hhhhhmmmmmmmmmm ……….

Da laufe ich neulich doch so durch ein grosses schwedisches Möbelhaus, als ich plötzlich den Duft von Zimt wahrnehme.

Ich befinde mich irgendwo zwischen Badezimmer und Schreibtisch-Abteilung und denke noch so „komisch, das Restaurant ist doch noch ziemlich weit weg, aber es duftet schon sehr lecker nach Zimt. Da backen die wohl gerade ganz frisch.“

Dann komme ich immer näher an die Küchenabteilung und der Duft wird immer stärker!! Es läuft einem das Wasser im Munde zusammen, sooo lecker!

Tja, und was sehe ich dann nach der nächsten Kurve? Eine Musterküche, in der 3 Mitarbeiter frisch und fröhlich Zimtschnecken backen und diese dann auch noch einfach so der Kundschaft anbieten. Ohhh, da konnte ich natürlich nicht widerstehen und machte mir in Gedanken schnell noch eine Notiz auf meinem Einkaufszettel: „Hefe kaufen!“

So, und nachdem ich am Wochenende einfach nicht so Lust hatte und die Zeit anders vertrödelt wurde, habe ich heute das Backen in Angriff genommen. Eine kurze Zusammenfassung sehr ihr hier. Die Bilder (vor allem das letzte!!!!) sprechen eigentlich für sich. 🙂

P.S.: Ich bitte schon jetzt um Entschuldigung, dass ich vielleicht einigen jetzt so richtig Appetit gemacht habe…….

P.P.S: Das Rezept ist nicht von Petterson und Findus, aber das Buch ist trotzdem klasse. Das Rezept ist von hier. Heruntergerechnet auf 10 Portionen statt laut Rezept 30!!

 

Zuerst ist der Teig mal noch ganz klein.

Hefeteig klein

Ich hätte auch dieses Rezept nehmen können, ist wahrscheinlich fast das selbe.

Petterson und Findus

So, der Teig ist gewachsen. Sehr schön. 🙂

Hefeteig aufgegangen

Nach dem Ausrollen habe ich ihn mit flüssiger Butter bestrichen und reichlich mit Zucker und Zimt bestreut. Oben drauf dann noch Ei und Hagelzucker.

Schnecken ungebacken

Beinahe wären sie mir verbrannt, denn im Rezept steht 250-275 Grad, aber selbst 250 waren in meinem Umluftofen ein bisschen zu heiss. Also falls jemand nachbacken möchte – nicht so heiss.

So, und nun bin ich erstmal weg. Schmatz 😉

Schnecken zum Anbeissen

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So dies und das

Langsam wird es zur Gewohnheit, dass ich nur noch am Wochenende schreibe. Eigentlich würde ich gerne öfter mal was veröffentlichen, aber meistens fehlt mir in der Woche die Zeit und abends habe ich dann keine Lust mehr.

Vielleicht ändert sich das aber auch bald wieder, denn es gibt wieder ein paar Neuigkeiten.

1.

Ich habe meinen einen Job auf Ende Juni gekündigt. Das wird mir vorübergehend mehr Zeit einbringen. Die ich natürlich für viel Sport und vielleicht auch den einen oder anderen Blogbeitrag nutzen möchte.

Diesen Job habe ich seit ca. 2 Jahren (vielleicht erinnert ihr euch: selten bin ich länger in einer Firma als 2 Jahre…..) und zwar immer donnerstags und freitags. Mein Hinweg kostet mich ca. 60 min. hauptsächlich über die Autobahn. Für den Rückweg so ab 16:00 Uhr brauche ich meistens 90 min. , denn ich habe immer Stau. Das ist der Hauptgrund für meine Kündigung. Ausserdem hat diese Arbeit einen sehr hohen sozialpädagoischen Anteil und das ist auf die Dauer eher nicht so mein Ding. Meine Hauptaufgabe dort ist zwar, Deutsch zu unterrichten, aber die meisten „Schüler“ sind so unmotiviert und lernresistent, dass es mir jetzt einfach keinen Spass mehr macht.

