Uups, ist ja ein Mann…..?!?

Ich lese gerade dieses Buch: „das Lied vom Tun und Lassen“ von Jan Böttcher.

Ich habe weder den Klappentext noch sonst irgendwelche Informationen über den Inhalt gelesen.

So fängt es an und ich fand es interessant:

„…. Am dritten Tag stand Clarissa in meiner Küche, ich versuchte gerade ein Marmeladenglas zu öffnen, ….“

Ganz automatisch halte ich die Ich-Person für eine Frau. „meine Küche“ und auch die Tatsache, dass „sie“ das Glas nicht aufbekommt, wird von mir sofort mit weiblich assoziiert.

Doch dann auf Seite 11: ….“Auch meine Frau und ich…..“

Oh, ein Mann??? Völlig überrascht, überfliege ich kurz den Klappentext.

Noch etwas weiter stellt sich dann heraus, dass es sich um einen Musiklehrer handelt. Ach sooooo….. 😉

Ach, und übrigens…..

…. die Versetzung des Sohnes ist auch geschafft. Vorgestern gab’s Zeugnisse und er hat sogar 1.5 Pluspunkte. Puh!!

Für alle, die das System nicht kennen:

Die Noten gehen hier von 1-6, aber 6 ist die beste und 1 ist ganz miserabel.
Um versetzt zu werden, muss man einen Schnitt von 4 oder besser haben. Alles unter 4 (also 3.5, 3, usw.) gibt Minuspunkte, die doppelt mit Pluspunkten (also alles über 4) ausgeglichen werden müssen.

Um eine 3 (1 Minuspunkt) auszugleichen, braucht man also eine 6 (2 Pluspunkte) oder 2 Fünfen (auch 2 Pluspunkte) oder 4x 4.5 (je 0.5 Pluspunkte). Alles klar? 😉

Die kognitiven, sportlichen Fähigkeiten

…hat der grosse Sohn ganz eindeutig von mir geerbt.

Heute war ein kleines Turnier in Zürich und so aus Spass haben wir ein Spiel Eltern gegen Kinder gemacht. Zu spät habe ich bemerkt, dass ausser mir nur die Väter auf dem Platz standen und noch eine weitere Frau.

Die anderen Mütter hatten nur Sandalen und Flipflops an den Füssen und so kann man nun wohl nicht über den Platz rennen.

Also Feldhockey macht irgendwie noch Spass. Es fehlt mir reichlich an Kondition, aber sonst….

Ich habe sogar ein Tor geschossen. Allerdings haben wir auch ohne Torwarte gespielt.

Ja, in einem meiner früheren Leben war ich vermutlich im Hockey-Nationalteam. 😉 und das habe ich dem Sohn nun vererbt.

Erstaunlich auch, dass er es gar nicht peinlich fand, dass seine olle Mutter mit auf dem Platz stand :-).

Schlagfertig – oder auch nicht.

Man, warum bin ich manchmal so wenig schlagfertig?
Wenn dann alles vorbei ist, fallen mir soooo viele tolle Antworten ein, aber dann ist es zu spät.

Gestern Abend, direkt nach dem Viertelfinale:

Das Telefon klingelt.

es ist immerhin schon irgendwie halb elf oder so, also doch ziemlich ungewöhnlich und dass gerade das Spiel fertig ist, ist mir gar nicht so bewusst.

Ich melde mich.
Eine Teenagerstimme sagt:
„guten Tag, wir verkaufen hier Kondome – …..“ weiter kommt er nicht, weil ich schon aufgelegt habe.
Warum lege ich denn auf??????

Hallooo?? Was man da alles hätte draus machen können!!

„oh, Kondome, echt? Was kosten die denn? Und welche Farbe haben die? Geschmack? Neu?“

Naja, muss ich mir einfach merken für’s nächste mal: Erst mal hören, was noch kommt, dann eine coole Antwort. Niemals auflegen!!! Niemals!

schönes Wetter ist, …..

…. wenn die Wäsche, die draussen auf der Leine hängt, genau so lange zum Trocknen braucht, bis die nächste Ladung Wäsche, die schon in der nächsten Maschine wäscht, fertig ist.

🙂

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