der Film

den ich am Samstag abend geguckt habe hiess: „Das Haus am Meer“. Kevin Kline spielt die Hauptrolle. Er hat einen pubertierenden Sohn und eine Ex-Frau und verliert seinen Job in der Firma, in der er seit 20 Jahren gearbeitet als Modellbauer gearbeitet hat.

Als er mit seinem Krempel sein Büro zum letzten mal verlässt, bricht er zusammen. Im Spital erfährt er, dass er Krebs hat. Wahrscheinlich hat er es vorher schon geahnt, aber nicht wahr haben wollen.

Auf jeden Fall gibt man ihm noch ca. 3-4 Monate. Diese Zeit nutzt er, um wieder zu seinem Sohn zu finden, der ihm total entglitten und fremd geworden ist, und um sein altes Haus an der Klippe abzureissen und ein neues zu bauen. Das Haus am Meer. Während dieses Hausbaus passiert aber noch viel mehr, als dass sich nur Vater und Sohn wieder finden.

Ein sehr schöner Film, aber auch ziemlich traurig, weil man die ganze Zeit weiss, dass er am Ende ja doch sterben wird und in diesem Haus gar nie wird leben können.

Mein Tipp: trotzdem angucken, falls möglich 🙂

Die beiden anderen Filme, die ich jetzt noch habe, sind „der fremde Sohn“ und „Kite runner“. Beim zweiten hätte ich eigentlich gerne erstmal das Buch gelesen, das hier auch schon mehrere Monate herumliegt, aber ich hab’s bis jetzt nicht geschafft. Da mache ich vielleicht mal eine Ausnahme und gucke doch den Film zuerst.

Gestern abend habe ich mich wieder völlig verloren in „LOST“…….

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