Seit Dezember bin ich schon parallel wieder an einer Sprachschule in Basel und so kann ich sozusagen übergangslos vom einen in den andren Job wechseln. Ich muss in Basel einfach nur mein Pensum erhöhen.

2.

Ich nehme manchmal einen Arbeitskollegen auf dem Rückweg mit nach Basel und als Dankeschön, beschenkt er mich mit Gutscheinen. Einer davon war von einem Elektronikhändler, allerdings konnte man auf dem Gutschein nicht erkennen, wie hoch der Wert war.

Als ich neulich dann mal zufällig in diesem Laden war, dachte ich mir, „ich bin doch nicht dumm“ 😉 und setzte den Gutschein ein. Es war soviel drauf, dass es für diesen sensationellen Reiskocher reichte, und es ist sogar noch ein Rest übrig.

Reiskocher

Was kann der alles?

Reis kochen natürlich,

Reis

aber auch Gemüse steamen, den Reis warmhalten oder den Reis per Timer alleine kochen lassen.

Bis jetzt: eine gute Investition. 🙂

3.

Zwischen unserer Terrasse und der des Nachbarn ist eine Betonwand, damit man ein bisschen Privatsphäre hat. Diese Wand ist bei allen Häusern mal einfach nur betongrau. Der Nachbar hat seine Wand (und unsere dann gleich mit) damals in der gleichen Farbe wie den Putz an der Aussenwand streichen lassen. So sieht sie in hellgelb ein bisschen freundlicher aus.

Trotzdem ist es immer noch eine kahle Betonwand. Schon immer wollte ich sie mit irgendwas verschönern. Ich hatte verschiedene Ideen:

anmalen

mit diversen Dekosachen behängen

einen Fensterrahmen drankleben mit einem Spiegel drin

……

Neulich beim I.K.E.A fand ich dann diese Wandaufkleber und die nahm ich mit, um unseren riesigen Spiegel im Wohnzimmer damit zu bekleben. Doch zuhause angekommen merkte ich dann, dass die Kleber ja perfekt auf die Betonwand passen würden und so war es entschieden.

Betonvögel

Das helle Dreieck ist von der Sonne, die Wand ist ansonsten gerade. Vielleicht ergänze ich die Äste noch nach unten, denn Sohn 2 bemerkte nicht ganz unberechtigt, dass der Strauch irgendwie so in der Luft schweben würde. Meine Nachbarin wollte wissen, ob ich die Vögel selber gezeichnet hätte….. Hmmm, nein, so gut bin ich nicht. 🙂

4.

Der Garten wird immer grüner. Ein paar Tage Sonne, ganz wenig Regen dazwischen, ein bisschen mit dem Schlauch nachhelfen für die Neuansaat und schon explodiert alles. Um den Apfelbaum herum habe ich noch so Blütenkissen gepflanzt, die dann hoffentlich irgendwann an den Steinen herunterwachsen. Hoffentlich…….. irgendwann…….

Die Schmetterlingswiese kommt ganz zaghaft aus der Erde und ich muss mit Schneckenkörnern verhindern, dass sofort alles abgenagt wird.

Blütenkissen

Und die Sonnenblumen? Naja, davon hatte ich mir etwas mehr erhofft. Das verbuche ich mal unter „war wohl nix“…..

Sonnenblumen?

 

5.

Und zu guter letzt: Wer hatte nochmal gesagt, Katzen wären so saubere Tiere???

Katzenfüsse

So kommen sie alle beide momentan trallala, fröhlich ins Haus spaziert, nachdem sie eine halbe Nacht im Acker verbracht haben, um eine winzige, halb verhungerte Minimaus zu jagen. Im Moment könnte (Achtung: Konjunktiv!) ich jeden Tag zweimal den Boden feucht aufwischen, die Sofabezüge waschen und die Fenster putzen. Vor die Fenster stellen sie sich nämlich vorzugsweise und schütteln einmal ganz herzhaft ihr verschlammtes Fell aus……

Aber doch, doch, Katzen sind sehr reinliche Tiere. So richtig angenehm finden sie diesen Schlamm nämlich nicht und dann geht das Geschlecke los. Nur leider nicht auf dem Boden oder am Fenster, sondern nur am eigenen Fell. 😉

Katzenwäsche

 

So, jetzt habt ihr wieder ein bisschen was zum Lesen bekommen. Ich wünsche euch noch einen schönen Restsonntag.

