Schlag auf Schlag!! 100 Dinge, Nr. 51

Hey, jetzt geht’s aber los hier.

Nr. 51: Topfteich bauen.

Was braucht man alles dafür?

– Einen grossen Topf
– Steine
– Wasserpflanzen
– Wasser

Die Steine soll man waschen. Das hat Sohn 3 gemacht.

Steine waschen

Dann muss man ein Loch graben. Also muss man nicht, aber dann sieht es (meiner Meinung nach) besser aus. Sohn 3 hat tatkräftig mitgeholfen.
Winke, winke zum Herrn des Hauses. Ja, wir haben im Garten ein Loch gebuddelt. Im Rasen!!! 🙂 🙂

Erde

Dann Achtung!! Erst den Topf an die richtige Stelle stellen und erst dann das Wasser und die Steine reintun. Sohn 1 musste mir kurz helfen, den tonnenschweren Topf – bereits gefüllt bis zum Rand – in das gebuddelte Loch zu hieven…..
Aber wozu hat man denn starke Pubertisten? 😉

So, dann die Pflanzen.

Wasserpflanzen

Das soll mal eine Seerose werden, dann so Teich-Stängel und dieses grüne Zeug, das auf der Oberfläche schwimmt. Das macht den Teich so romantisch.

Alles rein und sich freuen.

Teich

Sohn 3 holt noch Dekomaterial. 😉

Deko im Teich

Dann noch den Rand schön machen.

Deko am Teich

Was mir jetzt nur noch fehlt, ist der Gartenzwerg mit der Angel (hab ich schon bei amazon gesehen). Aber das hat noch Zeit. 😉

Jetzt muss sich der Dreck ein bisschen senken, die Pflanzen müssen wachsen und dann hoffentlich bald blühen.

Ein paar Fragen sind noch offen:
Wie schnell verdunstet das Wasser?
Was ist eigentlich im Winter???
Was mache ich mit der Erde, die wir jetzt übrig haben ??

Mir gefällt’s 🙂

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Spiderman

Spiderman wäre neidisch. 🙂

Perfektion in Vollendung (*schwülst*). Da kann man sich minutenlang davor setzen und schauen und entdecken. Hauptsache, das Tier in der Mitte bewegt sich nicht!! 😉

Netz

Dummerweise hat sich das Spinnlein, es ist wirklich ganz mini, einen denkbar ungünstigen Ort für seine Bau- und Knüpfkünste ausgesucht. Unseren Terrassentisch. Im Moment ist er noch frei, aber wer weiss? Vielleicht wollen wir doch demnächst mal wieder an diesem Tisch essen…..

Kann man so ein Netz eigentlich umplatzieren? Jeder hält einen von den „Eckfäden“ und dann kleben wir es in das nächste Gebüsch. 🙂

Ich fürchte, dass vorher eine der Katzen auf den Tisch gesprungen sein wird und die Sache hat sich erledigt.

100 Dinge, Nr. 74

Nr. 74: Sonnenaufgang-Zmorge

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Ok, hier steht, man sollte in die Berge fahren. Ist aber immer riskant, weil wir die Wolken nicht einplanen können.

Heute sah ich nach dem Aufstehen aus dem Dachfenster und es bot sich mir ein recht ansehnlicher Sonnenaufgang. Also habe ich mir schnell einen Kaffee gekocht und geniesse jetzt hier zu Hause mein Sonnenaufgang-Zmorge.(schweizerisch für Frühstück)

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Muskelkater?

Naja, sagen wir es mal so:
ich bemühe mich heute, so wenig Treppen zu laufen wie möglich, was in einem Haus mit 4 Etagen gar nicht so einfach ist. Vor allem runter ist eher unangenehm.

Die ungewohnten Bewegungen (Liegestütze z.B.) verursachen einen leichten Schmerz in den Oberarmen. Mit dem Bauch bin ich ganz zufrieden. Der hält sich dezent zurück.

Aber sonst: alles im grünen Bereich. 🙂

100 Dinge, Nr. 6 und 41

Sooo, jetzt muss ich mal wieder ein paar Dinge abhaken von den 100, die diesen Sommer erledigt werden wollen/sollen.

