Haushaltsgeräte haben Namen ?????

Auf SWR3 läuft heute Vormittag das Thema „meine Elektrogeräte oder Haushaltsgeräte haben Namen“.

Da mailen dann die Zuhörer oder sie rufen an und erzählen, dass ihre Waschmaschine Wilma heisst und der Trockner Fred. Zum Beispiel.
Der Staubsauger heisst Fiffi, weil man ihn ja wie einen Hund hinter sich herzieht, mit „Leine“ und so.

Hm, das gibt’s echt??? Kann ich gar nicht glauben. Wofür soll das gut sein?

„Schatzi, kannst du noch mal schnell mit Fiffi einmal durch’s Haus, bevor die Gäste kommen?“

oder

„ich hab grad keine Zeit, ich muss die Wilma ausräumen.“

„ach der Thorsten (Toaster?) ist schon wieder kaputt. Wir brauchen einen neuen.“

Sehr gerne wüsste ich, wie das so im Alltag funktioniert. Echt jetzt. Denn was nutzt der Name, wenn man ihn nicht nennt, oder?

Echt schräg!!

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zwei verschiedene Dinge

Heute bin ich zu Ikea gefahren. Nur ganz kurz, denn ich brauchte eigentlich nur eine einzige Sache. (hahaha ;-))

Was ich aber brauchte und was ich stattdessen nach Hause gefahren habe, das sind zwei komplett verschiedene Dinge….. (ach….)

Gebraucht hätte ich einen neuen Milchschäumer, weil der alte nur noch herumleiert und selbst mit neuen Batterien meine Milch nicht mehr aufschäumt.

Ich fahre also mit dem Auto mindestens 20min. bis ich dort bin. über die Autobahn, wirklich aufwändig. Nur wegen einem einzigen Milchschäumer…..

Genau den Milchschäumer haben sie natürlich im Moment nicht. Nee ne!! Das gibt’s doch nicht. Da bin ich nun extra… ach menno !

Naja, aber so einfach ganz ohne was kann ich ja nun auch nicht wieder raus aus dem Laden. Wer kann das schon? 😉

Also habe ich jetzt statt eines schönen neuen Milchschäumers:

– 2 Duftkerzen für’s Gäste WC (Apfel)
– eine Garnitur Bettwäsche
– ein Spannbettlaken dazu
– 3 Latte Macchiato Gläser (die wir aber als normale Trinkgläser nutzen)
– 4 gelbe Kerzen
– 4 orange Kerzen
– eine Warnweste für den Jüngsten
– eine Tiefkühl-Mandel-irgendwas-Torte (äh, hat da jemand Diät oder so gesagt? Ich hab’s nicht richtig verstanden…..)

Aber KEINE Teelichter !!!! Das möchte ich noch ganz deutlich gesagt haben !!!!

die Weinprobe

ach du liebe Zeit, worauf habe ich mich denn da jetzt gerade eingelassen?????

Aber von vorne.

Anfang Januar kam ein Kärtchen ins Haus mit einem Gewinnspiel. Ich weiss ehrlich gesagt gar nicht mehr, um was es da ging.
Natürlich gefaked, wie alle diese Gewinnspiele, aber egal. Ich habe da mitgemacht.

Heute nun ein Anruf.

„Sie haben gewonnen!!!“
Oh, das ist ja mal eine Überraschung.
Nun ja, andererseits war das ja nicht anders zu erwarten :-). Obwohl….. manchmal passiert ja auch überhaupt nichts. Diesmal also hatte ich gewonnen. Juhu!

Und zwar: 4 schöne Rotweingläser und eine exklusive, private Weindegustation. Ach ja, erinnerte mich, es ging irgendwie um Wein……
Wann ich denn mal Zeit hätte, er käme selbstverständlich zu uns nach Hause.

Ähm, ich konnte nicht anders, ich musste an Loriot denken. Noch jemand?
Gut, dass er nicht schon bereits vor der Haustüre stand, sondern erstmal telefonisch nachfragte.

Er schlug so lustige Termine vor wie Mittwoch, 15.00 Uhr.

Ich sagte ihm, dass ich für gewöhnlich um 15.00 Uhr noch keinen Wein tränke, worauf er nur erwiderte, dass er ja nicht vorhabe uns abzufüllen. Schon wieder musste ich an Loriot denken. Ich fragte ihn sogar, ob er diesen Sketch kenne, was er aber (unverständlicherweise) verneinte.

Ja, nun habe ich selbst abends wirklich fast nie Zeit und der Herr des Hauses ist ja nicht gerade der Ideal-Kandidat für Weindegustation…… (sorry ;-))
Also kamen wir überein, dass er am Samstag Abend vorbeikommt. So gegen 6.