Bis demnächst, spätestens am nächsten Wochenende. 🙂

abarbeiten

Also, jetzt muss ich mal meine zwei Awards „abarbeiten“. 😉

Zuerst war Menzeline. Wie schon beim letzten mal werde ich aber nur die Fragen beantworten und nicht noch 11 (!!) weitere blogs nominieren, denn ich folge zwar so einigen blogs, aber ich bin nicht so der Kettenbrief-Award-Typ.

Ich hoffe, man sieht mir das nach. 🙂

Hier also die Fragen:

Welche Jahreszeit magst du am liebsten …?

Ich dachte immer, ich mag den Sommer, aber so, wie es im Moment draussen ist, oder die letzte Woche war, so ist es mir am liebsten. Sonnenschein, so zwischen 20 und 25 Grad. Also: Frühling!!

Wie, oder mit was bepflanzt du deinen Garten oder Balkon …?

Mit allem, was mir gerade so in die Finger kommt. Schmetterlingswiese zum Beispiel. 😉 Zum Ge- oder Misslingen werde ich nachher noch einen anderen Beitrag schreiben.

Was hast du bisher im Laufe deines Lebens so gesammelt … ?

Ich habe Hasen gesammelt. Früher hatte ich eine Vitrine für die Tierchen, heute gammeln lagern sie im Keller herum. Zu Ostern ist diese Sammlung ganz Praktisch. Den Rest des Jahres…… nunja.

Ach, und ich habe auch mal Bierdeckel gesammelt. Also diese Pappuntersetzer. Warum auch immer……..

Welche internationale Küche bevorzugst du … ?

Indisch und ähnliches finde ich ganz lecker. Nur selber kochen kann ich es leider nicht. (nicht nur das nicht …..)

Wo gehst du am häufigsten einkaufen … ?

Ich gehe fast immer in den selben Supermarkt. Da kenne ich mich aus und muss nicht lange suchen.

Welche Getränke trinkst du so über den Tag verteilt … ?

Kaffe und Apfelschorle. Kaffee aus Kapseln und Apfelschorle aus Saft und selbstgesprudeltem Wasser. Manchmal auch nur pures Wasser. Gerne aber mit Kohlensäure.

Welches ist dein beliebtestes Urlaubsland … ?

Spontan: Griechenland. Kann ich eigentlich nicht begründen, vielleicht weil ich dieses Land schon am häufigsten besucht habe, oder weil ich meine ersten Teenager-Flirtversuche dort ähm, wie sagt man das denn? „erfolgreich gemeistert“ habe? 😉

Magst du Spargel und kaufst du ihn dir auch für teuer Geld … ?

Ich esse Spargel wohl ganz gerne, kaufe ihn aber so gut wie nie (auch weil die Jungs ihn ieeeeeehhhhhh nicht essen werden) und esse ihn daher auch so gut wie nie. Nachher stinkt das Pipi immer so…..

Was liest du am liebsten … ?

Ich lese alles durcheinander. Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, ab und zu mal einen Comic, blogs, usw.

Bist du viel auf anderen Blogs unterwegs … ?

„Viel“ ist relativ. Mit „bloglovin“ schaue ich nur so ca. einmal pro Woche bei den anderen rein. Meistens am Wochenende. Dafür brauche ich dann je nach Schreibwut der anderen, zwischen 20 Min. und einer Stunde. Wenn dann die Beiträge bereits 5 Tage alt sind, kommentiere ich auch eher weniger, denn der blog ist dann ja irgendwie schon „alt“.