Ich denke Nr. 6 „Badi-Body bilden“ kann ich getrost abhaken, weil ich ja jetzt shreddere. Das bildet so einen schönen Badi-Body, das glaubt ihr gar nicht. 😉
(Badi ist Freibad. Ich bin nicht sicher, ob das eine schweizer Wortkreation ist oder nicht.)

Nr. 41 ist „Jonglieren lernen“. Das hake ich deshalb ab, weil ich es schon kann. Mit drei Bällen. Zwar nicht so schön im Kreis herum sondern über Kreuz, aber das gilt. 🙂
Ich habe es damals, so mit Anfang 20, in London gelernt. Vom Freund aus Hildesheim, dessen Mutter die leckere Bananenmarmelade gemacht hat.

Den Sommerregen-Spaziergang (Nr. 18) hätte ich mal heute Nacht machen sollen. Da war ich aber zu faul zum Aufstehen….

Als nächstes geplant sind die Sonnenuhr (Nr. 56) und der Topf-Teich (Nr. 51). Beim Teich habe ich ein bisschen Angst vor Austrocknung….. man kennt ja meinen grünen Daumen….
Na, wir werden sehen 🙂

Shred Tag 1

Ich habe den ersten Tag überlebt. 🙂

Soooo schwer wars dann ja gar nicht. Die Übungen sind an sich relativ kurz. Und wenn man am Anfang erstmal nur den Schwierigkeitsgrad von „Näddely“ (ich finde den Originalton besser als die Synchronisation, darum heisst die eine bei mir Näddely und nicht Natalie. Das hat mir übrigens schon bei „Tatsächlich Liebe“ so gut gefallen, wie Hugh Grant immer „Näddely“ sagt. Also im Original. Aber ich schweife ab…..) mitmacht, dann kommt man eigentlich ganz prima mit und ist auch nicht völlig fertig nach 30 min.

Die Übungen sind wie gesagt relativ kurz und dann kommt schon wieder etwas anderes und dann wieder das erste und so geht es immer abwechselnd weiter und uuupps, schon sind die 30 min. rum. 🙂

Wahrscheinlich tut das Cardio-Programm (Hampelmann und Seilspringen ohne Seil) meinen Knien nicht so gut. Ich werde sehen. Überhaupt werde ich sehen. Vielleicht kann ich morgen nicht mehr laufen vor lauter Muskelkater, aber bis jetzt geht es mir noch ausgezeichnet.

Natürlich muss ich auch meine Essgewohnheiten ein kleines bisschen umstellen. Denn was bringt es denn, wenn ich 30 min. meinen Body forme und danach dann erstmal ein grosses Nutellabrot esse (nur ein Beispiel!!)

Plan ist: Maximal eine Süssigkeit am Nachmittag. Das sollte zu schaffen sein. Und insgesamt einfach weniger auf den Teller. Und schon purzeln die Pfunde 🙂
Hey, das wäre doch gelacht, wenn das nicht klappen würde.

Der Herr des Hauses wollte sich übrigens nicht an den sportlichen Aktivitäten beteiligen……
Ich hätte da so gerne eine Challange draus gemacht. Wer hat schneller den knackigeren Bauch oder Po?

Tja, wer nicht will, der hat schon. 😉

Dafür macht ja die halbe Blogger-Gemeinde mit, das ist auch schön.

Shred-Fieber

Ja ja, jetzt bin ich diesem Gruppenzwang auch erlegen, ich muss ab heute auch shreddern.

Jillian Michaels turnt vor und alle machen mit. 😀
Man muss wirklich jeden Tag eine halbe Stunde schwitzen, dehnen, hoppsen, Hanteln stemmen und die Muskeln anspannen.
Dann hat man nach 30 Tagen einen Traumbody. Yeah 😀

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Step 1: ich gucke mal das Video an, während ich noch gemütlich am Tisch sitze. 😉

Step 2: ich warte bis endlich auch das dritte Kind das Haus verlassen hat. So fotogen turne ich nämlich nun auch wieder nicht.

Step 3: ich schreibe mal die Masse (Schweizerdeutsch hat kein „eszett“) auf, zeige sie aber nicht öffentlich. 😉

Step 4: vielleicht fange ich heute Vormittag noch mit der ersten Lektion an.

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