Adieu 2010

Herr Schneemann und Frau Schneefrau winken zum Abschied.

Auf geht’s nach 2011!

Euch allen nochmal einen guten Rutsch und bis zum nächsten Jahr.

 

Spieglein, Spieglein in der Pfanne

aus den Resten vom Raclette (eine Menge Kartoffeln waren das….) habe ich Bratkartoffeln mit Spiegelei gemacht. Diese Spiegeleier hatten ihren Namen geradezu verdient, sie blendeten mich fast mit ihrer Perfektion.

Ich bin zwar eine begnadete Kochniete, aber so ein paar Spiegeleier krieg ich grad noch hin ;-).

interessant ;-)

die einzigen Suchbegriffe, die diverse Menschen in den unendlichen Weiten dieses Netzes auf meine Seite führen, sind „Radiuswulstfraktur“, „Kind mit Gips“, „Handgelenk im Gips“ oder auch nur „Wulstfraktur“.

Spannend, oder? Dabei gibt es hier doch weit mehr zu lesen als nur „Gips“ 😉 .

Winterzeit

man kann im Winter gemütlich, warm auf dem Sofa lümmeln und sich an dem Ausblick erfreuen. Oder man kann auch ganz viele warme Sachen anziehen, einen Fotoapparat einpacken und rausgehen.

So haben wir es heute gemacht und so sah es draussen aus:

 

 

 

 

 

 

Einen guten Rutsch ins neue Jahr und geniesst alle diesen schönen Winter !!! 🙂

Fröhliche Weihnachten

wünsche ich allen meinen treuen Lesern!!

Habt eine wunderschöne, friedliche, harmonische, glitzernde und glänzende Weihnachtszeit und einen guten Start im neuen Jahr. Mögen sich die meisten Eurer Wünsche erfüllen und Ihr möglichst viele Eurer guten Vorsätze einhalten können 🙂 .

Blick heute morgen aus dem Fenster

märchenhaft sah es heute morgen hier aus:

 

der ganze Schnee ist wieder weg – drei Tage vor Weihnachten……… nur der virtuelle ist noch da :-).

 

Schlitterpartie

auf dem Weg zu diesem Art-Workshop hat es mich zum ersten mal in meinem bisherigen Autofahrerinnen-Leben auf vereister Strasse regelrecht aus der Bahn geworfen.

Hier oben im Dorf war nur die Hauptstrasse geräumt und gesalzen. Ich holte noch eine Bekannte ab und fuhr also im Schritt- und Schleichtempo durch’s Dorf. Alles ging gut.

Dann fuhren wir in die Nachbargemeinde und dort war erstrecht alles geräumt und gesalzen. Ich ging noch kurz ein paar Brötchen kaufen, für die allgemeine Verpflegung am Workshop und da merkte ich, dass der Fussweg teilweise glatt wie eine Schlittschuhbahn war.

Wieder im Auto mussten wir noch über einen Kreisverkehr und zwar dreiviertel rum. Mitten durch den Kreisel führen Tramgleise. Die erste Hälfte konnte ich problemlos fahren. In so einem Kreisverkehr hat man ja zum Glück nicht so ein hohes Tempo. Das letzte Drittel musste ich über die Tramgleise und dort war – völlig unsichtbar!!! – wohl eine Eisschicht……….

Es ist, jetzt im Nachhinein betrachtet, weil mir ja auch nichts passiert ist (sonst könnte ich ja hier nicht schreiben…..), ein recht beeindruckendes Gefühl, wenn man so hilflos im Auto sitzt, und es macht einfach, was es will.

Ich kann mich auch gar nicht mehr erinnern, was ich genau gemacht habe. Gebremst hab ich wohl nicht, denn ich war ja schon ganz langsam, nur wollte das Auto nicht die Kurve des Kreises fahren sondern irgendwie ein bisschen tanzen.

Das Ganze dauerte nur wenige Sekunden, in denen meine Beifahrerin und ich eigentlich nur geräuschvoll Luft holen konnten, und dann war’s auch schon wieder vorbei. Aber es hat uns trotzdem ganz schön hin- und her geschleudert. Also habe ich wohl versucht zu lenken?

Naja, dank meiner souveränen Beherrschung des Fahrzeugs und überhaupt ;-), sind wir nachher wohlbehalten angekommen und als wir wieder heimfuhren war eh alles getaut.

Schon immer wollte ich ja mal so einen Schleuderkurs machen. Da lernt man ja wohl, wie man in so einer Situation reagieren sollte. Nur habe ich gemerkt, dass ich in diesem Fall die Zeit zum überlegen, wie reagieren, gar nicht gehabt hätte. Das ging ja so schnell!

Ich habe aber wirklich eine interessante Erfahrung gemacht.

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