Was gefällt dir an meinem Blog … ?

Ähhhmmm, ja, jetzt bekäme ich im REAL-LIVE vermutlich einen roten Kopf, denn deinen blog habe ich bisher nicht sehr intensiv besucht. Immerhin bin ich ehrlich, kann man mir das anrechnen, bitte? 🙂

 

So, als nächstes noch der Award von „Librarynside„, deren blog ich zugegebenermassen auch nicht kannte…… Asche auf mein Haupt!!!!!

Hier die Fragen:

1. Wie viel Zeit nimmst/nahmst Du Dir, um den gewünschten “Lieblings-Award” Beitrag fertig zu stellen?

Jetzt sitze ich schon eine ganze Weile dran, denn ich muss ja gleich zwei dieser Awards bearbeiten. 🙂 Allerdings spare ich dann wieder Zeit ein, weil ich ja nicht noch nach den andren 11 blogs suchen werde.

2. Welches ist momentan Dein Lieblingswort?

da gibt es mehrere:  gerne benutze ich „durchaus“ und „absolut“. Vor einer Weile war „mirakulös“ ein Wort, das mir sehr gut gefiel, aber man kann es leider nicht so oft benutzen.

3. Hast Du einen Büchertipp – und wieso gerade diesen?

Nein, im Moment leider keinen Tipp. Ich könnte nicht mal sagen, welches Buch ich gerade lese….. oh je. Und ich habe auch schon wieder vergessen, welches Buch ich vor dem gelesen habe…… Aber nicht falsch verstehen. Ich lese wirklich gerne und viel. Nur kann ich mir davon nicht sehr viel merken. Mein Gehirn – ein Mysterium 🙂

4. Welchen Stift benutzt Du am liebsten, wenn Du mit der Hand schreibst?

einen Kugelschreiber, der weich schreibt. Marke, Farbe, alles sonst egal.

5. Bist du abergläubisch?

Ja, in manchen Situationen schon. Ich verhalte mich allerdings nicht anders, sondern mache mir nur Gedanken, ob gewisse Umstände eventuell bestimmte Situationen hervorrufen oder verhindern. Und ich klopfe fast immer auf Holz, wenn ich von etwas spreche, das gerade super läuft und ich nicht möchte, dass sich das ändert.

6. Was würdest du mit einer Million Euro anstellen?

Ich würde in eine Eigentumswohnung investieren, die ich jetzt noch vermieten könnte und in die ich später selber einziehen könnte. In der Schweiz würde dafür vermutlich schon fast die ganze Million drauf gehen…… je nach Standard der Wohnung.

7. Was machst du wenn du kein Internet zur Verfügung hast?

Lesen, denke ich. Oder Musik hören. Die Frage muss man heutzutage ja im Konjunktiv stellen, denn eigentlich hat man doch immer irgendwie und irgendwo Internet, oder? Ausser man verzichtet ganz bewusst darauf.

8. Die Musikfrage interessiert mich auch immer brennend, also: Was hörst du am liebsten?

Ich höre sehr gerne Annett Louisan oder Charlie Winston. Ansonsten alles, was so im Radio an aktuellen Rock- oder Pop-Songs gespielt wird.

9. Wenn einer Deiner Leser Deinen Blog weiterempfehlen würde, was würde er über Deinen Blog erzählen?

Diese Frage gebe ich weiter an meine Leser. 😉 Und sonst: das „about“ lesen.

10. Hast du durch das Bloggen schon Leute kennengelernt und dich persönlich mit ihnen getroffen?

Nein, ich habe zwar bei manchen das Gefühl, ich würde sie kennen, weil sie so viel und sehr offen schreiben, aber wirklich persönlich getroffen habe ich nur mal ein paar Leute aus einem Klavierforum. Das war schon irgendwie lustig, aber auch ein bisschen bizarr.

