleisten stören mich jetzt ein bisschen. Beim Gelb gehen sie noch, aber zum Rot passen sie überhaupt nicht mehr. Vielleicht müssen wir die auch mal noch anpassen.

Ausserdem gefallen mir beim Blick in die Küche jetzt auch die Küchenfronten nicht mehr. Die passen nicht zum Rot der Wand und ich sitze so, dass ich genau beides im Blick habe.

Na mal sehen. Wir lassen das jetzt erstmal wirken und überlegen dann später, ob wir noch mehr anmalen oder nicht. Man kommt da fast so in einen Rausch. 🙂

zum ersten Mal

heute habe ich mir zum ersten Mal in meinem Leben einen Granatapfel gekauft.

Das glaubt mit vielleicht keiner, aber so diese exotischen Früchte, die sind mir immer ein bisschen suspekt und ich weiss nicht so richtig, wie und womit man die essen muss/soll/kann.

Zwei meiner Arbeitskolleginnen haben immer mal wieder so eine Tüte oder Dose voll mit diesen kleinen roten Beeren dabei. So als Snack zwischendurch.

Irgendwann fand ich heraus, dass es sich dabei um Granatapfel-Früchte handelt.

Heute nun, keine Ahnung warum ausgerechnet heute, kaufte ich mir einen Granatapfel.

Granatapfel

 

Hm. Und nun?

Ich suchte mal im Internet unter dem Begriff „wie isst man einen Granatapfel?“ und wurde fündig. Sogar mit Video. Falls es jemanden interessiert: hier der Link.

Das sieht auf dem Video ganz einfach und lustig aus. In den Kommentaren las ich dann, dass man das wirklich am besten so machen soll, weil die Beeren hin und wieder aufplatzen und mit roter Farbe um sich spritzen. Diese Farbe bekommt man so gut wie nie mehr aus den Kleidern rausgewaschen.

Na, wie gut, dass ich erst mal nachgelesen hatte, statt das Teil einfach aufzuschneiden……

Trotzdem fand ich die im Video gezeigte Methode etwas mühsam und schnitt die Schale nur einmal ein, so dass ich den Granatapfel in zwei Hälften teilen konnte.

Hm, was soll ich sagen, es wurde dadurch noch ein ziemliches Geknübel, bis die Früchtchen alle draussen waren.

Geknübel

Da ist nämlich immer noch so Haut zwischen den Beeren….. Zwar fallen die meisten von ihnen einfach so ab, aber eben doch nicht alle. Und diese habe ich dann doch mit dem Daumen rausgepult. Immer schön vorsichtig, leicht vornübergebeugt, damit mein T-Shirt nicht vollspritzt. Puh, ganz schön anstrengend.

In einem weiteren Kommentar stand noch, man könne die Beeren mit wenig (1/2 Teelöffel oder so) Zucker süssen. Das habe ich gemacht.

Granatapfel fertig

Und?

Hm, die erste Assoziation nach dem ersten vorsichtigen Löffel war „Johannisbeeren“. Sind auch leicht säuerlich und die Farbe stimmt auch.

Sofort nach dem Zerbeissen trifft man aber auf so einen Kern, der hart und geschmacklos ist. Den muss man ja wohl mitessen, sonst wäre man die ganze Zeit am Aussortieren (im Mund…..), so als wenn man bei Weintrauben jeweils die Kerne rauspopeln würde.

Fazit: jooooaaa, muss ich glaube ich nicht noch mal kaufen. Zu viel Arbeit bis man an die Früchte kommt, zu grosse Gefahr sich und die Umgebung einzusauen und geschmacklich dann für mich jedenfalls nicht so der Hammer.

Vielleicht muss ich noch mehr Zucker dran machen??? Oder der Granatapfel war einfach unreif? Könnte das auch sein? Dann würde ich eventuell noch einen zweiten Versuch starten. Aber nicht jetzt grad sofort………. irgendwann mal………. vielleicht…………. oder in meinem nächsten Leben……. 😉

die kleine Maus

Ich erzähle euch mal eine Erinnerung aus meiner Kindheit.

