Reklamatiooooooon !!!

„Ja sind wir hier etwa in Österreich???“ reklamiert der Herr des Hauses, als er den letzten Blogeintrag liest.

„Das Lied ist aber cool!“, finde ich. „Das haben wir damals immer auf den Skireisen von der Schule im Bus gegrölt.“

Der Herr des Hauses lässt sich nicht erweichen, dieses Lied muss durch echtes Schweizer Liedgut ersetzt werden, Punkt Aus !!

Ersetzen werde ich es nicht, aber ich zeige euch an dieser Stelle die Schweizer Version 🙂

Bitte schön:

Skifoan

ok, jaaaaa, das ist österreichisch…… aber ein anderes ähnliches Lied kenne ich nicht 😉

Und wir waren skifoan, am Sonntag. Gar nicht so weit weg, mit dem Auto nur ca. 1.5 Stunden von uns und schon sind wir in den Bergen.

Klewenalp

Klewenstock. Ein nicht so riesiges, dafür auch nicht sehr überlaufenes, eher familiäres Skigebiet.
Für so einen spontanen Sonntag absolut ausreichend.

Wetter: fantastisch

Das Wetter war als fantastisch angesagt worden und wie man sieht, hat es sein Versprechen gehalten.

Und wenn es schon sonst keinen Schnee gibt, dann müssen die Kinder eben im Skigebiet einen Schneemann bauen. Naja, es wurde eher ein Schneemännchen, Höhe: ca. 10 cm. 😉

Schneemännchen

Abends sind wir alle trunken von Bergluft, sonnenbestrahlt, unverletzt und müde wieder zu Hause angekommen. Schön war’s !

Neulich in der Nähe von Bern

Die Natur kann schon schöne Bilder zaubern, wenn sie möchte. Und manchmal, da möchte sie ganz gewaltig 🙂

Regenbogen

Frühling?

Ähm, wann war noch mal Frühlingsanfang???

Doch erst im März, oder nicht?

Diese hier sind dann doch wohl noch ein bisschen zu früh…..

Krokusse Anfang Februar

Macht aber nichts, bringt immerhin ein bisschen Farbe in den ansonsten trüben, grau-braunen Garten.

(der eifrige Nachbar hat vor ein paar Tagen seine Büsche professionell schneiden lassen. Hach, das sticht unser „Kraut und Rüben Garten“ grad noch ein bisschen besser hervor…. 😉 )

und was machen die Katzen so?

Ja, die Katzen, die gibt’s ja auch noch.

Die Mutter lässt sich relativ selten blicken, liegt entweder total versteckt irgendwo im Dach, wo sonst niemand hindarf hinkommt oder amüsiert sich irgendwo ausserhalb des Hauses (ist aber sterilisiert!!).

Die Töchter sind selbständig, kommen aber immer wieder brav am Abend nach Hause, ohne dass ich sie irgendwie locken müsste.

So richtig vertragen sie sich mit der Mutter nicht. Sie gehen sich, wenn möglich aus dem Weg. Nur beim Fressen sitzen sie alle drei friedlich mampfend und schmatzend nebeneinander. Da ist das Fressen wichtiger als die Zu- oder Abneigung.

Ab und zu bringen sie noch Mäuse nach Hause, aber das hat etwas nachgelassen. Liegt aber wahrscheinlich eher an der Jahreszeit, als an möglicherweise nachlassendem Jagdtrieb. Jetzt bringen sie entweder Regenwürmer oder kleine dünne Äste mit rein.

Manchmal geben sie sich aber auch nur mit Stoffmäusen zufrieden. 🙂

Notcha mit Stoffmaus

UUps, jetzt hat sie den Fotografen bemerkt 😉

uups

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