Das ist üblicherweise auch noch keine Zeit, zu der ich Wein trinke, aber gut, ich wollte ihn dann auch nicht länger quälen.

Waaaah, worauf habe ich mich da eingelassen?????

Am liebsten würde ich eine versteckte Kamera aufstellen, um mich dann hinterher total kaputtzulachen. Aber wer weiss? Das kann ja auch absolut seriös sein und wir haben dann eine Kiste (oder zwei, oder drei????) mit hervorragendem, vermutlich sackteurem (!!) Wein im Keller, denn wir gar nicht trinken, weil wir ja nur so alle paar Wochen mal ein Fläschchen aufmachen, wenn überhaupt……

Also, wir werden sehen und ihr werdet lesen!!! Ich freu mich schon drauf 🙂
Original verkorkst 😉

Dante Schuggi

Das war nun also die grosse Nachweihnachts-Überraschung.

Eine Fahrt mit der „Dante Schuggi“.

Hier sieht man sie: klick

Sie wurde 1984/1985 zum Restaurant umgebaut und so sind wir also ca. 90 min. durch Basel getuckert, haben gelacht, uns unterhalten, ziemlich gut gegessen und sind dann – weil wir uns schon so früh getroffen hatten – schon um 21.30 wieder ausgestiegen.

Ja, das war eine gute Idee gewesen, aber meiner Meinung nach hätte man da ja nicht so ein Geheimnis drum machen müssen. Ich wäre auf jeden Fall trotzdem gekommen. Hab ich nämlich noch nie gemacht, so eine Fahrt.

Nur schade, dass es dunkel war. Da konnte man draussen gar nicht so viel erkennen.
Und schade, dass es kalt war. Da sind die Scheiben so beschlagen, dass man gar nicht rausgucken konnte.
Immer, wenn ich die Scheiben sauber gewischt habe, dachten die Leute draussen, ich würde winken :-).

Also von mir: Daumen hoch!

gleich geht’s lohos….

in 20 min. steige ich in den Bus und fahre zur „Weihnachtsfeier“ meines Arbeitgebers.

So ganz sicher bin ich mir nicht, ob sie einfach vor Weihnachten zu viel Stress haben oder ob es Absicht ist, dass diese für Firmen ja typische Weihnachtsfeier bei uns immer erst im neuen Jahr stattfindet. Letztes Jahr war das auch schon so.

Und dieses mal wird auch nicht verraten, was wir machen werden.

Hui, wie spannend, surprise, surprise 🙂 (Achtung Ironie!!!!)

Sind wir erwachsen oder sind wir ….. keine Ahnung…. kleine Kinder?

Was ist denn so schlimm daran, wenn wir jetzt schon wissen, was uns erwartet? Glaubt man, dass dann womöglich niemand mehr kommt? Ich gehe natürlich trotzdem hin, aber ich finde es etwas befremdlich, dieses Kichern der „Eingeweihten“, wenn ich zumindest wissen möchte, ob es drinnen oder draussen (bei Minustemperaturen) stattfindet. Und gibt’s was zu Essen?

„hmm, hihi, das kann man gar nicht so genau sagen, kicher, ja, also du musst nicht in der dicken Skijacke kommen, hihi.“

Naja. Ich werde es überleben, genauso wie alle anderen auch und ich werde euch vielleicht verraten, was es war. Wenn es das wert ist…. 😉

mal wieder schreibfaul ohne Ende…..

Haaaaalllllloooooo

Ja, ich lebe noch.
Bin im Moment einfach sehr schreibfaul.

Da war vor einer Woche Berlin-Besuch hier und da kommt man ja nicht zum Schreiben so richtig. (winke zur „Mama“ ;-))

Kann aber auch daran liegen, dass die Jungs gerade meinen Compi sehr in Beschlag nehmen, (um Minecraft zu zocken oder Videos vom Ober-Minecraft-Guru, namens „Gronkh“, zu gucken. Ja wie, ihr kennt Gronkh nicht?????? —> google :-)) so dass ich gar nicht mehr immer und jederzeit dran kann. Wenn ich dann mal gerade Lust zum Bloggen habe, ist der Compi besetzt.

Hier nur kurz das Neueste.

