Kindergeburtstag – der letzte !!

Letzte Woche war der 11. Geburtstag von Sohn 3.
Eigentlich gilt hier die Regel, der 10. Geburtstag ist der letzte, an dem ich mir den A…. aufreisse mich um alles kümmere und wer danach noch weitere Feste feiern möchte, wird zwar unterstützt, muss aber den Grossteil alleine organisieren.

Bei Sohn 1 und 2 hatte sich damit das Thema Geburtstagsfest erledigt. Ich selber feiere meinen Geburtstag auch schon seit Jahren nicht mehr (liegt aber auch immer in den Sommerferien und es wäre eh niemand da.).

Natürlich gibt es immer Kerzen und Geschenke und wir singen, usw.
Aber nur innerhalb der Familie im ganz kleinen Kreis. Der Rest der Familie, Oma, Opa, Tanten oder Onkel sind zu weit weg. Die meisten jedenfalls.

Nun war es im letzten Jahr bei Sohn 3 etwas turbulent mit Klassenwechsel und Fasnachtsferien und alles war noch so durcheinander, dass wir seinen 10. Geburtstag gar nicht gefeiert hatten.

Er wollte dafür den 11. feiern. Ok, können wir machen. Relativ kurzfristig entschieden wir uns, weil wir nicht sicher waren, wie Anfang März so das Wetter ist und weil ich nicht der „Motto-Organisator“ bin und der Herr des Hauses auch nicht, für ein Indoor-Event.

Klettern

In Basel gibt es eine coole Halle, das K7. Heute funktioniert deren homepage nicht, darum verlinke ich hier mal nix, aber vielleicht geht es später wieder und dann kann, wer interessiert ist, selber googeln.

Ab 10 Jahren kann man dort mit maximal 8 Kindern eine 2 stündige Geburtstags-Kletter-Party machen. Ein Instruktor erklärt, berät, hilft und lässt die Kinder dann klettern.

Zuerst ohne Seile und Sicherung in einem Raum mit megadicken Matten und später mit Gurten und Seilen an ziemlich hohen Wänden…..

Sohn 3 in der Wand

Die Kinder lernen, wie man die richtigen Knoten macht, wie man sie dann im Karabinerhaken einhängt, wie man Seil nachgibt, wenn der Kamerad hochklettert, wie man ihn sichert und wie man ihn wieder abseilt.

Ich habe echt gestaunt, wie selbstverständlich die Kinder das gemacht haben, wie gut sie einander vertraut haben, wie konzentriert sie waren, als der Instruktor seine Erklärungen gemacht hat.

In der Mitte eine kleine Pause für ein Getränk und Kuchen, später noch Zeit für die Geschenke und dann mussten wir uns schon beeilen, damit wir den Bus nicht verpassten.

Schön. Der Herr des Hauses und ich gaben uns ein „High Five“ als wir wieder zu Hause waren, weil alles wirklich super geklappt hat.
Kind glücklich, Gäste zufrieden, alle fröhlich.

Sohn 3: „da müssen wir unbedingt wieder hingehen.“

Na, was will man mehr?

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