Meine Mutter hatte die „Brigitte“ abonniert und ich durfte da natürlich auch drin blättern, vor allem aber interessierte mich die Kinderseite. Da waren irgendwelche Geschichten oder Rätsel drauf und immer (!) musste man eine kleine Maus suchen.

„Wir haben eine kleine Maus versteckt. Kannst du sie finden?“ oder so ähnlich hiess es.

Heute sass ich so auf der Terrasse und blickte auf meine Pflanzentöpfe, da bemerkte ich, dass hier ebenfalls eine kleine Maus versteckt ist.

Also: ich habe eine kleine Maus versteckt. Könnt ihr sie finden?

kleine Maus

 

ok, ist nicht soooo schwer, weil sie diese leuchtend rote Hose anhat. Naja. In echt ist sie aber gar nicht so einfach zu entdecken. Glaubt mir.

Und wenn ich schon grad dabei bin.

Weil alle zwei hier nach dem Teich geschrien haben:

der Teich

 

Als wir die senkrechten Steinplatten eingegraben haben, mussten wir den Teich ausgraben, weil der viel zu weit in den Rasen reinragte. So ganz optimal ist jetzt nicht, denn diese schwarze Wanne ist nicht gerade dekorativ. Vielleicht beklebe ich sie noch, wenn ich was schönes finde. Ich hab da schon so eine Idee……

Die Stängel haben tatsächlich den Winter überstanden, obwohl der Teich ein paar mal ziemlich zugefroren war. Auch die Seerose ist noch da, aber die kann sich ja eh nicht so gut ausbreiten, daher mickert die so vor sich hin.

Dafür wird’s ein paar leckere, süsse Erdbeeren geben, auch wenn die ja nur so gross werden wie eine Erbse. Für Kuchen oder Marmelade reicht das niemals. Aber egal. Sie sind einfach nur lecker. 🙂

Erdbeeren

Ein bisschen Garten, ein bisschen Küche

Zwei Experimente habe ich heute gestartet. Einmal im Garten und einmal in der Küche. (das ist alles Prokrastination, denn eigentlich sollte ich schon mal ein paar Lektionen für die nächste Woche vorbereiten…… 😉 )

Das eine geht ganz einfach: eine Himbeerpflanze kaufen und dann merken, dass man eigentlich gar nicht so einen richtig schönen Platz für eine Himbeere im Garten hat…..

Schnell ins Internet gehüpft und gefunden, dass man Himbeeren auch im Topf oder Kübel pflanzen kann. Das wird jetzt ausprobiert. Mit der Pflanzung bin ich vermutlich schon ein bisschen spät. Mal sehen, ob da dieses Jahr überhaupt noch Früchte reifen. Eine Rankhilfe müssen wir ihr noch basteln.

Himbeere im Topf

 

Und dann muss sie den Winter überstehen. Dieses Experiment ist also eher längerfristig angesetzt worden.

Noch schneller ging es, ein paar frische Wasserpflanzen für den Miniteich im Kübel zu kaufen und ins Becken zu schütten. Schütten, ja. Es waren diese kleinen grünen Blättchen, die so an der Oberfläche schwimmen. Die kann man schütten. 🙂

Das zweite Experiment fand in der Küche statt.

Das war die Vorlage. Es galt, das Ergebnis so ähnlich wie möglich hinzubekommen.

Erdbeerdingens

 

Ein Rezept aus einer Zeitschrift. Mit Blätterteig, Erdbeerquark, Rahm (Sahne) und QuimiQ (das hatte ich vorher noch nie gehört!!! Steht bei der Sprühsahne. Ungekühlt. Und dann natürlich noch frische Erdbeeren und ein bisschen Puderzucker.

Zuerst den Ofen auf 200° vorheizen und den Teig (280g) auf’s Blech rollen.

Blätterteig

 

Das Teil dann 15-20 min. goldbraun backen. Das sieht dann so aus. Ist ein bisschen hügelig geworden…..

goldbraun

 

100 g Erdbeeren mit 20 g Puderzucker pürieren.

Und 100 g Erdbeerquark mit 250 g QuimiQ glatt rühren. Das ist mir nicht so gut gelungen, es wurde irgendwie so …. hm …… na jedenfalls nicht glatt. 🙂 Dazu dann die pürierten Erdbeeren mischen.

