Warnung !!

an alle (Jung-)Katzenbesitzer:

wenn Sie diese Bettwäsche vom gelben Schweden besitzen und dazu noch eine Katze, die immer wieder mal gerne ihr Bett teilt, dann werden Sie kaum Schlaf finden!!!

Gestern abend meinte sie wohl, sie müsse noch mal gross auf die Jagd gehen (es war bereits nach 22.00 Uhr und das jüngste Kind hätte schlafen sollen, ja es liegt im grossen Elternbett, aber das ist jetzt eine andere Geschichte…..) und fand es offensichtlich unglaublich witzig, immer wieder in die Angriffsstellung zu gehen, dann mit einem Satz auf das Muster der Bettdecke zu springen und zu versuchen ein aufgedrucktes Blatt oder was auch immer zu erhaschen. Als wir dann auch noch einen Fuss unter der Decke bewegt haben, flippte sie völlig aus und tobte und jagte über das Bett wie eine Wildsau ;-).

So konnte weder der Sohn noch ich einschlafen. Ich lenkte sie dann ab, indem ich immer wieder nur auf meiner Seite die Füsse bewegte, damit beim Sohn Ruhe einkehrte.

Irgendwann hörte es jedoch tatsächlich wieder auf. Leider lag sie dann allerdings so dämlich mitten auf der Decke, dass ich mich fast gar nicht mehr bewegen konnte. Ich wagte es später aber doch, sie noch kurz zur Seite zu schieben, damit auch ich dann endlich einschlafen konnte.

Den Rest der Nacht war sie dann auch tatsächlich still. Braves Mädchen 🙂 .

Neunzehn

Gestern Abend im Bett ging es mir so durch den Kopf:

Im August 1961, als die Berliner Mauer gebaut wurde, war mein Vater 19 Jahre alt.
Im November 1989, als die Berliner Mauer fiel, war ich 19 Jahre alt.

Wir waren beide in Berlin jeweils zu dieser Zeit. Wahrscheinlich standen wir beide an der Mauer und beobachteten das Geschehen. Der eine schockiert, die andere erleichtert.

Faszinierend irgendwie……..

Raclette??????

Ja, Raclette gab es am Wochenende. Das Wetter bietet sich ja geradezu an, um an Weihnachten zu denken. Ist ja auch nur noch ein halbes Jahr hin.

An diesem trüben und kühlen Wochenende also machten wir es uns gemütlich und wärmten uns die Bude mit dem Raclette Grill auf ;-). So mussten wir die Heizung nicht aufdrehen.

Dazu gab’s Weisswein aus ganz wunderbar neuen Gläsern, die mir der Herr des Hauses zum Ehrentag geschenkt hatte.

Zuerst musste ich mein Geschenk suchen, war aber ganz einfach, denn so sieht meine Gläserabteilung im Schrank normalerweise nicht aus:

So schon eher:

Jetzt haben wir für jeden Anlass das richtige Glas. Nur, was ist mit den Gläsern, die da vorher noch standen????????
Die waren ja nicht schlecht, sondern einfach nur unvollständig oder nicht mehr so hübsch. Momentan lagern sie im Keller, aber das kann nicht so bleiben. Leider ist nämlich unser Keller kein unendliches Loch, in das wir immer mehr und noch mehr hineinstopfen können…… schade eigentlich 😉 .

was ist das?

eine kleine Aufmerksamkeit der Nachbarin.

Nennt sich Zierlauch, wenn ich es richtig verstanden habe. Sieht auf jeden Fall toll aus. Und ist riesig, die Kugel ist etwa so gross wie eine kleine Honigmelone.

Jetzt muss ich nur gut aufpassen, dass die Katze nicht auf dumme Gedanken kommt……. ist schon seeeeeeeeeehr verlockend dieses Teil 🙂 .

Ha Ha, kleiner Scherz ;-)

Man ist immer so alt, wie man sich fühlt…….

heute Mittag am Zoll

hin und wieder gehe ich in Deutschland einkaufen. Das ist für Schweizer oder in der Schweiz wohnhafte Nichtschweizer von daher vorteilhaft, dass man sich einen Mehrwertsteuerrückzahlungsbeleg oder so ähnlich holen kann und dann den gesamten Einkauf ohne Mehrwertsteuer tätigt. Das ist ja nicht so wenig!!

Andererseits gibt es aber von der Schweiz aus Richtlinien, was man alles über die Grenze mitnehmen darf und in welchen Mengen. Ist man drüber – muss man Einfuhrzoll zahlen. Oder sogar eine Strafe, falls man versucht hat zu mogeln……

Heute also war ich im grenznahen Gross-Einkauf-Zentrum und füllte den überdimensionalen Einkaufswagen mit diversen Sachen, die wir halt so brauchen.

Katzenstreu und Futter, Süsskram, Kinderriegel, Waschmittel, Nutella, usw. Unter anderem auch 2 Flaschen Châteauneuf du pape, meinem Lieblingswein. 2 Liter Milch hatte ich auch noch.

Nun also erst zum deutschen Zoll, den Stempel geholt und rüber zu den Schweizern. Eigentlich alles ganz easy.

Da hält mich der schweizer Zöllner doch tatsächlich an. Na gut, ich reiche ihm den Rückerstattungszettel mit dem angehefteten Kassenbon zum Fenster heraus, damit er sieht, was ich so alles eingekauft habe.

ER: „Ist das alles?“
ICH: „Ja“
Er studiert eine Weile den Bon.
ER: „Fahren Sie mal links raus.“
ICH: „……“
Fahre aber brav an die Seite, komme mir vor wie ein Schwerverbrecher, denke, dass er wohl die 2 Flaschen Wein beanstanden wird oder dass ich einen zu hohen Gesamtbetrag habe. Mal abwarten.

ER: „Wieviel Liter Milch haben Sie eingekauft?“
ICH: „2“
ER: „2 ???“
ICH (leicht verunsichert): „äh, ja, ich glaube es waren 2.“
ER: „und was ist das hier? ESZETT Vollmilch ?“
Mir fällt ein Stein vom Herzen: „Das ist Schoggi!!!!! Für auf’s Brot!!!“
ER (kann zum Glück herzhaft lachen): „ach soooo, ich dachte schon, Sie hätten 17l Milch eingekauft, hahaha, einen schönen Tag noch! “

Und Tschüss

Heute…..

habe ich:

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