Einkaufs-Lieblinge

Kennt ihr das? So Sachen, die man am liebsten bei jedem Einkauf mitnehmen würde, obwohl man sie eigentlich gar nicht braucht?

Ich meine jetzt nicht nur Lebensmittel sondern eher auch die Non-Food-Sachen.

Um nicht lange erklären zu müssen, zähle ich einfach mal die Dinge auf, die ich am liebsten bei jedem Einkauf in mein Wägelchen legen würde.

1. Plastikdosen. In jeder erdenklichen Form und Grösse.
2. Kartonschachteln. Solche mit Deckel oder solche mit Schubladen. Mit schönem Muster, grosse oder kleine, ist ganz egal.
3. Tassen oder Becher
4. Kalender. Ich liebe Kalender. Am liebsten in Buchform, so als Agenda.
5. Kerzen
6. Pflanzen
7. Kuscheltiere
8. Kuscheldecken
9. Bettwäsche
10. Stifte, am liebsten so schön nach Farben sortierte Buntstifte
11. Dekozeugs nach Jahreszeiten (Osterhasen, Rentiere, Schneemänner, usw.)

Jetzt kann manch einer sagen, das wäre ja fast alles, aber nein, es gibt durchaus Dinge, bei denen mir das Kauferlebnis überhaupt keinen Spass macht. Ich habe zum Beispiel absolut kein Bedürfnis, die folgenden Dinge zu kaufen:

1. Uhren
2. Putzmittel
3. Kleidung
4. Schuhe
5. Besteck
6. Geschirr (ausser Tassen und Becher 😉 )
7. Wolle oder Stoff
8. Baumarktartikel 😉

Solange Sohn 3 noch in die Primarschule geht und sich dort regelmässig die Z’Nüni-Dosen in Luft auflösen und auch nicht mehr in der Fundkiste aufzutreiben sind, kann ich diese immer wieder genussvoll nachkaufen.
Tassen und Becher gebe ich immer mal wieder beim „Bring-und-hol-Tag“ ab, damit im Schrank wieder Platz für neue Tassen ist.
Kalender kaufe ich teilweise einfach trotzdem. Fange dann diverse Tagebücher an, bei denen ich mir vornehme, jeden Tag einen kleinen Satz über den Tag zu schreiben, oder jeweils etwas über die Kinder, und der dann nach ein paar Wochen irgendwo liegen bleibt und nicht mehr benutzt wird. Dann kann ich aber wieder einen neuen Kalender kaufen. 😉
Kerzenkauf muss ich nicht rechtfertigen, Pflanzen auch nicht, denn die gehen mir ja kontinuierlich ein, sodass ein Nachkauf sozusagen Pflicht ist.
Die Buntstifte durfte ich Sohn 1 zu Weihnachten schenken, weil er Zeichnen in der Schule als Schwerpunktfach gewählt hat. Bettwäsche kann ich auch bald wieder kaufen, nämlich wenn Sohn 3 seine mit den bunten Tieren und Mustern peinlich findet und „richtige“ Bettwäsche möchte.

So funktioniert das eigentlich alles seit Jahren sehr gut.

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