1 dl Sahne schlagen und vorsichtig unter den oder das Quark-QuimiQ geben. Seht ihr, wie es nicht glatt ist?

Quark-QuimiQ

 

Diese Mischung nun auf dem ausgekühlten Teig verteilen und alles anschliessend ca. 30 min. kühl stellen.

Wer möchte, kann vorher noch die restlichen Erdbeeren auf der Mischung verteilen, aber ich habe es lieber, wenn die Erdbeeren nicht so kalt sind. Darum habe ich damit gewartet, bis kurz vor’m Essen. Über die Erdbeeren kann man dann noch etwas Puderzucker sieben, wenn man möchte.

Teig mit Mischung

 

Und dann kam sogar Sohn 1 aus seiner Höhle und wir konnten gemeinsam diesen megaleckeren Kuchen geniessen!!

Kuchen fertig

 

Fazit:

1. gar nicht so viel Aufwand. Das Teil ist in ca. 50-60 min. gemacht (inklusive Kühl- und Backzeit). Während der Teig im Ofen ist, macht man den Belag. Das Auskühlen geht recht schnell, weil der Teig so dünn ist. Und die Kühlzeit kann man sicher bei Heisshungeranfällen oder ähnlichem auch verkürzen.

2. schmeckt wirklich sehr, sehr lecker!

3. der Blätterteig ist ziemlich fest geworden (hab es nicht probiert, aber man hätte bestimmt den Teig an einer Seite halten können, ohne dass er sich verbiegt.) Das macht das Essen etwas kompliziert. Mit einer Gabel geht’s nicht so gut. Wir haben dann einfach abgebissen. Das sieht natürlich nicht so fein aus, aber wir waren ja unter uns. 😉

4. geschafft haben der Sohn und ich jeweils ein Viertel. Und jetzt sind wir aber auch pappsatt !!!!

5. Experiment geglückt. Und wie!

 

 

 

die kalte Sofie

Sohn 1 und ich sind an diesem verlängerten Wochenende zuhause (weil ich am Freitag arbeiten musste und weil Sohn 1 keine Lust mehr drauf hatte) und der Rest der Familie ist am Donnerstag Mittag mit 22 anderen zu einem Wander-Spiel-Sport-Spass-Wochenende aufgebrochen.

Ganz ehrlich gesagt, bin ich gar nicht so traurig, dass ich nicht mitgefahren bin.

Denn die kalte Sofie hat gewütet.

ok, das wusste ich natürlich vorher nicht, aber das hier, das muss ich Mitte Mai nun wirklich nicht mehr haben.

Ist das Frühling? Oder ist das Winter?

kalte Sofie

Beatenberg (Automatische Rechtschreibung machte gerade Bettenburg daraus, auch nicht schlecht. 🙂 ) liegt ca. 1129m über dem Meer und die Schneefallgrenze ging gestern runter auf 1000 m.

Tja. Wie gut, dass am Auto schon die Sommerreifen dran sind, dass die Jungs hauptsächlich T-Shirts und kurze Hosen dabei haben und grillen wollten sie glaube ich auch mal noch irgendwann……..

Naja, wenigstens haben sie warme Schlafsäcke dabei. 😉

Ich geniesse durchaus auch mal ein paar Tage ganz alleine zuhause (Sohn 1 bemerke ich so gut wie gar nicht. Wenn ich aufstehe, schläft er mindestens noch 6 Stunden weiter. Wenn ich schlafen gehe, bleibt er mindestens noch 4-5 Stunden wach. So haben wir durch den Tag noch ein paar wenige Stunden, an denen wir beide wach sind.). Ich kann essen, wann ich will und was ich will, ich kann rumgammeln, ich kann den ganzen Tag in der Jogginghose auf dem Sofa liegen und lesen, ich kann schlafen, ohne Nebengeräusche…… ja, ich bin eine extrem faule Socke.

Also heute werde ich das wohl hauptsächlich so machen. Vielleicht putze ich aber auch noch die Fenster. Und sauge einmal durch. ……. wenn der Sohn wach ist, damit es ihn nicht stört ……….. vielleicht……………. oder sonst morgen …….. am Sonntag …?? Na mal sehen. 😉

Euch noch ein schönes Wochenende!!

 

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