Neulich traf ich doch tatsächlich George Clooney….

Tjaha, ein paar Vorteile muss so ein Sprachlehrer-Job ja nun schon haben, oder?

Neulich in einer Lektion (absoluter Anfänger) ging es darum, sich und andere vorzustellen, zu sagen, woher man kommt usw.

Das kann man so unter sich machen, aber auch mit einer Art Rollenspiel. Der Schüler schlüpft in die Rolle einer von mir vorgegebenen Person und stellt sich dann vor.

Da es ein Einzelschüler ist, habe ich auch mitgespielt. Und so war ich mal Angela Merkel oder Carla Bruni oder auch Meryl Streep.

Meinem Schüler (USA) habe ich die Rollen von Nicolas Sarkozy, Roger Federer und eben auch von George Clooney gegeben.

Hach, ich musste nur die Augen schliessen (hab ich natürlich nicht!!!), als er sagte: „Guten Tag, ich heisse George Clooney. Ich bin Amerikaner.“
Schmelz 🙂 . Er hat den Namen natürlich so Amerikanisch wie nur möglich ausgesprochen, also sehr authentisch !!!

Zunächst hatte ich überlegt, auch noch Brad Pitt und so ein paar andere zu nehmen, aber dann hätte er es vielleicht gemerkt……

Schön, schön, macht echt Spass, zu unterrichten 😉 !!

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