Und jetzt auch noch das

Bringt der Herr des Hauses doch gerade dieses nette Teil mit nach Hause.
Eine Duftkerze:

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Winteratmosphäre mit Beeren, Bratäpfeln, Zimt usw.

ICH WILL SOMMER !!!!!!! 😁😁😁

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Nein, nein, nein!!!!!

Noch nicht! Ich will nicht, dass es schon Herbst wird! Nein, nein, nein!!!

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Zwar nur eine ganz kleine Ecke im Supermarkt, aber trotzdem. Ich finde Herbstdeko im August irgendwie noch schlimmer als Osterhasen im Januar oder Weihnachtsmänner im September.

Herbst im August macht depressiv 😁😥😡👿👎

so dies und das

Es waren Sommerferien, wir waren faul, wir waren nicht immer zuhause.

Jetzt schreibe ich euch einfach mal so dies und das. 🙂

Der Handyweckton von Sohn 1 gleicht einem Zirkus-Marsch, gegen Ende, wenn alle Artisten noch mal in der Manege im Kreis laufen (ramtamtaddeltaddeldamtamtamtam, ramtamtaddeltaddeldamtamtamtam, …..usw.). Das ganze in einer Lautstärke, dass ich eine Etage höher sofort senkrecht im Bett stehe.

Sohn 1 schafft es wohl irgendwie im Tiefschlaf das Teil abzustellen, schläft dann aber weiter.
Zwei Minuten später geht mein Handywecker an mit einem Ton, wie wenn eine in zarte, weisse Seide gehüllte Harfenspielerin an einem einsamen Waldsee sitzt und im Morgennebel ein bisschen und ganz sanft und leise, träumerisch vor sich hinspielt. 🙂

Ich wäre auch aufgewacht, wenn mich vorher nicht die Zirkusmanege geweckt hätte. Ich wache immer von diesen Harfenklängen auf. Auch an meinen beiden Arbeitstagen um 5:10 Uhr. Das ist wirklich sehr, sehr angenehm.

Eigentlich muss ich aber gar nicht aufstehen, weil Sohn 1 jedoch seinen Wecker immer einfach nur ausschaltet, um dann weiterzuschlafen, muss ich ihn ja nun wecken. 🙂

Die Schule hat seit Montag wieder angefangen. Sohn 2 hat einen Lehrer (wer hier treu mitliest, weiss welchen ich meine….), der am ersten Schultag einen Englischtest für Mittwoch, einen Grammatiktest Englisch für Freitag und einen Französischtest für den nächsten Montag ankündigt.
Seine Aussage dazu: „ich nehme mal an, ihr habt in den Ferien nicht gelernt….?!?
Oh man, ich bin schon wieder auf Hundertachtzig!! 😦

Als ich mit Sohn 2 in Berlin war, hat der Herr des Hauses, der ganz allein das Haus hüten musste, einfach beschlossen, die Katzen auszusperren. Das Katzentor geht jetzt nur noch in eine Richtung auf. Nach draussen. Sind sie also einmal rausgeklettert, kommen sie nicht mehr rein.

Der Grund: sie bringen Mäuse ins Haus. Ja, man stelle sich das mal vor: unsere Katzen bringen Mäuse ins Haus!! Vielleicht sollte ich das mal irgendwo melden, ist echt seltsam, oder? 😉

Neulich machte ich abends das Törchen einfach wieder in beide Richtungen auf, weil mir die Tiere leid taten, sie nicht da waren und dann wohl die Nacht draussen hätten verbringen müssen. Der Herr des Hauses sollte erst spät nach Hause kommen und würde es ja vielleicht nicht merken.
Als ich bereits fast eingeschlafen war, hörte ich klagendes (?) Miauen im Wohnzimmer und ging dann doch mal gucken, warum sich die Katze denn nicht freut, dass sie reinkann.

Sie wollte mir nur mal schnell die kleine, süsse Maus zeigen, die sie mir mitgebracht hatte. Lebendig wohlgemerkt….
Zum Glück war die Maus zu langsam und der Herr des Hauses noch nicht zurückgekehrt die Katze noch nicht desinteressiert an ihrer Beute, sodass ich die eine im Maul der anderen zur Terrassentür hinauskomplimentieren konnte.