Der Kater hat die Operation leider nicht überlebt 😦
Nachdem der Arzt (der Engel) in narkotisiert hatte und seinen Bauch geöffnet hatte, bot sich ihm kein schöner Anblick! Das Zwerchfell war sehr, sehr tief eingerissen. Es gab ein Loch, so gross wie ein 5Fr. Stück mindestens (das entspricht vielleicht einem ehemaligen 5Mark Stück.) und das Zwerchfell hat nur einen Durchmesser von vielleicht 12 – 15 cm.
Teile der Lunge waren schon kollabiert, die Leber war mit der Lunge verklebt oder verwachsen. Alles ganz hässlich.
Er hat es wirklich versucht, wollte die Organe voneinander trennen, musste dann aber irgendwann abbrechen, weil man ja auch noch an das Leben danach, also nach der Operation, denken musste. Wie hätte der Kater mit diesen Verletzungen weiterleben sollen? Das wäre nur eine grosse Quälerei geworden.
Also hat er ihn gar nicht erst wieder aufwachen lassen und so ist er nun im Katzenhimmel.

Ich als bekennender Zweckpessimist hatte von Anfang an gesagt, der Kater schafft es nicht. (um mich dann im Falle, dass das Gegenteil eintreffen würde, um so mehr zu freuen) Aber an diesem Abend war ich doch trauriger als ich erwartet hatte. Da der Kater ja nun schon mehr als 3 Wochen bei uns gelebt hatte, hatten wir ihn lieben gelernt und uns schon sehr an ihn gewöhnt.
Naja, ist jetzt nicht mehr zu ändern.
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Nächsten Samstag werde ich in Zürich meine Demo-Lektion halten, im Zusammenhang mit diesem SVEB-Zertifikat. Das wird sicher lustig. Zum Glück bin ich mit der Vorbereitung und Planung ganz gut im Zeitplan. Ein paar Kopien brauche ich noch und dann kann’s losgehen.

Falls ich nicht noch schreibfauler werden sollte, berichte ich selbstverständlich darüber ;-).

Bücher:
momentan lese ich gerade so irgendwie drei Bücher gleichzeitig. Das ist immer nicht so gut.
Zuerst hatte ich mit „Anna Karenina“ als E-Book angefangen. Immer abends im Bett auf dem IPad. Dann hatte ich mir das Buch „er ist wieder da“ (Hitler wacht 2011 plötzlich in Berlin auf einem leeren Grundstück auf und muss sich Jahrzehnte später zurechtfinden. Soweit eine Kurz-Kurzfassung) bestellt und angefangen, aber die Mutter hat es dann gelesen, als sie hier war und ich habe es unterbrochen. Dann habe ich mir aus der Bibliothek auch noch „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“ ausgeliehen.

Das ausgeliehene Buch muss ich zuerst fertig lesen, weil ich es ja wieder zurückbringen muss. Dann das von Hitler fertig lesen und Anna Karenina, das ja eh unendlich lang ist, das kann ich so nebenher immer mal ein oder zwei Kapitel lesen.

wordpress hat mir geschrieben, dass ich bereits seit 3 Jahren dabei bin. Hoppla, das ist ja schon ganz schön lange…..

Happy Birthday to me 🙂

So, und jetzt ist erstmal wieder gut. Ich werde mich in Zukunft wieder um mehr Regelmässigkeit bemühen, versprochen!!

Missverständnisse…..

Kurze Vorgeschichte, damit ihr den folgenden Dialog versteht.

Unsere Katze ist nicht sterilisiert und soll demnächst mal Junge zeugen. Sofern noch geeignete Kater in der Nähe sind.

Eine Schulfreundin des Pubertisten hat einen unkastrierten Kater. Dieser wurde von den beiden kürzlich als potentieller zukünftiger Katzenvater auserkoren.

Der Plan der beiden „Kinder“ ist, unsere Katze zum Kater zu bringen, sobald sie rollig ist. Zack, Kater und Katze in einen Raum und fertig ist die Laube.

Ich bin mir nicht so sicher, ob das so funktionieren wird.

Und gestern beim Tierarzt lese ich zufällig in so einer Tierzeitschrift, wie das also so geht mit dem Sexualverhalten bei Katzen.

Und jetzt kommt die eigentliche Geschichte :

Wir sitzen beim Abendessen (immer die beste Gelegenheit für tiefgreifende und auch aufklärende Gespräche :-).)

Ich: also, lieber Sohn, ich habe heute einen Artikel gelesen über das Sexualverhalten bei Katzen. Und ich werde dir das jetzt mal erklären, damit du und die X. dann auch Bescheid wisst.

Also, wenn die Katze rollig ist, bla bla bla, und der Kater dann bla bla und sie paaren sich, bla bla……

Sohn unterbricht mich: Mami ? Wir sind keine Katzen!!!

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