Frongreisch, Frongreisch

So, dann will ich mal versuchen, mich zu erinnern. Wir haben die wenigen Tage so prall gefüllt, dass ich eventuell gar nicht mehr genau weiss, wann wir was gemacht haben…..

So fing’s an:

Die Idee:
nun sind die Kinder langsam alt genug, dass wir mal eine Städtereise machen könnten. Das hatten wir schon länger mal mit unseren Nachbarn (ebenfalls drei Jungs) geplant.
Zur Auswahl standen jetzt entweder Paris oder Barcelona.

Paris machte das Rennen, weil, weiss ich gar nicht mehr so genau. 🙂

Hier von Basel aus fahren wir mit dem TGV ja nur 3 Stunden und schon sind wir am Gare de Lyon. Das ist ja schon mal sehr praktisch.

Wir (drei Erwachsene und 6 Kinder im Alter von 9 bis 15) kamen also am Dienstag Mittag in Paris an. Da wir bereits im Besitz von 3-Tages-Gesamtes-Metronetz-Karten waren, konnten wir relativ einfach und ohne Zwischenfälle zum Hotel fahren. Der erste Eindruck für Sohn 1: „Boar, hier stinkt’s, hier ist’s dreckig und eklig.“ Dieser Eindruck legte sich zum Glück nach einer Weile wieder.
Im Hotel hatten wir 3 Zimmer gebucht. Für die Nachbarn (Mutter und Söhne) ein 4er Zimmer, für uns ein Zweier und ein Dreier. Eine Möglichkeit wäre gewesen, dass der Herr des Hauses und ich das Doppelzimmer nehmen und die Jungs das Dreier. Dann stellte sich aber heraus, dass das eine in der zweiten Etage und das andere in der vierten Etage war. Das war mir dann doch zu weit weg, um die Jungs ganz alleine zu lassen.
Also bekamen Sohn 1 und 2 das Doppelzimmer und wir hatten noch Sohn 3 bei uns.

Da wir im Hotel wirklich nur schlafen und frühstücken wollten, war es nicht so schlimm, dass das Bad miniklein, die Dusche wie ein Gartenschlauch und der Service eher naja war.
Das Frühstück war sehr einfach, bestand aus Baguette, Croissons, Butter und diversen Marmeladen und einem riesigen Kaffeevollautomaten. Damit war der Morgen schon mal gerettet. 🙂

Nach unserer Ankunft im Hotel sind wir dann gleich mal losgezogen. Erstes Ziel war das Centre Pompidou. Dort assen wir Crepes und/oder Sandwiches.
Dann ging es weiter zur Notre Dame.

Da Regen angesagt war, gingen wir dann erstmal wieder ins Hotel zurück, machten ca. eine Stunde eine Siesta, zogen lange Hosen und Jacken an und zogen dann, als es langsam dunkel wurde, in Richtung Eiffelturm los. Der sieht nämlich abends besonders schön aus.

Wir stärkten uns noch in einer Pizzeria in der Nähe vom Hotel. (Gastronomisch haben wir mit Sicherheit nicht das französische Nonplusultra erlebt, aber mit Kindern ist eine Pizzeria auf jeden Fall besser als ein Gourmet-Restaurant.)

Wir wechselten immer wieder zwischen Metro und ZuFuss ab, sodass wir viel gelaufen sind, aber nicht nur.

Wir mussten gar nicht lange anstehen, um mit dem Lift (zu Fuss nach oben wollte ich mir nicht antun!!) direkt in die zweite Etage zu gelangen.
Von dort konnten wir dann noch weiter nach ganz oben. Die Jungs waren begeistert und ehrlichgesagt, hätten sie dann auch wieder nach Hause fahren können 😉
Eiffelturm gesehen und fertig.
Gerade als wir oben waren, gingen die organgenen Lichter an und als es 21:00 Uhr war, fing der Turm auch noch an zu funkeln wie eine Wunderkerze.

Wieder runter sind wir dann aber doch gelaufen. Runter ist immer besser als rauf, finde ich.

Eiffelgestänge

Als wir wieder unten gelandet waren, wichen wir geschickt den zahlreichen Souvenir-Verkäufern aus und guckten uns den Turm nochmal hell erleuchtet von unten an.

Eiffelturm am Abend

Das ist wirklich ein sehr eindrückliches Bauwerk!!!

Als wir ins Hotel zurückkamen, war es bereits nach 23:00 Uhr und wir fielen todmüde in unsere Betten.

So, weiter komme ich für heute erstmal nicht. Die anderen Tage schreibe ich dann morgen.

Also bis später 🙂

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