11. Wie lautet eine deiner Marotten?

Habe ich Marotten? Gleich mehrere? Mal den Herrn des Hauses fragen……. Er so: was ist eine Marotte? Vielleicht die Art, wie du dich im (!) Ohr kratzt? (Anm. der Red.: das mache ich so, wie es schon meine Grossmutter mütterlicherseits seinerzeit machte……)

Tja, wir werden es leider nie erfahren….. 🙂

 

Ach, ihr lieben, treuen Leser/innen, die immer bis ganz unten durchhalten. Merci, merci, merci. 🙂

Und ebenfalls merci an die, die mich nominiert haben. Das ehrt mich sehr, andererseits hoffe ich, dass jetzt auch mal gut ist mit den Awards…. Immer diese vielen Fragen….. 😉

was? Schon wieder ein Award???

Heijeijei, jetzt geht es aber zu und her auf meinem blog! 😉

Ich denke, es ist das gleiche Ding wie schon beim letzten mal, man muss wieder Fragen beantworten und dann andere blogs nominieren. Nominiert hat mich Menzeline. Vielen Dank dafür!! 🙂

Am Wochenende werde ich mich da vielleicht mal in Ruhe drum kümmern. So Fragen wollen ja mit Bedacht beantwortet werden und nicht so husch husch.

Heute bin ich schon ziemlich müde und schenke euch nur ein kleines Betthupferl. Der Herr des Hauses hat eine neue Uhr. Nein, es nicht die neue AppleWatch……

 

AppleWatch?

oh mein Goooooootttttt

Heute wird es ein bisschen bilderlastig, aber es ist vielleicht das eine oder andere Schätzchen dabei. 🙂

Heute ist nämlich der „Record Store Day“. Ich fürchte meine Söhne wissen gar nicht, was ein Record Store ist, aber ich, uralt wie ich bin ;-), habe sogar noch ein paar Records in einer Tüte (tja, soooo viele sind es nicht…..) oben im Dach herumstehen.

Und ein Abspielgerät, den Recordplayer, habe ich natürlich auch. Allerdings wurde der mal vor ein paar Jahren extra neu angeschafft, weil ich eben noch die paar Platten hatte, aber nichts, worauf man die abspielen konnte.

Darum sieht der jetzt gar nicht sooooo alt aus. Und der kann sogar noch Radio dazu!! 😉

Plattenspieler

 

Ich hatte ja damals, also so mit 14 oder so, einen Plattenspieler, der den Arm automatisch einmal um die Platte herumdrehte und dann die B-Seite von unten abspielte. So konnte man sich das Umdrehen der Schallplatte sparen. Das war echt mega-cool damals!!! Bei diesem Modell muss ich aber leider von Hand die Platte drehen.

Ähm, ja, und nun, meine Damen und Herren…….

Plattensammlung

Meine Plattensammlung. Und nein, höher ist der Stapel nicht. Das ist alles. Ich war nicht so krass an Musik interessiert, habe eigentlich mehr Radio gehört und dann einzelne Stücke gut gefunden und nicht gleich eine ganze LP kaufen wollen. Und ich habe mir auch teilweise die Sachen einfach aus dem Radio mitgeschnitten. Boooaar, das glauben einem die Kids heute nicht, oder?

So, und hier eine kleine Auswahl:

Kinderlieder

Das muss eine meiner ersten Schallplatten sein, denn da sind Kinderlieder drauf. 🙂 Ich nannte sie damals zärtlich die „sumsum-Platte“, denn ein Lied war das von der Biene, die herumsummt.

La Boom 2

 

wohoo, La Boom. Die vom ersten Teil habe ich natürlich auch und passend zu dieser Zeit lief auch noch eine Serie im Fernsehen, von der ich dann die Platte kaufen musste:

Cinderella

Cinderella!!!!! Oooooh mein Goooottttt ….. 😉

Aber Pop und Rock habe ich natürlich auch noch gehört, nicht dass hier einer einen falschen Eindruck von mir bekommt…..

Eros Ramazzotti

Eros zum Anschmachten. Dieser Blick……

Herbert Grönemeyer

 

Herbert zum mitgrölen.

