SUB

tja, da habe ich letzte Woche wieder was gelernt 🙂

Ich stöberte auf einem Bücherblog herum und dort gab es dieses Wort : SUB

Und es heisst Stapel Ungelesener Bücher

So ein SUB kann ganz unterschiedliche Ausmasse haben: „Ein ausgeglichener Mensch hat ein Buch neben seinem Bett. Der Unersättliche schläft mit einer New-York-Skyline, die sich neben seinem Bett türmt.“ (Charlotte Gray)

Mein Stapel ist noch ungezählt, aber sehr übersichtlich. Ich habe die Bücher sogar einigermassen im Kopf, ohne dass ich gucken gehen muss.

Hier ist er:

Henning Mankell – Der Feind im Schatten (den habe ich wieder zur Seite gelegt, nachdem ich den neuen Irving gekauft hatte. Den konnte ich nicht liegen lassen und musste sofort anfangen zu lesen.)

Khaled Hosseini – Drachenläufer

Ketil Bjornstad – Der Fluss (das Buch davor war „Vindings Spiel“, auch schon sehr gut, bin gespannt)

David Grossmann – Eine Frau flieht vor einer Nachricht (dieses Buch liegt in der Bibliothek, also nicht auf dem SUB,  möchte aber trotzdem gelesen werden.)

Michel Houellebecq – Elementarteilchen (das ist angefangen, aber ich komme nicht so recht voran.)

Christopher Isherwood – Der Einzelgänger (das habe ich noch nicht in der Bibliothek gesehen und noch nicht gekauft, aber es ist auf meiner Wunschliste. Immer erst das Buch – dann der Film)

So, heute abend gucke ich nochmal neben meinem Bett, ob ich nicht doch das eine oder andere vergessen habe.

Gerade ausgelesen habe ich Und dann diese Stille von Harriet Köhler.

Eine ganz schöne Geschichte, von drei Männern aus drei Generationen. Grossvater, Vater und Sohn. Als die Grossmutter stirbt, entscheidet sich der Vater, sich um seinen Vater zu kümmern, was nicht immer ganz leicht ist. Da ist noch so vieles unausgesprochen aus dem Krieg und Vater und Sohn müssen sich erst irgendwie finden. Ein sehr interessantes Thema.

Leider hat mir der Schreibstil nicht immer gefallen und die Beschreibung des Sohnes war die eines jungen Mannes zw. 25 und höchstens 30. Dessen Vater ist im Buch aber bereits 68 (der Grossvater gar 95), da müsste der Sohn eigentlich so um die 40 sein. Das passte überhaupt nicht und hat mich gestört, aber sonst – ein gelungenes Buch!! Das gibt 4 Sterne (die ich bei Maren klauen durfte :-))

Mal sehen, vielleicht mache ich jetzt öfter mal eine kleine Buchbeschreibung hier.

Advertisements

Ein Kommentar (+deinen hinzufügen?)

  1. Trackback: ein unerwartetes Buch « Der ganz normale Wahnsinn

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: