Fortsetzung Bastelkram

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ja ja, ich bin ja schnell meistens beim Basteln.
Heute Morgen haben mir noch die Finger wehgetan, aber jetzt habe ich das Teil selbstverständlich schon fertig :-).

Gar nicht so einfach. Nach Schritt 3 in der Anleitung war ich schon der Verzweiflung nahe, weil es nämlich nicht so ging, wie ich wollte und es sah auch überhaupt nicht so aus, wie auf den Bildern (zum Glück gab’s wenigstens Bilder!!!).

Aber plötzlich ging mir ein Licht auf ;-).

Und dann ging’s ratz fatz.

langsam nimmt's Form an

Das war bereits NACH Schritt 3, als ich mich wieder beruhigt hatte.

Dann so:

noch mehr Spitzen

und nachdem ich noch kurz nervös wurde, beim zusammenpfiemeln der letzten Spitze, gelang es mir doch noch, das Kunstwerk zu vollenden :-).

Taddaaaa:

vollendet

Auf dem Foto von der Verpackung war der Stern natürlich wunderschön beleuchtet. Von innen. Das habe ich nicht gemacht. Ausserdem ist er ja nun schon verschlossen. Bin froh, dass ich ihn nicht nochmal aufmachen muss.
Andererseits sieht er beleuchtet doch noch um einiges schöner aus…..

Schaun mer mal, vielleicht bastelt der Herr des Hauses noch ein bisschen an der Elektronik…. ? 😉

Das IPod-Dilemma

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Es ist schon ein paar Jahre her, da bekam der grosse Sohn (nach eigenen Angaben damals 10 Jahre alt) seinen ersten IPod zu Weihnachten geschenkt. Leider bin ich mir nicht mehr sicher, ob er wirklich 10 war, oder doch erst 9 oder schon 11. Glauben wir ihm einfach mal und sagen, er war 10. Es war also Ende 2008.

2009 dann bekam der zweite Sohn seinen ersten IPod geschenkt. Er war da 8, wurde aber kurz nach Weihnachten 9.
Auch hier gehen die Meinungen wieder auseinander, aber wenn das hier ein Jahr später stattgefunden hätte, geht es für dieses Jahr nicht mehr auf……

Es war Ende 2010, vermute ich (es ist furchtbar, wie schnell man so elementare Sachen wie Weihnachtsgeschenke wieder vergisst!!!!), als sich der grosse Sohn einen eigenen neuen IPod, einen Touch, kaufte. Er schenkte dem Jüngsten, der bisher in dieser Hinsicht komplett leer ausgegangen war, seinen alten IPod.

Nun dauerte es nicht lange und der zweite Sohn musste auch den neuen IPod touch haben. Logisch!!
Also sparte auch er sein gesamtes Taschengeld, wünschte sich noch welches zu Weihnachten und kaufte sich dann – es muss wohl 2011 gewesen sein… ?!?! – einen eigenen Touch.

Inzwischen war der alte IPod vom grossen Sohn kaputt und so bekam der Jüngste nun den alten vom zweiten Sohn.

Kommt ihr noch mit???

Um nun den Bogen zur Überschrift zu bauen: der Jüngste jammert schon eine Weile, dass er „nur“ so einen alten IPod nano hat, auf dem man keine Apps hat, der nur Musik spielen kann, für den man keine Spiele mehr kaufen kann usw. Er wird kurz nach Weihnachten 9.

Die Idee keimte auf, dass ja nun auch er in den Genuss kommen dürfte, seinen ersten IPod zu Weihnachten geschenkt zu bekommen, er hätte ja das entsprechende Alter erreicht….
Und jetzt kommt das Dilemma:
er bekäme wohl gleich einen IPod touch, denn einen nano hat er schon. Aber ist das gerecht? Schon preislich liegen da ein paar Franken zwischen den beiden Geräten. Andererseits entwickelt sich nun mal die Technik. Schon der Nano vom zweiten Sohn war viel besser (mit Kamera z.B.) als der, den der grosse Sohn bekommen hatte.

Ist das jetzt einfach Pech für die zuerst geborenen und das Glück des letzten?

Die Diskussion ist noch nicht zu ende geführt, aber auch nicht ganz einfach.

Wenn sich die Jungs (auch wegen des grossen Superfernsehers) jetzt noch eine XBox, Wii oder sonstwas dazu wünschen, fällt es vielleicht gar nicht auf, dass der Jüngste so einen tollen IPod bekommen hat? 😉

Bastelkram

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na, was wird das wohl?

Feuerdrachen?

Als ich die Packung kaufte, dachte ich so „ach, ein bisschen basteln in der Vorweihnachtszeit ist doch gar nicht schlecht“. Aber dass das so viel Arbeit macht, hatte ich nicht erwartet…..

30 so Teile musste ich falten!!!

Jetzt tun mir die Finger weh und ich lege eine Pause ein. Ist ja auch noch nicht mal Dezember, was soll ich mich da beeilen ;-).

Daher: Fortsetzung folgt…..

Hausfrauenkram

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„Du hast ein Taschentuch mitgewaschen“ meldet der Herr des Hauses aus dem Keller, wo die Waschmaschine steht, die er gerade ausleert. Naja, kann ja mal passieren, denke ich.

Ausserdem habe ich (oder hat er, denn er räumt ja die Maschine aus) Glück gehabt, denn das Taschentuch ist irgendwie ganz geblieben. Hat sich nicht in der ganzen Maschine verteilt und aufgelöst. Ist schön als ein rundes Kügelchen wieder zum Vorschein gekommen.

Das alles weiss ich, weil eben dieses Kügelchen schön ordentlich neben (!) der Waschmaschine auf dem Boden liegt. Nicht etwa im Mülleimer oder so……

Als ich nun gestern ein paar Ladungen Wäsche hinter mich bringe, greife ich beherzt den ganzen Haufen mit schwarzer (!!) Wäsche, der auf dem Boden neben der Waschmaschine liegt, um ihn in die Maschine zu befördern……

 

Merkwürdig, diesmal wollte dieses so anständige Taschentuch einfach nicht noch einmal so ein schönes Kügelchen bleiben, sondern löste sich, fröhlich in der Maschine herumtollend, in tausende von kleinen Fusseln auf, die ich dann, nicht ganz so fröhlich, von den schwarzen (!!) Kleidern pflücken durfte.

Schwarz gibt übrigens einen schönen Kontrast zu weiss……

Wenn die Eltern peinlich werden, …

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…… nennt man das gewöhnlich Pubertät. Muss aber nicht sein.

 

„Mein“ Pubertist steht in einer Gruppe gleichaltriger Jungs und Mädchen aus seiner Klasse.

Ich fahre mit dem Auto an ihnen vorbei.

Er winkt mir freudestrahlend zu. Vor all den anderen !?!?!?

Yeepee, ich bin (noch) nicht peinlich !!! 🙂

Verkehrs-Unterricht

Heute: der Zebrastreifen

Immer so im Herbst und Anfang Winter kommen Polizisten in die Kindergärten und üben mit den Kindern, wie man die Strasse an einem Zebrastreifen überquert.

Das finde ich eine gute Sache. Meine Jungs sind aus dem Kindergartenalter ja schon raus, aber ich erlebe diese Verkehrskunde jetzt hin und wieder als Autofahrerin.

Heute sah das so aus:

Ich fahre so gemütlich zum Einkaufszentrum. Es kommt ein Zebrastreifen. Rechts hinter dem Zebrastreifen (in meiner Fahrtrichtung) ist die Ausfahrt aus der Tiefgarage vom Einkaufszentrum, links vor dem Zebrastreifen ist noch eine Seitenstrasse.

Eine Frau steht am Zebrastreifen auf der linken Seite und wartet. Ich bremse mal ab, obwohl die Frau immer noch steht und gar nicht so aussieht, als ob sie rübergehen wollte. Kurz darauf sehe ich aber hinter der Frau eine Gruppe Kindergärtner und den Polizisten. Die Frau, vermutlich die Kindergärtnerin, soll also mal als Dummy herhalten :-).

Die Regel für die Kinder lautet: das Auto muss vollständig angehalten haben. Erst dann dürft ihr gehen. Darum lief die Frau auch nicht los, sondern wartete, bis ich angehalten hatte. Dann ging sie allerdings immer noch nicht los.

Das ist etwas mühsam, weil man als Autofahrer ja oft so langsam abbremst, immer langsamer wird, sich dem Streifen nähert und sich aber wundert, warum denn das Kind nicht losläuft. Es hat doch gesehen, dass ich langsamer werde. So kommt es vor, dass die Autos dann wieder beschleunigen und weiterfahren, weil das Kind eben auf den totalen Stillstand des Autos gewartet hat. Je nach dem kommt das Kind so gar nie über die Strasse, aber gut. So ist nun mal die Regel und als Autofahrer sollte man sie kennen und dann eben anhalten. Punkt. Lieber das Kind wartet drei vier Autos ab und kommt dann aber sicher über die Strasse.

Zurück zum Einkaufszentrum. Ich stehe nun mittlerweile und warte, dass die Kindergärtnerin losläuft. Kann sie aber nicht, denn es kommt ein Auto aus der anderen Richtung und hält nicht an!! (von dieser Seite aus ist der Polizist auch nicht zu sehen…..) Ich sehe, wie der Polizist die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und etwas zu den Kindern sagt. Doch da kommt auch schon das nächste Auto. Es fährt aus der Tiefgarage, der Fahrer sieht nach rechts und links, freut sich, dass ich anhalte und er somit fahren kann und überquert dann fröhlich vor den Augen der Kindergärtnerin und des Polizisten den Zebrastreifen !!! Heiliger Strohsack !!! Den Polizisten hättet ihr sehen müssen 🙂

Aber gemacht hat er nichts, sondern wohl nur den Kindern erklärt, dass die Autofahrer also keineswegs anhalten, nur weil man am Zebrastreifen steht…….

Dann endlich ging die Kindergärtnerin über die Strasse, bedankte sich herzlich bei mir mit Handzeichen und ich musste weiter. Hätte ja gerne noch ein bisschen zugeguckt, wie das so weitergeht.

ich glotz TV

so, nu isser da, der Riesen-TV.

Wir müssen ihn tatsächlich ganz hinten an die Wand stellen, damit die 4-5 Meter empfohlene Entfernung zum Betrachter eingehalten werden kann….. *räusper*…

 

Andererseits müssen wir jetzt irgendwie erstmal das Fernsehen lernen. Denn wenn man bisher immer nur den Tatort am Sonntag Abend geguckt hat, ist so ein Teil schon etwas übertrieben. Es will also benutzt werden.

Neulich machte ich so eine TV-Umfrage und als erstes wollten die wissen, wie lange man denn so PRO TAG fernsieht. Ähm, ja für wöchentlich gab es gar keine Angabe….

Nun ist dieses Apparätchen aber so multifunktional, dass da auch noch ein eingebautes Fitnessprogramm drin ist, man kann diverse X-Boxen oder Wii oder was auch immer anschliessen, man kann ins Internet, Filme mieten, usw. Vielleicht kann er auch noch staubsaugen, der Fernseher, das wäre toll :-).

Was jetzt noch fehlt, ist ein langes Stromkabel, denn in diesem Zimmer mangelt es an Steckdosen. Momentan reicht es leider nur für das Kabelfernseh-Kabel, nicht aber für den Strom….. blöd. Aber das schaffen wir auch noch, keine Sorge.

Gewöhnungsbedürftig ist es aber allemal, dass plötzlich alles so groooooss ist…. 😉

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