Terence Trent d'Arby

Und Terence, weil’s irgendwie cool war, den zu hören.

Heinz Rudolf Kunze

Oh mein Gott….. wie der mit dem Namen überhaupt berühmt werden konnte. Obwohl, ist ja ähnlich wie Herbert Grönemeyer. Auch nicht besser…… Auf jeden Fall ist diese „Brille“-Platte ziemlich cool, finde ich heute noch.

Queen

 

Diese Queen-Platte musste man einfach haben. Das war Pflicht. 😉

Tears for fears

 

Diese Musik höre ich heute noch gerne von Tears for Fears. Auch die anderen Alben. Ich glaube zwei habe ich noch als CD.

Singles

Und hier noch eine Collage aus Singles. Da ist ja nun alles dabei. 🙂 Das waren so Käufe, bei denen ich dachte, das Lied ist sooo cool und ich will das in Endlosschlaufe immer wieder hören. Also kaufte ich nur dieses eine Lied. Es war natürlich auch billiger. Später merkte ich dann schon, dass auch noch andere Lieder gar nicht so schlecht waren und für nur wenig Aufpreis, konnte man eine LP kaufen. Aber wie ihr ja seht, ich kann keine meterlangen Reihen mit Platten vorweisen. Meine Sammlung, wenn man in dieser Grössenordnung überhaupt von einer Sammlung sprechen kann, ist eher bescheiden.

Heute Abend höre ich vielleicht in die eine oder andere Platte mal rein. Immerhin ist ja heute eben dieser Record Store Day. Wenn ich schon nicht in den Laden gehe, dann kann ich wenigsten zuHause ein bisschen 80er Jahre spielen. 🙂

 

Ich wünsche euch ein schönes, hoffentlich wieder sonnigeres Wochenende.

Bis bald

 

 

 

ein erster Schritt

Endlich, endlich habe ich meinen inneren Schweinehund überwunden und fange wieder an, mich zu bewegen. Juhuuu ! 🙂

Der Trick war ganz einfach:

Am Sonntag lief die NordicWalking-Leiterin aus unserem Dorf direkt an unserem Garten vorbei, in dem ich gerade am Werkeln war. Sie machte noch einen Spruch, wie schön doch jetzt der Garten aussehe und da musste ich einfach die Chance ergreifen!!

„Ähm, läufst du eigentlich immer noch dienstags?“

„ja, klar, immer dienstags, Viertel vor neun. Kommst du wieder?“

„hmm, ja, ich dachte, ich fange vielleicht mal wieder an……“

„Ok, gebongt. Dann also bis Dienstag. Einen schönen Sonntag wüsch ich euch noch.“

Tja, nun musste ich heute wohl oder übel ran. Ich habe wirklich seit mehreren Monaten nichts mehr gemacht und bin konditionsmässig ganz, ganz unten.

Um heute dann nicht total zu versagen, bin ich gestern mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Auch das nach langer, langer Zeit wieder zum ersten mal. Und ich muss sagen, dieser Weg, wenn man dann mal aus Basel wieder raus ist, der entschädigt den ganzen Hügel, den ich ca. 1-2 km lang nach oben trampeln muss.

Hier ein leider etwas verschwommenes, weil nur mit dem Phone im Eindunkeln gemachtes Bild:

Die Kirschbäume stehen in ihrer ersten zarten Blüte, die Sonne geht unter und färbt den Himmel in ein leuchtendes Orange und auf der linken Seite fängt bereits der Raps an zu blühen. Wirklich, wirklich schön!!

Heimweg

 

Heute dann, war ich sehr, sehr müde, weil ich eher schlecht geschlafen hatte, wegen Nase zu, Niesanfällen und tränenden Augen. (Frühling ist schön, aber die vielen Blüten und Pollen sind es nicht! Nächste Woche Termin, um da mal was zu machen.)