Reumütig ging ich in den Keller und machte das Katzentor wieder zu…..

Demnächst wieder mehr, bleibt online, lauft nicht weg, bis bald 🙂

Die feine englische Art…..

Heute fuhr ich so auf der Autobahn nach Hause und kurz vor Zuhause bildete sich wie immer zunächst stockender Verkehr, der dann irgendwann immer öfter zum Stillstand kam.

Das ermöglichte mir dieses sensationelle Foto von vollendeter Pack-Kunst aus Grossbritannien:
(und nein, ich habe eben nicht während der Fahrt geknipst, sondern bei Stillstand. Das wollte ich mir einfach nicht entgehen lassen.)

Packesel-Auto

Sieht ganz nach Camping-Ulaub aus. 🙂

Sardinien

Soll ich es euch wirklich zeigen?

🙂

Ok, Originalbilder kann ich ja erst nach den Ferien bieten, aber wer möchte, kann ja mal einen Blick auf die homepage werfen, von der wir gebucht haben:

Hier geht’s lang

Die Häuser heissen Li Conchi (Konki ausgesprochen). Scrollt auf der Seite ein bisschen nach unten und im Text gibt es zwei Links. Eins ist ein Video! Anschauen! 🙂

Hach, ich könnte grad schon packen…..

Eine Velotour

Am 1. August, an dem in der Schweiz ja Nationalfeiertag ist, wollten wir eine Velotour machen. Eigentlich wäre hier im Dorf ein „BuureZmorge“ (Frühstück auf dem Bauernhof mit selbergemachten oder geernteten Speisen und Getränken, traditionell zum 1. August auf den Dörfern. Inklusive Dorfpräsident, Nationalhymne singen und allem Pipapo), aber als ich die Preise dafür sah, hatte ich irgendwie keinen Appetit mehr. Wir hätten zu fünft 72.- Franken bezahlen müssen. Das sind ca. 60.- €…. (und die Kinder hätten maximal 2 Scheiben Butterzopf mit Nutella gegessen. Fertig.)

Ok, stattdessen machten wir also eine Velotour.

Kurz hinter der Landesgrenze in deren Extremnähe wir wohnen 😉 mussten wir durch Feld und Wiesen radeln.
Schon hier gab es erste Schwierigkeiten, auf dem Rad zu bleiben, da der Boden relativ uneben und noch leicht feucht war von den vergangenen intensiven (!!) Regenfällen.

Schön sah es aber auf jeden Fall aus:

1.8. Velotour

Im Wald drin wurde es dann unwesentlich mühsamer und wir schoben mehr als dass wir tatsächlich fahren konnten:

1.8. Schlammrad

Trotzallem kamen wir aber an ganz wunderschönen Stellen vorbei und die Sonne schimmerte zwischen den Blättern hindurch, es ist wirklich ein ganz, ganz schöner Wald:

1.8. Waldweg

1.8. Waldweg 2

Zum Glück hatten wir genügend Getränke dabei und später in den französischen Dörfern gab es offene Geschäfte, da hier ja ein ganz gewöhnlicher Freitag war.
Im Schatten des Waldes war es auch ganz gut auszuhalten, nur draussen in der Sonne wurde es doch ganz schön heiss und unsere Fitness und Ausdauer wurde recht auf die Probe gestellt.

Zur Entschädigung aber dann wieder Schatten unter dem Blätterdach:

1.8. Blätterdach

Wir kürzten die ursprünglich geplante Route etwas ab, weil wir wirklich nicht mehr konnten. Zurück in unserem Dorf kehrten wir erschöpft aber glücklich in die Dorfkneipe ein, sassen gemütlich unter Kastanien im Garten und assen Pommes und tranken Cola.
Durch diese Zucker-Salz-Spritze waren die Jungs innerhalb weniger Minuten wieder total fit. Eine wirklich interessante Beobachtung.

Sie fuhren dann sogar noch mal ins Nachbardorf und wieder zurück (2x ca. 3.5 km aber mit extremer Steigung). Wir blieben noch im Gartenrestaurant und bestellten noch Kaffee und später sogar noch Eisbecher. Ohne die Kinder, die wollten ja unbedingt nach Hause. 😉