Trotzdem fand ich mich natürlich pünktlich beim Treffpunkt ein und wir marschierten los. Dieses NordicWalking ist übrigens nicht so, wie man es all zu oft in den Wäldern und Parks sieht, wo die Leute mit den Stöcken in den Boden piken und es die ganze Zeit so „klack-klack“ macht. In dieser Gruppe werden die Arme, nachdem der Stock den Boden berührt hat, gaaaanz weit nach hinten durchgezogen, die Hände öffnen sich (dafür sind nämlich die Schlaufen an den Stöcken….) und fangen den Stock hinten dann sozusagen wieder auf und nehmen ihn mit nach vorne. Dabei hört man so gut wie kein Geräusch, denn alles passiert sehr geschmeidig irgendwie. Wir lächeln immer ein bisschen über die Stock-Spiesser. 😉

Aber: Das geht sehr ans „Winkfleisch“, das ich morgen wahrscheinlich so sehr spüren werde, dass ich gar nicht mehr die Arme heben kann. Aber gut, ich habe ja eine Woche Regenerationszeit. 🙂

Und nachdem wir dann fast 90 min. durch den wunderschönen, grünen und spriessenden Wald gelaufen waren, begleitet von unzähligen Vogelstimmen, da war ich also doch sehr froh, dass ich mich wieder aufgerappelt hatte.

Bravo! Weiter so!

ein Gartensonntag

Am Samstag gab’s eine kleine „Störung“ was das schöne Wetter angeht, aber heute, am Sonntag schien die Sonne wieder den ganzen Tag und obwohl es Sonntag war, lud der Garten uns zum Arbeiten ein.

Schon in der letzten Woche hatten der Herr des Hauses und ich ein bisschen im Garten gewerkelt und vor allem eins gemacht: den Übergang vom Rasen in die Böschung sauber abgetrennt mit Trittsteinen, die wir einfach hochkant in die Erde gesetzt haben.

Den Teich haben wir etwas weiter in die Böschung hineingesetzt und um den Apfelbaum herum haben wir ebenfalls Trittsteine gestellt. Das sieht jetzt so aus:

Apfelbaumecke

 

In die Ecke, direkt an den Zaun, habe ich meine Schmetterlingswiese gesät. Da bin ich echt gespannt, ob da jemals irgendetwas aus der Erde kommt …..

In dem gelben Eimerchen sind die Sonnenblumenkeimlinge. Die schwächelten da doch ziemlich vor sich hin und ich entschied mich, sie auszusetzen. Schlimmer kann es kaum werden. 😉

Sonnenblumen

Nach dem Umtopfen in einen grösseren Topf legten sie sich alle flach auf die Erde und waren ganz schlapp. 😦

Ich hoffe sehr, dass sie sich wieder erholen und ich das Giessen nicht vergesse !!!!!!!!!!

Der Hase hatte, wie man sieht, schon einen Oberschenkelhalsbruch, der aber super verheilt ist, dank meiner aussergewöhnlichen, chirurgischen Fähigkeiten.

Die Tulpen sind zu ihrer vollen Grösse nach oben geschossen und blühen, was das Zeug hält. Farblich ein bisschen blass finde ich, aber ansonsten sehr gelungen. Auch die Kastanie, die sich den Topf mit den Tulpen teilen muss, macht mir grosse Freude.

Tulpentopf

 

Und weil es grad so schön aussah im Garten, eröffneten wir auch noch gleich die Grillsaison. Ganz klein, mit ein paar Würsten und Gemüse, Chips und Curry-Reis.

Sehr fein. 🙂

Grillsaison eröffnet

 

Den Rasen haben wir zum Schluss noch vertikutiert, mit Sand und Nachsaat (und Wildblumenwiesensamen für den Nachbarn 😉 ) bestreut und gewässert.

Der Sommer kann also kommen. Die Heizung haben wir gestern übrigens auch schon recht optimistisch abgeschaltet. Dass dabei gleich unsere Wärmepumpe für’s warme Wasser mit ausgestiegen ist, war dann zwar weniger schön, wurde aber durch kompetente Hilfe recht schnell (sogar am Samstag) wieder eingeschaltet.

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